<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kiel-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=M.+Hammer-Kruse</id>
	<title>Kiel-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kiel-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=M.+Hammer-Kruse"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/M._Hammer-Kruse"/>
	<updated>2026-05-13T22:46:10Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.45.1</generator>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=21._Oktober&amp;diff=70048</id>
		<title>21. Oktober</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=21._Oktober&amp;diff=70048"/>
		<updated>2026-05-13T19:33:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: 1861&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kalender Jahrestage|Oktober}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1861]]: Die heutige [[Humboldt-Schule]] wird als [[Höhere Knabenbürgerschule]] mit 260 Schülern im [[Buchwaldscher Hof|Buchwaldschen Hof]] eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[1892]]: Die [[Von-der-Tann-Straße]] wird über den [[Papenkamp]] hinaus bis zur [[Kirchhofallee]] verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1904]]: Der [[Pries]]er Gemeinderat benennt  die &#039;&#039;Kurze Straße&#039;&#039; (heute [[Schurskamp]]), die [[Obere Straße]] und die [[Untere Straße]].&lt;br /&gt;
* [[1920]]: Der Kieler Holzschnitzer und Schiffbauer [[Ralph Heinrich]] wird geboren.&lt;br /&gt;
* [[1954]]: Die Ratsversammlung ehrt den verstorbenen [[Oberbürgermeister]] [[Andreas Gayk]] durch Umbenennung der &#039;&#039;Neuen Straße&#039;&#039; in [[Andreas-Gayk-Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[2023]]: Ein Sturmhochwasser in der Nacht vom [[20. Oktober|20.]] auf den 21. Oktober erreicht auch die Kieler Förde und richtet vor allem im [[Olympiahafen Schilksee]] Schäden in Millionenhöhe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum|Oktober|21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=1861&amp;diff=70047</id>
		<title>1861</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=1861&amp;diff=70047"/>
		<updated>2026-05-13T19:32:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Oktober */ Link kirrogiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Jahre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Januar ==&lt;br /&gt;
== Februar ==&lt;br /&gt;
* [[19. Februar]]: &#039;&#039;Theodor Rehbenitz&#039;&#039;, Namensgeber des [[Rehbenitzwinkel]]s, stirbt in Kiel.&lt;br /&gt;
* [[26. Februar]]: Der Magistrat genehmigt die Bildung der [[Feuerlösch- und Rettungskompanie]].&lt;br /&gt;
* [[27. Februar]]: In Kraljevec, damals Österreich, heute Kroatien, wird &#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;, der Namensgeber des [[Rudolf-Steiner-Weg]]es, geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== März ==&lt;br /&gt;
== April ==&lt;br /&gt;
* [[4. April]]: Der Maler und Grafiker &#039;&#039;Julius Fürst&#039;&#039;, nach dem der [[Julius-Fürst-Weg]] benannt wurde, wird in Dänischenhagen geboren.&lt;br /&gt;
* [[20. April]]: Der SPD-Politiker &#039;&#039;Eduard Adler&#039;&#039;, nach dem die [[Eduard-Adler-Straße]] benannt wurde, wird geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai ==&lt;br /&gt;
== Juni ==&lt;br /&gt;
* [[22. Juni]]: In Kopenhagen wird der Admiral &#039;&#039;Maximilian Reichsgraf von Spee&#039;&#039;, einer der beiden Namensgeber der [[Graf-Spee-Straße]], geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juli ==&lt;br /&gt;
== August ==&lt;br /&gt;
* [[7. August]]: Der Schriftsteller &#039;&#039;Jules Verne&#039;&#039; reist auf der Rückfahrt von seiner Skandinavienreise von Korsör kommend über Kiel nach Altona weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== September ==&lt;br /&gt;
* [[23. September]]: Der Erfinder &#039;&#039;Robert Bosch&#039;&#039;, nach dem später die [[Boschstraße]] benannt wurde, wird in Albeck bei Ulm geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oktober ==&lt;br /&gt;
* [[10. Oktober]]: Im norwegischen Store Frøen wird der Polarforscher Fridtjof Nansen, der Namensgeber des [[Nansenpfad]]s, geboren.&lt;br /&gt;
* [[21. Oktober]]: Die heutige [[Humboldt-Schule]] wird als [[Höhere Knabenbürgerschule]] mit 260 Schülern im [[Buchwaldscher Hof|Buchwaldschen Hof]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== November ==&lt;br /&gt;
* [[24. November]]: Der Chirurg &#039;&#039;August Bier&#039;&#039;, nach dem der [[August-Bier-Weg]] benannt wurde, wird geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dezember ==&lt;br /&gt;
* [[1. Dezember]]: Der [[SPD]]-Reichstagsabgeordnete &#039;&#039;Carl Rudolf Legien&#039;&#039;, Namensgeber der [[Legienstraße]], wird im westpreußischen Marienburg geboren.&lt;br /&gt;
* [[24. Dezember]] Todestag von &#039;&#039;Carl Gottlieb Bellmann&#039;&#039;, dem Komponisten des Schleswig-Holstein-Liedes, nach dem später die [[Bellmannstraße]] benannt wird.&lt;br /&gt;
* [[29. Dezember]]: Die letzte Ausgabe des von [[Theodor Olshausen]] begründeten [[Kieler Correspondenzblatt]]s erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schullandheim_Sankt_Andreasberg&amp;diff=70041</id>
		<title>Schullandheim Sankt Andreasberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schullandheim_Sankt_Andreasberg&amp;diff=70041"/>
		<updated>2026-05-13T09:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Link in  Referenz aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Schullandheim Sankt Andreasberg&#039;&#039;&#039; war ein Schullandheim im Oberharz, das von 1960 bis 1998 der Stadt Kiel gehörte und in dieser Zeit von rund 60&amp;amp;nbsp;000 Kieler Schülerinnen und Schülern für Klassenfahrten genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus konnte am [[28. Mai]] [[1960]] eingeweiht werden, nachdem seit dem März 1954 durch eine Reihe von Benefiz- und Spendenaktionen mit rund 109.000&amp;amp;nbsp;DM fast ein Viertel der Baukosten von der Kieler Bevölkerung beigesteuert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht mit Details zur Spendenaktion in der Goslarschen Zeitung vom 3. März 2016; [https://www.goslarsche.de/Nachrichten/Schullandheim-wird-abgerissen-558390.html online] bei goslarsche.de, abgerufen am 12. Mai 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schullandheim lag 725&amp;amp;nbsp;m hoch auf der Jordanshöhe, gut 1&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich von Sankt Adreasberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1985 sanken die Belegungszahlen, so dass der Betrieb nicht mehr durch die Einnahmen finanziert werden konnte und die Stadt ein regelmäßiges Defizit zu tragen hatte. Als Ursache gilt, dass der Harz damals nicht mehr als attraktive Ferienregion wahrgenommen wurde und dass die Freizeitmöglichkeiten im Haus und der Umgebung modernen Ansprüchen nicht mehr genügten. Daher verkaufte die Stadt es 1998 an einen privaten Käufer.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Küppers: „Kieler Hütte im Harz ist Geschichte“, Artikel in den [[Kieler Nachrichten]] vom 16. Februar 2016; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/kieler-huette-im-harz-ist-geschichte-EFQYDECDHNJ7TXHQX7Y4B3G23I.html online] (Bezahlschranke), zuletzt gelesen am 13. Mai 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Nachnutzung als Schullandheim wurde das Haus dann im März und April 2016 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fotogalerie vom [https://photos.google.com/share/AF1QipOjzVRNw3e3enjGXxxksk1g1hgjt05lcU4ktIQrsqrXNDbl45YqdC4Ew0LG68s_5g?key=eWw3U0ZKcmloTklnZzJvV0t1NXVCUkV4ZGdfWXpB Abriss] des Hauses bei harzfuchsforum.com, eingesehen am 15. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gelände sollten stattdessen Ferienwohnungen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]] [[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schullandheim_Sankt_Andreasberg&amp;diff=70040</id>
		<title>Schullandheim Sankt Andreasberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schullandheim_Sankt_Andreasberg&amp;diff=70040"/>
		<updated>2026-05-12T20:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Schullandheim Sankt Andreasberg&#039;&#039;&#039; war ein Schullandheim im Oberharz, das von 1960 bis 1998 der Stadt Kiel gehörte und in dieser Zeit von rund 60&amp;amp;nbsp;000 Kieler Schülerinnen und Schülern für Klassenfahrten genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus konnte am [[28. Mai]] [[1960]] eingeweiht werden, nachdem seit dem März 1954 durch eine Reihe von Benefiz- und Spendenaktionen mit rund 109.000&amp;amp;nbsp;DM fast ein Viertel der Baukosten von der Kieler Bevölkerung beigesteuert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht mit Details zur Spendenaktion in der Goslarschen Zeitung vom 3. März 2016; [https://www.goslarsche.de/Nachrichten/Schullandheim-wird-abgerissen-558390.html online] bei goslarsche.de, abgerufen am 12. Mai 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schullandheim lag 725&amp;amp;nbsp;m hoch auf der Jordanshöhe, gut 1&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich von Sankt Adreasberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1985 sanken die Belegungszahlen, so dass der Betrieb nicht mehr durch die Einnahmen finanziert werden konnte und die Stadt ein regelmäßiges Defizit zu tragen hatte. Als Ursache gilt, dass der Harz damals nicht mehr als attraktive Ferienregion wahrgenommen wurde und dass die Freizeitmöglichkeiten im Haus und der Umgebung modernen Ansprüchen nicht mehr genügten. Daher verkaufte die Stadt es 1998 an einen privaten Käufer.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Landschulheim-Kieler-Huette-im-Harz-ist-Geschichte Artikel] in den [[Kieler Nachrichten]] vom 16. Februar 2016, online gelesen am 15. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Nachnutzung als Schullandheim wurde das Haus dann im März und April 2016 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fotogalerie vom [https://photos.google.com/share/AF1QipOjzVRNw3e3enjGXxxksk1g1hgjt05lcU4ktIQrsqrXNDbl45YqdC4Ew0LG68s_5g?key=eWw3U0ZKcmloTklnZzJvV0t1NXVCUkV4ZGdfWXpB Abriss] des Hauses bei harzfuchsforum.com, eingesehen am 15. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gelände sollten stattdessen Ferienwohnungen entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:20. Jahrhundert]] [[Kategorie:Schulen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Theater&amp;diff=70034</id>
		<title>Central Theater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Theater&amp;diff=70034"/>
		<updated>2026-05-11T19:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Historisches Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Central Theater&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Johannesstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=50&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Gaarden-Ost&lt;br /&gt;
|PLZ=24143&lt;br /&gt;
|Gegründet=1912&lt;br /&gt;
|Beendet=&lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= &lt;br /&gt;
|Branche=Kino&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=Nein &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Central Theater&#039;&#039;&#039; war ein Kino in [[Gaarden-Ost]]. Außer dem Eröffnungsprogramm vom August 1913 mit drei Filmen ist über das Kino nichts Weiteres bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Reimers Kaiserkrone|25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings verzeichnet des Kieler Adressbuch von 1913 (Redaktionsschluss Ende 1912) dort bereits ein &amp;quot;Kinotheater&amp;quot; mit der Ehefrau des im gleichen Haus wohnenden Schlossergesellen Hinrich Arfsten als Besitzerin. Aber bereits im Adressbuch 1915 wird das Kino nicht mehr aufgeführt.&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Central-Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Kino]] [[Kategorie:Gaarden-Ost]] [[Kategorie:Johannesstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central-Lichtspiele&amp;diff=70033</id>
		<title>Central-Lichtspiele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central-Lichtspiele&amp;diff=70033"/>
		<updated>2026-05-11T19:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Abschnitt /* Siehe auch */ neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Historisches Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Central&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Eckernförder Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=20&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=&lt;br /&gt;
|PLZ=&lt;br /&gt;
|Gegründet=1951&lt;br /&gt;
|Beendet=1985&lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= &lt;br /&gt;
|Branche=Kino&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=Nein &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Central-Lichtspiele&#039;&#039;&#039; waren ein Kino mit ursprünglich ca. 930 Plätzen. Bei einem Umbau wurde es zehn Jahre nach seiner Eröffung um rund 420 Plätze reduziert. Das Kino wurde am [[14. Juni]] [[1951]] eröffnet und beendete seinen Betrieb im Oktober 1985.&amp;lt;ref&amp;gt;allekinos.com: [http://www.allekinos.com/KIELCentral.html &#039;&#039;Kiel Central&#039;&#039;], abgerufen am 28. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde von [[August G. Scepanik]] in einem Neubau eingerichtet, der auf der Fläche der kriegszerstörten Gaststätte &#039;&#039;Deutsche Wacht&#039;&#039; errichtet wurde. Das Kino sollte ursprünglich &#039;&#039;West-Lichtspiele&#039;&#039; heißen, bekam aber wegen seiner zentralen Lage schließlich den Namen &#039;&#039;Central-Lichtspiele&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scepanik hatte vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schon 1936 Kiels ältestes Kino übernommen, die 1896 im [[Langer Segen|Langen Segen]] eröffnete [[Kaiserkrone]], die damit „arisiert“ wurde. Ab 1937 betrieb er auch das [[Colosseum Kino|Colosseum]] am [[Exerzierplatz]], das er nach einer Zwangsversteigerung der Stadt Kiel abgekauft hatte. Beide Kinos wurden 1944 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem &#039;&#039;Central&#039;&#039; setzte er den Grundstein für sein Nachkriegsimperium, in dem er schließlich alle elf großen Kieler Kinos besaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[1. August]] [[1980]] endete diese Ära, als Scepanik alle seine Kinos an die UFA verkaufte. Die UFA betrieb das &#039;&#039;Central&#039;&#039; noch bis 1985. Die Räume wurden nachfolgend von der [[Tanzschule Ströhemann-Brinck]] verwendet, die aus der [[Rendsburger Landstraße]] 88 hierhin umzog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Reimers Kaiserkrone|109-114}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eckernförder Straße Central Kino Deutsche Wacht.jpg|Eckernförder Straße mit Central, 1952&lt;br /&gt;
Central 1976.jpg|Eingangsbereich, 1976&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Central Theater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=EckernförderStraße|Nr=20|2=Eckernförder Straße 20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Kino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Theater&amp;diff=70032</id>
		<title>Central Theater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Theater&amp;diff=70032"/>
		<updated>2026-05-11T19:53:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Abschnittsüberschrift /* Einzelnachweise */ hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Historisches Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Central Theater&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Johannesstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=50&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Gaarden-Ost&lt;br /&gt;
|PLZ=24143&lt;br /&gt;
|Gegründet=1912&lt;br /&gt;
|Beendet=&lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= &lt;br /&gt;
|Branche=Kino&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=Nein &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Central Theater&#039;&#039;&#039; war ein Kino in [[Gaarden-Ost]]. Außer dem Eröffnungsprogramm vom August 1913 mit drei Filmen ist über das Kino nichts weiteres bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Reimers Kaiserkrone|25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings verzeichnet des Kieler Adressbuch von 1913 (Redaktionsschluss Ende 1912) dort bereits ein &amp;quot;Kinotheater&amp;quot; mit der Ehefrau des im gleichen Haus wohnenden Schlossergesellen Hinrich Arfsten als Besitzerin. Aber bereits im Adressbuch 1915 wird das Kino nicht mehr aufgeführt.&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Central-Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Kino]] [[Kategorie:Gaarden-Ost]] [[Kategorie:Johannesstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Theater&amp;diff=70031</id>
		<title>Central Theater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Theater&amp;diff=70031"/>
		<updated>2026-05-11T19:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Historisches Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Central Theater&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Johannesstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=50&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Gaarden-Ost&lt;br /&gt;
|PLZ=24143&lt;br /&gt;
|Gegründet=1912&lt;br /&gt;
|Beendet=&lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= &lt;br /&gt;
|Branche=Kino&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=Nein &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Central Theater&#039;&#039;&#039; war ein Kino in [[Gaarden-Ost]]. Außer dem Eröffnungsprogramm vom August 1913 mit drei Filmen ist über das Kino nichts weiteres bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Reimers Kaiserkrone|25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings verzeichnet des Kieler Adressbuch von 1913 (Redaktionsschluss Ende 1912) dort bereits ein &amp;quot;Kinotheater&amp;quot; mit der Ehefrau des im gleichen Haus wohnenden Schlossergesellen Hinrich Arfsten als Besitzerin. Aber bereits im Adressbuch 1915 wird das Kino nicht mehr aufgeführt.&lt;br /&gt;
		&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Central-Lichtspiele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Kino]] [[Kategorie:Gaarden-Ost]] [[Kategorie:Johannesstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Theater&amp;diff=70026</id>
		<title>Central Theater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Theater&amp;diff=70026"/>
		<updated>2026-05-11T17:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: M. Hammer-Kruse verschob die Seite Central Kino Gaarden nach Central Theater, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Kinoname gemäß Reimers, Kaiserkrone korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Historisches Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Central Kino Gaarden&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Johannesstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=50&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Gaarden-Ost&lt;br /&gt;
|PLZ=24143&lt;br /&gt;
|Gegründet=1912&lt;br /&gt;
|Beendet=&lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= &lt;br /&gt;
|Branche=Kino&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=Nein &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Central Kino Gaarden&#039;&#039;&#039; war ein Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Kino]] [[Kategorie:Gaarden-Ost]] [[Kategorie:Johannesstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Gaarden&amp;diff=70025</id>
		<title>Central Gaarden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Central_Gaarden&amp;diff=70025"/>
		<updated>2026-05-11T17:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Weiterleitungsziel korrigiert (--&amp;gt; Central Theater)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Central Theater]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kinos_in_Kiel&amp;diff=70024</id>
		<title>Kinos in Kiel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kinos_in_Kiel&amp;diff=70024"/>
		<updated>2026-05-11T17:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Kinoname korrigiert: Central Kino Gaarden --&amp;gt; Central Theater&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bestehende und ehemalige &#039;&#039;&#039;Kinobetriebe&#039;&#039;&#039; im [[Kiel]]er Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Adresse !! Plätze (Säle) !! Bestehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Apollo Kino Friedrichsort]]||[[Falckensteiner Straße]] 40||797|| ??? &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Apollo Kino Gaarden]]||[[Kieler Straße]] 23 ||480||1920-1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Billströms Lichtspiele]]||[[Brunswiker Straße]] 50 ||1087||1912-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Central-Lichtspiele]]||[[Eckernförder Straße]] 20 ||930||1951-1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Central Theater]]||[[Johannesstraße]] 50 ||||1912-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[CinemaxX im CAP|Cinemaxx]]||[[Kaistraße]] 54-56 ||3090 (10) ||seit 1995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Savoy]]||[[Holstenstraße]] 62 ||417||bis 1979&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rivoli]]/[[Bali]]||[[Sophienblatt]] 28a ||||bis 1984&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Colosseum Kino]]||[[Exerzierplatz]] 9 ||800||1937-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Deli-Lichtspieltheater]]||[[Kirchhofallee]] 50 ||505||1956-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Die Brücke]]||[[Holstenbrücke]] 8 ||302 (4) ||bis 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dietrichsdorfer Lichtspiele]]||[[Heikendorfer Weg]] 54 ||364||1920-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Doppelkrone-Lichtspiele]]||[[Holstenstraße]] 76 ||226||1913-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eiderkrug-Lichtspiele]]||[[Hamburger Chaussee]] 349 ||250||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ellerbecker Lichtspiele]]||Am Markt||150||1923-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Elektro-Biograph]]||[[Holstenstraße]] 11 ||||vor 1907&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Elmschenhagener Lichtspiele]]||[[Dorfstraße]] 2 ||330||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Filmbühne Dietrichsdorf]]||[[Langer Rehm]] 12 ||428||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Filmtheater im Versammlungshaus]]||[[Ostring]] 178a ([[Volkspark]]) || ||1948-1959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Först-Lichtspiele Wellingdorf]]||[[Schönberger Straße]] 56 ||508||1932-1974&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Friedrichsorter Lichtspiele]]||[[Friedrichsorter Straße]] 14 ||564||1922-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gloria-Palast]]||[[Holstenbrücke]] 3 ||921||1951-1976&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hansa Kino]]||[[Holtenauer Straße]] 44 ||||1911-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hansafilmpalast]]||[[Hansastraße]] 48||||???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hansa-Theater Hassee]]||[[Rendsburger Landstraße]] 88 ||500||1946-1966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Holsatia-Lichtspiele Wellingdorf]]||[[Schönberger Straße]] 14 ||580||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hübsch´s Vivatophon (Neues Theater)]]||[[Brunswiker Straße]] 37||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Insel-Lichtspiele Ellerbeck]]||[[Tilsiter Platz]] 1-5 ||521||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Jahnhallen-Lichtspiele Gaarden]]||[[Kieler Straße]] 18 ||745||1922-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kaiserkrone]]||[[Breiter Weg]] 3/5 ||615||1910-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kammer-Lichtspiele]]||[[Holstenstraße]] 24 ||539||1912-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Karlstal-Lichtspiele Gaarden]]||[[Karlstal]] 42 ||741||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kinematographen-Theater]]||[[Schevenbrücke]] ||||vor 1907&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kinephon-Theater Zur Krone]]||[[Sophienblatt]] 5 ||||1908-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kleine Lichtburg]]||[[Holtenauer Straße]] 334 ||||1943-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kurbel Gaarden]]||[[Augustenstraße]] 40 ||491||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lichtburg]]||[[Holtenauer Straße]] 303 ||||1938-1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Movie]]||[[Sophienblatt]] 28a ||96||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Metro-Kino im Schloßhof]]||[[Holtenauer Straße]] 162-170 ||||seit 1939&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Metropol]]||||||Gr: 1907&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[National–Lichtspiele Holtenau]]||[[Kanalstraße]] 33 ||||1938-1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nordlicht-Filmtheater Elmschenhagen]]||[[Wiener Allee]] 36 ||558||1956-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Odeon Kino]]||[[Holtenauer Straße]] 303||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Prieser Filmecke]]||[[Friedrichsorter Straße]] 54 ||347||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunales Kino|Pumpe]]||[[Haßstraße]] 22||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Regina Kino]]||[[Holtenauer Straße]] 94 ||186||1956-1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichshallen-Theater]]||[[Legienstraße]] 24 ||873||1916-1969&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichspfennig-Theater Gaarden]]||[[Pickertstraße]] 2-4 ||420||1933-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Roxy-Lichtspiele]]||[[Elmschenhagener Allee]] 1 ||250||1933-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Scala-Lichtspiele]]||[[Hamburger Chaussee]] 75 ||505||1950-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schauburg]]||[[Sophienblatt]] 50 ||1007||1926-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Studio Filmtheater am Dreiecksplatz]]||[[Wilhelminenstraße]] 10 ||||seit 1914&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tivoli Filmtheater]]||[[Holtenauer Straße]] 103 ||||bis 1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Traumkino]]||[[Grasweg]] 19||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Universum Kino Dietrichsdorf]]||[[Tiefe Allee]] 2 ||344||1931-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[U.T.-Lichtspiele]]||[[Holstenstraße]] 37 ||1097||1916-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Welt-Kino]] || [[Kirchhofallee]] 61,&amp;lt;br&amp;gt;im Kleinkunstforum des Jugendpfarramts || ||~ 1977-1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Welt-Theater]]||[[Holtenauer Straße]] 26 || ||1907-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vitaskoptheater]]||[[Lange Reihe]] 4 ||||vor 1907 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bunker Kino]]||[[Schwentinestraße]] 11||||seit 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Camera Filmtheather]]||[[Wilhelmplatz]] 2||||1959-?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Central Gaarden]]||[[Johannesstraße]] 50||||1912-?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Eichhof Kino]] (im [[M.A.X]])||[[Eichhofstraße]] 1||||1989-1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freilichtkino Krusenkoppel]]||[[Düsternbrooker Weg]] 81||||1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Holsten Theater]]||[[Holstenstraße]] 22||||???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kinotheater]]||[[Untere Straße]] 25||||1908-???&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kaiser Kino]]||[[Holtenauer Straße]] 37||||1909-1922&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Metropol]]||[[Brunswiker Straße]] 24||||1970-?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ternos Lichtbild-Theater]]||[[Adelheidstraße]] 30||||1912-1925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Union Lichtspiele]]||[[Augustenstraße]] 32||||1914-1922&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Horst Reimers|Reimers, Horst]]: &#039;&#039;Von der Kaiserkrone zum CinemaxX. Die Geschichte der Kieler Filmtheater&#039;&#039; (Sonderveröffentlichung 33 der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]], Kiel 1999), ISBN 9783880429161&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Johannesstra%C3%9Fe&amp;diff=70023</id>
