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	<title>Kiel-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T14:56:09Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Graupenm%C3%BChle_am_Schreventeich&amp;diff=55615</id>
		<title>Graupenmühle am Schreventeich</title>
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		<updated>2022-07-10T23:19:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Graupenmühle am Schreventeich war eine Gallerieholländerwindmühle am Schreventeich, etwa auf Höhe der heutigen Adresse Eckernförder Straße 69/71 (Hinterhof). Sie existierte seit dem 18. Jahrhundert bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Im Zuge der Bebauung am Schreventeich in der Kaiserzeit verschwand sie hinter den Häuserfassaden und die Baltische Korkfabrik wurde an das Mühlengebäude angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gehörte die Mühle Heinrich Mordhorst, nach dessen Tod (spätestens 1877) seiner Witwe Christine. Spätestens 1880 gehört die Mühle einer Dorothea Kühl aus Demühlen, später (nach 1885) Andreas Jürgen Kühl (wahrscheinlich ihr Sohn). Zwischen 1890 und 1898 gehört die Mühle der Aktiengesellschaft &amp;quot;Kieler Mühle&amp;quot;, im Jahr darauf einem Renter Krause. Ab 1900 gehört das Gelände dem Fabrikanten Eugen Pfotenhauer, der dort die Baltische Korkfabrik errichtet, die später dort noch von B. Pfotenhauer und H. Drepper bis zum Zweiten Weltkrieg weiter betrieben wird.&lt;br /&gt;
. ￼&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Graupenm%C3%BChle_am_Schreventeich&amp;diff=55614</id>
		<title>Graupenmühle am Schreventeich</title>
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		<updated>2022-07-10T22:24:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max: Besitzverhältnisse&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Graupenmühle am Schreventeich war eine Gallerieholländerwindmühle am Schreventeich, etwa auf Höhe der heutigen Adresse Eckernförder Straße 69/71 (Hinterhof). Sie existierte seit dem 18. Jahrhundert bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Im Zuge der Bebauung am Schreventeich in der Kaiserzeit verschwand sie hinter den Häuserfassaden und die Baltische Korkfabrik wurde an das Mühlengebäude angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gehörte die Mühle Heinrich Mordhorst, nach dessen Tod (spätestens 1877) seiner Witwe Christine. Spätestens 1880 gehört die Mühle einer Dorothea Kühl aus Demühlen, später (nach 1885) Andreas Jürgen Kühl (wahrscheinlich ihr Sohn). Zwischen 1890 und 1898 gehört die Mühle der Aktiengesellschaft &amp;quot;Kieler Mühle&amp;quot;, im Jahr darauf einem Renter Krause. Ab 1900 gehört das Gelände dem Fabrikanten Eugen Pfotenhauer, der dort die Baltische Korkfabrik errichtet, die später dort noch von seiner Frau B. Pfotenhauer bzw seinen Erben mindestens bis 1919 weitergeführt wird. &lt;br /&gt;
. ￼&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Graupenm%C3%BChle_am_Schreventeich&amp;diff=55610</id>
		<title>Graupenmühle am Schreventeich</title>
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		<updated>2022-07-10T00:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Graupenmühle am Schreventeich war eine Gallerieholländerwindmühle am Schreventeich, etwa auf Höhe der heutigen Adresse Eckernförder Straße 69/71 (Hinterhof). Sie existierte seit dem 18. Jahrhundert bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Im Zuge der Bebauung am Schreventeich in der Kaiserzeit verschwand sie hinter den Häuserfassaden und die Baltische Korkfabrik wurde an das Mühlengebäude angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gehörte sie einem Herrn Mordhorst, der dort die Windmühle, eine Dampfmühle und eine Brennerei betrieb.&lt;br /&gt;
1882 werden die Gebäude als &amp;quot;theils abgebrannt&amp;quot; beschrieben und ein A. Mordhorst und ein H.C.H. Hööck als Müllergesellen genannt. ￼&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Graupenm%C3%BChle_am_Schreventeich&amp;diff=55609</id>
		<title>Graupenmühle am Schreventeich</title>
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		<updated>2022-07-10T00:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max: Erstellung der Seite&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Graupenmühle am Schreventeich war eine Gallerieholländerwindmühle am Schreventeich, etwa auf Höhe der heutigen Adresse Eckernförder Straße 69/71 (Hinterhof). Sie existierte seit dem 18. Jahrhundert bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Im 19. Jahrhundert gehörte sie einem (Herrn) Heinrich Mordhorst, der dort die Windmühle, eine Dampfmühle und eine Brennerei betrieb. Im Zuge der Bebauung am Schreventeich in der Kaiserzeit verschwand sie hinter den Häuserfassaden und die Baltische Korkfabrik wurde an das Mühlengebäude angebaut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Virchowstra%C3%9Fe&amp;diff=55450</id>
		<title>Virchowstraße</title>
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		<updated>2022-07-05T00:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Max: /* Geschichte */ Bebauung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Virchowstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= &lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Schreventeich&lt;br /&gt;
|PLZ= 24116&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen=August-Bier-Weg, Robert-Koch-Straße &lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Virchowstraße&#039;&#039;&#039; ist eine Sackgasse, die an der Kreuzung des [[Westring]]s mit dem [[Hasseldieksdammer Weg]] beginnt und bis an das Grundstück der [[Friedrich-Junge-Schule]] geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde am [[25. Mai]] [[1938]] durch den Kieler Polizeipräsidenten genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erinnert an den Pathologen und Anthropologen &#039;&#039;Rudolf Virchow&#039;&#039; (* [[13. Oktober]] [[1821]] in Schivelbein/Hinterpommern; † [[5. September]] [[1902]] in Berlin), Virchow war der Begründer der Zellularpathologie, ein Mitbegründer der Deutschen Fortschrittspartei und ein Gegner Bismarcks.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Rudolf_Virchow|Rudolf Virchow}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 2 wohnte von 1946 bis 1952, in seiner Zeit als Oberbürgermeister, [[Andreas Gayk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste Bebauung entstanden in den 30er Jahren zwischen Virchow- und Langenbeckstraße einige Genossenschaftshäuser (4 davon in der Virchowstraße). Nach dem Zweiten Weltkrieg befanden sich in der Virchowstraße einige Holzbaracken, in denen Flüchtlinge untergebracht wurden. In den 50er-Jahren wurden von der Deutschen Post hinter den bereits vorhanden Häusern ein paar weitere Häuser für Postmitarbeiter errichtet und in den 60er-Jahren kamen auf den Plätzen der früheren Baracken Reihenhäuser sowie am zum Hasseldieksdammer Weg ein größeres Haus dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Benannt nach Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Max</name></author>
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