Sokratesplatz: Unterschied zwischen den Versionen
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Auf dem Platz befindet sich die Installation ''Straßenboje'' des Düsseldorfer Künstlers Karl-Ludwig Schmaltz (* 1932 in Vellahn/Mecklenburg).<ref>Mehr zur [http://sh-kunst.de/karl-ludwig-schmaltz-strassen-boje/ Straßenboje] bei sh-kunst.de</ref> Das Objekt stand vorher bereits für fast vier Jahrzehnte im [[UKSH|Universitätsklinikum]] zwischen der [[Schittenhelmstraße|Schittenhelm-]] und der [[Feldstraße]].<ref>Rönnau, Jens: Open Air Galerie Kiel, Neumünster (Wachholtz) 2011, ISBN 978-3-529-05433-4, S. 236</ref> und wurde im Oktober 2015 auf dem Sokratesplatz aufgestellt.<ref>Bilder vom [http://www.fh-kiel.de/index.php?id=15787 Umzug] des Kunstwerks bei fh-kiel.de</ref>. | |||
Von Schmaltz befinden sich mit ''Raumzeichen alpha'', ''Makrokern 375'' und ''GANGLION beta a'' drei weitere [[Kunstwerke]] im öffentlichen Raum in Kiel. | |||
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Version vom 10. November 2016, 22:49 Uhr
Sokratesplatz
- Ort
- Kiel
- PLZ
- 24149
- Stadtteil
- Neumühlen-Dietrichsdorf
- Hist. Namen
- Sokratesstraße
- Querstraßen
- Heikendorfer Weg, Langensaal, Klein-Ebbenkamp, Eichenbergskamp
- Nutzung
- Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr
Geschichte
Der Sokratesplatz wurde 1894 angelegt und erschien im Kieler Adreßbuch zunächst unter der Bezeichung Sokratesstraße. 1996 erfolgte auf Beschluß der Kieler Ratsversammlung die Umbenennung in den heutigen Namen.[1]
Der Name bezieht sich nicht – wie die heutige Nähe zur Fachhochschule vermuten lässt – auf den griechischen Philosophen, sondern der Platz wurde nach einem 1881 von den Howaldtswerken für die USA erbauten Kreuzer benannt. In dem Hochhaus Sokratesplatz Nr. 2, das Anfang der 1960er Jahre errichtet wurde, war früher die Verwaltung der Howaldtswerke - Deutsche Werft AG untergebracht.[2]
Platzgestaltung
Auf dem Platz befindet sich die Installation Straßenboje des Düsseldorfer Künstlers Karl-Ludwig Schmaltz (* 1932 in Vellahn/Mecklenburg).[3] Das Objekt stand vorher bereits für fast vier Jahrzehnte im Universitätsklinikum zwischen der Schittenhelm- und der Feldstraße.[4] und wurde im Oktober 2015 auf dem Sokratesplatz aufgestellt.[5].
Von Schmaltz befinden sich mit Raumzeichen alpha, Makrokern 375 und GANGLION beta a drei weitere Kunstwerke im öffentlichen Raum in Kiel.
Öffentliche Einrichtungen
- Nr. 1: Fachhochschule Kiel, Campus Dietrichsdorf
- Nr. 3:
- Geschäftsstelle vom Studentenwerk Schleswig-Holstein
- Zulassungsstelle der Fachhochschule
- Nr. 4: Studienkolleg der Fachhochschule
- Nr. 6: Mediendom
Bilder
-
Karl-Ludwig Schmaltz: Strassenboje, 1973
Weblinks
„Sokratesplatz“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de
Einzelnachweise
- ↑ Hans-G. Hilscher: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt nach 2005 durch Dietrich Bleihöfer, ab 2022 durch Frank Mönig, Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: Januar 2021. Abrufbar auf www.kiel.de oder als .pdf-Datei, ca. 1,5 MB
- ↑ Straßennamen in unserem Stadtteil - Was steckt dahinter? – In „Der Poggendörper“ vom August 2007
- ↑ Mehr zur Straßenboje bei sh-kunst.de
- ↑ Rönnau, Jens: Open Air Galerie Kiel, Neumünster (Wachholtz) 2011, ISBN 978-3-529-05433-4, S. 236
- ↑ Bilder vom Umzug des Kunstwerks bei fh-kiel.de