		<title>Johannesstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Johannesstra%C3%9Fe&amp;diff=70023"/>
		<updated>2026-05-11T17:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Historische Unternehmen */ Kinoname korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Johannesstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Johannesstrasse.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Häuserzeile in der Johannesstraße&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Gaarden-Ost&lt;br /&gt;
|PLZ= 24143&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Stoschstraße]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Pastor-Gosch-Weg, Schulstraße, Elisabethstraße, Wikingerstraße, Kaiserstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Gaardener Brücke]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;&#039;Johannesstraße&#039;&#039;&#039; wurde am [[8. Februar]] [[1877]] durch den Gaardener Gemeinderat beschlossen. Ursprünglich begann sie an der [[Schulstraße]] und führte bis an den Abhang oberhalb der &#039;&#039;Schönberger Straße&#039;&#039; (heute [[Werftstraße]]). Am [[15. April]] [[1877]] beschloss der Gemeinderat, an ihrem Ende eine Wendeschleife mit 15&amp;amp;nbsp;m Durchmesser für Fuhrwerke anzulegen. Mit Beschluss der [[Magistrat|Städtischen Collegien]] vom [[30. Januar]] [[1903]] wurde die Verlängerung bis zur [[Kaiserstraße]] in die Straße einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name erinnert an den früheren Grundstückseigentümer, den Landmann Johannes Schnoor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstwerke ==&lt;br /&gt;
An der fensterlosen Betonwand im Erdgeschoss des Hauses Johannesstraße 27 finden sich vier bunt bemalte, comicartige Halbreliefs unterschiedlicher Figuren. Passend zu ihrem Eindruck heißt die 1999 geschaffene Installation von Betongussobjekten der Künstlerin Nana Schulz auch schlicht &#039;&#039;Comics&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: [[Jugendherberge]]&lt;br /&gt;
* Nr. 27: [[Wirtschaftsbüro Gaarden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 8: [[Schwimmhalle Gaarden]] (nach dem Bau des [[Hörnbad]]s stillgelegt und abgebrochen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 48: [[Obolus]]-Sozialladen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 50: [[Central Theater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschaftsbüro Gaarden.jpg|Eckhaus Johannesstraße / [[Schulstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Johannesstraße (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Kieler Persönlichkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Von_der_Kaiserkrone_zum_CinemaxX&amp;diff=70006</id>
		<title>Von der Kaiserkrone zum CinemaxX</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Von_der_Kaiserkrone_zum_CinemaxX&amp;diff=70006"/>
		<updated>2026-05-10T09:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Ergänzung, Typos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von der [[Kaiserkrone]] zum [[CinemaxX]] ist ein Buch von [[Horst Reimers]] über die Geschichte der Kieler Filmtheater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde herausgegeben von der [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Cinémathéque]] (Schriftenreihe “Regionale Film- und Kinogeschichte”, Band 1) sowie der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]] (als Sonderveröffentlichung, Band 33).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch umfasst 478 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und erschien 1999 im Husum Verlag, ISBN 3-88042-916-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=J%C3%BCdischer_Friedhof&amp;diff=69961</id>
		<title>Jüdischer Friedhof</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=J%C3%BCdischer_Friedhof&amp;diff=69961"/>
		<updated>2026-05-07T21:14:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Unzutreffende Kategorie gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der alte &#039;&#039;&#039;Jüdische Friedhof&#039;&#039;&#039; ist der älteste von mittlerweile drei jüdischen Begräbnisstätten in Kiel. Er befindet sich in der [[Michelsenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof]] [[Kategorie:Michelsenstraße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Bl%C3%BCcherstra%C3%9Fe&amp;diff=69959</id>
		<title>Blücherstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Bl%C3%BCcherstra%C3%9Fe&amp;diff=69959"/>
		<updated>2026-05-07T19:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: M. Hammer-Kruse verschob die Seite Blücherstraße test nach Blücherstraße, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Zurücksetzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Blücherstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Blücherstraße von Nettelbeckstraße zum Blücherplatz.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Blick von der Nettelbeckstraße zum Blücherplatz&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Blücherplatz (Stadtteil)&lt;br /&gt;
|PLZ= 24105&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Blücherplatz]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Düvelsbeker Weg, Geigerstraße, Kleiststraße, Nettelbeckstraße, Hardenbergstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Namen der &#039;&#039;&#039;Blücherstraße&#039;&#039;&#039; und des gleichzeitig benannten benachbarten [[Blücherplatz]]es wurden am [[5. September]] [[1902]] durch die [[Städtische Collegien|Städtischen Collegien]] festgelegt. Eine [[1903]] beantragte Umbennung in &#039;&#039;Yorckstraße&#039;&#039; wurde abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name erinnert an den preußischen Generalfeldmarschall &#039;&#039;Gebhard Leberecht von Blücher&#039;&#039; (* [[16. Dezember]] [[1742]] in Rostock; † [[12. September]] [[1819]] in Krieblowitz/Schlesien), der 1813 Sieger in der Schlacht bei Leipzig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gebhard_Leberecht_von_Bl%C3%BCcher|Gerhard Leberecht von Blücher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 15 [[Georg Wichmann &amp;amp; Sohn Bestattungsunternehmen]]&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Abschnitt zwischen dem [[Blücherplatz]] und der [[Geigerstraße]] stellt eine [[Fahrradstraße]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Blücherbrücke]]&lt;br /&gt;
* [[Blücherplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Blücherstraße (Kiel) |3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Offizier]] [[Kategorie: Fahrradstraße]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blucherstraße}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Bl%C3%BCcherstra%C3%9Fe&amp;diff=69958</id>
		<title>Blücherstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Bl%C3%BCcherstra%C3%9Fe&amp;diff=69958"/>
		<updated>2026-05-07T19:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: M. Hammer-Kruse verschob die Seite Blücherstraße nach Blücherstraße test, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen: Testobjekt für das ü-Problem&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Blücherstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Blücherstraße von Nettelbeckstraße zum Blücherplatz.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Blick von der Nettelbeckstraße zum Blücherplatz&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Blücherplatz (Stadtteil)&lt;br /&gt;
|PLZ= 24105&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Blücherplatz]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Düvelsbeker Weg, Geigerstraße, Kleiststraße, Nettelbeckstraße, Hardenbergstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Namen der &#039;&#039;&#039;Blücherstraße&#039;&#039;&#039; und des gleichzeitig benannten benachbarten [[Blücherplatz]]es wurden am [[5. September]] [[1902]] durch die [[Städtische Collegien|Städtischen Collegien]] festgelegt. Eine [[1903]] beantragte Umbennung in &#039;&#039;Yorckstraße&#039;&#039; wurde abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name erinnert an den preußischen Generalfeldmarschall &#039;&#039;Gebhard Leberecht von Blücher&#039;&#039; (* [[16. Dezember]] [[1742]] in Rostock; † [[12. September]] [[1819]] in Krieblowitz/Schlesien), der 1813 Sieger in der Schlacht bei Leipzig war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gebhard_Leberecht_von_Bl%C3%BCcher|Gerhard Leberecht von Blücher}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 15 [[Georg Wichmann &amp;amp; Sohn Bestattungsunternehmen]]&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Abschnitt zwischen dem [[Blücherplatz]] und der [[Geigerstraße]] stellt eine [[Fahrradstraße]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Blücherbrücke]]&lt;br /&gt;
* [[Blücherplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Blücherstraße (Kiel) |3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Offizier]] [[Kategorie: Fahrradstraße]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blucherstraße}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Spitztonnendach&amp;diff=69941</id>
		<title>Spitztonnendach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Spitztonnendach&amp;diff=69941"/>
		<updated>2026-05-05T17:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Spitztonnendächer in Kiel */ ERgänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Speckenbecker Weg Tonnendachhäuser.JPG|mini|right|Spitztonnendachhäuser im [[Speckenbeker Weg]], Höhe [[Hammerbusch]]]]&lt;br /&gt;
Ein &#039;&#039;&#039;Spitztonnendach&#039;&#039;&#039; ist eine spezielle Dachkonstruktion, die gegenüber einem herkömmlichen Dachstuhl freitragend ist und daher mehr nutzbaren Raum im Dachgeschoss bietet. Sie kommt überdies mit bis zu 40&amp;amp;nbsp;% weniger Material für den Dachstuhl aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name bezieht sich darauf, dass ein Spitztonnendach anders als ein klassisches Tonnendach im Querschnitt nicht aus einem einzigen Kreissegment besteht, sondern einen First besitzt, an dem sich zwei Kreissegmente gegeneinander lehnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spitztonnendächer sind eine Form der vom Merseburger Stadtbaurat Friedrich Zollinger am Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten Lamellenbauweise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Zollingerdach|Zollingerdach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spitztonnendächer in Kiel ==&lt;br /&gt;
In Kiel finden sich Spitztonnendächer vor allem in den ersten Straßen, die in den 1920er- und 1930er-Jahren im Ortsteil Kiel-[[Hammer]] im Zuge des Siedlungs-Eigenheimbaus bebaut wurden. Das sind die Straßen [[Speckenbeker Weg]], [[Eiderbrook]] und [[Damaschkeweg]]. Zu Beginn der 2000er-Jahre wurde im Damaschkeweg eine Hinterlandbebauung vorgenommen und dort die Straße [[Am Waldrand]] angelegt, wobei auch dort ausschließlich Häuser mit Spitztonnendächern gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spitztonnendach-Häuser stehen ebenso&lt;br /&gt;
* in der [[Diesterwegstraße]] kurz vor dem [[Krusenrotter Weg]] und  im Krusenrotter Weg im gesamten Abschnitt zwischen [[Diesterwegstraße|Diesterweg-]] und [[Pestalozzistraße]].&lt;br /&gt;
* in der [[Kronsburger Straße]].&lt;br /&gt;
* in den Straßen [[Am Mondspiegel]] und [[Ulmenweg]] in der [[Siedlung Oppendorf]]. Dort ist bei einigen wenigen Häusern noch das ursprüngliche Spitztonnendach erhalten.&lt;br /&gt;
* In der [[Mettlachstraße]], die erst in der Mitte der 1930er-Jahre bebaut wurde und über eine Mischung unterschiedlicher Dachformen verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damaschkeweg Tonnendachhäuser.JPG|Damaschkeweg&lt;br /&gt;
Am Waldrand.JPG|Am Waldrand&lt;br /&gt;
Krusenrotter Weg Tonnendachhäuser.JPG|Krusenrotter Weg zwischen Pestalozzistraße und Diesterwegstraße.&lt;br /&gt;
Diesterwegstraße vom Krusenrotter Weg.JPG|Diesterwegstraße&lt;br /&gt;
Kronsburger Straße Spitztonnendächer.JPG|Kronsburger Straße; drei Dächer; das dritte ganz links im Hintergrund&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: 20. Jahrhundert]] [[Kategorie: Architektur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Carl_Imhoff&amp;diff=69900</id>
		<title>Carl Imhoff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Carl_Imhoff&amp;diff=69900"/>
		<updated>2026-04-27T21:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Bauwerke in Kiel */ Denkmalschutz Jungfernstieg 44&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Carl (Johann Ferdinand) IMHOFF (1863-1926).jpg|mini|Carl Imhoff, unbekanntes Jahr]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Carl Johann Ferdinand Imhoff&#039;&#039;&#039; (* [[13. November]] [[1863]] in Kiel; † [[22. Dezember]] [[1926]] in Kiel) war ein Kieler Bauunternehmer und Architekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Carl Imhoff stammte aus bescheidenen Verhältnissen; sein Vater war Sparkassenkassierer. Nach dem Besuch der Realschule in Kiel absolvierte er die Baugewerkschule Eckernförde (1883-1885), von der er mit einem „guten, teils vorzüglichen“ Examen abging.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Genz, Bauen über die Region hinaus: Architekten aus der Baugewerkschule Eckernförde 1868 – 1968; o.O. Wachholtz Verlag, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1884 erhielt er seinen Gesellenbrief als Maurer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzzeitig arbeitete Imhoff tatsächlich als Maurer, wohl um praktische Erfahrungen zu sammeln. Es folgten Reisen durch Deutschland, die Schweiz und Italien, wie ein Skizzenheft mit architektonischen Eindrücken belegt. 1890-1891 studierte er in [https://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Otzen Johannes Otzens] „Meister-Atelier“ für Architektur an der Preußischen Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Einzelne persönliche Unterlagen, wie das Skizzenheft, sowie andere Quellen sind im Stadtarchiv Kiel verwahrt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Werdegang entspricht dem anderer Architekten seiner Zeit, in der eine formelle Architektenausbildung noch in den Anfängen steckte.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Witt, Architekturlehre an den Kunstakademien in der Weimarer Republik, in: Carola Ebert, Eva Maria Froschauer, Christiane Salge (HG.), Vom Baumeister zum Master, Formen der Architekturlehre vom 19. bis ins 21. Jahrhundert, Forum Architekturwissenschaft Band 3, Universitätsverlag der TU Berlin, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Baugewerkschulen bildeten ihre Schüler für das Entwerfen und Bauen von kleineren Häusern und Dorfschulen mit vorgegebenen Gestaltungselementen aus. Wer architektonisch höher hinaus wollte, besuchte eine Hochschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Genz, Bauen über die Region hinaus: Architekten aus der Baugewerkschule Eckernförde 1868 – 1968; o.O. Wachholtz Verlag, 2006, S. 5. Hans-Günther Andresen, Bauen in Backstein, Schleswig-Holsteinische Heimatschutz-Architektur zwischen Tradition und Reform (Zur Ausstellung der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek, 2. Juli – 27. August 1989); Heide, Verlag Boyens &amp;amp; Co., 1989, S.26-27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Blick auf diese doppelte Ausbildung nannte Imhoff sich stets „Architekt und Maurermeister“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 gründete Carl Imhoff sein eigenes Baugeschäft in Kiel. Mit ihm profitierte er in der Folgezeit von dem enormen Bedarf an neuen Bauten und öffentlicher Infrastruktur in der rasanten Entwicklung Kiels zur Großstadt. Dabei errichtete er sowohl Wohn- und Geschäftshäuser als auch repräsentative Villen, wie das &#039;&#039;Haus Buchenhagen&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;1906 erbaut für den Ostasien-Kaufmann Philipp Lieder (1857 – 1930), im Zweiten Weltkrieg zerstört, heute Konsul-Lieder-Allee 17 in Kitzeberg. Nach 1933 beherbergte es ein nationalsozialistisches Schulungslager für Studenten. Siehe Peter Wulf, Die Erziehung zum „politischen Studenten“, Das Schulungslager Buchenhagen / Kitzeberg 1933 bis 1938, in: Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte, Band 145, Husum, Matthiesen Verlag, 2020, S. 150-151.  https://studeo-ostasiendeutsche.de/deutsche-in-ostasien/china?view=article&amp;amp;id=1514:lieder-philipp-adolph&amp;amp;catid=21 https://tsingtau.org/kurze-geschichte-des-prinz-heinrich-hotels-in-qingdao/ &amp;lt;/ref&amp;gt; Manche seiner Bauten stehen noch heute und prägen das Stadtbild Kiels mit. Dies gilt insbesondere für das Kieler Rathaus, dessen Mauerwerk von Imhoffs Firma ausgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva-Maria Karpf, 100 Jahre Kieler Rathaus 1911 – 2011, Hrsg. Landeshauptstadt Kiel, 2011, Seite 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick war Carl Imhoff zu seiner Zeit ein namhafter Kieler Architekt und Bauunternehmer. Allerdings gehörte er nicht zu den (meist auswärtigen) Architekten, denen die Stadt in der Kaiserzeit wesentliche neue architektonische Impulse verdankte (wie z.&amp;amp;nbsp;B. Hermann Billing, Robert Curjel oder Karl Moser).&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter-J. Mehlhorn, Architekturführer Kiel; Berlin, Dietrich Reimer Verlag, 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Carl Imhoff auf dem Kieler Südfriedhof.jpg|mini|Grab von Carl Imhoff auf dem Kieler [[Südfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Carl Imhoff war mit Dorothea Arp (1872-1948) aus der Kieler Holzhandelsfirma &#039;&#039;L. Arp &amp;amp; Sohn&#039;&#039; verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Finke, Probsteier Geschlechter, 2. Teil, Folge 17, Die Familie des Malers, Bildhauers und Lyrikers Hans Arp aus Wendtorf (Sonderdruck aus „Deutsches Familienarchiv“, Band 72), Neustadt a.d. Aisch, Verlag Degener &amp;amp; Co., 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Tod wurde sein Baugeschäft von der Witwe und einem Geschäftsführer und später von seiner Tochter Anne Liese Imhoff (1901-1979) weitergeführt. Es bestand bis 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke in Kiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute unter Denkmalschutz ===&lt;br /&gt;
Carl Imhoff entwarf Gebäude in Kiel, die heute unter Denkmalschutz stehen:&amp;lt;ref&amp;gt;Schleswig-Holstein, Landesamt für Denkmalpflege, https://opendata.schleswig-holstein.de/dataset/1da4374a-5399-4a25-9661-3fd1f04cb170/resource/4cd6bcc6-77d3-4830-80ea-cf144626a08d/download/landeshauptstadt-kiel.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wohn- und Geschäftshaus, Alter Markt 8 (1893/94)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus, Adalbertstr. 25 (um 1905)&lt;br /&gt;
* Wohn- und Geschäftshaus, Sophienblatt 1 (1906/07)&lt;br /&gt;
* Wohnhaus, Jungfernstieg 44 (1900/01)&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag in der [https://efi2.schleswig-holstein.de/dish/dish_pdf/dish_pdfgenerate.php?id=11615  Denkmaldatenbank] Schleswig-Holstein, abgerufen am 27. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Gebäude ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen denkmalgeschützten Gebäuden in Kiel kommen desweiteren folgende ohne Denkmalschutz hinzu:&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Wilde / Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein (Hrsg.), Kulturdenkmale in Schleswig-Holstein, Band 1, Landeshauptstadt Kiel, Neumünster, Wachholtz Verlag, 1995; Dieter-J. Mehlhorn, Architekturführer Kiel; Berlin, Dietrich Reimer Verlag, 1997, S. 16, 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* mehrere nebeneinanderliegende	Wohnhäuser in der Adalbertstr. 13-29 (1902-1907)&lt;br /&gt;
* Adolfplatz 8/Düppelstr. 68 (1903)	(wo die Firma Carl Imhoff am Adolfplatz 8 später ihre Geschäftsräume hatte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Imhoff, Carl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Imhoff, Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Carl Johann Ferdinand Imhoff (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Deutscher Bauunternehmer und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Kiel&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Dezember 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]] [[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Architekt]] [[Kategorie:Geboren 1863]] [[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Eisenbahndamm&amp;diff=69888</id>
		<title>Eisenbahndamm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Eisenbahndamm&amp;diff=69888"/>
		<updated>2026-04-27T11:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Einzelheiten */ Ergänzungen zu den Brücken&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox historische Straße&lt;br /&gt;
|Name=Eisenbahndamm&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Kieler Handelshafen (Kiel 45.634).jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Blick vom Wall über die Bollhörn zum Eisenbahndamm&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Vorstadt&lt;br /&gt;
|PLZ=&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt=1852 &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|Umbenannt in=Kaistraße&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Kaistraße]] [[Wall]] &lt;br /&gt;
|Querstraßen=Jensenstraße, Hafenstraße, Holstenbrücke&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke=&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge=300 m&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Eisenbahndamm&#039;&#039;&#039; war eine Straße, die am westlichen Ufer des Binnenhafens entlang der [[Bollhörn]] verlief. Er wurde am [[21. August]] [[1975]] in die [[Kaistraße]] einbezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelheiten ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen Damm, der 1944 am Hafen auf dem Gelände der alten Rosenwiese für die Eisenbahn aufgeschüttet worden war. Dadurch wurde eine Verbindung des Bahnhofs (damals am heutigen [[Stresemannplatz]]) mit den Lösch- und Ladeplätzen am Flämischen und am Schuhmachertor geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Damm ging bis zum [[Wall]]; über die Wasserverbindung zwischen dem [[Kleiner Kiel|Kleinen Kiel]] und dem Binnenhafen führte eine Brücke. Der Eisenbahndamm stellte damit eine weitere Verbindung zwischen der Vorstadt und der Neustadt dar. Als innerer Hafen entstand dadurch der [[Bootshafen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 wurde die bis dahin feste Brücke durch eine Drehbrücke ersetzt. 1905 folgte dieser eine Klappbrücke. Ihre Reste verschwanden erst 1975 mit dem Bau des [[Bollhörnkai]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte Nr. 62, S.519)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische und ehemalige Unternehmen und Einrichtungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Nr. 3: Reederei Paulsen &amp;amp; Ivers (1900, 1905)&lt;br /&gt;
* Nr. 5: &lt;br /&gt;
** Sparkasse der [[Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde]] (1900), Kieler Spar- und Leihkasse (1905, 1909)&lt;br /&gt;
** Hafenkasse der Stadt Kiel (1925)&lt;br /&gt;
* Nr. 7: &lt;br /&gt;
** zur Mühlen, Schiffausrüstungen (1905, 1925, 1938)&lt;br /&gt;
** Belgisches Konsulat (1938)&lt;br /&gt;
** Wohnungsamt der Stadt Kiel (1938)&lt;br /&gt;
* Nr. 10: &lt;br /&gt;
** Die Kieler Bank (1909)&lt;br /&gt;
** [[Schwedische Kirche]] (1925)&lt;br /&gt;
* Nr. 13/15: [[Getreidegroßhandlung Sell]] (1925, 1938)&lt;br /&gt;
* Nr. 16, später 15b: Kaiserliche Oberpostdirektion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Galerie_Club_68&amp;diff=69844</id>
		<title>Galerie Club 68</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Galerie_Club_68&amp;diff=69844"/>
		<updated>2026-04-25T15:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Referenz ergänzt bzgl. Druckausgabe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Galerie Club No. 68&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=Club 68&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Ringstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=68&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil= Exerzierplatz (Stadtteil)&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|Gegründet= 1967&lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= [[Holger Henze]]&lt;br /&gt;
|Branche=Gastronomie&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv= Nein&lt;br /&gt;
|Telefon=(0431) 6 17 39&lt;br /&gt;
|Fax= &lt;br /&gt;
|Email= &lt;br /&gt;
|Web=https://www.club68.de/&lt;br /&gt;
|Bild=Galerie Club No 68 Kiel.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Galerie Club No. 68&#039;&#039;&#039; war ab [[1967]] eine urige Kneipe in der [[Ringstraße]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.club68.de Website] des Club 68, abgerufen am 25. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab [[1968]] geleitet von [[Holger Henze|„Holgi“ Henze]]. Seit Ende September [[2024]] ist sie geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Geist, Martin: &#039;&#039;Abschied vom Club 68: Schluck für Schluck zum Ende einer Ära&#039;&#039;; Kieler Nachrichten vom 26. September 2024 (Druckausgabe); [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/abschied-vom-club-68-in-kiel-schluck-fuer-schluck-zum-ende-einer-aera-IBHJZAWTE5GI5HR7OT4E7XPQOA.html online] (Bezahlschranke), abgerufen am 25. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 55 Jahren dazwischen wurde sie für viele Menschen ein „Wahrzeichen“, „legendär“, die „berühmteste Kneipe“ in Kiel, die „kulinarisch stets weit mehr zu bieten hatte, als man von einer Kneipe erwarten würde“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Stenzel, Oliver: &#039;&#039;Abschied vom Club 68&#039;&#039;, Kieler Nachrichten vom 24. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war einfach „der Club“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde die Kult-Kneipe unter anderem durch den Zusammenhang mit Künstlern wie [[Rötger Feldmann|Rötger „Brösel“ Feldmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stenzel, Oliver: &#039;&#039;Die Seele des Club 68 in Kiel: Holger Henze wird 80 Jahre alt&#039;&#039;, Kieler Nachrichten vom 13. März 2024; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/club-68-in-kiel-wirt-holger-henze-feiert-seinen-80-geburtstag-EILH4OB4TJDHLIPBKLRGD3UU6E.html online] (Bezahlschranke), abgerufen am 25. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr anderer Teil, die Galerie, trat dagegen im öffentlichen Bewusstsein zurück, ist aber nicht weniger wichtig. „Holgi“ sah sich immer auch als Galeristen, der viele Kieler Künstlerinnen und Künstler aktiv förderte und ihnen eine Ausstellungsmöglichkeit bot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2026 wurde bekannt, dass ein Freundeskreis an einer umfassenden Sanierung von Gastraum und Galerie und der Wiedereröffnung im bisherigen Ambiente arbeitet. Der Vorsitzende des Freundeskreises erklärte in diesem Zusammenhang, dass „der neue Club … Kiels erste Museumskneipe werden“ solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Stenzel, Oliver: &#039;&#039;Die Lost Gastro Places von Kiel&#039;&#039;, Kieler Nachrichten vom 25. April 2026 (Druckausgabe); [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/lost-gastro-places-in-kiel-welche-lokale-leerstehen-und-wie-ihre-zukunft-ist-2IZB645NSRAFJLFDX4QBZ5REZI.html online] (Bezahlschranke), abgerufen am 24. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Ringstraße|Nr=68}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schifffahrtsmuseum&amp;diff=69843</id>
