Meimersdorfer Weg: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
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Der ''Meimersdorfer Weg'' ist bereits [[1789]] (noch ohne Namen) auf der ''„Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein“'' des Majors Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet. 1892 lehnte der Gaardener Gemeinderat die Chaussierung des Weges ab. 1925 wird der Weg erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt.
Der ''Meimersdorfer Weg'' ist bereits [[1789]] (noch ohne Namen) auf der ''„Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein“'' des Majors [[Gustav Adolf von Varendorf]] eingezeichnet. 1892 lehnte der Gaardener Gemeinderat die Chaussierung des Weges ab. 1925 wird der Weg erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt.


[[Datei:Meimersdorfer_Weg_Granitquaderbruecke.jpg|mini|right|Brücke über die Poppenbrügger Au]]
[[Datei:Meimersdorfer_Weg_Granitquaderbruecke.jpg|mini|right|Brücke über die Poppenbrügger Au]]

Version vom 12. Dezember 2017, 18:10 Uhr


Der Meimersdorfer Weg beginnt am Hamburger Baum, führt östlich am Schulensee vorbei, kreuzt die Neue Hamburger Straße (L 318), überquert die Bahnlinie nach Hamburg auf einer Brücke und endet in Meimersdorf an den Straßen Kleinflintbeker Weg und Am Dorfplatz.

Im Osten des Schulensees überquert der Meimersdorfer Weg auf einer denkmalgeschützten Granitquaderbrücke die Poppenbrügger Au, die dort nach rund 50 m in den Schulensee mündet.

Geschichte

Der Meimersdorfer Weg ist bereits 1789 (noch ohne Namen) auf der „Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein“ des Majors Gustav Adolf von Varendorf eingezeichnet. 1892 lehnte der Gaardener Gemeinderat die Chaussierung des Weges ab. 1925 wird der Weg erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt.

Brücke über die Poppenbrügger Au

Nach der Eingemeindung von Meimersdorf (zum 26. April 1970) beschließt die Kieler Ratsversammlung am 21. Januar 1971, die Straßenbenennung vom Bahnhof Meimersdorf an nach Meimersdorf fortzusetzen. 1977 wird die Straße Am Bahnhof in den Meimersdorfer Weg einbezogen.[1]

Weblinks

Kiel „Meimersdorfer Weg“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de

Einzelnachweise

  1. Hans-G. Hilscher: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt nach 2005 durch Dietrich Bleihöfer, ab 2022 durch Frank Mönig, Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: Januar 2021. Abrufbar auf www.kiel.de oder als .pdf-Datei, ca. 1,5 MB