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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: Die Seite wurde neu angelegt: „Alt-Ellerbek bezeichnet den von der Fischereiwirtschaft geprägten Siedlungskern des Dorfes Ellerbek am ,,Hohen Ufer&amp;quot; an der Ostküste der Förde. Das Dorf entstand Mitte des 13. Jh. zusammen mit einer Fährstation, die den Handelsweg aus der Probstei mit der Stadt Kiel verband. Hier wurde eine Küstenfischerei zur Versorgung der städtischen Bevölkerung betrieben, deren wichtigste Erzeugnisse die Kieler Sprotten waren.   Aus der romantischen Geistes…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alt-Ellerbek bezeichnet den von der Fischereiwirtschaft geprägten Siedlungskern des Dorfes Ellerbek am ,,Hohen Ufer&amp;quot; an der Ostküste der Förde. Das Dorf entstand Mitte des 13. Jh. zusammen mit einer Fährstation, die den Handelsweg aus der Probstei mit der Stadt Kiel verband. Hier wurde eine Küstenfischerei zur Versorgung der städtischen Bevölkerung betrieben, deren wichtigste Erzeugnisse die [[Kieler Sprotten]] waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der romantischen Geisteshaltung heraus und mit der zunehmenden Verstädterung bzw. Industrialisierung Kiels erfolgte seit Mitte des 19. Jh. eine Verklärung und ldealisierung des ursprünglichen Fischerlebens; speziell Alt-Ellerbek galt als Hort von Tradition und unberührter Natürlichkeit. Das auch als Ausflugsort beliebte Dorf wurde zum Motiv vieler Landschaftsmaler. Die Fischersiedlung wich seit 1 868 schrittweise der Expansion der [[Kaiserlichen Werft]]. 1904 erfolgte der Abbruch der historischen Katen am ,,Hohen Ufer&amp;quot; und die Fischerfamilien zogen nach [[Wellingdorf]]. Die Umsiedlung der Fischer gab in den Folgejahren der Alt-Ellerbeker Traditionspflege erheblichen Vorschub. Eines der abgebrochenen Häuser wurde nach [[Gaarden]] transloziert und dort als ,,Alt-Ellerbeker Fischerhaus&amp;quot; museal eingerichtet. Die vor der Kriegszerstörung gerettete Museumssammlung dieses Hauses gehört heute zum Bestand des Kieler [[Stadt- und Schifffahrtsmuseums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
Tillmann/Rosenplänter: &#039;&#039;Kiel Lexikon&#039;&#039;, 2. Auflage, Neumünster 2010, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3529025563&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
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		<title>Carl Georg Allhusen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Georg Allhusen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war seit 1819 als Kaufmann in England, den USA, Frankreich und Hamburg tätig. Die Revolution des Jahres 1848 bewog ihn, sich intensiv mit den gesellaftlichen Auswirkungen der Industrialisierung zu beschäftigen, wobei ihn v.a.  die Schriften französischer und englischer Sozialreformer inspirierten. Er prangerte die sozialen Missstände an, forderte weitgehende friedliche Reformen und eine soziale Republik, verabscheute National…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Carl Georg Allhusen&#039;&#039;&#039; war seit 1819 als Kaufmann in England, den USA, Frankreich und Hamburg tätig. Die Revolution des Jahres 1848 bewog ihn, sich intensiv mit den gesellaftlichen Auswirkungen der Industrialisierung zu beschäftigen, wobei ihn v.a.  die Schriften französischer und englischer Sozialreformer inspirierten. Er prangerte die sozialen Missstände an, forderte weitgehende friedliche Reformen und eine soziale Republik, verabscheute Nationalismus und Krieg und setzte auf die Macht einer aufgeklärten Arbeiterschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kiel, wo er seit 1849 Iebte, gründete Allhusen einen Verlag, um in unermüdlichem Eifer seine zahllosen Schriften zu vertreiben. Seit 1850 als Sozialist von der Pollizei überwacht, 1852 mit Publikationsverbot belegt, 1854 ausgewiesen und 1859 in Hamburg inhaftiert, konnte Allhusen sich schließlich in Gaarden niederlassen. &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
Dr. Hans-F. Rothert: Allhusen, in: Tillmann/Rosenplänter: &#039;&#039;Kiel Lexikon&#039;&#039;, 2. Auflage, Neumünster 2010, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3529025563&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, S. 10 &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaufmann]] [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ahrens, Heinrich Christoph}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Ahrens, Heinrich Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Reeder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Kiel&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1866&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Christoph Ahrens&#039;&#039;&#039; war der Sohn eines Kapitäns und absolvierte eine kaufmännische Lehre bei der Kieler Reederei Johann