		<title>Schifffahrtsmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schifffahrtsmuseum&amp;diff=69843"/>
		<updated>2026-04-25T14:57:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Link vereinfacht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:P1000391.jpg|miniatur|rechts|Fischhalle, [[Wall]] 65]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Schifffahrtsmuseum Fischhalle&#039;&#039;&#039; ist ein Museum in Kiel, das 1978 in der ehemaligen Fischauktionshalle am Wall/[[Sartorikai]] eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Schifffahrtsmuseum_Kiel|Schifffahrtsmuseum}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
„Gestrandeter Wal“ nannten die Kieler die Fischhalle, die der Kieler Baurat und Architekt [[Georg Pauly]] 1909/1910 gebaut hatte, wegen der eigenwilligen Architektur und des Scheiterns als Fischauktionshalle. Vorher verkauften die Fischer, vor allem die Ellerbeker Fischfrauen in ihrer Tracht, ihre Ware unter freiem Himmel am Fischerleger zwischen der [[Schuhmacherstraße|Schuhmacher-]] und [[Flämische Straße|Flämischen Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Fischhalle war damals schon zu klein für Fischauktionen. Der versprochene große Erfolg der neuen repräsentativen Fischhalle blieb aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischhalle überstand den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Krieg]] weitgehend unbeschadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 entstand ein neuer [[Seefischmarkt]] an der [[Schwentine|Schwentinemündung]]. Schon lange nicht mehr als Fischverkaufshalle genutzt, wollte die Stadt Kiel die Halle [[1966]] zugunsten der Errichtung eines Parkhauses abreißen, da der Passagier- und Güterverkehr am [[Ostseekai|Oslokai]] und die Anzahl der Tagesausflügler erheblich an Umfang zugenommen hatten. Erst die Intervention der Denkmalschutzbehörde verhinderte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ratsversammlung]] beriet am [[24. Oktober]] [[1974]] über die weiteren Nutzungsmöglichkeiten der ehemaligen Fischhalle am [[Seegarten]]. Angestrebt war die Nutzung als Schifffahrtsmuseum mit angeschlossenen Läden und Gastronomie. Für die notwendige Instandsetzung waren mindestens eine halbe Million DM notwendig. Zwischenzeitlich wurde die Fischhalle als Ausstellungshalle für Boote von der Firma [[Hettlage &amp;amp; Lampe]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/bildung_wissenschaft/stadtarchiv/erinnerungstage.php?id=87 Erinnerungstag 30. April 1978: Eröffnung des Kieler Schifffahrtsmuseums] auf Kiel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1978]] beherbergt die Fischhalle das &#039;&#039;Kieler Schifffahrtsmuseum&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kultur_freizeit/museum/index.php Stadt- und Schifffahrtsmuseum] auf Kiel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 wurde die Fischhalle für die Dauer von drei Jahren wegen aufwendiger Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten geschlossen und am [[25. April]] [[2014]] wieder eröffnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischhalle ist eingetragen in die &#039;&#039;Liste der Kulturdenkmale in Kiel-Altstadt&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kulturdenkmal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der nordöstlichen Ecke des Gebäudes befindet sich seit seinem Bau in einer Nische eine lebensgroße, aus Sandstein gearbeitete Petrusfigur. Mit dem Schutzpatron der Fischer wird so der ursprünglichen Bestimmung der Halle Rechnung getragen. Der Künstler ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen und Ausstellung ==&lt;br /&gt;
In der ständigen Ausstellung befinden sich Exponate aus den Sammlungen Gemälde, Plakate, Druckgrafik, Keramik, Hafen- und seefahrtsgeschichtliche Bestände, ethnologische [[Südseesammlung]], Modellsammlung, historischen Sachdokumenten, Industrie- und Alltagskultur u.&amp;amp;nbsp;a. zu den Themen Kapitänsbilder (Schiffsportraits), Einrichtungsgegenstände, Trachten und Fischereigeräte der alten Ellerbeker Fischer und Werftarbeiter, nautischen Geräte und Werkzeuge und maritime Erfindungen (Echolot von Alexander Behm und Siegfried Fahrentholz, Kreiselkompass von Hermann Anschütz-Kaempfe, das erste deutsche U-Boot von Wilhelm Bauer ([[Brandtaucher]], 1850), der Atomfrachter [[Otto Hahn]] (1968), der Wetterkartenschreiber (1928) von [[Rudolf Hell]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der benachbarten, im Jahr 2010 neu gebauten [[Museumsbrücke]] können in den Sommermonaten die Museumsschiffe [[Dampfer Bussard e. V.|Tonnenleger &#039;&#039;Bussard&#039;&#039;]] von 1906, Seenotrettungsboot &#039;&#039;Hindenburg&#039;&#039; von 1944, das Feuerlöschboot &#039;&#039;Kiel&#039;&#039; von 1941 sowie die [[Brausebude]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellung ==&lt;br /&gt;
Zum 100. Jahrestag des [[Kieler Matrosenaufstand]]es zeigte das Schifffahrtsmuseum vom 6. Mai 2018 bis zum 6. Oktober 2019 die große Sonderausstellung &#039;&#039;Die Stunde der Matrosen - Kiel und die deutsche Revolution 1918&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von mehr als 400 Exponaten - darunter historische Fotos, Plakate, Flugblätter, Gemälde und Dokumente - wurden der Matrosenaufstand und seine komplexe Vorgeschichte für die Museumsbesucher wieder lebendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
* Dienstag-Sonntag 10:00-18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Donnerstag bis 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Die Museumsbrücke ist in den Wintermonaten geschlossen&lt;br /&gt;
* öffentliche Führungen Sonntags, 11:30 Uhr und 15:30 Uhr (Dauer: 60 Minuten), 1 € Eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotos_28261.jpg|Fischereihafen um 1910&lt;br /&gt;
Fotos_28251.jpg|1971&lt;br /&gt;
Fotos_28585.jpg|von Innen 1974 - Nutzung als Ausstellungshalle von Booten&lt;br /&gt;
Fischhalle_am_Wall_65_(Kiel_68.572).jpg|Restaurierung und Umbau zum Schifffahrtsmuseum, Nov. 1976&lt;br /&gt;
Fischhalle_Portal.jpg|Eingangsportal am Wall &lt;br /&gt;
Kieler Fischhalle (04) (37426949032).jpg|Eingangsportal am Wall (Detail) &lt;br /&gt;
Kieler Fischhalle (19) (40222806592).jpg|Skulptur Petrus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Museen in Kiel]]&lt;br /&gt;
* [[Museen am Meer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|2=Schifffahrtsmuseum|Str=Wall|Nr=65}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schifffahrtsmuseum Kiel}}&lt;br /&gt;
{{Wikidata|Id=Q15127390|Name={{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]] [[Kategorie:Museen]] [[Kategorie:Kulturdenkmal]] [[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schifffahrtsmuseum&amp;diff=69842</id>
		<title>Schifffahrtsmuseum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schifffahrtsmuseum&amp;diff=69842"/>
		<updated>2026-04-25T14:56:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Sonderausstellung */ &amp;quot;wurden&amp;quot; ist grammatikalisch korrekt, weil zwei Subjekte folgen: &amp;quot;Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald&amp;quot; ist richtig, &amp;quot;Marmor, Stein und Eisen bricht&amp;quot; ist falsch.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:P1000391.jpg|miniatur|rechts|Fischhalle, [[Wall]] 65]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Schifffahrtsmuseum Fischhalle&#039;&#039;&#039; ist ein Museum in Kiel, das 1978 in der ehemaligen Fischauktionshalle am Wall/[[Sartorikai]] eingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Schifffahrtsmuseum_Kiel|Schifffahrtsmuseum}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
„Gestrandeter Wal“ nannten die Kieler die Fischhalle, die der Kieler Baurat und Architekt [[Georg Pauly]] 1909/1910 gebaut hatte, wegen der eigenwilligen Architektur und des Scheiterns als Fischauktionshalle. Vorher verkauften die Fischer, vor allem die Ellerbeker Fischfrauen in ihrer Tracht, ihre Ware unter freiem Himmel am Fischerleger zwischen der [[Schuhmacherstraße|Schuhmacher-]] und [[Flämische Straße|Flämischen Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Fischhalle war damals schon zu klein für Fischauktionen. Der versprochene große Erfolg der neuen repräsentativen Fischhalle blieb aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischhalle überstand den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Krieg]] weitgehend unbeschadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1948 entstand ein neuer [[Seefischmarkt]] an der [[Schwentine|Schwentinemündung]]. Schon lange nicht mehr als Fischverkaufshalle genutzt, wollte die Stadt Kiel die Halle [[1966]] zugunsten der Errichtung eines Parkhauses abreißen, da der Passagier- und Güterverkehr am [[Ostseekai|Oslokai]] und die Anzahl der Tagesausflügler erheblich an Umfang zugenommen hatten. Erst die Intervention der Denkmalschutzbehörde verhinderte dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ratsversammlung]] beriet am [[24. Oktober]] [[1974]] über die weiteren Nutzungsmöglichkeiten der ehemaligen Fischhalle am [[Seegarten]]. Angestrebt war die Nutzung als Schifffahrtsmuseum mit angeschlossenen Läden und Gastronomie. Für die notwendige Instandsetzung waren mindestens eine halbe Million DM notwendig. Zwischenzeitlich wurde die Fischhalle als Ausstellungshalle für Boote von der Firma [[Hettlage &amp;amp; Lampe]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/bildung_wissenschaft/stadtarchiv/erinnerungstage.php?id=87 Erinnerungstag 30. April 1978: Eröffnung des Kieler Schifffahrtsmuseums] auf Kiel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1978]] beherbergt die Fischhalle das &#039;&#039;Kieler Schifffahrtsmuseum&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kultur_freizeit/museum/index.php Stadt- und Schifffahrtsmuseum] auf Kiel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 wurde die Fischhalle für die Dauer von drei Jahren wegen aufwendiger Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten geschlossen und am [[25. April]] [[2014]] wieder eröffnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fischhalle ist eingetragen in die &#039;&#039;Liste der Kulturdenkmale in Kiel-Altstadt&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kulturdenkmal}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der nordöstlichen Ecke des Gebäudes befindet sich seit seinem Bau in einer Nische eine lebensgroße, aus Sandstein gearbeitete Petrusfigur. Mit dem Schutzpatron der Fischer wird so der ursprünglichen Bestimmung der Halle Rechnung getragen. Der Künstler ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen und Ausstellung ==&lt;br /&gt;
In der ständigen Ausstellung befinden sich Exponate aus den Sammlungen Gemälde, Plakate, Druckgrafik, Keramik, Hafen- und seefahrtsgeschichtliche Bestände, ethnologische [[Südseesammlung]], Modellsammlung, historischen Sachdokumenten, Industrie- und Alltagskultur u.&amp;amp;nbsp;a. zu den Themen Kapitänsbilder (Schiffsportraits), Einrichtungsgegenstände, Trachten und Fischereigeräte der alten Ellerbeker Fischer und Werftarbeiter, nautischen Geräte und Werkzeuge und maritime Erfindungen (Echolot von Alexander Behm und Siegfried Fahrentholz, Kreiselkompass von Hermann Anschütz-Kaempfe, das erste deutsche U-Boot von Wilhelm Bauer ([[Brandtaucher]], 1850), der Atomfrachter [[Otto Hahn]] (1968), der Wetterkartenschreiber (1928) von [[Rudolf Hell]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der benachbarten, im Jahr 2010 neu gebauten [[Museumsbrücke]] können in den Sommermonaten die Museumsschiffe [[Dampfer Bussard e. V.|Tonnenleger &#039;&#039;Bussard&#039;&#039;]] von 1906, Seenotrettungsboot &#039;&#039;Hindenburg&#039;&#039; von 1944, das Feuerlöschboot &#039;&#039;Kiel&#039;&#039; von 1941 sowie die [[Brausebude]] besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellung ==&lt;br /&gt;
Zum 100. Jahrestag des [[Kieler Matrosenaufstand|Kieler Matrosenaufstandes]] zeigte das Schifffahrtsmuseum vom 6. Mai 2018 bis zum 6. Oktober 2019 die große Sonderausstellung &#039;&#039;Die Stunde der Matrosen - Kiel und die deutsche Revolution 1918&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von mehr als 400 Exponaten - darunter historische Fotos, Plakate, Flugblätter, Gemälde und Dokumente - wurden der Matrosenaufstand und seine komplexe Vorgeschichte für die Museumsbesucher wieder lebendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
* Dienstag-Sonntag 10:00-18:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Donnerstag bis 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
* Die Museumsbrücke ist in den Wintermonaten geschlossen&lt;br /&gt;
* öffentliche Führungen Sonntags, 11:30 Uhr und 15:30 Uhr (Dauer: 60 Minuten), 1 € Eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotos_28261.jpg|Fischereihafen um 1910&lt;br /&gt;
Fotos_28251.jpg|1971&lt;br /&gt;
Fotos_28585.jpg|von Innen 1974 - Nutzung als Ausstellungshalle von Booten&lt;br /&gt;
Fischhalle_am_Wall_65_(Kiel_68.572).jpg|Restaurierung und Umbau zum Schifffahrtsmuseum, Nov. 1976&lt;br /&gt;
Fischhalle_Portal.jpg|Eingangsportal am Wall &lt;br /&gt;
Kieler Fischhalle (04) (37426949032).jpg|Eingangsportal am Wall (Detail) &lt;br /&gt;
Kieler Fischhalle (19) (40222806592).jpg|Skulptur Petrus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Museen in Kiel]]&lt;br /&gt;
* [[Museen am Meer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|2=Schifffahrtsmuseum|Str=Wall|Nr=65}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schifffahrtsmuseum Kiel}}&lt;br /&gt;
{{Wikidata|Id=Q15127390|Name={{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude]] [[Kategorie:Museen]] [[Kategorie:Kulturdenkmal]] [[Kategorie:Sehenswürdigkeit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Reichshallen-Theater&amp;diff=69833</id>
		<title>Diskussion:Reichshallen-Theater</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Reichshallen-Theater&amp;diff=69833"/>
		<updated>2026-04-25T09:31:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Falsches Datum und kein Kino */ Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Falsches Datum und kein Kino ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Freunde. &lt;br /&gt;
Das Reichshallen Theater stand zunächst am Bootshafen und Kinos gab es noch nicht, Erstmals finde ich es im Adressbuch 1890. Das erste Bild im Stadtarchiv ist mit um 1893 datiert. &lt;br /&gt;
Es gab auch das Reichshallen Theater in der Legienstraße, als Kino und Theater genutzt, kein reines Kino. &lt;br /&gt;
Ich vermute Umzug nach Bombenschäden.&lt;br /&gt;
ob das Theater am Bootshafen später auch als Kino genutzt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. 1890 gab es noch keine Kinos. [[Benutzer:Harald|Harald]] ([[Benutzer Diskussion:Harald|Diskussion]]) 09:45, 25. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nein Kinos gab es in Kiel erst ab 1896 mit der Kaiserkrone. Die Reichshallen waren zunächst einer der damals üblichen Veranstaltungs- und Festsäle. Das &amp;quot;Kiel Lexikon&amp;quot; sagt, dort wurden erst ab 1913 Filme gezeigt. Und dass die UFA schon 1942 ein Kino mit demselben Namen im Gewerkschaftshaus (damals &amp;quot;Haus der Arbeit&amp;quot;) eröffnete, nachdem die Reichshallen 1941 zerstört worden waren. (S. 301)&lt;br /&gt;
:Das Kiel Lexikon referenziert auf Horst Reimers: &amp;quot;Von der Kaiserkone zum Cinemaxx&amp;quot;. Dort steht mehr zum Gebäude am Bootshafen: &amp;quot;...in der Vorstadt 5 ...läßt im Jahr 1871 ein Geschäftsmann ein neues Schaufenster einbauen. ... 1882 baut der nächste Besitzer des Grundstücks, Georg Hopp, eine Kegelbahn. Im Dezember 1889 eröffnet er sein Hotel und Bierlokal und empfiehlt zur Abhaltung von Privatfestlichkeiten drei große und zwei kleinere Säle sowie kleinere separate Räume für kleine Gesellschaften. So hat sich .. ein Anwesen entwickelt, das von [der Vorstadt] weit in die Holstenbrücke hineinreicht und dort unter den Nummern 18 bis 22 geführt wird. Besitzerin ... ist jetzt die Brauerei zur Eiche, der Pächter weiterhin Georg Hopp.&amp;quot; (S. 355) --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 10:31, 25. Apr. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Galerie_Club_68&amp;diff=69831</id>
		<title>Diskussion:Galerie Club 68</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Galerie_Club_68&amp;diff=69831"/>
		<updated>2026-04-24T11:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Wiedereröffnung */ Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Wiedereröffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt; Im September 2024 öffnete der &#039;&#039;&#039;Club 68&#039;&#039;&#039; zum letzten Mal seine Türen. Seitdem ist die Küche kalt und der Tresen leer in dem Lokal, das über Jahrzehnte hinweg zu den Institutionen der Kieler Kneipenkultur gehörte. Wer heute daran vorbeigeht, fühlt sich leicht beklommen. Die Vorhänge an den Fenstern sind zugezogen, das Glas ist besprayt. Der Club ist ein Lost Place der Kieler Gastronomie, wie es sie in der Stadt mittlerweile viele gibt.Bei genauerer Betrachtung entdeckt man an der Fassade allerdings einen Hinweis auf den Freundeskreis des. Ein Anruf bei dessen Vorsitzendem Manfred Simonet:Was wird aus der Kultkneipe? Überraschende Antwort: Sie soll wieder auferstehen. Derzeit arbeite der Freundeskreis an einer umfassenden Sanierung des Club 68, wobei das Ambiente des Gastraums und der dazugehörigen Galerie erhalten bleiben solle. „Der neue Club wird Kiels erste Museumskneipe werden“, kündigt Simonet an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
https://www.kn-online.de/lokales/kiel/lost-gastro-places-in-kiel-welche-lokale-leerstehen-und-wie-ihre-zukunft-ist-2IZB645NSRAFJLFDX4QBZ5REZI.html KN vom 24.4.26 [[Benutzer:Vinci|Vinci]] ([[Benutzer Diskussion:Vinci|Diskussion]]) 10:44, 24. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich habs gleich mal in den Artikel einmassiert. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 12:55, 24. Apr. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Galerie_Club_68&amp;diff=69827</id>
		<title>Galerie Club 68</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Galerie_Club_68&amp;diff=69827"/>
		<updated>2026-04-24T10:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Ergänzung: Freundeskreis plant Wiedererffnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Galerie Club No. 68&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=Club 68&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Ringstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=68&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil= Exerzierplatz (Stadtteil)&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|Gegründet= 1967&lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= [[Holger Henze]]&lt;br /&gt;
|Branche=Gastronomie&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv= Nein&lt;br /&gt;
|Telefon=(0431) 6 17 39&lt;br /&gt;
|Fax= &lt;br /&gt;
|Email= &lt;br /&gt;
|Web=https://www.club68.de/&lt;br /&gt;
|Bild=Galerie Club No 68 Kiel.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Galerie Club No. 68&#039;&#039;&#039; war ab [[1967]] eine urige Kneipe in der [[Ringstraße]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.club68.de Website] des Club 68, abgerufen am 25. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab [[1968]] geleitet von [[Holger Henze|„Holgi“ Henze]]. Seit Ende September [[2024]] ist sie geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Geist, Martin: &#039;&#039;Abschied vom Club 68: Schluck für Schluck zum Ende einer Ära&#039;&#039;; &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;, 26. September 2024 (Druckausgabe); [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/abschied-vom-club-68-in-kiel-schluck-fuer-schluck-zum-ende-einer-aera-IBHJZAWTE5GI5HR7OT4E7XPQOA.html online] (Bezahlschranke), abgerufen am 25. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 55 Jahren dazwischen wurde sie für viele Menschen ein „Wahrzeichen“, „legendär“, die „berühmteste Kneipe“ in Kiel, die „kulinarisch stets weit mehr zu bieten hatte, als man von einer Kneipe erwarten würde“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Stenzel, Oliver: &#039;&#039;Abschied vom Club 68&#039;&#039;, &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;, 24. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war einfach „der Club“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde die Kult-Kneipe unter anderem durch den Zusammenhang mit Künstlern wie [[Rötger Feldmann|Rötger „Brösel“ Feldmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stenzel, Oliver: &#039;&#039;Die Seele des Club 68 in Kiel: Holger Henze wird 80 Jahre alt&#039;&#039;, &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;, 13. März 2024; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/club-68-in-kiel-wirt-holger-henze-feiert-seinen-80-geburtstag-EILH4OB4TJDHLIPBKLRGD3UU6E.html online] (Bezahlschranke), abgerufen am 25. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr anderer Teil, die Galerie, trat dagegen im öffentlichen Bewusstsein zurück, ist aber nicht weniger wichtig. „Holgi“ sah sich immer auch als Galeristen, der viele Kieler Künstlerinnen und Künstler aktiv förderte und ihnen eine Ausstellungsmöglichkeit bot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2026 wurde bekannt, dass ein Freundeskreis an einer umfassenden Sanierung von Gastraum und Galerie und der Wiedereröffnung im bisherigen Ambiente arbeitet. Der Vorsitzende des Freundeskreises erklärte in diesem Zusammenhang, dass „der neue Club … Kiels erste Museumskneipe werden“ solle.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel in den Kieler Nachrichten vom 24. April 2026; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/lost-gastro-places-in-kiel-welche-lokale-leerstehen-und-wie-ihre-zukunft-ist-2IZB645NSRAFJLFDX4QBZ5REZI.html online] (Bezahlschranke), abgerufen am 24. April 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Ringstraße|Nr=68}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ben_Kretlow&amp;diff=69822</id>
		<title>Ben Kretlow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ben_Kretlow&amp;diff=69822"/>
		<updated>2026-04-23T21:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Werke: Literaturangaben in hier übliche Standardformat gebracht. (Z. b. Titel in Anführungszeichen, Elemente durch Kommata getrennt, außer dem Verlagsnamen, Punkt am Ende)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ben Kretlow,&#039;&#039;&#039; bürgerlich Benjamin William Kretlow, (* [[7. Juli]] [[1985]] in Rostock) ist ein deutscher Schriftsteller und Lyriker, der in [[Kiel]] lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
Ben Kretlow wurde 1985 in der Hansestadt Rostock geboren. Seit dem Jahr 2000 lebt er in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Begeisterung für das Schreiben von Lyrik entdeckte Kretlow bereits in frühen Jahren. Laut eigenen Angaben schrieb er sein erstes Gedicht mit dem ungefähren Titel &#039;&#039;Frühling&#039;&#039; im Alter von zehn Jahren, welches im Rahmen einer Lerneinheit für den Deutschunterricht entstand. Fortan begleitete ihn die akribische Leidenschaft, künstlerisch kreativ zu sein. Im privaten Rahmen entstanden in den folgenden Jahren  Gedichte, von denen aber, vor allem aus den Anfangsjahren, nicht viele überliefert sind.&lt;br /&gt;
Mitte der 2000er-Jahre versuchte er, diverse Manuskripte, die u. a. Titel wie &#039;&#039;Dunkles Geräusch&#039;&#039; trugen, bei verschiedenen Verlagen unterzubringen. Dieses scheiterte jedoch, was ihn von der Idee abbrachte, seine Projekte über den traditionellen Verlagsweg zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Onlineportal xinxii.com veröffentlichte Kretlow seitdem einige Titel im E-Book-Format, so zum Beispiel &#039;&#039;andere nächte gleiches haus. gedichte 2013&#039;&#039; (2013) und &#039;&#039; hier, etc.&#039;&#039; (2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2016 erschien mit dem Lyrikband&lt;br /&gt;
&#039;&#039;#DieLetzteFarbe&#039;&#039; das erste Printbuch des Schriftstellers, das die Geschichte der zwei langjährigen Protagonisten des Autors, Lina und Jurek, erzählt. Diese Charaktere finden ihren Platz ebenfalls im schmalen E-Book &#039;&#039;2 zeilen &amp;amp; ein stift...&#039;&#039;, welches mit zwölf Texten im Oktober 2018 veröffentlicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2020 erschien von Ben Kretlow der Gedichtband &#039;&#039;vom rand der nacht&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammelband &#039;&#039;xposé. Gedichte 2013-2021&#039;&#039;, welcher 32 Gedichte aus den Jahren 2013-2021 sowie das bis dato unveröffentlichte Buchprojekt &#039;&#039;grell. und weiter&#039;&#039; beinhaltet, wurde im Juli 2021 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2022 veröffentlichte der Autor seine Archivkollektion &#039;&#039;BLACK ALBUM. traumfäng3r/bootleg.&#039;&#039; Dieser Band besteht aus 19 zuvor verstreut veröffentlichten Gedichten sowie 21 Texten, die Kretlow aus seinem Archiv entnahm und zwischen den Jahren 2007-2022 schrieb. Angelehnt an seine Vorliebe für Musik, bezeichnete er die vier Kapitel der Sammlung als &amp;quot;disk 1, disk 2, disk 3, disk 4&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Ankündigung, dass seine nächste und letzte Veröffentlichung ein Gedichtband mit dem Titel &#039;&#039;die im dunkeln sieht man nicht&#039;&#039; sei, gab der Schriftsteller im November 2022 sein nächstes Buch heraus, nämlich den schmalen Band &#039;&#039;benjamin winter. Mixtape,&#039;&#039; der im Groben die Geschichte der fiktiven Figur Benjamin Winter nachzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein sechstes und aktuelles Werk trägt den Titel &#039;&#039;ein gewonnener tag.&#039;&#039; Es erschien im Juli 2023 und erzählt die Geschichten verschiedener Figuren aus einem Plattenbauviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 initiierte Kretlow das karitative Projekt &#039;&#039;SternenBlick&#039;&#039;, das sich als Ziel setzt, die Poesie und Literatur vor allem unbekannter Künstler zu fördern und daraus resultierende Erlöse gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Zusammen mit der Berliner Künstlerin Stephanie Mattner gab er den ersten Band des Projektes unter dem Titel &#039;&#039;SternenBlick: Ein Gedicht für ein Kinderlachen&#039;&#039; im November 2014 heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Printbücher:&lt;br /&gt;
** August 2016: „#DieLetzteFarbe“, EDITION KIEBER, Norderstedt (Books on Demand) 1916, ISBN 978-3-8391-4205-9.&lt;br /&gt;
** August 2020: „vom rand der nacht“, EDITION KIEBER, Norderstedt (Books on Demand) 2020, ISBN 978-3-7519-8037-1.&lt;br /&gt;
** Juli 2021: „xposé. Gedichte 2013-2021“, EDITION KIEBER, Norderstedt (Books on Demand) 2021, ISBN: 978-3754361801.&lt;br /&gt;
** Juli 2022: „BLACK ALBUM“, traumfäng3r/bootleg, EDITION KIEBER, Norderstedt (Books on Demand) 2022, ISBN 978-3756271597.&lt;br /&gt;
** November 2022: „benjamin winter. Mixtape“, EDITION KIEBER, Norderstedt (Books on Demand)  2022, ISBN 978-3756868186.&lt;br /&gt;
** Juli 2023: „ein gewonnener tag“, EDITION KIEBER, Norderstedt (Books on Demand) 2023, ISBN 978-3757829407.&lt;br /&gt;
* Herausgeber:&lt;br /&gt;
** November 2014: „SternenBlick: Ein Gedicht für ein Kinderlachen“, Anthologie, Stephanie Mattner, Ben Kretlow (Herausgeber), Norderstedt (Books on Demand) 2014, 1. Auflage, ISBN 978-3738608052.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnung ==&lt;br /&gt;
Im Februar 2014 wurde Ben Kretlow vom Online-Selfpublisher-Portal Europas &#039;&#039;XinXii&#039;&#039; als Autor des Monats ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
