Hohenleuchte

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Hohenleuchte

Ort
Kiel
PLZ
24159
Stadtteil
Pries
Anschlussstraßen
Ottomar-Enking-Straße
Querstraßen
Friedrichsruher Weg, Fördestraße
Nutzung
Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr

Hohenleuchte ist der Name eines Wohnplatzes in der früheren Gemeinde Pries.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name ist 1923 erstmals aufgeführt im Kieler Adressbuch. Auf Beschluss der städtischen Collegien vom 7. Juli 1925 wird der Steinberg in den Straßenverlauf einbezogen. Auf Beschluss des Kieler Polizeipräsidenten vom 12. April 1938 wird der Endteil von Hohenleuchte in Ottomar-Enking-Straße umbenannt. Nachdem 1979 durch den Bau der Fördestraße der Straßenverlauf unterbrochen wurde, wird auf Beschluss der Kieler Ratsversammlung vom 17. Mai 1979 das Reststück, das jetzt eine Sackgasse ist, mit Maschhagen bezeichnet.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kiel „Hohenleuchte“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans-G. Hilscher: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt nach 2005 durch Dietrich Bleihöfer, ab 2022 durch Frank Mönig, Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: Januar 2021. Abrufbar auf www.kiel.de oder als .pdf-Datei, ca. 1,5 MB