III. Schweffel, für die er auch weiterhin arbeitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 übernahm er das Geschäft und führte es unter seinem eigenen Namen weiter. Ende der 1850er Jahre besaß er elf Frachtsegler und war damit größter Reeder in Kiel. Er betrieb vorwiegend Holzhandel mit Skandinavien und im übrigen Ostseeraum, schickte seine Schiffe aber auch nach Fernost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 ließ er sich das erste Dampfschiff bei der Maschinenwerkstatt [[Schweffel &amp;amp; Howaldt]] bauen, die „Vorwärts“.Sie war das erste in Schleswig-Holstein gebaute Eisenschiff und stand mit der Baunummer 1 am Beginn der großen Schiffbautradition der Howaldtswerke [[HDW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ahrens Tod blieb der Betrieb zunächst weiter als Reederei, später als Holzhandlung und Holzbearbeitungsfirma in Familienhand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
F. Brustat-Naval: &#039;&#039;Zwischen Ostsee und Ostasien&#039;&#039;, in: Tillmann/Rosenplänter: &#039;&#039;Kiel Lexikon&#039;&#039;, 2. Auflage, Neumünster 2010, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3529025563&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, S. 10&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reeder]] [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Geboren 1815]] [[Kategorie:Eduard-Adler-Straße]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ahrens, Heinrich Christoph}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Ahrens, Heinrich Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Reeder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1861&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aalregatta gehört zu den ältesten Segelregatten in Deutschland und führte traditionell in zwei Tagesetappen von Kiel nach Eckernförde und zurück. Die erste Wettfahrt auf dieser Strecke fand 1893 statt, von 1906 bis 2005 bildete sie die Eröffnungsregatta der Kieler Woche. Zwischen 2005 und 2016 fand die Aalregatta als eigenständige Wassersportveranstaltung zu Pfingsten statt, wobei der Segelclub Eckernförde die Organisation vom Kieler Yacht-Club zusammen mit dem Schilkseer Yacht-Club übernommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 findet die Aalregatta wieder als offizielle Auftaktregatta der [[Kieler Woche]] im Juni statt und besteht aus der Fahrt von Kiel nach Eckernförde am ersten und kürzeren Regatten in der Eckernförder Bucht am zweiten Tag. Im Jahr 2009 nahmen 110 Schiffe daran teil. Das mehrtägige Event wurde 2024 erstmalig alleinig vom Segelclub Eckernförde organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Namen hat die Aalregatta daher, dass die Segelmannschaften bei ihrer Ankunft in Eckernförde einen geräucherten Aal erhalten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive=&amp;quot;0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dr. Nils Hansen.: Aalregatta, in: Tillmann/Rosenplänter: &#039;&#039;Kiel Lexikon&#039;&#039;, 2. Auflage, Neumünster 2010, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3529025563&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, S. 7&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Christoph Ahrens&#039;&#039;&#039; war der Sohn eines Kapitäns und absolvierte eine kaufmännische Lehre bei der Kieler Reederei Johann III. Schweffel, für die er auch weiterhin arbeitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 übernahm er das Geschäft und führte es unter seinem eigenem Namen weiter. Ende der 1850er Jahre besaß er elf Frachtsegler und war damit größter Reeder in Kiel. Er betrieb vorwiegend Holzhandel mit Skandinavien und im übrigen Ostseeraum, schickte seine Schiffe aber auch nach Fernost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 ließ er sich das erste Dampfschiff bei der Maschinenwerkstatt [[Schweffel &amp;amp; Howaldt]] bauen, die „Vorwärts“.Sie war das erste in Schleswig-Holstein gebaute Eisenschiff und stand mit der Baunummer 1 am Beginn der großen Schiffbautradition der Howaldtswerke [[HDW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ahrens Tod blieb der Betrieb zunächst weiter als Reederei, später als Holzhandlung und Holzbearbeitungsfirma in Familienhand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
F. Brustat-Naval: &#039;&#039;Zwischen Ostsee und Ostasien&#039;&#039;, in: Tillmann/Rosenplänter: &#039;&#039;Kiel Lexikon&#039;&#039;, 2. Auflage, Neumünster 2010, &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 978-3529025563&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, S. 10&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reeder]] [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Geboren 1815]] [[Kategorie:Eduard-Adler-Straße]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ahrens, Heinrich Christoph}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Ahrens, Heinrich Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Reeder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Wismar&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1900&lt;br /&gt;