* http://www.xinxii.com/adocs.php?aid=16503&lt;br /&gt;
* http://blog.xinxii.de/2014/02/03/10-fragen-an-ben-kretlow/&lt;br /&gt;
* http://www.facebook.com/pages/Ben-Kretlow/600038586713519?ref=hl&lt;br /&gt;
* https://twitter.com/BenKretlow&lt;br /&gt;
* http://www.sternenblick.org/&lt;br /&gt;
* http://www.pdf-archive.com/2014/06/28/ben-kretlow-rausch-und-scherben-gedichte-2014-juni-2014/&lt;br /&gt;
*https://www.sternenblick.org/publikationen/poetenb%C3%A4nde/dieletztefarbe/&lt;br /&gt;
*https://www.xinxii.com/2-zeilen-ein-stift-383670&lt;br /&gt;
*https://www.xinxii.com/hier-etc-364823&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]] [[Kategorie:Person]] [[Kategorie:Autor]] [[Kategorie:Geboren 1985]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kretlow, Ben}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kretlow, Ben&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1985 &lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Rostock&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69795</id>
		<title>Bürgerentscheide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69795"/>
		<updated>2026-04-20T18:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Volks- und Bürgerentscheide in Kiel */ Quorumserfüllung verdeutlicht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Bürgerentscheid&#039;&#039;&#039; ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene, also in den Landkreisen und Gemeinden. Er kann entweder dazu dienen, etwas zu erreichen, womit sich die Gemeindevertretung – in Kiel die Ratsversammlung - oder der Kreistag noch nicht befasst hat, oder etwas zu verhindern, was dort bereits beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1956 (Baden-Württemberg) und 2005 (Berlin) wurden in allen Bundesländern durch Landesgesetzgebung Bürgerentscheide eingeführt. In Schleswig-Holstein geschah dies 1990; die Regelungen wurden seither mehrfach verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Instrumente gibt es auch auf Landes- und Bundesebene, sie werden dann als Volksentscheide oder Volksabstimmungen bezeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Verfahren in Schleswig-Holstein ==&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist in der schleswig-holsteinischen Kreis- (§ 16f) bzw. Gemeindeordnung (§ 16g) festgelegt. Es ist stets zweistufig: Einem Bürgerentscheid geht meist ein &#039;&#039;&#039;Bürgerbegehren&#039;&#039;&#039; voraus. Das Bürgerentscheid kann aber auch durch die Gemeindevertretung eingeleitet werden, indem sie beschließt, eine anstehende Entscheidung an die Bürger zu delegieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Bürgerbegehren}} Bürgerbegehren ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerbegehren ist eine Forderung an die Gemeinde oder den Kreis, einen Bürgerentscheid zu einer konkret formulierten Frage durchzuführen. Es handelt sich dabei um eine Unterschriftensammlung, die im Lauf von sechs Monaten von einer festgelegten Zahl an Wahlberechtigten unterschrieben sein muss. Der Anteil der Personen, welche die Forderung unterstützen müssen, unterscheidet sich nach der Größe der Gemeinde; in Kiel (über 100 000 Einwohner) sind es 5 % der Stimmberechtigten, bei Fragen zur Bauleitplanung 7,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragestellung zum Bürgerbegehren muss dabei mit der [[Kommunalaufsicht Schleswig-Holstein]] abgestimmt sein, da nicht alle denkbaren Fragestellungen per Bürgerentscheid entschieden werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerentscheid ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerentscheid ist eine Abstimmung, bei welcher die Wahlberechtigten die Fragestellung des Bürgerbegehrens mit Ja oder Nein beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem erfolgreichen Bürgerbegehren kann die Gemeindevertretung dem dort vorgebrachten Ansinnen entsprechen, indem sie im Sinne des Bürgerbegehrens beschließt. In diesem Fall erübrigt sich der Bürgerentscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnt die Gemeindevertretung dies ab, so muss die Gemeinde binnen drei Monaten einen Bürgerentscheid mit der Fragestellung des Bürgerbegehrens durchführen. Für die Durchführung der Abstimmung gelten die gleichen Regeln wie bei einer Kommunalwahl (stets an einem Sonntag, Stimmzettel, öffentliche Auszählung usw.). Daher werden Bürgerentscheide wenn möglich an Wahltagen neben einer ohnehin anstehenden Bundes-, Landtags- oder Kommunalwahl durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bürgerentscheid ist für den Erfolg nicht nur die Mehrheit der Stimmen maßgeblich. Die Anzahl der Ja-Stimmen muss überdies (in Kiel aufgrund seiner Einwohnerzahl) mehr als 10 % der Stimmberechtigten betragen, bei Fragen zur Bauleitplanung 15 %. Eine solche Mindestzahl, die für die Gültigkeit einer Abstimmung erforderlich ist, wird als (Zustimmungs)quorum bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl beim Bürgerbegehren als auch beim Bürgerentscheid sind alle Personen unterschrifts- bzw. stimmberechtigt, die das kommunale Wahlrecht besitzen, also alle in der Gemeinde wohnenden Deutschen sowie Bürger anderer EU-Staaten, sofern sie mindestens 16 Jahre alt sind. Eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens findet sich unter den Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volks- und Bürgerentscheide in Kiel ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit fanden in Kiel zwei Volks- und drei Bürgerentscheide statt, einem weiteren Bürgerbegehren wurde von der Ratsversammlung entsprochen, so dass es nicht zu einem Bürgerentscheid kam:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Es wäre nicht das erste Bürgervotum&amp;quot;; Artikel in den Kieler Nachrichten vom 14. Mai 2025, [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/vorbild-fuer-die-stadtbahn-diese-buergerentscheide-gab-es-in-kiel-ME36ZBWUERH2JNTTFRRRBCDGLQ.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke)&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wird es möglicherweise im November 2025 oder im Mai 2026 einen weiteren Bürgerentscheid geben.&lt;br /&gt;
* 30. November 1997, Volksentscheid „Erhalt des Buß- und Bettages“:&amp;lt;br&amp;gt;Der Buß- und Bettag war 1994 zur Finanzierung der Pflegeversicherung bundesweit als gesetzlicher Feiertag abgeschafft worden. Die Nordelbische Kirche hatte mit einem erfolgreichen Volksbegehren einen Volksentscheid für die Wiedereinführung angeschoben. Bei zwei Dritteln der abgegebenen Stimmzettel war das Ja angekreuzt. Aber das erforderliche Quorum von 25 % der Wahlberechtigten wurde nicht erreicht. Denn aufgrund der geringen Wahlbeteiligung von nur 29,3 % waren dies nur 19,9 % der Wahlberechtigten.&lt;br /&gt;
* 27. September 1998 (Tag der Bundestagswahl), Volksentscheid „WIR gegen die Rechtschreibreform“:&amp;lt;br&amp;gt;Die im Sommer 1996 verkündete Reform der deutschen Rechtschreibung hatte schon vor ihrem Inkrafttreten zum 1. August 1998 in ganzen Deutschland zu erbitterten Diskussionen geführt. Eine Volksinitiative hatte in Schleswig-Holstein einen Volksentscheid für die Fortgeltung der herkömmlichen Rechtschreibung in den Schulen initiiert, der acht Wochen nach deren Inkrafttreten stattfand. 56,4 % der Abstimmenden votierten für die Beibehaltung der alten Rechtschreibung an den Schulen. Das waren 41,6 % der Wahlberechtigten, womit das Quorum von 25 % deutlich überschritten war.&amp;lt;br&amp;gt;Die durch den Volksentscheid erfolgte Änderung des Schulgesetzes wurde allerdings am 17. September des Folgejahres durch den Landtag wieder rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
* 23. März 2014 (Tag der Oberbürgermeisterwahl), „Ja für die grüne Lunge am Westring“:&amp;lt;br&amp;gt;Seit dem Sommer 2011 wurde die Ansiedlung der Firma Möbel-Kraft auf dem letzten verbliebenen Kleingartengelände am Westring diskutiert. Es bildete sich eine Front von Gegnern dieses Vorhabens, welche stattdessen die Kleingärten erhalten wollten. Eine daraus erwachsene Initiative initiierte die Bürgerentscheidung, die taggenau zwei Jahre nach dem Verkauf des Geländes an die Firma Krieger stattfand. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,7 %, die Ablehnungsquote 52,5 %. Damit hatte die Abstimmungsfrage: „Soll die Planung für ein Möbelmarkt-Zentrum auf dem Kleingartengelände Prüner Schlag / Brunsrade am Westring eingestellt und somit der Beschluss der Kieler Ratsversammlung zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nummer 988 aufgehoben werden?“ keine Mehrheit gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/kiel_plant_baut/moebel_kraft.php „Gläserne Akte“] bei www kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15. Oktober 2015 (Sitzung der Ratsversammlung): Katzheide JA!&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem fünf Jahre lang über die Schließung des [[Freibad Katzheide|Freibades Katzheide]] diskutiert worden war, hatte sich im Frühjahr 2015 der Verein „Katzheide JA!“ gegründet und in kurzer Zeit die notwendigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren mit der Fragestellung „Sind Sie für den Erhalt des Schwimmbades Katzheide?“ gesammelt. Die Ratsversammlung stimmte vor diesem Hintergrund dem Ansinnen zu, so dass kein Bürgerentscheid mehr durchgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/ratsversammlung/infosystem/to020?TOLFDNR=91731&amp;amp;SILFDNR=1744 Beschluss der Ratsversammlung (Protokollauszug)] bei www.kiel.de,  abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29. November 2015, Olympische Spiele 2024 in Hamburg und Kiel:&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Bürgerentscheid war von der Ratsversammlung veranlasst worden. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 31,7 %, die Zustimmung 65,6 %. Das Quorum von 10 % war damit weit überschritten und die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt Kiel im Rahmen der Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Freien und Hansestadt Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen und ggf. Paralympischen Segelwettbewerbe im Jahr 2024 bewirbt?“ hatte eine gültige Mehrheit gefunden. Das positive Ergebnis war jedoch gegenstandslos, nachdem sich die Hamburger Bevölkerung zeitgleich mit einer Ablehnungsquote von 51,7 % gegen eine Olympiabewerbung ausgesprochen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._242_-_Olympia_Buergerentscheid_2015.pdf Statistischer Bericht Nr. 242] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Mai 2018 (Tag der Kommunalwahl), Flughafen Holtenau:&amp;lt;br&amp;gt;Die Initiative „Wir machen Stadt“ trat dafür ein, den [[Flughafen Kiel|Flughafen Holtenau]] zu schließen. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,5 %, die Ablehnungsquote 71,3 %.&amp;lt;br&amp;gt;Damit hatte die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass der Verkehrslandeplatz Holtenau geschlossen und stattdessen auf dem Gelände ein neuer mischgenutzter Stadtteil mit weitest möglich kommunalem und gemeinnützigem Wohnungsbau und Gewerbe entwickelt wird?“ keine Mehrheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._256_-_Der_Buergerentscheid_zum_Verkehrslandeplatz_Holtenau_am_6._Mai_2018_-_Amtliches_Ergebnis.pdf Statistischer Bericht Nr. 256] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19. April 2026, Olympische Spiele 2036, 2040 oder 2044:&amp;lt;br&amp;gt;In der Kieler Woche 2025 wurde bekannt, dass die Ratsversammlung einen Bürgerentscheid zu der Frage durchführen will, ob sich Kiel gemeinsam mit Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in einem der drei oben genannten Jahre bewerben soll. Als mögliche Termine für das Referendum wurde zunächst der Tag der Kieler Oberbürgermeisterwahl (16. November 2025) oder der Tag eines entsprechenden Referendums in Hamburg (31. Mai 2026) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Kiel plant Olympia-Referendum&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 26. Juni 2025; [https://www.kn-online.de/sport/regional/bewerbung-fuer-olympia-kiel-baut-auf-unterstuetzung-der-bevoelkerung-und-plant-referendum-IGBB6NOKYVFIPK26RWA7NHNTZY.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 26. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus verfahrenstechnischen Gründen wurde zwar der zweite Termin präferiert,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Stadt tritt auf die Bremse&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 5. Juli 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/kiel-kaum-chancen-auf-ein-olympia-referendum-zur-ob-wahl-im-november-SSUSRYJOYJDIXJMYMLLYFA2F5A.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 7. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings wurde im September 2025 gemeldet, dass die Stadtverwaltung das Referendum an keinem dieser Termine, sondern am 19. April 2026 durchführen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Bürger sollen im Frühjahr entscheiden&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 2. September 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/buergerentscheid-zu-olympia-in-kiel-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-4EKCESBISVAMBIAOKRMXSX2FZU.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 4. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bürgerentscheid wurde die Frage „Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt Kiel an der Seite eines deutschen Hauptaustragungsortes um die Austragung Olympischer und Paralympischer Segelwettbewerbe sowie möglicher weiterer Sportarten (etwa Freiwasserschwimmen, Coastal Rowing (Küstenrudern), Handball und Rugby) für die Jahre 2036, 2040 oder 2044 bewirbt?“ von 63,5&amp;amp;nbsp;% der daran Teilnehmenden mit „Ja“ und 36,5&amp;amp;nbsp;% mit „Nein“ beantwortet. Bei einer Abstimmungsbeteiligung von 29,1&amp;amp;nbsp;% hatten daher 18,5&amp;amp;nbsp;% der Stimmberechtigten der Frage zugestimmt, so dass das notwendige Quorum erfüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://sh.mehr-demokratie.de/fileadmin/user_upload/SH/Publikationen-SH/Leitfaden_Buergerbegehren_SH_2024.pdf Leitfaden Bürgerbegehren] bei www.mehr-demokratie.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/perma?d=jlr-GemOSH2003V44P16g § 16g Gemeindeordnung Schleswig-Holstein] bei sh.juris.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=2026&amp;diff=69783</id>
		<title>2026</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=2026&amp;diff=69783"/>
		<updated>2026-04-19T17:58:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* April */ 19. April: aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Jahre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Januar ==&lt;br /&gt;
== Februar ==&lt;br /&gt;
== März ==&lt;br /&gt;
== April ==&lt;br /&gt;
* [[19. April]]: Die Kieler Bevölkerung stimmt in einem [[Bürgerentscheide|Bürgerentscheid]] mit 63,5&amp;amp;nbsp;% der abgegebenen Stimmen dafür, dass sich Kiel für die Durchführung der [[Olympiade|Olympischen Segelwettbewerbe]] in einem der Jahre 2036, 2040 oder 2044 bewerben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai ==&lt;br /&gt;
== Juni ==&lt;br /&gt;
== Juli ==&lt;br /&gt;
== August ==&lt;br /&gt;
== September ==&lt;br /&gt;
== Oktober ==&lt;br /&gt;
== November ==&lt;br /&gt;
== Dezember ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=19._April&amp;diff=69782</id>
		<title>19. April</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=19._April&amp;diff=69782"/>
		<updated>2026-04-19T17:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: 2026: aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kalender Jahrestage|April}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1560]]: Der Reformator &#039;&#039;Philipp Melanchthon&#039;&#039;, nach dem die [[Melanchthonstraße]] benannt wurde, stirbt in Wittenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1838]]: Admiral &#039;&#039;Maximilian von der Goltz&#039;&#039;, dem die [[Von-der-Goltz-Allee]] gewidmet ist, wird in Königsberg geboren.&lt;br /&gt;
* [[1889]]: [[Walter Behrens]], von [[1933]] bis [[1945]] Oberbürgermeister von Kiel, wird in Hamburg geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1944]]: Der ehemalige Wellingdorfer Gemeindevorsteher &#039;&#039;Johann Kuchel&#039;&#039;, nach dem später die [[Kuchelstraße]] benannt wurde, stirbt.&lt;br /&gt;
* [[1948]]: Das [[Oberlandesgericht]] und die Generalstaatsanwaltschaft werden nach Schleswig verlegt.&lt;br /&gt;
* [[1955]]: In der [[Fleethörn]] / Ecke [[Willestraße]] wird der Grundstein für das Gesundheitsamt gelegt. &lt;br /&gt;
* [[1956]]: [[Hasenberg]], [[Fontanestraße]], [[Samlandweg]] und [[Wilhelm-Lobsien-Weg]] erhalten ihre Namen.&lt;br /&gt;
* [[1963]]: Die &#039;&#039;Ludwig-Richter-Schule&#039;&#039; zieht aus dem Gebäude der [[Sternschule]] in ihr neues Gebäude in der [[Gellertstraße]] um.&lt;br /&gt;
* [[1967]]: Der Politiker &#039;&#039;Konrad Hermann Joseph Adenauer&#039;&#039;, nach dem später der [[Konrad-Adenauer-Damm]] benannt wurde, stirbt in Rhöndorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[2004]]: Die [[Herzog-Friedrich-Straße]] wird zwischen dem [[Schülperbaum]] und der [[Weberstraße]] als öffentliche Verkehrsfläche eingezogen.&lt;br /&gt;
* [[2026]]: Die Kieler Bevölkerung stimmt in einem [[Bürgerentscheide|Bürgerentscheid]] mit 63,5&amp;amp;nbsp;% der abgegebenen Stimmen dafür, dass sich Kiel für die Durchführung der [[Olympiade|Olympischen Segelwettbewerbe]] in einem der Jahre 2036, 2040 oder 2044 bewerben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum|April|19]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Olympische_Spiele&amp;diff=69781</id>
		<title>Olympische Spiele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Olympische_Spiele&amp;diff=69781"/>
		<updated>2026-04-19T17:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* 2036, 2040 oder 2044 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ausstellung &amp;quot;Olympia &#039;72&amp;quot; in der Bootshalle Nord des Olympiazentrums Schilksee (Kiel 49.084).jpg|mini|Ausstellung &#039;&#039;Olympia &#039;72&#039;&#039; in der Bootshalle Nord des Olympiazentrums Schilksee]]&lt;br /&gt;
Kiel war zweimal Gastgeber für die Segelwettbewerbe der &#039;&#039;&#039;Olympischen Sommerspiele&#039;&#039;&#039;. Eine dritte Bewerbung ist knapp gescheitert und eine vierte ist in absehbarer Zukunft möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1936 ==&lt;br /&gt;
Die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]] fanden vom 1. bis 16. August 1936 in Berlin statt, die Segelwettbewerbe wurden vom 4. bis 12. August in Kiel ausgetragen. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten waren die Spiele stark propagandistisch geprägt. Das Regime nutze alle Möglichkeiten, um mit einem „propagandistischen Gesamtkunstwerk“ sich selbst gut in Szene zu setzen. Mit flaggen- und girlandengeschmückten Häusern und Straßen wurde über die politische Lage hinweggetäuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die darauffolgenden Olympischen Spiele, die für das Jahr 1940 in Japan geplant waren, fanden nicht mehr statt, da im September 1939 der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] ausgebrochen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1972 ==&lt;br /&gt;
Die [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspiele 1972]] wurden vom 26. August bis zum 11. September 1972 in München ausgetragen, die Segelwettbewerbe fanden  vom 29. August bis 8. September 1972 in Kiel-Schilksee statt. Die umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen, die im Rahmen der Planungen im Kieler Stadtgebiet ausgeführt wurden, änderten das Stadtbild über Jahre hinaus nachträglich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== 2012 ==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] bewarb sich Kiel um die Ausrichtung der Segelwettbewerbe bei den Olympischen Spielen [[2012]]. Aus dieser Bewerbung stammt der Claim „Kiel - sailing city“&amp;lt;ref&amp;gt;float Magazin: [https://floatmagazin.de/leute/kiel-will-olympia/ &#039;&#039;Kiel will Olympia&#039;&#039;], 22. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Camp 24/7|Segelcamp 24/7]] an der [[Kiellinie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kiel Marketing Pressemitteilung: [https://presse.kiel-marketing.de/pressreleases/20-jahre-segelcamp-eroeffnungsfeier-mit-maritimer-geburtstagstorte-rueckblick-und-ausblick-3183703 &#039;&#039;20. Jahre Segelcamp: Eröffnungsfeier mit maritimer Geburtstagstorte, Rückblick und Ausblick&#039;&#039;], 20. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2024 == &lt;br /&gt;
[[Datei:O24K.png|mini|200px|Aktionslogo]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Bewerbung der Stadt Kiel als Austragungort der Olympischen Segelwettbewerbe war für das Jahr 2024 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kiel.de/rathaus/oeffentlichkeitsbeteiligung/_meldungen/_beteiligungsmeldung.php?id=48291 &#039;&#039;Der Dialog zur Planung der olympischen Segelstandorte 2024 startet&#039;&#039;] auf kiel.de, zuletzt abgerufen 07.08.2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesmal sollte Hamburg als Haupt-Austragungsort der Sommerspiele gelten. Im Rahmen einer umfangreichen Öffentlichkeitsaktion wurde die Kieler Bewerbung medienwirksam aufbereitet. Ein eigenes Logo wurde konzipiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kiel-fuer-olympia.de/# &#039;&#039;Kiel für Olympia&#039;&#039;] Webauftritt der Stadt Kiel, zuletzt abgerufen 07.08.2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[29. November]] [[2015]] wurden die Kieler aufgerufen, in einem [[Bürgerentscheide|Bürgerentscheid]] zu beschließen, dass sich Kiel bewirbt. An dem Bürgerentscheid beteiligten sich 31,7%&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Hamburger_Olympia-Bürgerschaftsreferendum#Ergebnisse|Hamburger Olympia-Bürgerschaftsreferendum}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Wahlberechtigten und mit einer Zustimmung von 65,6 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Hamburger Referendum führte dann allerdings zu einem anderen Ergebnis: Dort stimmten mehr als 51 Prozent der abgegebenen Stimmen &#039;&#039;gegen&#039;&#039; eine Bewerbung als Austragungsort. Damit war auch die Kieler Bewerbung von vornherein ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ndr.de/sport/olympia/Hamburg-sagt-Nein-zu-Olympia,referendum134.html &#039;&#039;Hamburg sagt Nein zu Olympia&#039;&#039;] auf ndr.de, zuletzt abgerufen 07.08.2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m.youtube.com/watch?v=DL7tTxOzmwA &#039;&#039;Making of O24K - Olympia-Kampagne Kiel&#039;&#039;], Video 2:20 min auf youtube&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2036, 2040 oder 2044 ==&lt;br /&gt;
Kiel wird sich um die erneute Durchführung der Segelwettbewerbe im Jahr [[2036]], [[2040]] oder [[2044]] bewerben. Hierzu wurde am [[19. April]] [[2026]] ein [[Bürgerentscheide|Bürgerentscheid]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2025 hatte sich nach 2015 erneut die von der [[Industrie- und Handelskammer zu Kiel|Industrie- und Handelskammer]] und dem [[Kieler Yacht-Club]] initiierte Werbegesellschaft &amp;quot;Feuer und Flamme für Kiel GmbH&amp;quot; formiert. Sie hatte das Ziel, mit Sponsoren aus der Wirtschaft die Befürwortung des Bürgerentscheids über eine Olympia-Bewerbung zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Feuer und Flamme für Kiel - Wirtschaft trommelt wieder für Olympia&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 4. Dezember 2025 (Druckausgabe), [https://www.kn-online.de/sport/regional/olympiabewerbung-kiel-gruendet-feuer-und-flamme-gmbh-und-startet-kampagne-52EHSTL4E5DZBGDWWNWJZYDCEI.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke) abgerufen am 4. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [https://1todoinst.de/nolympia-kiel/faq/ 1todoinst.de/nolympia-kiel/faq/] hatten Gegner der Olympiabewerbung ein NOlympia Kiel FAQ zusammengestellt, um die wichtigsten Fragen rund um die Olympia-Bewerbung zu beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerentscheid am 19. April 2026 ergab schließlich 63,5&amp;amp;nbsp;% Jastimmen für die Bewerbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Special Olympics&#039;&#039; 2018 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Seite=Special Olympics Kiel 2018}}&lt;br /&gt;
Vom [[14. Mai|14.]] bis zum [[18. Mai]] [[2018]] fand in Kiel eine weitere olympische Veranstaltung statt: die &#039;&#039;Special Olympics&#039;&#039; für Menschen mit einer geistigen Behinderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]] [[Kategorie:Ereignis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69780</id>
		<title>Bürgerentscheide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69780"/>
		<updated>2026-04-19T17:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Volks- und Bürgerentscheide in Kiel */ Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Bürgerentscheid&#039;&#039;&#039; ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene, also in den Landkreisen und Gemeinden. Er kann entweder dazu dienen, etwas zu erreichen, womit sich die Gemeindevertretung – in Kiel die Ratsversammlung - oder der Kreistag noch nicht befasst hat, oder etwas zu verhindern, was dort bereits beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1956 (Baden-Württemberg) und 2005 (Berlin) wurden in allen Bundesländern durch Landesgesetzgebung Bürgerentscheide eingeführt. In Schleswig-Holstein geschah dies 1990; die Regelungen wurden seither mehrfach verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Instrumente gibt es auch auf Landes- und Bundesebene, sie werden dann als Volksentscheide oder Volksabstimmungen bezeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Verfahren in Schleswig-Holstein ==&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist in der schleswig-holsteinischen Kreis- (§ 16f) bzw. Gemeindeordnung (§ 16g) festgelegt. Es ist stets zweistufig: Einem Bürgerentscheid geht meist ein &#039;&#039;&#039;Bürgerbegehren&#039;&#039;&#039; voraus. Das Bürgerentscheid kann aber auch durch die Gemeindevertretung eingeleitet werden, indem sie beschließt, eine anstehende Entscheidung an die Bürger zu delegieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Bürgerbegehren}} Bürgerbegehren ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerbegehren ist eine Forderung an die Gemeinde oder den Kreis, einen Bürgerentscheid zu einer konkret formulierten Frage durchzuführen. Es handelt sich dabei um eine Unterschriftensammlung, die im Lauf von sechs Monaten von einer festgelegten Zahl an Wahlberechtigten unterschrieben sein muss. Der Anteil der Personen, welche die Forderung unterstützen müssen, unterscheidet sich nach der Größe der Gemeinde; in Kiel (über 100 000 Einwohner) sind es 5 % der Stimmberechtigten, bei Fragen zur Bauleitplanung 7,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragestellung zum Bürgerbegehren muss dabei mit der [[Kommunalaufsicht Schleswig-Holstein]] abgestimmt sein, da nicht alle denkbaren Fragestellungen per Bürgerentscheid entschieden werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerentscheid ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerentscheid ist eine Abstimmung, bei welcher die Wahlberechtigten die Fragestellung des Bürgerbegehrens mit Ja oder Nein beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem erfolgreichen Bürgerbegehren kann die Gemeindevertretung dem dort vorgebrachten Ansinnen entsprechen, indem sie im Sinne des Bürgerbegehrens beschließt. In diesem Fall erübrigt sich der Bürgerentscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnt die Gemeindevertretung dies ab, so muss die Gemeinde binnen drei Monaten einen Bürgerentscheid mit der Fragestellung des Bürgerbegehrens durchführen. Für die Durchführung der Abstimmung gelten die gleichen Regeln wie bei einer Kommunalwahl (stets an einem Sonntag, Stimmzettel, öffentliche Auszählung usw.). Daher werden Bürgerentscheide wenn möglich an Wahltagen neben einer ohnehin anstehenden Bundes-, Landtags- oder Kommunalwahl durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bürgerentscheid ist für den Erfolg nicht nur die Mehrheit der Stimmen maßgeblich. Die Anzahl der Ja-Stimmen muss überdies (in Kiel aufgrund seiner Einwohnerzahl) mehr als 10 % der Stimmberechtigten betragen, bei Fragen zur Bauleitplanung 15 %. Eine solche Mindestzahl, die für die Gültigkeit einer Abstimmung erforderlich ist, wird als (Zustimmungs)quorum bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl beim Bürgerbegehren als auch beim Bürgerentscheid sind alle Personen unterschrifts- bzw. stimmberechtigt, die das kommunale Wahlrecht besitzen, also alle in der Gemeinde wohnenden Deutschen sowie Bürger anderer EU-Staaten, sofern sie mindestens 16 Jahre alt sind. Eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens findet sich unter den Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volks- und Bürgerentscheide in Kiel ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit fanden in Kiel zwei Volks- und drei Bürgerentscheide statt, einem weiteren Bürgerbegehren wurde von der Ratsversammlung entsprochen, so dass es nicht zu einem Bürgerentscheid kam:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Es wäre nicht das erste Bürgervotum&amp;quot;; Artikel in den Kieler Nachrichten vom 14. Mai 2025, [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/vorbild-fuer-die-stadtbahn-diese-buergerentscheide-gab-es-in-kiel-ME36ZBWUERH2JNTTFRRRBCDGLQ.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke)&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wird es möglicherweise im November 2025 oder im Mai 2026 einen weiteren Bürgerentscheid geben.&lt;br /&gt;
