Graupenmühle am Schreventeich: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Graupenmühle am Schreventeich war eine Gallerieholländerwindmühle am Schreventeich, etwa auf Höhe der heutigen Adresse Eckernförder Straße 69/71 (Hinterhof). Sie existierte seit dem 18. Jahrhundert bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Im 19. Jahrhundert gehörte sie einem (Herrn) Heinrich Mordhorst, der dort die Windmühle, eine Dampfmühle und eine Brennerei betrieb. Im Zuge der Bebauung am Schreventeich in der Kaiserzeit verschwand sie hinter den Häuserfassaden und die Baltische Korkfabrik wurde an das Mühlengebäude angebaut.
Die Graupenmühle am Schreventeich war eine Gallerieholländerwindmühle am Schreventeich, etwa auf Höhe der heutigen Adresse Eckernförder Straße 69/71 (Hinterhof). Sie existierte seit dem 18. Jahrhundert bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Im Zuge der Bebauung am Schreventeich in der Kaiserzeit verschwand sie hinter den Häuserfassaden und die Baltische Korkfabrik wurde an das Mühlengebäude angebaut.
 
Im 19. Jahrhundert gehörte sie einem Herrn Mordhorst, der dort die Windmühle, eine Dampfmühle und eine Brennerei betrieb.
1882 werden die Gebäude als "theils abgebrannt" beschrieben und ein A. Mordhorst und ein H.C.H. Hööck als Müllergesellen genannt.

Version vom 10. Juli 2022, 01:56 Uhr

Die Graupenmühle am Schreventeich war eine Gallerieholländerwindmühle am Schreventeich, etwa auf Höhe der heutigen Adresse Eckernförder Straße 69/71 (Hinterhof). Sie existierte seit dem 18. Jahrhundert bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Im Zuge der Bebauung am Schreventeich in der Kaiserzeit verschwand sie hinter den Häuserfassaden und die Baltische Korkfabrik wurde an das Mühlengebäude angebaut.

Im 19. Jahrhundert gehörte sie einem Herrn Mordhorst, der dort die Windmühle, eine Dampfmühle und eine Brennerei betrieb. 1882 werden die Gebäude als "theils abgebrannt" beschrieben und ein A. Mordhorst und ein H.C.H. Hööck als Müllergesellen genannt.