Projensdorfer Straße

Die Projensdorfer Straße beginnt am Belvedere und läuft von dort etwa 3,3 km nach Nordwesten durch das Projensdorfer Gehölz bis zum Nord-Ostsee-Kanal. Sie stellt die westliche Zufahrt zum Nordhafen dar.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Projensdorfer Straße ist (noch ohne Namen) bereits 1789 auf der "Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein (1789 - 1796)" des Majors Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet. 1884 ist die Straße erstmals aufgeführt im Kieler Adressbuch. Auf einer Karte vom Gemeindebezirk Wik aus dem Jahr 1885 ist sie als „Knooper Landstraße“ verzeichnet.

Auf Beschluss der städtischen Collegien vom 22. Oktober 1907 erfolgte eine Umbenennung in „Irenestraße“, die auf einen weiteren Beschluß desselben Gremiums vom 27. März 1923 in den heutigen Namen geändert wurde.

Er bezieht sich auf das Gut Projensdorf am Nord-Ostsee-Kanal.[1]

Verkehr[Bearbeiten]

Der Abschnitt zwischen dem Belvedere und der Einmündung des Westrings bildet eine Fahrradstraße.

Behörden[Bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten]

Historische Unternehmen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kiel „Projensdorfer Straße“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hans-G. Hilscher: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt seit 2005 durch Dietrich Bleihöfer, Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: August 2018. Abrufbar auf www.kiel.de oder als .pdf-Datei, ca. 1,5 MB