* 30. November 1997, Volksentscheid „Erhalt des Buß- und Bettages“:&amp;lt;br&amp;gt;Der Buß- und Bettag war 1994 zur Finanzierung der Pflegeversicherung bundesweit als gesetzlicher Feiertag abgeschafft worden. Die Nordelbische Kirche hatte mit einem erfolgreichen Volksbegehren einen Volksentscheid für die Wiedereinführung angeschoben. Bei zwei Dritteln der abgegebenen Stimmzettel war das Ja angekreuzt. Aber das erforderliche Quorum von 25 % der Wahlberechtigten wurde nicht erreicht. Denn aufgrund der geringen Wahlbeteiligung von nur 29,3 % waren dies nur 19,9 % der Wahlberechtigten.&lt;br /&gt;
* 27. September 1998 (Tag der Bundestagswahl), Volksentscheid „WIR gegen die Rechtschreibreform“:&amp;lt;br&amp;gt;Die im Sommer 1996 verkündete Reform der deutschen Rechtschreibung hatte schon vor ihrem Inkrafttreten zum 1. August 1998 in ganzen Deutschland zu erbitterten Diskussionen geführt. Eine Volksinitiative hatte in Schleswig-Holstein einen Volksentscheid für die Fortgeltung der herkömmlichen Rechtschreibung in den Schulen initiiert, der acht Wochen nach deren Inkrafttreten stattfand. 56,4 % der Abstimmenden votierten für die Beibehaltung der alten Rechtschreibung an den Schulen. Das waren 41,6 % der Wahlberechtigten, womit das Quorum von 25 % deutlich überschritten war.&amp;lt;br&amp;gt;Die durch den Volksentscheid erfolgte Änderung des Schulgesetzes wurde allerdings am 17. September des Folgejahres durch den Landtag wieder rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
* 23. März 2014 (Tag der Oberbürgermeisterwahl), „Ja für die grüne Lunge am Westring“:&amp;lt;br&amp;gt;Seit dem Sommer 2011 wurde die Ansiedlung der Firma Möbel-Kraft auf dem letzten verbliebenen Kleingartengelände am Westring diskutiert. Es bildete sich eine Front von Gegnern dieses Vorhabens, welche stattdessen die Kleingärten erhalten wollten. Eine daraus erwachsene Initiative initiierte die Bürgerentscheidung, die taggenau zwei Jahre nach dem Verkauf des Geländes an die Firma Krieger stattfand. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,7 %, die Ablehnungsquote 52,5 %. Damit hatte die Abstimmungsfrage: &amp;quot;Soll die Planung für ein Möbelmarkt-Zentrum auf dem Kleingartengelände Prüner Schlag / Brunsrade am Westring eingestellt und somit der Beschluss der Kieler Ratsversammlung zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nummer 988 aufgehoben werden?“ keine Mehrheit gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/kiel_plant_baut/moebel_kraft.php „Gläserne Akte“] bei www kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15. Oktober 2015 (Sitzung der Ratsversammlung): Katzheide JA!&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem fünf Jahre lang über die Schließung des [[Freibad Katzheide|Freibades Katzheide]] diskutiert worden war, hatte sich im Frühjahr 2015 der Verein „Katzheide JA!“ gegründet und in kurzer Zeit die notwendigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren mit der Fragestellung „Sind Sie für den Erhalt des Schwimmbades Katzheide?“ gesammelt. Die Ratsversammlung stimmte vor diesem Hintergrund dem Ansinnen zu, so dass kein Bürgerentscheid mehr durchgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/ratsversammlung/infosystem/to020?TOLFDNR=91731&amp;amp;SILFDNR=1744 Beschluss der Ratsversammlung (Protokollauszug)] bei www.kiel.de,  abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29. November 2015, Olympische Spiele 2024 in Hamburg und Kiel:&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Bürgerentscheid war von der Ratsversammlung veranlasst worden. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 31,7 %, die Zustimmung 65,6 %. Das Quorum von 10 % war damit weit überschritten und die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt Kiel im Rahmen der Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Freien und Hansestadt Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen und ggf. Paralympischen Segelwettbewerbe im Jahr 2024 bewirbt?“ hatte eine gültige Mehrheit gefunden. Das positive Ergebnis war jedoch gegenstandslos, nachdem sich die Hamburger Bevölkerung zeitgleich mit einer Ablehnungsquote von 51,7 % gegen eine Olympiabewerbung ausgesprochen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._242_-_Olympia_Buergerentscheid_2015.pdf Statistischer Bericht Nr. 242] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Mai 2018 (Tag der Kommunalwahl), Flughafen Holtenau:&amp;lt;br&amp;gt;Die Initiative „Wir machen Stadt“ trat dafür ein, den [[Flughafen Kiel|Flughafen Holtenau]] zu schließen. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,5 %, die Ablehnungsquote 71,3 %.&amp;lt;br&amp;gt;Damit hatte die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass der Verkehrslandeplatz Holtenau geschlossen und stattdessen auf dem Gelände ein neuer mischgenutzter Stadtteil mit weitest möglich kommunalem und gemeinnützigem Wohnungsbau und Gewerbe entwickelt wird?“ keine Mehrheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._256_-_Der_Buergerentscheid_zum_Verkehrslandeplatz_Holtenau_am_6._Mai_2018_-_Amtliches_Ergebnis.pdf Statistischer Bericht Nr. 256] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19. April 2026, Olympische Spiele 2036, 2040 oder 2044:&amp;lt;br&amp;gt;In der Kieler Woche 2025 wurde bekannt, dass die Ratsversammlung einen Bürgerentscheid zu der Frage durchführen will, ob sich Kiel gemeinsam mit Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in einem der drei oben genannten Jahre bewerben soll. Als mögliche Termine für das Referendum wurde zunächst der Tag der Kieler Oberbürgermeisterwahl (16. November 2025) oder der Tag eines entsprechenden Referendums in Hamburg (31. Mai 2026) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Kiel plant Olympia-Referendum&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 26. Juni 2025; [https://www.kn-online.de/sport/regional/bewerbung-fuer-olympia-kiel-baut-auf-unterstuetzung-der-bevoelkerung-und-plant-referendum-IGBB6NOKYVFIPK26RWA7NHNTZY.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 26. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus verfahrenstechnischen Gründen wurde zwar der zweite Termin präferiert,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Stadt tritt auf die Bremse&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 5. Juli 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/kiel-kaum-chancen-auf-ein-olympia-referendum-zur-ob-wahl-im-november-SSUSRYJOYJDIXJMYMLLYFA2F5A.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 7. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings wurde im September 2025 gemeldet, dass die Stadtverwaltung das Referendum an keinem dieser Termine, sondern am 19. April 2026 durchführen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Bürger sollen im Frühjahr entscheiden&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 2. September 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/buergerentscheid-zu-olympia-in-kiel-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-4EKCESBISVAMBIAOKRMXSX2FZU.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 4. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bürgerentscheid wurde die Frage &amp;quot;Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt Kiel an der Seite eines deutschen Hauptaustragungsortes um die Austragung Olympischer und Paralympischer Segelwettbewerbe sowie möglicher weiterer Sportarten (etwa Freiwasserschwimmen, Coastal Rowing (Küstenrudern), Handball und Rugby) für die Jahre 2036, 2040 oder 2044 bewirbt?&amp;quot; von 63,5&amp;amp;nbsp;% der daran Teilnehmenden mit &amp;quot;Ja&amp;quot; und 36,5&amp;amp;nbsp;% mit &amp;quot;Nein&amp;quot; beantwortet. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 29,1&amp;amp;nbsp;% und erfüllte damit das notwendige Quorum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://sh.mehr-demokratie.de/fileadmin/user_upload/SH/Publikationen-SH/Leitfaden_Buergerbegehren_SH_2024.pdf Leitfaden Bürgerbegehren] bei www.mehr-demokratie.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/perma?d=jlr-GemOSH2003V44P16g § 16g Gemeindeordnung Schleswig-Holstein] bei sh.juris.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69779</id>
		<title>Bürgerentscheide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69779"/>
		<updated>2026-04-19T17:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Volks- und Bürgerentscheide in Kiel */ Fragestellung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Bürgerentscheid&#039;&#039;&#039; ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene, also in den Landkreisen und Gemeinden. Er kann entweder dazu dienen, etwas zu erreichen, womit sich die Gemeindevertretung – in Kiel die Ratsversammlung - oder der Kreistag noch nicht befasst hat, oder etwas zu verhindern, was dort bereits beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1956 (Baden-Württemberg) und 2005 (Berlin) wurden in allen Bundesländern durch Landesgesetzgebung Bürgerentscheide eingeführt. In Schleswig-Holstein geschah dies 1990; die Regelungen wurden seither mehrfach verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Instrumente gibt es auch auf Landes- und Bundesebene, sie werden dann als Volksentscheide oder Volksabstimmungen bezeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Verfahren in Schleswig-Holstein ==&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist in der schleswig-holsteinischen Kreis- (§ 16f) bzw. Gemeindeordnung (§ 16g) festgelegt. Es ist stets zweistufig: Einem Bürgerentscheid geht meist ein &#039;&#039;&#039;Bürgerbegehren&#039;&#039;&#039; voraus. Das Bürgerentscheid kann aber auch durch die Gemeindevertretung eingeleitet werden, indem sie beschließt, eine anstehende Entscheidung an die Bürger zu delegieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Bürgerbegehren}} Bürgerbegehren ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerbegehren ist eine Forderung an die Gemeinde oder den Kreis, einen Bürgerentscheid zu einer konkret formulierten Frage durchzuführen. Es handelt sich dabei um eine Unterschriftensammlung, die im Lauf von sechs Monaten von einer festgelegten Zahl an Wahlberechtigten unterschrieben sein muss. Der Anteil der Personen, welche die Forderung unterstützen müssen, unterscheidet sich nach der Größe der Gemeinde; in Kiel (über 100 000 Einwohner) sind es 5 % der Stimmberechtigten, bei Fragen zur Bauleitplanung 7,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragestellung zum Bürgerbegehren muss dabei mit der [[Kommunalaufsicht Schleswig-Holstein]] abgestimmt sein, da nicht alle denkbaren Fragestellungen per Bürgerentscheid entschieden werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerentscheid ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerentscheid ist eine Abstimmung, bei welcher die Wahlberechtigten die Fragestellung des Bürgerbegehrens mit Ja oder Nein beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem erfolgreichen Bürgerbegehren kann die Gemeindevertretung dem dort vorgebrachten Ansinnen entsprechen, indem sie im Sinne des Bürgerbegehrens beschließt. In diesem Fall erübrigt sich der Bürgerentscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnt die Gemeindevertretung dies ab, so muss die Gemeinde binnen drei Monaten einen Bürgerentscheid mit der Fragestellung des Bürgerbegehrens durchführen. Für die Durchführung der Abstimmung gelten die gleichen Regeln wie bei einer Kommunalwahl (stets an einem Sonntag, Stimmzettel, öffentliche Auszählung usw.). Daher werden Bürgerentscheide wenn möglich an Wahltagen neben einer ohnehin anstehenden Bundes-, Landtags- oder Kommunalwahl durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bürgerentscheid ist für den Erfolg nicht nur die Mehrheit der Stimmen maßgeblich. Die Anzahl der Ja-Stimmen muss überdies (in Kiel aufgrund seiner Einwohnerzahl) mehr als 10 % der Stimmberechtigten betragen, bei Fragen zur Bauleitplanung 15 %. Eine solche Mindestzahl, die für die Gültigkeit einer Abstimmung erforderlich ist, wird als (Zustimmungs)quorum bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl beim Bürgerbegehren als auch beim Bürgerentscheid sind alle Personen unterschrifts- bzw. stimmberechtigt, die das kommunale Wahlrecht besitzen, also alle in der Gemeinde wohnenden Deutschen sowie Bürger anderer EU-Staaten, sofern sie mindestens 16 Jahre alt sind. Eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens findet sich unter den Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volks- und Bürgerentscheide in Kiel ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit fanden in Kiel zwei Volks- und drei Bürgerentscheide statt, einem weiteren Bürgerbegehren wurde von der Ratsversammlung entsprochen, so dass es nicht zu einem Bürgerentscheid kam:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Es wäre nicht das erste Bürgervotum&amp;quot;; Artikel in den Kieler Nachrichten vom 14. Mai 2025, [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/vorbild-fuer-die-stadtbahn-diese-buergerentscheide-gab-es-in-kiel-ME36ZBWUERH2JNTTFRRRBCDGLQ.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke)&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wird es möglicherweise im November 2025 oder im Mai 2026 einen weiteren Bürgerentscheid geben.&lt;br /&gt;
* 30. November 1997, Volksentscheid „Erhalt des Buß- und Bettages“:&amp;lt;br&amp;gt;Der Buß- und Bettag war 1994 zur Finanzierung der Pflegeversicherung bundesweit als gesetzlicher Feiertag abgeschafft worden. Die Nordelbische Kirche hatte mit einem erfolgreichen Volksbegehren einen Volksentscheid für die Wiedereinführung angeschoben. Bei zwei Dritteln der abgegebenen Stimmzettel war das Ja angekreuzt. Aber das erforderliche Quorum von 25 % der Wahlberechtigten wurde nicht erreicht. Denn aufgrund der geringen Wahlbeteiligung von nur 29,3 % waren dies nur 19,9 % der Wahlberechtigten.&lt;br /&gt;
* 27. September 1998 (Tag der Bundestagswahl), Volksentscheid „WIR gegen die Rechtschreibreform“:&amp;lt;br&amp;gt;Die im Sommer 1996 verkündete Reform der deutschen Rechtschreibung hatte schon vor ihrem Inkrafttreten zum 1. August 1998 in ganzen Deutschland zu erbitterten Diskussionen geführt. Eine Volksinitiative hatte in Schleswig-Holstein einen Volksentscheid für die Fortgeltung der herkömmlichen Rechtschreibung in den Schulen initiiert, der acht Wochen nach deren Inkrafttreten stattfand. 56,4 % der Abstimmenden votierten für die Beibehaltung der alten Rechtschreibung an den Schulen. Das waren 41,6 % der Wahlberechtigten, womit das Quorum von 25 % deutlich überschritten war.&amp;lt;br&amp;gt;Die durch den Volksentscheid erfolgte Änderung des Schulgesetzes wurde allerdings am 17. September des Folgejahres durch den Landtag wieder rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
* 23. März 2014 (Tag der Oberbürgermeisterwahl), „Ja für die grüne Lunge am Westring“:&amp;lt;br&amp;gt;Seit dem Sommer 2011 wurde die Ansiedlung der Firma Möbel-Kraft auf dem letzten verbliebenen Kleingartengelände am Westring diskutiert. Es bildete sich eine Front von Gegnern dieses Vorhabens, welche stattdessen die Kleingärten erhalten wollten. Eine daraus erwachsene Initiative initiierte die Bürgerentscheidung, die taggenau zwei Jahre nach dem Verkauf des Geländes an die Firma Krieger stattfand. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,7 %, die Ablehnungsquote 52,5 %. Damit hatte die Abstimmungsfrage: &amp;quot;Soll die Planung für ein Möbelmarkt-Zentrum auf dem Kleingartengelände Prüner Schlag / Brunsrade am Westring eingestellt und somit der Beschluss der Kieler Ratsversammlung zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nummer 988 aufgehoben werden?“ keine Mehrheit gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/kiel_plant_baut/moebel_kraft.php „Gläserne Akte“] bei www kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15. Oktober 2015 (Sitzung der Ratsversammlung): Katzheide JA!&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem fünf Jahre lang über die Schließung des [[Freibad Katzheide|Freibades Katzheide]] diskutiert worden war, hatte sich im Frühjahr 2015 der Verein „Katzheide JA!“ gegründet und in kurzer Zeit die notwendigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren mit der Fragestellung „Sind Sie für den Erhalt des Schwimmbades Katzheide?“ gesammelt. Die Ratsversammlung stimmte vor diesem Hintergrund dem Ansinnen zu, so dass kein Bürgerentscheid mehr durchgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/ratsversammlung/infosystem/to020?TOLFDNR=91731&amp;amp;SILFDNR=1744 Beschluss der Ratsversammlung (Protokollauszug)] bei www.kiel.de,  abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29. November 2015, Olympische Spiele 2024 in Hamburg und Kiel:&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Bürgerentscheid war von der Ratsversammlung veranlasst worden. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 31,7 %, die Zustimmung 65,6 %. Das Quorum von 10 % war damit weit überschritten und die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt Kiel im Rahmen der Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Freien und Hansestadt Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen und ggf. Paralympischen Segelwettbewerbe im Jahr 2024 bewirbt?“ hatte eine gültige Mehrheit gefunden. Das positive Ergebnis war jedoch gegenstandslos, nachdem sich die Hamburger Bevölkerung zeitgleich mit einer Ablehnungsquote von 51,7 % gegen eine Olympiabewerbung ausgesprochen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._242_-_Olympia_Buergerentscheid_2015.pdf Statistischer Bericht Nr. 242] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Mai 2018 (Tag der Kommunalwahl), Flughafen Holtenau:&amp;lt;br&amp;gt;Die Initiative „Wir machen Stadt“ trat dafür ein, den [[Flughafen Kiel|Flughafen Holtenau]] zu schließen. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,5 %, die Ablehnungsquote 71,3 %.&amp;lt;br&amp;gt;Damit hatte die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass der Verkehrslandeplatz Holtenau geschlossen und stattdessen auf dem Gelände ein neuer mischgenutzter Stadtteil mit weitest möglich kommunalem und gemeinnützigem Wohnungsbau und Gewerbe entwickelt wird?“ keine Mehrheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._256_-_Der_Buergerentscheid_zum_Verkehrslandeplatz_Holtenau_am_6._Mai_2018_-_Amtliches_Ergebnis.pdf Statistischer Bericht Nr. 256] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19. April 2026, Olympische Spiele 2036, 2040 oder 2044:&amp;lt;br&amp;gt;In der Kieler Woche 2025 wurde bekannt, dass die Ratsversammlung einen Bürgerentscheid zu der Frage durchführen will, ob sich Kiel gemeinsam mit Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in einem der drei oben genannten Jahre bewerben soll. Als mögliche Termine für das Referendum wurde zunächst der Tag der Kieler Oberbürgermeisterwahl (16. November 2025) oder der Tag eines entsprechenden Referendums in Hamburg (31. Mai 2026) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Kiel plant Olympia-Referendum&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 26. Juni 2025; [https://www.kn-online.de/sport/regional/bewerbung-fuer-olympia-kiel-baut-auf-unterstuetzung-der-bevoelkerung-und-plant-referendum-IGBB6NOKYVFIPK26RWA7NHNTZY.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 26. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus verfahrenstechnischen Gründen wurde zwar der zweite Termin präferiert,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Stadt tritt auf die Bremse&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 5. Juli 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/kiel-kaum-chancen-auf-ein-olympia-referendum-zur-ob-wahl-im-november-SSUSRYJOYJDIXJMYMLLYFA2F5A.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 7. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings wurde im September 2025 gemeldet, dass die Stadtverwaltung das Referendum an keinem dieser Termine, sondern am 19. April 2026 durchführen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Bürger sollen im Frühjahr entscheiden&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 2. September 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/buergerentscheid-zu-olympia-in-kiel-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-4EKCESBISVAMBIAOKRMXSX2FZU.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 4. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bürgerentscheid wurde die Frage &amp;quot;Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt Kiel an der Seite eines deutschen Hauptaustragungsortes um die Austragung Olympischer und Paralympischer Segelwettbewerbe sowie möglicher weiterer Sportarten (etwa Freiwasserschwimmen, Coastal Rowing (Küstenrudern), Handball und Rugby) für die Jahre 2036, 2040 oder 2044 bewirbt?&amp;quot; von 63,5&amp;amp;nbsp;% der daran Teilnehmenden mit &amp;quot;Ja&amp;quot; beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://sh.mehr-demokratie.de/fileadmin/user_upload/SH/Publikationen-SH/Leitfaden_Buergerbegehren_SH_2024.pdf Leitfaden Bürgerbegehren] bei www.mehr-demokratie.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/perma?d=jlr-GemOSH2003V44P16g § 16g Gemeindeordnung Schleswig-Holstein] bei sh.juris.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69778</id>
		<title>Bürgerentscheide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69778"/>
		<updated>2026-04-19T17:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Volks- und Bürgerentscheide in Kiel */ Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Bürgerentscheid&#039;&#039;&#039; ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene, also in den Landkreisen und Gemeinden. Er kann entweder dazu dienen, etwas zu erreichen, womit sich die Gemeindevertretung – in Kiel die Ratsversammlung - oder der Kreistag noch nicht befasst hat, oder etwas zu verhindern, was dort bereits beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1956 (Baden-Württemberg) und 2005 (Berlin) wurden in allen Bundesländern durch Landesgesetzgebung Bürgerentscheide eingeführt. In Schleswig-Holstein geschah dies 1990; die Regelungen wurden seither mehrfach verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Instrumente gibt es auch auf Landes- und Bundesebene, sie werden dann als Volksentscheide oder Volksabstimmungen bezeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Verfahren in Schleswig-Holstein ==&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist in der schleswig-holsteinischen Kreis- (§ 16f) bzw. Gemeindeordnung (§ 16g) festgelegt. Es ist stets zweistufig: Einem Bürgerentscheid geht meist ein &#039;&#039;&#039;Bürgerbegehren&#039;&#039;&#039; voraus. Das Bürgerentscheid kann aber auch durch die Gemeindevertretung eingeleitet werden, indem sie beschließt, eine anstehende Entscheidung an die Bürger zu delegieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Bürgerbegehren}} Bürgerbegehren ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerbegehren ist eine Forderung an die Gemeinde oder den Kreis, einen Bürgerentscheid zu einer konkret formulierten Frage durchzuführen. Es handelt sich dabei um eine Unterschriftensammlung, die im Lauf von sechs Monaten von einer festgelegten Zahl an Wahlberechtigten unterschrieben sein muss. Der Anteil der Personen, welche die Forderung unterstützen müssen, unterscheidet sich nach der Größe der Gemeinde; in Kiel (über 100 000 Einwohner) sind es 5 % der Stimmberechtigten, bei Fragen zur Bauleitplanung 7,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragestellung zum Bürgerbegehren muss dabei mit der [[Kommunalaufsicht Schleswig-Holstein]] abgestimmt sein, da nicht alle denkbaren Fragestellungen per Bürgerentscheid entschieden werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerentscheid ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerentscheid ist eine Abstimmung, bei welcher die Wahlberechtigten die Fragestellung des Bürgerbegehrens mit Ja oder Nein beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem erfolgreichen Bürgerbegehren kann die Gemeindevertretung dem dort vorgebrachten Ansinnen entsprechen, indem sie im Sinne des Bürgerbegehrens beschließt. In diesem Fall erübrigt sich der Bürgerentscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnt die Gemeindevertretung dies ab, so muss die Gemeinde binnen drei Monaten einen Bürgerentscheid mit der Fragestellung des Bürgerbegehrens durchführen. Für die Durchführung der Abstimmung gelten die gleichen Regeln wie bei einer Kommunalwahl (stets an einem Sonntag, Stimmzettel, öffentliche Auszählung usw.). Daher werden Bürgerentscheide wenn möglich an Wahltagen neben einer ohnehin anstehenden Bundes-, Landtags- oder Kommunalwahl durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bürgerentscheid ist für den Erfolg nicht nur die Mehrheit der Stimmen maßgeblich. Die Anzahl der Ja-Stimmen muss überdies (in Kiel aufgrund seiner Einwohnerzahl) mehr als 10 % der Stimmberechtigten betragen, bei Fragen zur Bauleitplanung 15 %. Eine solche Mindestzahl, die für die Gültigkeit einer Abstimmung erforderlich ist, wird als (Zustimmungs)quorum bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl beim Bürgerbegehren als auch beim Bürgerentscheid sind alle Personen unterschrifts- bzw. stimmberechtigt, die das kommunale Wahlrecht besitzen, also alle in der Gemeinde wohnenden Deutschen sowie Bürger anderer EU-Staaten, sofern sie mindestens 16 Jahre alt sind. Eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens findet sich unter den Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volks- und Bürgerentscheide in Kiel ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit fanden in Kiel zwei Volks- und drei Bürgerentscheide statt, einem weiteren Bürgerbegehren wurde von der Ratsversammlung entsprochen, so dass es nicht zu einem Bürgerentscheid kam:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Es wäre nicht das erste Bürgervotum&amp;quot;; Artikel in den Kieler Nachrichten vom 14. Mai 2025, [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/vorbild-fuer-die-stadtbahn-diese-buergerentscheide-gab-es-in-kiel-ME36ZBWUERH2JNTTFRRRBCDGLQ.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke)&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wird es möglicherweise im November 2025 oder im Mai 2026 einen weiteren Bürgerentscheid geben.&lt;br /&gt;