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}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Christoph Ahrens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Sohn eines Kapitäns und absolvierte eine kaufmännische Lehre bei der Kieler Reederei Johann III. Schweffel, für die er auch weiterhin arbeitete.   1854 übernahm er das Geschäft und führte es unter seinem eigenem Namen weiter. Ende der 1850er Jahre besaß er elf Frachtsegler und war damit größter Reeder in Kiel. Er betrieb vorwiegend Holzhandel mit Skandinavien und im übrigen Ostseeraum, schickte seine Schif…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Heinrich Christoph Ahrens&#039;&#039;&#039; war der Sohn eines Kapitäns und absolvierte eine kaufmännische Lehre bei der Kieler Reederei Johann III. Schweffel, für die er auch weiterhin arbeitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 übernahm er das Geschäft und führte es unter seinem eigenem Namen weiter. Ende der 1850er Jahre besaß er elf Frachtsegler und war damit größter Reeder in Kiel. Er betrieb vorwiegend Holzhandel mit Skandinavien und im übrigen Ostseeraum, schickte seine Schiffe aber auch nach Fernost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 ließ er sich das erste Dampfschiff bei der Maschinenwerkstatt [[Schweffel &amp;amp; Howaldt]] bauen, die „Vorwärts“.Sie war das erste in Schleswig-Holstein gebaute Eisenschiff und stand mit der Baunummer 1 am Beginn der großen Schiffbautradition der Howaldtswerke [[HDW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ahrens Tod blieb der Betrieb zunächst weiter als Reederei, später als Holzhandlung und Holzbearbeitungsfirma in Familienhand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reeder]] [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Geboren 1815]] [[Kategorie:Eduard-Adler-Straße]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ahrens, Heinrich Christoph}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Ahrens, Heinrich Christoph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Reeder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Wismar&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kiel&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
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		<updated>2024-11-26T15:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aalregatta gehört zu den ältesten Segelregatten in Deutschland und führte traditionell in zwei Tagesetappen von Kiel nach Eckernförde und zurück. Die erste Wettfahrt auf dieser Strecke fand 1893 statt, von 1906 bis 2005 bildete sie die Eröffnungsregatta der Kieler Woche. Zwischen 2005 und 2016 fand die Aalregatta als eigenständige Wassersportveranstaltung zu Pfingsten statt, wobei der Segelclub Eckernförde die Organisation vom Kieler Yacht-Club zusammen mit dem Schilkseer Yacht-Club übernommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 findet die Aalregatta wieder als offizielle Auftaktregatta der [[Kieler Woche]] im Juni statt und besteht aus der Fahrt von Kiel nach Eckernförde am ersten und kürzeren Regatten in der Eckernförder Bucht am zweiten Tag. Im Jahr 2009 nahmen 110 Schiffe daran teil. Das mehrtägige Event wurde 2024 erstmalig alleinig vom Segelclub Eckernförde organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Namen hat die Aalregatta daher, dass die Segelmannschaften bei ihrer Ankunft in Eckernförde einen geräucherten Aal erhalten.   Ha&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aalregatta gehört zu den ältesten Segelregatten in Deutschland und führte traditionell in zwei Tagesetappen von Kiel nach Eckernförde und zurück. Die erste Wettfahrt auf dieser Strecke fand 1893 statt, von 1906 bis 2005 bildete sie die Eröffnungsregatta der Kieler Woche. Zwischen 2005 und 2016 fand die Aalregatta als eigenständige Wassersportveranstaltung zu Pfingsten statt, wobei der Segelclub Eckernförde die Organisation vom Kieler Yacht-Club zusammen mit dem Schilkseer Yacht-Club übernommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 findet die Aalregatta wieder als offizielle Auftaktregatta der Kieler Woche im Juni statt und besteht aus der Fahrt von Kiel nach Eckernförde am ersten und kürzeren Regatten in der Eckernförder Bucht am zweiten Tag. Im Jahr 2009 nahmen 110 Schiffe daran teil. Das mehrtägige Event wurde 2024 erstmalig alleinig vom Segelclub Eckernförde organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Namen hat die Aalregatta daher, dass die Segelmannschaften bei ihrer Ankunft in Eckernförde einen geräucherten Aal erhalten.   