Hohenbergstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Hohenbergstraße''' ist eine Straße im Stadtteil [[Düsternbrook]]. Sie verbindet die [[Kirchenstraße]] mit der [[Reventlouallee]].


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Der Name der  '''Hohenbergstraße''' wurde am [[14. November]] [[1887]] durch die [[Städtische Collegien|Städtischen Collegien]] festgelegt. Er beruht darauf, dass die Straße über die frühere ''Hohenbergkoppel'' in der [[Brunswik]] führt.<ref>{{Kieler Straßenlexikon}}</ref>
Der Name '''Hohenbergstraße''' wurde am [[14. November]] [[1887]] durch die [[Städtische Collegien|Städtischen Collegien]] festgelegt. Er beruht darauf, dass die Straße über die frühere ''Hohenbergkoppel'' in der [[Brunswik]] führt.<ref>{{Kieler Straßenlexikon}}</ref>


Das Kieler Straßenlexikon zitiert zur Hohenbergstraße aus den Veröffentlichungen der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.]]:<br>"Der Platz, auf dem die Garnisonskirche steht und die angrenzende Umgebung, die jetzige Kirchen- und Hohenbergstraße, war vordem eine große Sandgrube, ein bevorzugter Spielplatz der Jugend; von der jetzigen [[Kirchenstraße]] und vom [[Schwanenweg]] waren die Zufahrten. Große, meistenteils mit Senf bestandene Koppeln umgaben die Sandkuhle und ließen nur einen schmalen Pfad frei, der bis zur [[Reventlouallee]] hinunterführte. Ende der siebziger Jahre entstanden die ersten Häuser der Kirchenstraße, viel später folgte die Hohenbergstraße, wo heute (1898) Haus an Haus steht."<ref>Miteilungen der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.]], Heft 62, S.505)</ref>
Das Kieler Straßenlexikon zitiert zur Hohenbergstraße aus den Veröffentlichungen der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.]]:<
 
: „Der Platz, auf dem die Garnisonskirche steht und die angrenzende Umgebung, die jetzige Kirchen- und Hohenbergstraße, war vordem eine große Sandgrube, ein bevorzugter Spielplatz der Jugend; von der jetzigen [[Kirchenstraße]] und vom [[Schwanenweg]] waren die Zufahrten. Große, meistenteils mit Senf bestandene Koppeln umgaben die Sandkuhle und ließen nur einen schmalen Pfad frei, der bis zur [[Reventlouallee]] hinunterführte. Ende der siebziger Jahre entstanden die ersten Häuser der Kirchenstraße, viel später folgte die Hohenbergstraße, wo heute (1898) Haus an Haus steht.<ref>Miteilungen der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.]], Heft 62, S.505)</ref>


== Weblinks ==
== Weblinks ==

Version vom 31. Januar 2026, 17:36 Uhr

Hohenbergstraße

Ort
Kiel
PLZ
24105
Stadtteil
Düsternbrook
Querstraßen
Kirchenstraße, Reventlouallee
Nutzung
Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr
Hohenbergstraße; Blick zur Kirchenstraße


Die Hohenbergstraße ist eine Straße im Stadtteil Düsternbrook. Sie verbindet die Kirchenstraße mit der Reventlouallee.

Geschichte

Der Name Hohenbergstraße wurde am 14. November 1887 durch die Städtischen Collegien festgelegt. Er beruht darauf, dass die Straße über die frühere Hohenbergkoppel in der Brunswik führt.[1]

Das Kieler Straßenlexikon zitiert zur Hohenbergstraße aus den Veröffentlichungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.:<

„Der Platz, auf dem die Garnisonskirche steht und die angrenzende Umgebung, die jetzige Kirchen- und Hohenbergstraße, war vordem eine große Sandgrube, ein bevorzugter Spielplatz der Jugend; von der jetzigen Kirchenstraße und vom Schwanenweg waren die Zufahrten. Große, meistenteils mit Senf bestandene Koppeln umgaben die Sandkuhle und ließen nur einen schmalen Pfad frei, der bis zur Reventlouallee hinunterführte. Ende der siebziger Jahre entstanden die ersten Häuser der Kirchenstraße, viel später folgte die Hohenbergstraße, wo heute (1898) Haus an Haus steht.“[2]

Weblinks

Kiel „Hohenbergstraße“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de

 Commons: Hohenbergstraße (Kiel) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Hans-G. Hilscher: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt nach 2005 durch Dietrich Bleihöfer, ab 2022 durch Frank Mönig, Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: Januar 2021. Abrufbar auf www.kiel.de oder als .pdf-Datei, ca. 1,5 MB
  2. Miteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V., Heft 62, S.505)