* 30. November 1997, Volksentscheid „Erhalt des Buß- und Bettages“:&amp;lt;br&amp;gt;Der Buß- und Bettag war 1994 zur Finanzierung der Pflegeversicherung bundesweit als gesetzlicher Feiertag abgeschafft worden. Die Nordelbische Kirche hatte mit einem erfolgreichen Volksbegehren einen Volksentscheid für die Wiedereinführung angeschoben. Bei zwei Dritteln der abgegebenen Stimmzettel war das Ja angekreuzt. Aber das erforderliche Quorum von 25 % der Wahlberechtigten wurde nicht erreicht. Denn aufgrund der geringen Wahlbeteiligung von nur 29,3 % waren dies nur 19,9 % der Wahlberechtigten.&lt;br /&gt;
* 27. September 1998 (Tag der Bundestagswahl), Volksentscheid „WIR gegen die Rechtschreibreform“:&amp;lt;br&amp;gt;Die im Sommer 1996 verkündete Reform der deutschen Rechtschreibung hatte schon vor ihrem Inkrafttreten zum 1. August 1998 in ganzen Deutschland zu erbitterten Diskussionen geführt. Eine Volksinitiative hatte in Schleswig-Holstein einen Volksentscheid für die Fortgeltung der herkömmlichen Rechtschreibung in den Schulen initiiert, der acht Wochen nach deren Inkrafttreten stattfand. 56,4 % der Abstimmenden votierten für die Beibehaltung der alten Rechtschreibung an den Schulen. Das waren 41,6 % der Wahlberechtigten, womit das Quorum von 25 % deutlich überschritten war.&amp;lt;br&amp;gt;Die durch den Volksentscheid erfolgte Änderung des Schulgesetzes wurde allerdings am 17. September des Folgejahres durch den Landtag wieder rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
* 23. März 2014 (Tag der Oberbürgermeisterwahl), „Ja für die grüne Lunge am Westring“:&amp;lt;br&amp;gt;Seit dem Sommer 2011 wurde die Ansiedlung der Firma Möbel-Kraft auf dem letzten verbliebenen Kleingartengelände am Westring diskutiert. Es bildete sich eine Front von Gegnern dieses Vorhabens, welche stattdessen die Kleingärten erhalten wollten. Eine daraus erwachsene Initiative initiierte die Bürgerentscheidung, die taggenau zwei Jahre nach dem Verkauf des Geländes an die Firma Krieger stattfand. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,7 %, die Ablehnungsquote 52,5 %. Damit hatte die Abstimmungsfrage: &amp;quot;Soll die Planung für ein Möbelmarkt-Zentrum auf dem Kleingartengelände Prüner Schlag / Brunsrade am Westring eingestellt und somit der Beschluss der Kieler Ratsversammlung zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nummer 988 aufgehoben werden?“ keine Mehrheit gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/kiel_plant_baut/moebel_kraft.php „Gläserne Akte“] bei www kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15. Oktober 2015 (Sitzung der Ratsversammlung): Katzheide JA!&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem fünf Jahre lang über die Schließung des [[Freibad Katzheide|Freibades Katzheide]] diskutiert worden war, hatte sich im Frühjahr 2015 der Verein „Katzheide JA!“ gegründet und in kurzer Zeit die notwendigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren mit der Fragestellung „Sind Sie für den Erhalt des Schwimmbades Katzheide?“ gesammelt. Die Ratsversammlung stimmte vor diesem Hintergrund dem Ansinnen zu, so dass kein Bürgerentscheid mehr durchgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/ratsversammlung/infosystem/to020?TOLFDNR=91731&amp;amp;SILFDNR=1744 Beschluss der Ratsversammlung (Protokollauszug)] bei www.kiel.de,  abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29. November 2015, Olympische Spiele 2024 in Hamburg und Kiel:&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Bürgerentscheid war von der Ratsversammlung veranlasst worden. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 31,7 %, die Zustimmung 65,6 %. Das Quorum von 10 % war damit weit überschritten und die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt Kiel im Rahmen der Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Freien und Hansestadt Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen und ggf. Paralympischen Segelwettbewerbe im Jahr 2024 bewirbt?“ hatte eine gültige Mehrheit gefunden. Das positive Ergebnis war jedoch gegenstandslos, nachdem sich die Hamburger Bevölkerung zeitgleich mit einer Ablehnungsquote von 51,7 % gegen eine Olympiabewerbung ausgesprochen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._242_-_Olympia_Buergerentscheid_2015.pdf Statistischer Bericht Nr. 242] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Mai 2018 (Tag der Kommunalwahl), Flughafen Holtenau:&amp;lt;br&amp;gt;Die Initiative „Wir machen Stadt“ trat dafür ein, den [[Flughafen Kiel|Flughafen Holtenau]] zu schließen. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,5 %, die Ablehnungsquote 71,3 %.&amp;lt;br&amp;gt;Damit hatte die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass der Verkehrslandeplatz Holtenau geschlossen und stattdessen auf dem Gelände ein neuer mischgenutzter Stadtteil mit weitest möglich kommunalem und gemeinnützigem Wohnungsbau und Gewerbe entwickelt wird?“ keine Mehrheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._256_-_Der_Buergerentscheid_zum_Verkehrslandeplatz_Holtenau_am_6._Mai_2018_-_Amtliches_Ergebnis.pdf Statistischer Bericht Nr. 256] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19. April 2026, Olympische Spiele 2036, 2040 oder 2044:&amp;lt;br&amp;gt;In der Kieler Woche 2025 wurde bekannt, dass die Ratsversammlung einen Bürgerentscheid zu der Frage durchführen will, ob sich Kiel gemeinsam mit Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in einem der drei oben genannten Jahre bewerben soll. Als mögliche Termine für das Referendum wurde zunächst der Tag der Kieler Oberbürgermeisterwahl (16. November 2025) oder der Tag eines entsprechenden Referendums in Hamburg (31. Mai 2026) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Kiel plant Olympia-Referendum&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 26. Juni 2025; [https://www.kn-online.de/sport/regional/bewerbung-fuer-olympia-kiel-baut-auf-unterstuetzung-der-bevoelkerung-und-plant-referendum-IGBB6NOKYVFIPK26RWA7NHNTZY.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 26. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus verfahrenstechnischen Gründen wurde zwar der zweite Termin präferiert,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Stadt tritt auf die Bremse&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 5. Juli 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/kiel-kaum-chancen-auf-ein-olympia-referendum-zur-ob-wahl-im-november-SSUSRYJOYJDIXJMYMLLYFA2F5A.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 7. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings wurde im September 2025 gemeldet, dass die Stadtverwaltung das Referendum an keinem dieser Termine, sondern am 19. April 2026 durchführen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Bürger sollen im Frühjahr entscheiden&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 2. September 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/buergerentscheid-zu-olympia-in-kiel-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-4EKCESBISVAMBIAOKRMXSX2FZU.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 4. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bürgerentscheid wurde die Frage &amp;quot;&amp;quot; von 63,5&amp;amp;nbsp;% der daran Teilnehmenden mit &amp;quot;Ja&amp;quot; beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://sh.mehr-demokratie.de/fileadmin/user_upload/SH/Publikationen-SH/Leitfaden_Buergerbegehren_SH_2024.pdf Leitfaden Bürgerbegehren] bei www.mehr-demokratie.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/perma?d=jlr-GemOSH2003V44P16g § 16g Gemeindeordnung Schleswig-Holstein] bei sh.juris.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69777</id>
		<title>Bürgerentscheide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=B%C3%BCrgerentscheide&amp;diff=69777"/>
		<updated>2026-04-19T17:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Volks- und Bürgerentscheide in Kiel */ Ergebnis des Bürgerentscheids am 19. April 2026&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein &#039;&#039;&#039;Bürgerentscheid&#039;&#039;&#039; ist ein Instrument der direkten Demokratie auf kommunaler Ebene, also in den Landkreisen und Gemeinden. Er kann entweder dazu dienen, etwas zu erreichen, womit sich die Gemeindevertretung – in Kiel die Ratsversammlung - oder der Kreistag noch nicht befasst hat, oder etwas zu verhindern, was dort bereits beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1956 (Baden-Württemberg) und 2005 (Berlin) wurden in allen Bundesländern durch Landesgesetzgebung Bürgerentscheide eingeführt. In Schleswig-Holstein geschah dies 1990; die Regelungen wurden seither mehrfach verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Instrumente gibt es auch auf Landes- und Bundesebene, sie werden dann als Volksentscheide oder Volksabstimmungen bezeichnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Verfahren in Schleswig-Holstein ==&lt;br /&gt;
Das Verfahren ist in der schleswig-holsteinischen Kreis- (§ 16f) bzw. Gemeindeordnung (§ 16g) festgelegt. Es ist stets zweistufig: Einem Bürgerentscheid geht meist ein &#039;&#039;&#039;Bürgerbegehren&#039;&#039;&#039; voraus. Das Bürgerentscheid kann aber auch durch die Gemeindevertretung eingeleitet werden, indem sie beschließt, eine anstehende Entscheidung an die Bürger zu delegieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Bürgerbegehren}} Bürgerbegehren ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerbegehren ist eine Forderung an die Gemeinde oder den Kreis, einen Bürgerentscheid zu einer konkret formulierten Frage durchzuführen. Es handelt sich dabei um eine Unterschriftensammlung, die im Lauf von sechs Monaten von einer festgelegten Zahl an Wahlberechtigten unterschrieben sein muss. Der Anteil der Personen, welche die Forderung unterstützen müssen, unterscheidet sich nach der Größe der Gemeinde; in Kiel (über 100 000 Einwohner) sind es 5 % der Stimmberechtigten, bei Fragen zur Bauleitplanung 7,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragestellung zum Bürgerbegehren muss dabei mit der [[Kommunalaufsicht Schleswig-Holstein]] abgestimmt sein, da nicht alle denkbaren Fragestellungen per Bürgerentscheid entschieden werden dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerentscheid ===&lt;br /&gt;
Ein Bürgerentscheid ist eine Abstimmung, bei welcher die Wahlberechtigten die Fragestellung des Bürgerbegehrens mit Ja oder Nein beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem erfolgreichen Bürgerbegehren kann die Gemeindevertretung dem dort vorgebrachten Ansinnen entsprechen, indem sie im Sinne des Bürgerbegehrens beschließt. In diesem Fall erübrigt sich der Bürgerentscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehnt die Gemeindevertretung dies ab, so muss die Gemeinde binnen drei Monaten einen Bürgerentscheid mit der Fragestellung des Bürgerbegehrens durchführen. Für die Durchführung der Abstimmung gelten die gleichen Regeln wie bei einer Kommunalwahl (stets an einem Sonntag, Stimmzettel, öffentliche Auszählung usw.). Daher werden Bürgerentscheide wenn möglich an Wahltagen neben einer ohnehin anstehenden Bundes-, Landtags- oder Kommunalwahl durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bürgerentscheid ist für den Erfolg nicht nur die Mehrheit der Stimmen maßgeblich. Die Anzahl der Ja-Stimmen muss überdies (in Kiel aufgrund seiner Einwohnerzahl) mehr als 10 % der Stimmberechtigten betragen, bei Fragen zur Bauleitplanung 15 %. Eine solche Mindestzahl, die für die Gültigkeit einer Abstimmung erforderlich ist, wird als (Zustimmungs)quorum bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl beim Bürgerbegehren als auch beim Bürgerentscheid sind alle Personen unterschrifts- bzw. stimmberechtigt, die das kommunale Wahlrecht besitzen, also alle in der Gemeinde wohnenden Deutschen sowie Bürger anderer EU-Staaten, sofern sie mindestens 16 Jahre alt sind. Eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens findet sich unter den Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volks- und Bürgerentscheide in Kiel ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit fanden in Kiel zwei Volks- und drei Bürgerentscheide statt, einem weiteren Bürgerbegehren wurde von der Ratsversammlung entsprochen, so dass es nicht zu einem Bürgerentscheid kam:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Es wäre nicht das erste Bürgervotum&amp;quot;; Artikel in den Kieler Nachrichten vom 14. Mai 2025, [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/vorbild-fuer-die-stadtbahn-diese-buergerentscheide-gab-es-in-kiel-ME36ZBWUERH2JNTTFRRRBCDGLQ.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke)&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wird es möglicherweise im November 2025 oder im Mai 2026 einen weiteren Bürgerentscheid geben.&lt;br /&gt;
* 30. November 1997, Volksentscheid „Erhalt des Buß- und Bettages“:&amp;lt;br&amp;gt;Der Buß- und Bettag war 1994 zur Finanzierung der Pflegeversicherung bundesweit als gesetzlicher Feiertag abgeschafft worden. Die Nordelbische Kirche hatte mit einem erfolgreichen Volksbegehren einen Volksentscheid für die Wiedereinführung angeschoben. Bei zwei Dritteln der abgegebenen Stimmzettel war das Ja angekreuzt. Aber das erforderliche Quorum von 25 % der Wahlberechtigten wurde nicht erreicht. Denn aufgrund der geringen Wahlbeteiligung von nur 29,3 % waren dies nur 19,9 % der Wahlberechtigten.&lt;br /&gt;
* 27. September 1998 (Tag der Bundestagswahl), Volksentscheid „WIR gegen die Rechtschreibreform“:&amp;lt;br&amp;gt;Die im Sommer 1996 verkündete Reform der deutschen Rechtschreibung hatte schon vor ihrem Inkrafttreten zum 1. August 1998 in ganzen Deutschland zu erbitterten Diskussionen geführt. Eine Volksinitiative hatte in Schleswig-Holstein einen Volksentscheid für die Fortgeltung der herkömmlichen Rechtschreibung in den Schulen initiiert, der acht Wochen nach deren Inkrafttreten stattfand. 56,4 % der Abstimmenden votierten für die Beibehaltung der alten Rechtschreibung an den Schulen. Das waren 41,6 % der Wahlberechtigten, womit das Quorum von 25 % deutlich überschritten war.&amp;lt;br&amp;gt;Die durch den Volksentscheid erfolgte Änderung des Schulgesetzes wurde allerdings am 17. September des Folgejahres durch den Landtag wieder rückgängig gemacht.&lt;br /&gt;
* 23. März 2014 (Tag der Oberbürgermeisterwahl), „Ja für die grüne Lunge am Westring“:&amp;lt;br&amp;gt;Seit dem Sommer 2011 wurde die Ansiedlung der Firma Möbel-Kraft auf dem letzten verbliebenen Kleingartengelände am Westring diskutiert. Es bildete sich eine Front von Gegnern dieses Vorhabens, welche stattdessen die Kleingärten erhalten wollten. Eine daraus erwachsene Initiative initiierte die Bürgerentscheidung, die taggenau zwei Jahre nach dem Verkauf des Geländes an die Firma Krieger stattfand. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,7 %, die Ablehnungsquote 52,5 %. Damit hatte die Abstimmungsfrage: &amp;quot;Soll die Planung für ein Möbelmarkt-Zentrum auf dem Kleingartengelände Prüner Schlag / Brunsrade am Westring eingestellt und somit der Beschluss der Kieler Ratsversammlung zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nummer 988 aufgehoben werden?“ keine Mehrheit gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/kiel_plant_baut/moebel_kraft.php „Gläserne Akte“] bei www kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 15. Oktober 2015 (Sitzung der Ratsversammlung): Katzheide JA!&amp;lt;br&amp;gt;Nachdem fünf Jahre lang über die Schließung des [[Freibad Katzheide|Freibades Katzheide]] diskutiert worden war, hatte sich im Frühjahr 2015 der Verein „Katzheide JA!“ gegründet und in kurzer Zeit die notwendigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren mit der Fragestellung „Sind Sie für den Erhalt des Schwimmbades Katzheide?“ gesammelt. Die Ratsversammlung stimmte vor diesem Hintergrund dem Ansinnen zu, so dass kein Bürgerentscheid mehr durchgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/ratsversammlung/infosystem/to020?TOLFDNR=91731&amp;amp;SILFDNR=1744 Beschluss der Ratsversammlung (Protokollauszug)] bei www.kiel.de,  abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29. November 2015, Olympische Spiele 2024 in Hamburg und Kiel:&amp;lt;br&amp;gt;Dieser Bürgerentscheid war von der Ratsversammlung veranlasst worden. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 31,7 %, die Zustimmung 65,6 %. Das Quorum von 10 % war damit weit überschritten und die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass sich die Landeshauptstadt Kiel im Rahmen der Bewerbung des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Freien und Hansestadt Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen und ggf. Paralympischen Segelwettbewerbe im Jahr 2024 bewirbt?“ hatte eine gültige Mehrheit gefunden. Das positive Ergebnis war jedoch gegenstandslos, nachdem sich die Hamburger Bevölkerung zeitgleich mit einer Ablehnungsquote von 51,7 % gegen eine Olympiabewerbung ausgesprochen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._242_-_Olympia_Buergerentscheid_2015.pdf Statistischer Bericht Nr. 242] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Mai 2018 (Tag der Kommunalwahl), Flughafen Holtenau:&amp;lt;br&amp;gt;Die Initiative „Wir machen Stadt“ trat dafür ein, den [[Flughafen Kiel|Flughafen Holtenau]] zu schließen. Die Abstimmungsbeteiligung betrug 45,5 %, die Ablehnungsquote 71,3 %.&amp;lt;br&amp;gt;Damit hatte die Abstimmungsfrage: „Sind Sie dafür, dass der Verkehrslandeplatz Holtenau geschlossen und stattdessen auf dem Gelände ein neuer mischgenutzter Stadtteil mit weitest möglich kommunalem und gemeinnützigem Wohnungsbau und Gewerbe entwickelt wird?“ keine Mehrheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_wahlberichte/Statistischer_Bericht_Nr._256_-_Der_Buergerentscheid_zum_Verkehrslandeplatz_Holtenau_am_6._Mai_2018_-_Amtliches_Ergebnis.pdf Statistischer Bericht Nr. 256] bei www.kiel.de, abgerufen am 14. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 19. April 2026, Olympische Spiele 2036, 2040 oder 2044:&amp;lt;br&amp;gt;In der Kieler Woche 2025 wurde bekannt, dass die Ratsversammlung einen Bürgerentscheid zu der Frage durchführen will, ob sich Kiel gemeinsam mit Hamburg um die Ausrichtung der Olympischen Spiele in einem der drei oben genannten Jahre bewerben soll. Als mögliche Termine für das Referendum wurde zunächst der Tag der Kieler Oberbürgermeisterwahl (16. November 2025) oder der Tag eines entsprechenden Referendums in Hamburg (31. Mai 2026) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Kiel plant Olympia-Referendum&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 26. Juni 2025; [https://www.kn-online.de/sport/regional/bewerbung-fuer-olympia-kiel-baut-auf-unterstuetzung-der-bevoelkerung-und-plant-referendum-IGBB6NOKYVFIPK26RWA7NHNTZY.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 26. Juni 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus verfahrenstechnischen Gründen wurde zwar der zweite Termin präferiert,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Stadt tritt auf die Bremse&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 5. Juli 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/kiel-kaum-chancen-auf-ein-olympia-referendum-zur-ob-wahl-im-november-SSUSRYJOYJDIXJMYMLLYFA2F5A.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 7. Juli 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings wurde im September 2025 gemeldet, dass die Stadtverwaltung das Referendum an keinem dieser Termine, sondern am 19. April 2026 durchführen werde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Olympia: Bürger sollen im Frühjahr entscheiden&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 2. September 2025; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/buergerentscheid-zu-olympia-in-kiel-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-4EKCESBISVAMBIAOKRMXSX2FZU.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 4. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Bürgerentscheid wurde die Frage &amp;quot;&amp;quot; von 63,5&amp;amp;nbsp;% der daran Teilnehmenden mit &amp;quot;Ja&amp;quot; beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://sh.mehr-demokratie.de/fileadmin/user_upload/SH/Publikationen-SH/Leitfaden_Buergerbegehren_SH_2024.pdf Leitfaden Bürgerbegehren] bei www.mehr-demokratie.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
* [https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/perma?d=jlr-GemOSH2003V44P16g § 16g Gemeindeordnung Schleswig-Holstein] bei sh.juris.de, abgerufen am 14. Mai 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Olympische_Spiele&amp;diff=69776</id>
		<title>Olympische Spiele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Olympische_Spiele&amp;diff=69776"/>
		<updated>2026-04-19T17:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* 2036, 2040 oder 2044 */ Ergebnis des Olympia-Bürgerentscheids&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Ausstellung &amp;quot;Olympia &#039;72&amp;quot; in der Bootshalle Nord des Olympiazentrums Schilksee (Kiel 49.084).jpg|mini|Ausstellung &#039;&#039;Olympia &#039;72&#039;&#039; in der Bootshalle Nord des Olympiazentrums Schilksee]]&lt;br /&gt;
Kiel war zweimal Gastgeber für die Segelwettbewerbe der &#039;&#039;&#039;Olympischen Sommerspiele&#039;&#039;&#039;. Eine dritte Bewerbung ist knapp gescheitert und eine vierte ist in absehbarer Zukunft möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1936 ==&lt;br /&gt;
Die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]] fanden vom 1. bis 16. August 1936 in Berlin statt, die Segelwettbewerbe wurden vom 4. bis 12. August in Kiel ausgetragen. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten waren die Spiele stark propagandistisch geprägt. Das Regime nutze alle Möglichkeiten, um mit einem „propagandistischen Gesamtkunstwerk“ sich selbst gut in Szene zu setzen. Mit flaggen- und girlandengeschmückten Häusern und Straßen wurde über die politische Lage hinweggetäuscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die darauffolgenden Olympischen Spiele, die für das Jahr 1940 in Japan geplant waren, fanden nicht mehr statt, da im September 1939 der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] ausgebrochen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1972 ==&lt;br /&gt;
Die [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspiele 1972]] wurden vom 26. August bis zum 11. September 1972 in München ausgetragen, die Segelwettbewerbe fanden  vom 29. August bis 8. September 1972 in Kiel-Schilksee statt. Die umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen, die im Rahmen der Planungen im Kieler Stadtgebiet ausgeführt wurden, änderten das Stadtbild über Jahre hinaus nachträglich. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== 2012 ==&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2003]] bewarb sich Kiel um die Ausrichtung der Segelwettbewerbe bei den Olympischen Spielen [[2012]]. Aus dieser Bewerbung stammt der Claim „Kiel - sailing city“&amp;lt;ref&amp;gt;float Magazin: [https://floatmagazin.de/leute/kiel-will-olympia/ &#039;&#039;Kiel will Olympia&#039;&#039;], 22. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Camp 24/7|Segelcamp 24/7]] an der [[Kiellinie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kiel Marketing Pressemitteilung: [https://presse.kiel-marketing.de/pressreleases/20-jahre-segelcamp-eroeffnungsfeier-mit-maritimer-geburtstagstorte-rueckblick-und-ausblick-3183703 &#039;&#039;20. Jahre Segelcamp: Eröffnungsfeier mit maritimer Geburtstagstorte, Rückblick und Ausblick&#039;&#039;], 20. Mai 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2024 == &lt;br /&gt;
[[Datei:O24K.png|mini|200px|Aktionslogo]]&lt;br /&gt;
Eine weitere Bewerbung der Stadt Kiel als Austragungort der Olympischen Segelwettbewerbe war für das Jahr 2024 geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kiel.de/rathaus/oeffentlichkeitsbeteiligung/_meldungen/_beteiligungsmeldung.php?id=48291 &#039;&#039;Der Dialog zur Planung der olympischen Segelstandorte 2024 startet&#039;&#039;] auf kiel.de, zuletzt abgerufen 07.08.2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesmal sollte Hamburg als Haupt-Austragungsort der Sommerspiele gelten. Im Rahmen einer umfangreichen Öffentlichkeitsaktion wurde die Kieler Bewerbung medienwirksam aufbereitet. Ein eigenes Logo wurde konzipiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kiel-fuer-olympia.de/# &#039;&#039;Kiel für Olympia&#039;&#039;] Webauftritt der Stadt Kiel, zuletzt abgerufen 07.08.2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Am [[29. November]] [[2015]] wurden die Kieler aufgerufen, in einem [[Bürgerentscheide|Bürgerentscheid]] zu beschließen, dass sich Kiel bewirbt. An dem Bürgerentscheid beteiligten sich 31,7%&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Hamburger_Olympia-Bürgerschaftsreferendum#Ergebnisse|Hamburger Olympia-Bürgerschaftsreferendum}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Wahlberechtigten und mit einer Zustimmung von 65,6 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Hamburger Referendum führte dann allerdings zu einem anderen Ergebnis: Dort stimmten mehr als 51 Prozent der abgegebenen Stimmen &#039;&#039;gegen&#039;&#039; eine Bewerbung als Austragungsort. Damit war auch die Kieler Bewerbung von vornherein ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ndr.de/sport/olympia/Hamburg-sagt-Nein-zu-Olympia,referendum134.html &#039;&#039;Hamburg sagt Nein zu Olympia&#039;&#039;] auf ndr.de, zuletzt abgerufen 07.08.2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://m.youtube.com/watch?v=DL7tTxOzmwA &#039;&#039;Making of O24K - Olympia-Kampagne Kiel&#039;&#039;], Video 2:20 min auf youtube&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2036, 2040 oder 2044 ==&lt;br /&gt;
Möglicherweise wird sich Kiel um die erneute Durchführung der Segelwettbewerbe im Jahr [[2036]], [[2040]] oder [[2044]] bewerben. Hierzu wurde am [[19. April]] [[2026]] ein [[Bürgerentscheide|Bürgerentscheid]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2025 formierte sich nach 2015 erneut die von der [[Industrie- und Handelskammer zu Kiel|Industrie- und Handelskammer]] und dem [[Kieler Yacht-Club]] initiierte Werbegesellschaft &amp;quot;Feuer und Flamme für Kiel GmbH&amp;quot;. Sie hat das Ziel, mit Sponsoren aus der Wirtschaft die Befürwortung des Bürgerentscheids über eine Olympia-Bewerbung zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Feuer und Flamme für Kiel - Wirtschaft trommelt wieder für Olympia&amp;quot;, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 4. Dezember 2025 (Druckausgabe), [https://www.kn-online.de/sport/regional/olympiabewerbung-kiel-gruendet-feuer-und-flamme-gmbh-und-startet-kampagne-52EHSTL4E5DZBGDWWNWJZYDCEI.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke) abgerufen am 4. Dezember 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [https://1todoinst.de/nolympia-kiel/faq/ 1todoinst.de/nolympia-kiel/faq/] hatten Gegner der Olympiabewerbung ein NOlympia Kiel FAQ zusammengestellt, um die wichtigsten Fragen rund um die Olympia-Bewerbung zu beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgerentscheid am 19. April 2026 ergab 63,5&amp;amp;nbsp;% Jastimmen für die Bewerbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &#039;&#039;Special Olympics&#039;&#039; 2018 ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Seite=Special Olympics Kiel 2018}}&lt;br /&gt;