Ha&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Aalregatta gehört zu den ältesten Segelregatten in Deutschland und führte traditionell in zwei Tagesetappen von K. nach Eckernförde und zurück. Die erste Wettfahrt auf dieser Strecke fand 1893 statt, von 1906 bis 2005 bildete sie die Eröffnungsregatta der Kieler Woche. Zwischen 2005 und 2016 fand die Aalregatta als eigenständige Wassersportveranstaltung zu Pfingsten statt, wobei der Segelclub Eckernförde die Organisation vom Kieler Yacht-Club…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Aalregatta gehört zu den ältesten Segelregatten in Deutschland und führte traditionell in zwei Tagesetappen von K. nach Eckernförde und zurück. Die erste Wettfahrt auf dieser Strecke fand 1893 statt, von 1906 bis 2005 bildete sie die Eröffnungsregatta der Kieler Woche. Zwischen 2005 und 2016 fand die Aalregatta als eigenständige Wassersportveranstaltung zu Pfingsten statt, wobei der Segelclub Eckernförde die Organisation vom Kieler Yacht-Club zusammen mit dem Schilkseer Yacht-Club übernommen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 findet die Aalregatta wieder als offizielle Auftaktregatta der Kieler Woche im Juni statt und besteht aus der Fahrt von Kiel nach Eckernförde am ersten und kürzeren Regatten in der Eckernförder Bucht am zweiten Tag. Im Jahr 2009 nahmen 110 Schiffe daran teil. Das mehrtägige Event wurde 2024 erstmalig alleinig vom Segelclub Eckernförde organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Namen hat die Aalregatta daher, dass die Segelmannschaften bei ihrer Ankunft in Eckernförde einen geräucherten Aal erhalten.   Ha&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
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		<title>Hardenbergschule</title>
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		<updated>2024-11-26T14:09:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname     = Hardenbergschule&lt;br /&gt;
| Bild          = Hardenbergstrasse 9-13 Kiel.jpg&lt;br /&gt;
| Schultyp      = Grundschule&lt;br /&gt;
| Ort           = Kiel&lt;br /&gt;
| PLZ           = 24105&lt;br /&gt;
| Stadtteil     = Blücherplatz (Stadtteil)&lt;br /&gt;
| Straße        = Hardenbergstraße&lt;br /&gt;
| Hausnummer    = 9&lt;br /&gt;
| Breitengrad   = &lt;br /&gt;
| Längengrad    = &lt;br /&gt;
| Schulträger   = Landeshauptstadt Kiel&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
| Schülerzahl   = &lt;br /&gt;
| Lehrerzahl    = &lt;br /&gt;
| Leitung       = Dirk Breede&lt;br /&gt;
| Website       = http://www.hardenbergschule-kiel.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hardenbergschule um 1910.jpeg|mini|Quelle Stadtarchiv Kiel]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hardenbergschule&#039;&#039;&#039; ist eine Grundschule im Stadtteil [[Blücherplatz (Stadtteil)|Blücherplatz]]. Sie erhielt [[1950]] ihren Namen zur Erinnerung an den preußischen Staatskanzler [[Karl August von Hardenberg]] (1750–1822).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Die-Freude-am-Lernen-vermitteln &#039;&#039;Die Freude am Lernen vermitteln&#039;&#039;.] Artikel auf kn-online.de, zuletzt abgerufen 24.08.2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist eingetragen in die Liste der Kulturdenkmale in Kiel-Blücherplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kulturdenkmal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Hardenbergstraße|Nr=9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Hardenbergschule&amp;diff=65480</id>
		<title>Hardenbergschule</title>
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		<updated>2024-11-26T14:09:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname     = Hardenbergschule&lt;br /&gt;
| Bild          = Hardenbergstrasse 9-13 Kiel.jpg&lt;br /&gt;
| Schultyp      = Grundschule&lt;br /&gt;
| Ort           = Kiel&lt;br /&gt;
| PLZ           = 24105&lt;br /&gt;
| Stadtteil     = Blücherplatz (Stadtteil)&lt;br /&gt;
| Straße        = Hardenbergstraße&lt;br /&gt;
| Hausnummer    = 9&lt;br /&gt;
| Breitengrad   = &lt;br /&gt;
| Längengrad    = &lt;br /&gt;
| Schulträger   = Landeshauptstadt Kiel&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
| Schülerzahl   = &lt;br /&gt;
| Lehrerzahl    = &lt;br /&gt;
| Leitung       = Dirk Breede&lt;br /&gt;
| Website       = http://www.hardenbergschule-kiel.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hardenbergschule um 1910.jpeg|mini|Quelle Stadtarchiv Kiel]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hardenbergschule&#039;&#039;&#039; ist eine Grundschule im Stadtteil [[Blücherplatz (Stadtteil)|Blücherplatz]]. Sie erhielt [[1950]] ihren Namen zur Erinnerung an den preußischen Staatskanzler [[Karl August von Hardenberg]] (1750–1822).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Die-Freude-am-Lernen-vermitteln &#039;&#039;Die Freude am Lernen vermitteln&#039;&#039;.] Artikel auf kn-online.de, zuletzt abgerufen 24.08.2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist eingetragen in die Liste der Kulturdenkmale in Kiel-Blücherplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kulturdenkmal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Hardenbergstraße|Nr=9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://fotoarchiv-stadtarchiv.kiel.de/rech.FAU?sid=7B708A903&amp;amp;dm=1&amp;amp;auft=0 Foto Hardenbergschule um 1919]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Hardenbergschule&amp;diff=65479</id>
