Nach Schwarzland: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach Schwarzland.JPG|Zwischen der Schwarzlandwiese und den benachbarten Kleingärten
 
Nach Schwarzland.JPG|Zwischen der Schwarzlandwiese und den benachbarten Kleingärten
 
Nach Schwarzland vom Konrad-Adenauer-Damm.JPG|Mündung am Konrad-Adenauer-Damm
 
Nach Schwarzland vom Konrad-Adenauer-Damm.JPG|Mündung am Konrad-Adenauer-Damm
Konrad-Adenauer-Damm Stadtgrenze - Nach Schwarzland.JPG|Konrad-Adenauer-Damm an der Stadtgrenze. Rechts bei der teilweise verdeckten Normaluhr schiebt jemand sein Fahrrad auf den Weg ''Nach Schwarzland''.
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Konrad-Adenauer-Damm Stadtgrenze - Nach Schwarzland.JPG|Konrad-Adenauer-Damm an der Stadtgrenze. Rechts bei der teilweise verdeckten Normaluhr biegt jemand mit dem Fahrrad auf den Weg ''Nach Schwarzland'' ab.
 
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Aktuelle Version vom 25. Mai 2020, 22:59 Uhr

Nach Schwarzland

Ort
Kiel
PLZ
24143
Stadtteil
Gaarden-Süd / Kronsburg
Querstraßen
Ostring, Hohwachter Weg
Plätze
Heinrich-Zille-Platz
Nutzung
Fußverkehr, Radverkehr
Weg Nach Schwarzland; Blick vom Ostring


Nach Schwarzland ist ein Verbindungsweg der den Ostring mit dem Konrad-Adenauer-Damm hinter der Siedlung am Hohwachter Weg verbindet.

Er beginnt im Brook am Heinrich-Zille-Platz; die Fußgängerunterführung des Ostrings gehört bereits dazu. Der Weg führt an der Rückseite der Bebauung von Ostring und Hohwachter Weg entlang und endet nahe der Stadtgrenze als unscheinbarer Pfad, der auf den Radweg des Konrad-Adenauer-Damms mündet.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Name Nach Schwarzland wurde nach Genehmigung durch den Kieler Polizeipräsidenten vom 30. Januar 1936 festgelegt. Er bezieht sich auf die benachbarte Gaardener Schwarzlandwiese.[1]


Bilder[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kiel „Nach Schwarzland“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hans-G. Hilscher: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt seit 2005 durch Dietrich Bleihöfer, Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: August 2018. Abrufbar auf www.kiel.de oder als .pdf-Datei, ca. 1,5 MB