Vom [[14. Mai|14.]] bis zum [[18. Mai]] [[2018]] fand in Kiel eine weitere olympische Veranstaltung statt: die &#039;&#039;Special Olympics&#039;&#039; für Menschen mit einer geistigen Behinderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport]] [[Kategorie:Ereignis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Tirpitzstra%C3%9Fe&amp;diff=69775</id>
		<title>Tirpitzstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Tirpitzstra%C3%9Fe&amp;diff=69775"/>
		<updated>2026-04-19T15:48:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Lebensdaten Tirpitz im Wiki-Format&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox historische Straße&lt;br /&gt;
|Name=Tirpitzstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Umbenannt in=Feldstraße&lt;br /&gt;
|Kategorie=historische Straße&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Brunswik&lt;br /&gt;
|PLZ= &lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt=&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=Feldstraße&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= &lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= &lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= &lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Tirpitzstraße&#039;&#039; entstand am [[30. Januar]] [[1936]] als Umbenennung der [[Feldstraße]] durch Verordnung des [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|nationalsozialistischen]] Kieler Polizeipräsidenten. Am [[17. Dezember]] [[1947]] beschloss die [[Ratsversammlung|Stadtvertretung]] die Rückbenennung in Feldstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht zurück auf Alfred v. Tirpitz (19. März 1849 - 6. März 1930), Großadmiral, Schöpfer der Kaiserlichen Flotte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wikipedia|NAME=Alfred von Tirpitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Gebäude und Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 18: [[Wäscherei Kreipe]]&lt;br /&gt;
* Nr. 19: Finanzamt&lt;br /&gt;
* Nr. 19: Marine-Arrestanstalt, Verwaltungsbaracke&lt;br /&gt;
* Nr. 21: Polizei-Unterkunft&lt;br /&gt;
* Nr. 23: Marinewaschanstalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Feldstraße (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69757</id>
		<title>Diskussion:Vollrathsbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69757"/>
		<updated>2026-04-16T19:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Typos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Waldwiesenteich/-see ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchen Karten (Land-, Postkarten?) taucht ein Waldwiesensee auf? Sowohl auf den Meßtischblättern als auch den Stadtplänen ist er nicht bezeichnet. Die mir vorliegende Literatur kennt nur einen Waldwiesenteich. Und das ist von der Sache her auch richtig so, weil ein Teich üblicherweise künstlich durch ein Aufstauung geschaffen wird, während ein See natürlichen Ursprungs ist. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 23:22, 13. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
: P.S.: Ich sehe gerade, dass es doch Literatur gibt, die von einem See spricht: Nämlich der reich bebilderte Text des Kapitels zur Waldwiese in: &#039;&#039;Geschichtskreis Rund um den Hassee (Hrsg.) &amp;quot;800 Jahre Hassee&amp;quot;, ISBN 978-3-00-070460-4, S. 77-93&#039;&#039;. Er geht auf Hermann bzw. Hartmut Eichelberg zurück, deren Familie ab 1936 die Waldwiese betrieb. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 08:23, 14. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich hatte u.a. [https://karte.openstreetmap.de/#map=16.64/54.303137/10.117093 Open Street Map], die [https://www.kiellokal.de/berg-und-tal-im-kieler-sueden/ Karte auf kiellokal.de], [https://mapcarta.com/de/W64963268 Mapcarta] gesehen. Ich hatte keine Karte gefunden, wo er mit -teich bezeichnet war. Hier heißt er 1905 [https://schriftgut.sh/viewer/image/Ka__394/ Vollratsteich]. Oft ist er gar nicht bezeichnet. -- [[Benutzer:Vinci|Vinci]] ([[Benutzer Diskussion:Vinci|Diskussion]]) 13:29, 16. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da gehen jetzt zwei Gewässer durcheinander: Vollrathsteich und Waldwiesenteich ist nicht dasselbe, obwohl beide im Verlauf des Vollrathsbachs lagen bzw. liegen. Der Vollrathsteich lag auf der Ostseite der Alten Lübecker Chaussee, etwa dort, wo heute Aldi und dm in der Stormarnstraße sind. Er ist heute zugeschüttet. Der Waldwiesenteich existiert nach wie vor und liegt südlich der Von-der-Goltz-Allee hinter der Helios-Klinik. Der Stadtplan von 1905 zeigt sie beide. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 19:58, 16. Apr. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69756</id>
		<title>Diskussion:Vollrathsbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69756"/>
		<updated>2026-04-16T18:58:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Vollrathsteich und Waldwiesenteich.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Waldwiesenteich/-see ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchen Karten (Land-, Postkarten?) taucht ein Waldwiesensee auf? Sowohl auf den Meßtischblättern als auch den Stadtplänen ist er nicht bezeichnet. Die mir vorliegende Literatur kennt nur einen Waldwiesenteich. Und das ist von der Sache her auch richtig so, weil ein Teich üblicherweise künstlich durch ein Aufstauung geschaffen wird, während ein See natürlichen Ursprungs ist. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 23:22, 13. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
: P.S.: Ich sehe gerade, dass es doch Literatur gibt, die von einem See spricht: Nämlich der reich bebilderte Text des Kapitels zur Waldwiese in: &#039;&#039;Geschichtskreis Rund um den Hassee (Hrsg.) &amp;quot;800 Jahre Hassee&amp;quot;, ISBN 978-3-00-070460-4, S. 77-93&#039;&#039;. Er geht auf Hermann bzw. Hartmut Eichelberg zurück, deren Familie ab 1936 die Waldwiese betrieb. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 08:23, 14. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Ich hatte u.a. [https://karte.openstreetmap.de/#map=16.64/54.303137/10.117093 Open Street Map], die [https://www.kiellokal.de/berg-und-tal-im-kieler-sueden/ Karte auf kiellokal.de], [https://mapcarta.com/de/W64963268 Mapcarta] gesehen. Ich hatte keine Karte gefunden, wo er mit -teich bezeichnet war. Hier heißt er 1905 [https://schriftgut.sh/viewer/image/Ka__394/ Vollratsteich]. Oft ist er gar nicht bezeichnet. -- [[Benutzer:Vinci|Vinci]] ([[Benutzer Diskussion:Vinci|Diskussion]]) 13:29, 16. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Da gehen jetzt zwei Gewässer durcheinander: Vollrathsteich und Walswiesenteich ist nicht dasselbe, obwohl beide im Verlauf des Vollrathsbachs lagen bzw. liegen. Der Vollrathsteich lag auf der Ostseite der Alten Lübecker Chaussee, etwa dort, wo heute Aldi und dm in der Stromarnstraße sind, und ist heute zugeschüttet. Der Waldwiesenteich existiert nach wie vor und liegt südlich der Von-der-Goltz-Allee hinter der Helios-Klinik. Der Stadtplan von 1905 zeigt sie beide. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 19:58, 16. Apr. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69747</id>
		<title>Diskussion:Vollrathsbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69747"/>
		<updated>2026-04-14T07:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Waldwiesenteich/-see ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchen Karten (Land-, Postkarten?) taucht ein Waldwiesensee auf? Sowohl auf den Meßtischblättern als auch den Stadtplänen ist er nicht bezeichnet. Die mir vorliegende Literatur kennt nur einen Waldwiesenteich. Und das ist von der Sache her auch richtig so, weil ein Teich üblicherweise künstlich durch ein Aufstauung geschaffen wird, während ein See natürlichen Ursprungs ist. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 23:22, 13. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
: P.S.: Ich sehe gerade, dass es doch Literatur gibt, die von einem See spricht: Nämlich der reich bebilderte Text des Kapitels zur Waldwiese in: &#039;&#039;Geschichtskreis Rund um den Hassee (Hrsg.) &amp;quot;800 Jahre Hassee&amp;quot;, ISBN 978-3-00-070460-4, S. 77-93&#039;&#039;. Er geht auf Hermann bzw. Hartmut Eichelberg zurück, deren Familie ab 1936 die Waldwiese betrieb. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 08:23, 14. Apr. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69746</id>
		<title>Diskussion:Vollrathsbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69746"/>
		<updated>2026-04-14T07:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Waldwiesenteich/-see ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchen Karten (Land-, Postkarten?) taucht ein Waldwiesensee auf? Sowohl auf den Meßtischblättern als auch den Stadtplänen ist er nicht bezeichnet. Die mir vorliegende Literatur kennt nur einen Waldwiesenteich. Und das ist von der Sache her auch richtig so, weil ein Teich üblicherweise künstlich durch ein Aufstauung geschaffen wird, während ein See natürlichen Ursprungs ist. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 23:22, 13. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
: P.S.: Ich sehe gerade, dass es doch Literatur gibt, die von einem See spricht: Nämlich der reich bebilderte Text des Kapitels zur Waldwiese in: &#039;&#039;Geschichtskreis Rund um den Hassee (Hrsg.) &amp;quot;800 Jahre Hassee&amp;quot;, ISBN 978-3-00-070460-4, S. 77-93&#039;&#039;. Er geht auf Hermann bzw. Hartmut Eichelberg zurück, deren Familie ab 1936 die Waldwiese betrieb.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69745</id>
		<title>Diskussion:Vollrathsbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69745"/>
		<updated>2026-04-14T07:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Waldwiesenteich/-see */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Waldwiesenteich/-see ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchen Karten (Land-, Postkarten?) taucht ein Waldwiesensee auf? Sowohl auf den Meßtischblättern als auch den Stadtplänen ist er nicht bezeichnet. Die mir vorliegende Literatur kennt nur einen Waldwiesenteich. Und das ist von der Sache her auch richtig so, weil ein Teich üblicherweise künstlich durch ein Aufstauung geschaffen wird, während ein See natürlichen Ursprungs ist. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 23:22, 13. Apr. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
: P.S.: Ich sehe gerade, dass es doch Literatur gibt, die von einem See spricht: Nämlich der reich bebilderte Text des Kapitels zur Waldwiese in: &#039;&#039;Geschichtskreis Rund um den Hassee (Hrsg.) &amp;quot;800 Jahre Hassee&amp;quot;, ISBN 978-3-00-070460-4, S. 77-93&#039;&#039;. Er geht auf Hermann bzw. Hartmut Eichelberg, zurück, deren Familie ab 1936 die Waldwiese betrieb.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69744</id>
		<title>Diskussion:Vollrathsbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69744"/>
		<updated>2026-04-13T22:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Waldwiesenteich/-see ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchen Karten (Land-, Postkarten?) taucht ein Waldwiesensee auf? Sowohl auf den Meßtischblättern als auch den Stadtplänen ist er nicht bezeichnet. Die mir vorliegende Literatur kannt nur einen Waldwiesenteich. Und das ist von der Sache her auch richtig so, weil ein Teich üblicherweise künstlich durch ein Aufstauung geschaffen wird, während ein See natürlichen Ursprungs ist. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 23:22, 13. Apr. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69743</id>
		<title>Diskussion:Vollrathsbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Vollrathsbach&amp;diff=69743"/>
		<updated>2026-04-13T22:22:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Neuer Abschnitt /* Waldwiesenteich/-see */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Waldwiesenteich/-see ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf welchen Karten (Land-, Postkarten?) taucht ein Waldwiesensee auf? Sowohl auf den Meßtischblättern als auch den Stadtplänen ist er nicht bezeichnet. Die mir vorliegende Literatur kannt nur einen Waldwiesenteich. Und das ist von der Sache her auch richtig so, weil ein Teich üblicherweise künstlich durch ein Aufstauung geschaffen wird, währed ein See natürlichen Ursprungs ist. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 23:22, 13. Apr. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=KielTOP&amp;diff=69647</id>
		<title>KielTOP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=KielTOP&amp;diff=69647"/>
		<updated>2026-04-04T15:14:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Satzbau und Bezug korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
|Name= KielTOP - Radio+Blog&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Gründungsdatum= 07.01.2020&lt;br /&gt;
|Branche= Radio&lt;br /&gt;
|Mitglieder= 3&lt;br /&gt;
|Aktiv=ja &lt;br /&gt;
|Email= kieltopnews@gmail.com&lt;br /&gt;
|Web=https://kieltop.jimdofree.com/&lt;br /&gt;
|Besetzung1a = Erik Wildfang&lt;br /&gt;
|Besetzung1b = [[Moderation]] &amp;amp; [[Organisation]]&lt;br /&gt;
|Besetzung2a = Madita Lienhart&lt;br /&gt;
|Besetzung2b = Moderation&lt;br /&gt;
|Besetzung3a = Farina „Coco“ Walter&lt;br /&gt;
|Besetzung3b = Moderation&lt;br /&gt;
|Bild&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kieltop.de/ Homepage von KielTOP]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Radiosendung auf 101.2 [[Kiel FM]], dem Bürgerfunk-Radiosender des [[Offener Kanal| Offenen Kanals Kiel]]. Sie ist aus dem Vorgänger &#039;&#039;[[Kieler Jugend Radio]]&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kielerjugendradio.de/ Homepage vom Kieler Jugend Radio]&amp;lt;/ref&amp;gt; entstanden und unter dem heutigen Namen seit Beginn 2020 auf Sendung. Das &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Team bestand zu Anfang aus Erik Wildfang und Madita Lienhart, die seit dem [[3. September]] [[2019]] gemeinsam moderieren. Die erste &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Show wurde am [[7. Januar]] [[2020]] von 19 bis 21 Uhr ausgestrahlt und wird fortan immer dienstags live präsentiert. Seit dem [[3. März]] [[2020]] ist die neue Moderatorin Farina Walter alias „Coco“ mit an Bord.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kieltop.jimdofree.com/topteam/ KielTOP-Team auf der Homepage von KielTOP]&amp;lt;/ref&amp;gt; Jede KielTOP-Sendung wird am folgenden Freitag von 17 bis 19 Uhr wiederholt. Einige Moderationen werden in Text- oder Audioform auf der Homepage hochgeladen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Veränderungen==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Vom Kieler Jugend Radio zu KielTOP===&lt;br /&gt;
Es wurde mehrfach hinterfragt, warum die Sendung &#039;&#039;Kieler Jugend Radio&#039;&#039; heißt, da die Moderatoren in den meisten Fällen schon über 20 Jahre alt waren. Moderator Erik, der seit dem ersten Tag im Jahr 2004 dabei ist, konnte sich aus bestimmten Gründen lange nicht von dem Namen lösen. Der neue Name sollte jedoch nicht mehr auf die Jugend verweisen, da diese sich in den Jahren zuvor bereits heftig veränderte. Die wohl größte Veränderung ist jedoch, dass im Zusammenhang der neuen Radioshow auch ein [[Blog]] ins Leben gerufen wurde. Dieser wurde online bereits seit Herbst 2019 mit Inhalten bestückt. Die Themen der Radioshow haben sich grundsätzlich nicht sehr verändert, allerdings kommen gelegentlich neue Kategorien hinzu.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Social Media===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;KielTOP&#039;&#039; ist auf YouTube, Facebook und Instagram unter dem Namen „@kieltopshow“ zu finden. Auf YouTube wurden bereits ab Herbst 2019 einige Info-Videos zu Kieler Themen veröffentlicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Themen der Sendung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kiel-News===&lt;br /&gt;
Schon zum Ende des &#039;&#039;Kieler Jugend Radios&#039;&#039; hat Erik die Kategorie „Kiel-News“ in die Sendung eingebracht, um die Hörer über Neuigkeiten ihrer [[Kiel| Stadt]] zu informieren. Diese wurde in &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039; übernommen und immer zur Halbzeit um 20 Uhr gesendet. Seit Juni 2020 wird die Kategorie gelegentlich von Coco moderiert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Musiknews===&lt;br /&gt;
Bereits seit der ersten Sendung des &#039;&#039;Kieler Jugend Radios&#039;&#039; im Jahr 2004 hat die Redaktion neue Musik vorgestellt. Diese Kategorie übernimmt Erik auch weiterhin, da es ihm auch selbst die Möglichkeit gibt, aktuell zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Top-Talk===&lt;br /&gt;
Den „Top-Talk mit unserem Top-Gast“, wie es im Jingle heißt, gibt es unregelmäßig in den &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Shows. Der Top-Talk bezeichnet ein Interview, das zum Beispiel mit Musikern gemacht wird. Bereits zu Anfang gab es interessante Interviewgäste, die mal im Studio standen und mal via Telefon zugeschaltet waren. Interviewt wurden u. a. die Musiker [[Peter Widereck]] und [[Nickel Simmen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kieltop.jimdofree.com/2020/07/01/6-monat-kieltop-auf-kielfm-ein-halbes-jahr/ Rückblick auf das 1. Halbjahr 2020 mit Top-Talks: Peter Wiedereck &amp;amp; Nickel Simmen auf der Homepage von KielTOP]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Kiel, aber auch die 90er-Band X-Perience&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kieltop.jimdofree.com/xperience/ Top-Talk mit X-Perience auf der Homepage von &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; war Teil einer Show. Im März 2020 zeigte die Redaktion ein Interview mit der Band Culcha Candela. Aber auch andere Gäste, wie zum Beispiel [[Ben Schlüßler]] vom [[Essen-Retten e.V.]], waren Teil des Top-Talks.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kieltop.jimdofree.com/2020/02/02/1-monat-lang-kieltop-auf-kielfm/ &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Sendung mit Top-Talk: Ben Schlüßler vom Essen-Retten e.V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Bekloppte Meldungen===&lt;br /&gt;
Erik berichtete seit Mai 2009 bereits beim Kieler Jugend Radio über skurrile und kuriose Dinge, die auf der Welt passieren. Aus diesem Grund hat die Redaktion die Kategorie „Bekloppte Meldungen“ genannt. Die Kategorie wurde bei &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039; ab 2020 zwar übernommen, jedoch nur noch selten vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anime-SuperHit===&lt;br /&gt;
Am [[19. November]] [[2010]] begann das Team vom &#039;&#039;Kieler Jugend Radio&#039;&#039; damit, einen Anime-Song pro Sendung immer um 18:30 Uhr zu präsentieren. Diese Kategorie hat Erik für KielTOP übernommen und weitete diese aus. Da KielTOP mit zwei Stunden Sendezeit an den Start ging, wird fortan je um 19:30 Uhr und 20:30 Uhr ein Anime-SuperHit präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redewendungen===&lt;br /&gt;
Erik klärte beim Kieler Jugend Radio den Ursprung von Redewendungen auf. Diese nahm er für &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039; erneut auf und streute sie in manchen Sendungen ein. Auch Kollegin Madita übernimmt diese Kategorie gelegentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heute vor X Jahren===&lt;br /&gt;
Madita startete mit der Kategorie „Heute vor X Jahren“, in der sie das Datum der Live-Sendung näher beleuchtet. Historische Ereignisse, Namenstage, Geburts- und Todestage von Prominenten, oder Kinoprämieren bekannter Filme. Wenn all dies an dem gleichen Datum in unterschiedlichen Jahren stattgefunden hat, wird darüber zusammenfassend informiert. Gelegentlich übernehmen die anderen Moderatoren diese Rubrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Kino-TopTipp=== &lt;br /&gt;
Neue Filme werden in der Show in der Kategorie „KielTOP-Kino-TopTipp“ präsentiert. Aufgrund der [[Corona-Pandemie]], die im März 2020 nach Deutschland kam, fand diese Kategorie nur selten Platz in der Show.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Veranstaltungstipps===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungstipps waren eigentlich für jede &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Show geplant und wurden zu Beginn auch regelmäßig moderiert. Aufgrund der [[Corona-Pandemie]] fiel diese ab März 2020 jedoch vorerst weg.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Cocos Kolumne===&lt;br /&gt;
Mit Coco kam nicht nur eine neue Moderatorin zu &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039; dazu, sondern auch eine neue Kategorie. In „Cocos Kolumne“ berichtet Coco hauptsächlich über Kultur in jeglicher Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gewinnspiele===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;KielTOP&#039;&#039; veranstaltet hauptsächlich Gewinnspiele, bei denen ein kostenloser Kino-Besuch für einen Anime-Film verlost wird. Das wurde bereits 2019 im Rahmen des Kieler Jugend Radios praktiziert. Außerdem wurden auch schon CDs verlost.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kieltop.jimdofree.com/gewinnspielmonat/ Das CD-Gewinnspiel im Oktober 2020 auf der Homepage von KielTOP]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===MeckerMinute===&lt;br /&gt;
Aus Jux und Tollerei kamen Madita und Erik auf die Idee, eine „MeckerMinute“ zu erfinden, in der ein Moderator innerhalb einer Minute mal über ein Thema seiner Wahl ablästern kann. Sobald der Wecker klingelt, muss der Moderator sofort aufhören. Die erste MeckerMinute fand am 23. Juni 2020, innerhalb eines [[Kieler Woche]] Specials, statt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online-Blog==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Kategorien===&lt;br /&gt;
Der Blog ist in drei Kategorien unterteilt: &#039;&#039;Kiel&#039;&#039;, &#039;&#039;Show&#039;&#039; und &#039;&#039;Welt&#039;&#039;. Kultur- und Infomeldungen zur Stadt [[Kiel]] fallen in die Kategorie &#039;&#039;Kiel&#039;&#039;. Alles, was zur &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Radioshow gehört, findet in der Kategorie &#039;&#039;Show&#039;&#039; seinen Platz. Alles andere, von CD-Releases bishin zu Film-Rezensionen, gehört in die Kategorie &#039;&#039;Welt&#039;&#039;. Außerdem schmückt jede Woche ein anderes Foto die Homepage als Titelbild. Jedes Foto zeigt einen Ort in Kiel oder Umgebung. Es kann auch von Usern eingeschickt und zum TopFoto werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kieltop.jimdofree.com/topfotos/ TopFotos auf der Homepage von &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wunschbox===&lt;br /&gt;
Die Wunschbox wurde von der Homepage des &#039;&#039;Kieler Jugend Radios&#039;&#039; übernommen und auf der &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Homepage eingebunden. Hier haben die Hörer der Live-Sendung die Möglichkeit mit dem &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Team zu kommunizieren und ihre Songwünsche mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sendungs-Archiv===&lt;br /&gt;
Jede Sendung wird online noch einmal als Blog-Eintrag abgespeichert. Darin findet sich eine Zusammenfassung der Show, die Playlist, sowie einzelne Moderationen in Text- und Audioform wieder. In der Regel werden diese Online-Beiträge am Folgetag der Live-Sendung hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musik==&lt;br /&gt;
Die gesendeten Songs werden seit 2010 auf der [https://www.kielerjugendradio.de/playlistgesamt.htm Homepage des &#039;&#039;Kieler Jugend Radios&#039;&#039;] notiert, was auch für &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039; weiterhin der Fall ist. Anschließend wird die Playlist aber auch auf der Homepage von &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039; präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was gesendet wird, bestimmten die Moderatoren. Das Team hat beschlossen, dass um 19:30 Uhr und 20:30 Uhr ein Anime-SuperHit gespielt wird. Um die Vielfalt komplett auszuschöpfen, gilt als Faustregel, dass ein Interpret nicht mehr als einmal pro Sendung gespielt wird. Ausnahmen sind Bands und Sänger, die in einem Interview bei &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039; vorgestellt werden. Es werden keine Songs gesendet, die nicht mit den Regeln des &#039;&#039;Offenen Kanals Kiel&#039;&#039; vereinbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Radio-Preis: Hörmöwe==&lt;br /&gt;
Am 14. November 2020 bekam das &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Team eine [[Hörmöwe]] verliehen. Es handelt sich um einen Radiopreis für Bürgerfunk in [[Schleswig-Holstein]] und [[Hamburg]]. Der eingereichte Beitrag hat eine Länge von 15 Minuten und beinhaltet als [[Aircheck]] neun verschiedene Moderationen aus diversen &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;-Shows des Jahres 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kieltop.jimdofree.com/2020/11/14/kieltop-gewinnt-die-h%C3%B6rm%C3%B6we/ KielTOP-Team gewinnt die Hörmöwe 2020 - Beitrag auf der Homepage von &#039;&#039;KielTOP&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Luftangriffe_auf_Kiel&amp;diff=69629</id>
		<title>Luftangriffe auf Kiel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Luftangriffe_auf_Kiel&amp;diff=69629"/>
		<updated>2026-04-03T11:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Minutengenaue Zeitangabe zurückgenommen (der Angriff begann und endete nicht jeweils zur vollen Stunde)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kiel, Royal Air Force Bomber Command, 1942-1945 CL2771.jpg|mini|Die Werft [[HDW|Deutsche Werke Kiel]] (DWK) wurde zwischen 1942 und 1945 zu zwei Dritteln zerstört. Im Hintergrund das Wrack des Schweren Kreuzers &#039;&#039;Admiral Hipper&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Zahlreiche &#039;&#039;&#039;Luftangriffe auf Kiel&#039;&#039;&#039; zerstörten im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zwischen Juli [[1940]] und Mai [[1945]] große Teile der Stadt. Bei 633 Vollalarmen und 90 Bombenangriffen starben 2900 Menschen, unter ihnen auch zur Zwangsarbeit dorthin Gebrachte und Kriegsgefangene, sowie rund 200 Besatzungsmitglieder abgeschossener Flugzeuge.&amp;lt;ref&amp;gt;Boelck, Detlef: &#039;&#039;Kiel im Luftkrieg 1939-1945&#039;&#039;, Kiel (Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, Sonderveröffentlichung 13) o.&amp;amp;nbsp;J.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Alarme und Angriffe folgt der schon seit langem vorliegenden Quellenlage. Sie war nach neueren, bislang unbestätigten Quellen allerdings deutlich größer (937 bzw. 170). Wegen der noch laufenden Quellenauswertung können sich diese Zahlen künftig auch wieder ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit rund 30&amp;amp;nbsp;000 Tonnen abgeworfener Bomben lag Kiel an sechster Stelle der am schwersten betroffenen Ballungsräume in Deutschland. Nur Berlin (68&amp;amp;nbsp;000 Tonnen), Köln (48&amp;amp;nbsp;000 Tonnen), Hamburg (38&amp;amp;nbsp;000 Tonnen), Essen (37&amp;amp;nbsp;000 Tonnen) und Duisburg (31&amp;amp;nbsp;000 Tonnen) wurden stärker bombardiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angriffe geschahen arbeitsteilig: Meistens griffen US-Bomber tagsüber die Werften und andere Industrieanlagen an, während nachts die britische Royal Air Force die Wohngebiete bombardierte. Am Ende des Krieges waren die Industrie- und Hafenanlagen, die Militäreinrichtungen und die Wohngebiete ebenso wie die Versorgungs- und Verkehrs-Infrastruktur der Stadt weitgehend zerstört oder zumindest schwer beschädigt. Die Kirchen waren vollständig unbenutzbar, drei Viertel der Häuser waren zerstört oder beschädigt, 160&amp;amp;nbsp;000 Menschen waren obdachlos geworden und 60&amp;amp;nbsp;000 Arbeitsplätze vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Luftangriffe_auf_Kiel|Luftangriffe auf Kiel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende lagen in der Kieler Förde 242 registrierte Schiffswracks; die Kieler Förde galt damals als der größte Schiffsfriedhof der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Luftangriff geschah am [[2. Juli]] [[1940]], knapp ein Jahr nach Kriegsbeginn, und forderte erste Opfer. Der letzte wurde in der Nacht vom [[3. Mai|3. auf den 4. Mai]] [[1945]] geflogen, unmittelbar bevor am Folgetag erste britische Einheiten die Stadt erreichten. Er war gleichzeitig der letzte Bombenangriff des Krieges auf eine deutsche Stadt. Wenn Kiel auch ein Inferno wie die Angriffe auf Hamburg (24. Juli bis 3. August 1942) oder Dresden (13. und 14. Februar 1945) erspart blieb, so musste es doch am [[26. August]] [[1944]] seinen schwersten Angriff erleben, bei dem in einem Flächenbombardement 800 Maschinen rund 300 Luftminen, 1000 Spreng- und 100&amp;amp;nbsp;000 Brandbomben abwarfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Details zu einzelnen Angriffen ==&lt;br /&gt;
