Schneekatastrophe

Eckernförder Straße in Höhe des Nordmark-Sportfeldes (Blickrichtung Gutenbergstraße)

Am Abend des 28. Dezember 1978 setzte ein Eisregen ein, gefolgt von anhaltendem Schnee und Sturm - der Beginn der Schleswig-Holsteinischen Schneekatastrophe mit meterhohen Schneeverwegungen und Stromausfällen. Kiel als Großstadt kam glimpflich davon im Vergleich zu den Landkreisen, wo achtzig Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten waren.

Am 13. Februar 1979 wurde in Schleswig-Holstein, besonders an der Ostseeküste, durch Schnee erneut Katastrophenalarm ausgelöst: vor Kiel und Flensburg türmte sich das Eis bis zu zwei Meter hoch, in der Kieler Förde lagen rund 80 Schiffe fest und der Nord-Ostsee-Kanal war nicht mehr zu befahren.[1]

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