		<title>Hardenbergschule</title>
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		<updated>2024-11-26T14:05:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname     = Hardenbergschule&lt;br /&gt;
| Bild          = Hardenbergstrasse 9-13 Kiel.jpg&lt;br /&gt;
| Schultyp      = Grundschule&lt;br /&gt;
| Ort           = Kiel&lt;br /&gt;
| PLZ           = 24105&lt;br /&gt;
| Stadtteil     = Blücherplatz (Stadtteil)&lt;br /&gt;
| Straße        = Hardenbergstraße&lt;br /&gt;
| Hausnummer    = 9&lt;br /&gt;
| Breitengrad   = &lt;br /&gt;
| Längengrad    = &lt;br /&gt;
| Schulträger   = Landeshauptstadt Kiel&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = &lt;br /&gt;
| Schülerzahl   = &lt;br /&gt;
| Lehrerzahl    = &lt;br /&gt;
| Leitung       = Dirk Breede&lt;br /&gt;
| Website       = http://www.hardenbergschule-kiel.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hardenbergschule&#039;&#039;&#039; ist eine Grundschule im Stadtteil [[Blücherplatz (Stadtteil)|Blücherplatz]]. Sie erhielt [[1950]] ihren Namen zur Erinnerung an den preußischen Staatskanzler [[Karl August von Hardenberg]] (1750–1822).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Die-Freude-am-Lernen-vermitteln &#039;&#039;Die Freude am Lernen vermitteln&#039;&#039;.] Artikel auf kn-online.de, zuletzt abgerufen 24.08.2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist eingetragen in die Liste der Kulturdenkmale in Kiel-Blücherplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kulturdenkmal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Hardenbergstraße|Nr=9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://fotoarchiv-stadtarchiv.kiel.de/rech.FAU?sid=7B708A903&amp;amp;dm=1&amp;amp;auft=0 Foto Hardenbergschule um 1919]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Hardenbergschule_um_1910.jpeg&amp;diff=65475</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kieler Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Signatur&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 62.494&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Archivtitel&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hardenbergschule in der Hardenbergstraße 9&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Beschreibung&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 3. Mädchen- und 7. Knabenvolksschule.&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Datierung&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; um 1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Fotograf&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Unbekannt&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Rechtsstatus&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; CC BY 3.0 DE&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
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		<updated>2024-11-26T10:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kieler Stadtarchiv&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Signatur&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; 62.494&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Archivtitel&amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hardenbergschule in der Hardenbergstraße 9&lt;br /&gt;
Beschreibung: 3. Mädchen- und 7. Knabenvolksschule.&lt;br /&gt;
Datierung: um 1910&lt;br /&gt;
Fotograf: Unbekannt&lt;br /&gt;
Rechtsstatus: CC BY 3.0 DE&lt;br /&gt;
Förderung: Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
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		<updated>2024-11-26T10:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mkaehler: Kieler Stadtarchiv
Signatur: 62.494
Archivtitel: Hardenbergschule in der Hardenbergstraße 9
Beschreibung: 3. Mädchen- und 7. Knabenvolksschule.
Datierung: um 1910
Fotograf: Unbekannt
Rechtsstatus: CC BY 3.0 DE
Förderung: Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kieler Stadtarchiv&lt;br /&gt;
Signatur: 62.494&lt;br /&gt;
Archivtitel: Hardenbergschule in der Hardenbergstraße 9&lt;br /&gt;
Beschreibung: 3. Mädchen- und 7. Knabenvolksschule.&lt;br /&gt;
Datierung: um 1910&lt;br /&gt;
Fotograf: Unbekannt&lt;br /&gt;
Rechtsstatus: CC BY 3.0 DE&lt;br /&gt;
Förderung: Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mkaehler</name></author>
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