=== [[1940]] ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftangriff 1940.jpg|mini|Bombenschaden in der Kreisleitung der [[NSDAP]] in der [[Gartenstraße]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[2. Juli]]: Die ersten Bombenabwürfe des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] auf das Stadtgebiet fordern die ersten zwölf Opfer unter der Kieler Bevölkerung. Das Gebäude der NSDAP-Kreisleitung in der [[Gartenstraße]] wird zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[19. Oktober]]: Bei einem Luftangriff zwischen 2 und 4 Uhr sind keine Opfer zu beklagen und es kommt meist nur zu geringem Schaden. Allerdings richtet der erste Bombentreffer im [[Kieler Schloss|Schloss]] schweren Schaden in der [[Landesbibliothek]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[1941]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[18. März]]: In der Nacht auf den [[19. März]] erfolgt einer der bis dahin schwersten Luftangriffe; u.&amp;amp;nbsp;a. wird das Gebäude der [[Landesblindenanstalt]] im [[Königsweg]] 80 durch einen Bombentreffer beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[7. April|7.]] und [[8. April]]:&lt;br /&gt;
** Kurz vor Mitternacht beginnt der bisher schwerste Luftangriff auf eine deutsche Stadt während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Er dauert fünf Stunden und trifft vor allem die Werften. Unter anderem wird bei dem Angriff auch das [[Reichshallen-Theater]] zerstört.&lt;br /&gt;
** Am Abend wird Kiel nach den Angriffen in der vorangegangenen Nacht erneut bombardiert, dieses  Mal das [[Westufer]]. In den beiden Nächten sterben 213 Menschen; 8000 werden obdachlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nacht vom [[7. Mai|7.]] zum [[8. Mai]]: Das [[Telemannsches Haus|Telemannsche Haus]] in der [[Haßstraße]] 1 wird zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[25. Juni]]: 48 Bomber (25 Bomber vom Typ &#039;&#039;Hampden&#039;&#039; und 23 vom Typ &#039;&#039;Wellington&#039;&#039;) der Royal Air Force greifen die Werftanlagen an. Eine Wellington-Maschine stürzt dabei ab.&amp;lt;ref name=RAFBomberWar&amp;gt;Tweet von RAF Bomber War: https://twitter.com/RAF_Bomber_War/status/746780858720321536?s=03&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[1942]] ===&lt;br /&gt;
* [[26. Februar]]: Nach mehreren Wochen Pause gibt es wieder einen Luftangriff. [[Kunsthalle]], [[Seeburg]], [[CAU|Universität]] und [[UKSH|Universitätskliniken]] werden getroffen. Das Wohnschiff &#039;&#039;Monte Sarmiento&#039;&#039; brennt vollständig aus, 120-130 Personen finden dabei den Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[26. Februar|26.]]/[[27. Februar]]: Bei einem weiteren Angriff in der Nacht wird das Schlachtschiff &#039;&#039;Gneisenau&#039;&#039; im Schwimmdock der [[Deutsche Werke Kiel|Deutschen Werke]] so getroffen, dass der vollständige Pulvervorrat des Turms A explodiert. Dies fordert 112 Todesopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[1943]] ===&lt;br /&gt;
* [[14. Mai]]: Bei einem Luftangriff erhalten Gebäude der [[HDW|Kriegsmarinewerft]] Bombentreffer. Der [[Hauptbahnhof]] wird erneut schwer beschädigt und das Fördeschiff [[MS Stadt Kiel]] wird versenkt. Bei dem nur knapp einstündigen Angriff sterben 368 Menschen, 751 werden verletzt oder bleiben vermisst. Es handelt sich um den bis dahin schwersten Angriff und den zweitschwersten des gesamten Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[17. Mai]]: Bei einem Bombenangriff werden die Bauernstellen Horn, Holst und Först durch Brandbomben zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[29. Juli]]: Bei einem Tagesangriff wird das Schwimmdock der [[Germaniawerft]] versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[13. Dezember]]: Die [[Heiliggeistkirche]] und das [[Altes Rathaus|Alte Rathaus]] werden bei einem Tagesangriff zwischen 12 und 14 Uhr weitgehend zerstört. Das Karstadt-Haus in der [[Holstenstraße]] brennt, die [[Nikolaikirche]] wird unbenutzbar. Das [[Opernhaus|Stadttheater]] und daneben das [[Rathaus]] werden schwer getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[1944]] ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotos 3165.jpg|hochkant|mini|Volltreffer in der [[Küterstraße]]]]&lt;br /&gt;
* [[4. Januar]]: Bei einem Luftangriff in der Nacht auf den [[5. Januar|5.]] geraten unzählige Gebäude in Brand. So erhalten zum Beispiel das [[Thaulow-Museum]] und die [[Nikolaikirche]] Volltreffer und stehen in Flammen. [[Schloss]], [[Westbahnhof]] und [[Nord-Ostsee-Halle]] werden schwer getroffen. In der Schule am [[Philosophengang]] sterben 45 Menschen (nach anderer Quelle: 30 Menschen), die dort wegen überfüllter Bunker Schutz gesucht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[5. Januar]]: Ein Luftangriff in den Mittagsstunden setzt große Gebiete in der [[Wik]] und um die [[Ringstraße]] in Flammen; die Gebäude des [[Amt für Gesundheit|Gesundheitsamtes]] in der [[Dammstraße]] werden total zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[18. Mai]]: Das [[Museum Vaterländischer Altertümer]] in der [[Kattenstraße]], im dem das [[Nydamboot]] bis zu seiner Evakuierung nach Mölln beheimatet war, wird ein Opfer der Bomben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[19. Mai]]: Das [[Café Hagen]] in der [[Brunswiker Straße]] 23 brennt nach einem Bomben-Volltreffer, der [[Der Schwertträger|Schwertträger-Brunnen]] wird zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[22. Mai]]: Nach dem bis dahin umfangreichsten Tagesangriff brennt das Gebäude der [[Kieler Spar- und Leihkasse]] am Lorentzendamm aus; die Kinderkliniken im [[Lorentzendamm]] werden zerstört. Am [[Alter Markt|Markt]] werden die [[Persianische Häuser|Persianischen Häuser]] zerstört und die bereits unbenutzbare [[Nikolaikirche]] brennt vollständig aus. Mit der [[Hof Apotheke Rüdel]] am Markt und der [[Alte Rats-Apotheke|Alten Ratsapotheke]] in der oberen [[Holstenstraße]] werden die beiden ältesten Kieler Apotheken zerstört. Viele ausgebrannte Häuser in der [[Brunswiker Straße]] sind so stark beschädigt, dass sie in den folgenden Tagen gesprengt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[18. Juli]]: Das [[Mutter- und Säuglingsheim]] in der [[Paul-Fleming-Straße]] wird durch Bombentreffer erneut beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[24. Juli]]: Die [[Paul-Gerhardt-Kirche]] am [[Ivensring]] wird zerstört und die [[St.-Heinrich-Kirche]] in der [[Feldstraße]] schwer beschädigt. Die Kirche in [[Pries]] (seit 1959: [[Zum guten Hirten]]) wird fast vollständig abgedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[6. August]]: Am Vormittag werden die Wik, Projensdorf, der [[Marinestützpunkt]] und die Prinz-Heinrich-Brücke bombardiert. Kiel ist schon seit den Angriffen vor drei Wochen ohne Gas und teilweise ohne Strom und Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[12. August]]: Das Gebäude der [[Hebbelschule]] in der Waitzstraße wird zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[16. August]]: In der Nacht auf den [[17. August|17.]] wird [[Suchsdorf]] bei einem Luftangriff auf Kiel zu 80&amp;amp;nbsp;% zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[26. August]]: Ab kurz vor Mitternacht erleidet Kiel den schwersten Luftangriff im zweiten Weltkrieg. 800 Maschinen werfen in nur wenig mehr als einer halben Stunde rund 300 Luftminen, 1000 Spreng- und 100&amp;amp;nbsp;000 Brandbomben ab. 2066 Wohnhäuser in der gesamten Stadt werden total zerstört; an rund 2200 weiteren Häusern gibt es leichte bis schwere Schäden. Knapp 100 Personen kamen zu Tode, über 900 werden verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[27. August]]: Etliche Einrichtungen der [[Kieler Stadtmission]] in der [[Fleethörn]], der [[Gellertstraße]], dem [[Hasseldieksdammer Weg]], dem [[Kronshagener Weg]] und der [[Muhliusstraße]] werden zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[30. August]]: Über 600 Bomber greifen am Nachmittag in der [[Wik]], von [[Hassee]] bis [[Schulensee]], in [[Ellerbek]] und [[Neumühlen-Dietrichsdorf|Dietrichsdorf]] an. In der [[Brommystraße]] werden alle Häuser bis auf eines zerstört. Gut Schrevenborn bei Heikendorf brennt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[1945]] ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptbahnhof St Juergen Ruine 2765.jpg|mini|hochkant|Hauptbahnhof und St.-Jürgen-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[3. April]]: Bei dem Angriff werden unter anderem zwölf Schiffe versenkt, darunter der Passagierdampfer &#039;&#039;New York&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Im Bunker in der [[Moltkestraße]] sterben 230 Menschen, teils durch eine Sprengbombe am Bunkereingang, teils an Kohlenmonoxidvergiftung wegen der im Bunker umgestürzten Öfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht zum [http://spurensuchesh.de/luftkrieg/#Dienstag_03.04.1945 Luftangriff vom 03. April 1945] bei spurensuchesh.de, gelesen am 23. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach anderen Quellen handelt es sich nicht um einen Bunker, sondern um einen noch nicht fertiggestellten Luftschutzstollen, in dem sich gar keine Öfen befinden. Demnach sterben die Opfer an Sauerstoffmangel und giftigen Gasen. Außerdem wird dort als Datum der Folgetag angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bunker-kiel.com/luftschutz-kiel/luftschutzstollen/sternwarte-moltkestra%C3%9Fe/ Luftschutzstollen Sternwarte Moltkestraße] bei bunker-kiel.com, gelesen am 23. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Angriff ist mit 395 Todesopfern der schwerste des ganzen Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[4. April]]: Die [[Lutherkirche]] am [[Schrevenpark]] wird zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[5. April]]: Durch ihre Nähe zum [[Hauptbahnhof]] wird auch die [[St.-Jürgen-Kirche]] vollständig ausgebombt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[9. April]]: Der schwere Kreuzer &#039;&#039;Admiral Scheer&#039;&#039; kentert nach fünf Bombentreffern im äußeren Bauhafen der [[Deutsche Werke Kiel|Deutschen Werke Kiel]]. Nach Kriegsende wird das Wrack nur teilweise entfernt und das Werftbecken mit Trümmerschutt verfüllt; 60&amp;amp;nbsp;% des Schiffes liegen dort noch heute unter der nicht bebauten Fläche unmittelbar neben der Zufahrt zum Marinearsenal.&amp;lt;br&amp;gt;Beim selben Angriff wird auch das als [[Freilichtmuseum]] dienende [[Ellerbeker Fischerhaus]] im [[Werftpark]] zerstört. Die [[Vicelinkirche]] in der [[Harmsstraße]] wird getroffen, ein paar Tage später muss der Turm gesprengt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[3. Mai]]: In der Nacht zum [[4. Mai]] ereignet sich der letzte Bombenangriff des Krieges; eine Bombe durchschlägt den Mittelbau des [[Rathaus|Rathauses]] bis zum Keller. Am Folgetag erreichen erste britische Einheiten die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Details zu beschädigten und versenkten Schiffen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Texte zu weiteren Schiffen ergänzen und zu überarbeiten. Hier nur unmittelbare Maßnahmen nach dem Bombenschäden (Sicherung, Reparatur, Verschrottung). Vollständige Geschichte der Schiffe (Bau, Verwendungen, ggf. nachfolgende Geschichte) in Artikel zum Schiff selbst verlagern --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit dem 21. Dezember 1939 diente die [[Monte Sarmiento]] der [[Reederei]] [[HSDG]] der deutschen [[Kriegsmarine]] in [[Kiel]] als Wohnschiff. Am 26. Februar 1942 wurde die [[Monte Sarmiento]] während des alliierten Bombenangriffs getroffen und sank. 1943 wurde das Wrack gehoben, nach Hamburg geschleppt und verschrottet. (Quelle: Jensen „Kriegsschauplatz Kiel“, SVKStG, Band 23, 1995, Seite 17/18), (Quelle: Wikipedia, Monte Sarmiento Schiff, 1924) Die Zahl der Todesopfer wird bei Jensen mit 120 – 130 und bei Wikipedia lediglich mit 38 angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Fördedampfer]] [[MS Stadt Kiel]] sinkt nach einem Bombentreffer an seinem Liegeplatz vor der Fischhalle. Sieben eingeschlossene Besatzungsmitglieder können nach Hebung des Schiffes nur noch tot geborgen werden. (Quelle: Dallmann / Jensen „Meldungen vom Kieler Kriegsschauplatz“, SVKStG, Band 92, 2020, Seite 130)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das am 30. Juni 1936 von der [[Reederei]] [[HSDG]] übernommene [[Passagiermotorschiff]] [[MS General Osorio]] wurde ab dem 10. April 1940 von der [[Kriegsmarine]] als [[Wohnschiff]] in [[Kiel]] genutzt. Am 24. Juli 1944 lag die [[General Osorio]] Am Liegeplatz 2 der [[Deutschen Werke]] in [[Kiel]] und erhielt einen Bombentreffer, brannte teilweise aus und sank mit dem Achterschiff. Im Oktober 1944 wurde das Wrack der [[MS General Osorio]] wieder schwimmfähig gemacht, und provisorisch repariert. (Quelle: Dallmann / Jensen „Meldungen vom Kieler Kriegsschauplatz“, SVKStG, Band 92, 2020, Seite 301) (Quelle: Wikipedia, General Osorio, Schiff, 1929)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei dem Tagesangriff am 30. August 1944 wurde das seit 1940 von der [[Kriegsmarine]] genutzte [[Wohnschiff]] [[St. Louis]]  von drei Bomben getroffen. Als Folge der Bombentreffer brach auf dem Schiff ein Feuer aus. Um das beschädigte Schiff zu retten, wurde es am 2. September kontrolliert auf Strand gesetzt. Das [[Passagiermotorschiff]] [[MS St. Louis]] wurde 1929 von der [[Hamburg-Amerika Linie]] in Dienst gestellt. Die [[St. Louis]] wurde unter der Führung von Kapitän Gustav Schröder durch die vom 13. Mai 1939 bis 17. Juni 1939 dauernde Reise mit jüdischen Emigranten bekannt. 1946 wurde das Wrack notdürftig repariert und nach Hamburg geschleppt. Von April 1947 bis April 1950 lag die [[St. Louis]] als Hotelschiff an den Altonaer Landungsbrücken. 1952 wurde die [[St. Louis]] in Bremerhaven abgewrackt. (Quelle: Dallmann / Jensen „Meldungen vom Kieler Kriegsschauplatz“, SVKStG, Band 92, 2020, Seite 359) (Quelle: Wikipedia, St. Louis, Schiff, 1929) (Quelle: Kludas / Bischoff, Schiffe der Hamburg-Amerika Linie 1927-1970, 1981, Seite 32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die [[Monte Olivia]] der [[Reederei]] [[HSDG]] wurde nach dem erfolgreichen Blockadedurchbruch von Januar 1940 bis Januar 1945 als [[Wohnschiff]] von der [[Kriegsmarine]] genutzt. Ab Mitte Februar 1945 wurde sie dann als [[Lazarettschiff]] und für den Transport von Verwundeten eingesetzt. Am 3. April 1942 wurde die Monte Olivia im [[Kieler]] [[Scheerhafen]] während des Bombenangriffs getroffen und sank. Die Besatzung konnte gerettet werden. 1946 wurde das Wrack in Kiel verschrottet. (Quelle: Dallmann / Jensen „Meldungen vom Kieler Kriegsschauplatz“, SVKStG, Band 92, 2020, Seite 385) (Quelle: Wikipedia, Monte Klasse, 1924)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei einem, weiteren Luftangriff amerikanischer Bomber auf [[Kiel]] wurde die [[TS New York]] auf der [[Kieler Förde]] vor Bellevue schwer getroffen und kenterte brennend. Die [[New York]] war seit Dezember 1941 in [[Kiel]] als [[Wohnschiff]] der [[Kriegsmarine]] stationiert. Sie gehörte der [[Hamburg-Amerika Linie]] [[HAPAG]] und war das vierte Schiff der [[Albert Ballin]] [[Klasse]]. Das auf der Seite liegende Wrack wurde am [[21. März 1949]] wieder aufgerichtet und abgedichtet. Anschließend wurde die [[TS New York]] durch den Nord-Ostseekanal nach England überführt und dort verschrottet. (Quellen: Dallmann / Jensen „Meldungen vom Kieler Kriegsschauplatz“, SVKStG, Band 92, 2020, Seite 386 / wikipedia.org/wiki/New_York_Schiff,_1927)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der 1924 für die [[Reederei]] [[W. Schuchmann]] in Tecklenborg gebaute [[Bergungsschlepper]] [[MS Seefalke]] wurde bei einem [[Tagesangriff]] an seinem Liegeplatz am Ausrüstungsbecken der [[Deutschen Werke]] versenkt. Seit Kriegsbeginn war der Bergungsschlepper bei der Kriegsmarine im Einsatz. Nach der Versenkung untersuchte die Reederei, um eine spätere Bergung vorzubereiten das Wrack. Noch bevor die britischen Besatzer mit der geplanten Verfüllung des Ausrüstungsbeckens begannen gelang es der Reederei, trotz Verbot, das Wrack zu heben und in der Strander Bucht erneut zu versenken. 1950, nach Aufhebung der Bergungsverbote wurde der Bergungsschlepper erneut gehoben und in Bremerhaven repariert. (Quelle: Dallmann / Jensen „Meldungen vom Kieler Kriegsschauplatz“, SVKStG, Band 92, 2020, Seite 385), (Quelle: http://werften.fischtown.de/archiv/seefalke.html), (Quelle: http://www.dsm.museum/seefalke) (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Seefalke, Schiff 1924) (Quelle: Schnake, Geschichte der Schleppschiffahrt, Band 2, 1992, Seite 29 / 36)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das im Oktober 1944 gehobene und reparierte [[Wohnschiff]] [[M/S General Osorio]] wird bei einem Luftangriff erneut getroffen und versenkt. Das Wrack wurde am 29. August 1947 gehoben, provisorisch abgedichtet und bei den [[Howaldtswerken]] im Werk [[Dietrichsdorf]] für die Überführung nach England vorbereitet. Die &#039;&#039;General Osorio&#039;&#039; erreichte England am 07. September 1947 und wurde dort verschrottet. (Quelle, www.wlb-stuttgart.de/seekrieg, 8.-10.4.1945, Luftkrieg Deutschland) (Quelle, www.shipsnostalgia.com/media/general-osorio.164515)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg Benz]]: &#039;&#039;Bombennächte und Frontschicksale. Briefwechsel einer Kieler Familie 1939-1945&#039;&#039; (Sonderveröffentlichung 60 der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]], Husum 2008), ISBN 9783898764049&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Detlef Boelck]]: &#039;&#039;Tagebuch des Alarmpostens Detlef Boelck&#039;&#039;. Eingeleitet von [[Jürgen Plöger]]. (Sonderveröffentlichung 13 der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]], Kiel 1980) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Alina Dallmann/[[Jürgen Jensen]] (Hrsg.): &#039;&#039;„Geheim!“. Meldungen vom Kieler Kriegsschauplatz. Die alliierten Luftangriffe in den geheimen Lageberichten des örtlichen Polizeipräsidenten 1940/45&#039;&#039; (Sonderveröffentlichung 92 der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]], Husum 2020), ISBN 9783967170184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christa Geckeler]] (Hrsg.): &#039;&#039;Erinnerungen der Kieler Kriegsgeneration 1930/1960&#039;&#039; (Sonderveröffentlichung 45 der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]], Husum 2003), ISBN 9783898761178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Jensen]]: &#039;&#039;Kriegsschauplatz Kiel - Luftbilder der Stadtzerstörung 1944/45&#039;&#039; (Sonderveröffentlichung 23 der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]], Neumünster 1989), ISBN 9783529026973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Jensen]]: &#039;&#039;Kiel im Zeitalter der Weltkriege. Fotografierte Stadtgeschichte von 1914 bis 1955&#039;&#039; (Sonderveröffentlichung 85 der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]], Husum 2017), ISBN 9783898768740&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bombing of Kiel in World War II|Luftangriffe auf Kiel im Zweiten Weltkrieg|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://m.youtube.com/watch?v=W5nNtHp214g &#039;&#039;Kiel im Bombenkrieg&#039;&#039;], Video (14:25&amp;amp;nbsp;min) von Kay Gerdes auf youtube.com&lt;br /&gt;
* Digitalisierung der [http://www.denkmalprojekt.org/2021/kiel_gedenkbuch-bombenopfer_a-l_wk2_sh.html &#039;&#039;Gedenkbücher im Rathaus&#039;&#039;] (Auflistung der zivilen Bombenopfer in  Kiel bei denkmalprojekt.org, abgerufen am 17. Oktober 2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:20. Jahrhundert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1941-1950]] [[Kategorie:Zweiter Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Eingemeindung_Gaardens&amp;diff=69579</id>
		<title>Diskussion:Eingemeindung Gaardens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Eingemeindung_Gaardens&amp;diff=69579"/>
		<updated>2026-03-25T11:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Beitragsautor ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Referenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Vinci,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
überprüfst Du bitte mal die Referenz auf Walter Ehlerts Buch? Der ISBN nach ist das sein erstes Buch, der Titel folgt aber dem zweiten. (Allerdings nur ungefähr; richtig wäre dort &amp;quot;Industriestandort&amp;quot;). Ich nehme aber an, dass Du das erste (&amp;quot;Gaardener Geschichten&amp;quot;) meinst, denn das zweite sagt auf Seite 11 nichts zur Eingemeindung. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
Ehlert, Walter: Das Historische Gaarden: Bauernland wird Industrieland. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft. 2021. ISBN 978-3-96717-042-9. Seite 31-33&lt;br /&gt;
Wenn wir von Gaarden sprechen sollten wir zwei Gemeinden betrachten.&lt;br /&gt;
1. Nach der Brunswik (1896) und der Wik (1893) wurde schon am 1. April 1901 die Gemeinde Gaarden-Ost (klösterliches Gaarden) in Kiel eingemeindet.&lt;br /&gt;
Hintergrund:&lt;br /&gt;
Der heutige Stadtteil Gaarden bestand ursprünglich aus der zu dem Kloster Preetz (Kreis Plön) gehörenden Gemeinde Gaarden-Ost (1212 Hemminghestorp, klösterliches Gaarden) und der seit 1907 zum Kreis Bordesholm gehörenden Gemeinde Gaarden-Süd (1402 Wulvesbrook, fürstlich Gaarden). Die Grenze zwischen diesen beiden Gemeinden bildete die südlich der Preetzer Chaussee vom Langsee in die Hörn fließende Mühlenau. Eine weitere Trennung der beiden Gemeinden manifestierte sich durch den Bau des Eisenbahndammes der 1844 eröffneten Eisenbahnlinie von Kiel nach Altona.&lt;br /&gt;
2. Am 1. April 1910 endete die Eigenständigkeit des Dorfes Gaarden-Süd (fürstlich Gaarden) im Kreis Bordesholm. Gaarden-Süd wurde zusammen mit Ellerbek und Wellingdorf in Kiel eingemeindet.&lt;br /&gt;
Hintergrund:&lt;br /&gt;
Das an die Förde angrenzende fürstliche Gaarden war durch die südlich der Preetzer Chaussee vom Langsee in die Hörn fließende Mühlenau vom klösterlichen Gaarden getrennt. Weiterhin grenzte die Gemeinde aber auch an die Gemeinden Wellsee, Moorsee, Vieburg, Hassee und Kiel. Das ursprüngliche Dorf Wulvesbrook wurde 1462 an das Kieler Kloster St.-Jürgen verkauft und gehörte somit zum Amt Kiel. Ab 1907 wurde die Gemeinde dann vom Kreis Bordesholm verwaltet. Eine weitere Trennungslinie zwischen den Gemeinden Gaarden-Ost und Gaarden-Süd ergab sich ab 1844 mit der Eisenbahnlinie Kiel-Altona. -- Asym01 25. Mär. 2026‎, 11:16&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Eingemeindung_Gaardens&amp;diff=69577</id>
		<title>Diskussion:Eingemeindung Gaardens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Eingemeindung_Gaardens&amp;diff=69577"/>
		<updated>2026-03-24T15:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Referenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Vinci,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
überprüfst Du bitte mal die Referenz auf Walter Ehlerts Buch? Der ISBN nach ist das sein erstes Buch, der Titel folgt aber dem zweiten. (Allerdings nur ungefähr; richtig wäre dort &amp;quot;Industriestandort&amp;quot;). Ich nehme aber an, dass Du das erste (&amp;quot;Gaardener Geschichten&amp;quot;) meinst, denn das zweite sagt auf Seite 11 nichts zur Eingemeindung. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Eingemeindung_Gaardens&amp;diff=69576</id>
		<title>Diskussion:Eingemeindung Gaardens</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Eingemeindung_Gaardens&amp;diff=69576"/>
		<updated>2026-03-24T15:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Neuer Abschnitt /* Referenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Referenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Vinci,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
überprüfst Du bitte mal die Referenz auf Walter Ehlerts Buch? Der ISBN nach ist das sein erstes Buch, der Titel folgt aber dem zweiten. Allerdings nur übgefähr (richtig wäre dort &amp;quot;Industriestandort&amp;quot;). Ich nehme aber aber an, dass Du das erste (&amp;quot;Gaardener Geschichten&amp;quot;) meinst, denn das zweite sagt auf Seite 11 nichts zur Eingemeindung. --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 16:56, 24. Mär. 2026 (MET) [[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 16:56, 24. Mär. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Autohaus_S%C3%BCverkr%C3%BCp_GmbH_%26_Co._KG&amp;diff=69573</id>
		<title>Autohaus Süverkrüp GmbH &amp; Co. KG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Autohaus_S%C3%BCverkr%C3%BCp_GmbH_%26_Co._KG&amp;diff=69573"/>
		<updated>2026-03-22T17:27:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Autohaus Süverkrüp&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Holzkoppelweg&lt;br /&gt;
|Hausnummer=18&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil= Ravensberg (Stadtteil)&lt;br /&gt;
|PLZ= 24118&lt;br /&gt;
|Gegründet= &lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= &lt;br /&gt;
|Branche= KFZ-Handel&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv= Ja&lt;br /&gt;
|Telefon=0431-5 46 46 0&lt;br /&gt;
|Fax= &lt;br /&gt;
|Email= &lt;br /&gt;
|Web=https://www.sueverkruep.de/&lt;br /&gt;
|GEO=543362600,101138&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Autohaus Süverkrüp&#039;&#039;&#039; ist ein traditionsreicher Autohandel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmengeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1907 war ein Schmiedemeister Fritz Süverkrüp in der Boninstraße 56 ansässig, der schon vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] seinen Betrieb in die [[Ringstraße]] 80 verlegte. In den 1920er- Jahren firmierte er dort mit einer &amp;quot;Huf- und Wagenschmiede&amp;quot;. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden an diesem Standort unter dem Namen Süverkrüp eine Autofederschmiede, eine Autoreparaturwerkstatt und ein Autoteile-Großhandel betrieben, in den 1960er-Jahren ein Verkauf von Fiat-Kleinwagen. (Heute -2026- befindet sich in den Räumen ein Modellbahn-Geschäft.)&amp;lt;ref&amp;gt;Adressbuchinformationen aus den betreffenden Jahren&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war die Firma Süverkrüp parallel dazu bereits in der [[Alte Weide|Alten Weide]] ansässig, seit langem außerdem im [[Holzkoppelweg]]. Bis heute ist daraus eine Autohausgruppe mit 25 Standorten in Schleswig-Holstein geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueverkruep.de/unternehmen/ Eigenbeschreibung der Firma] bei www.sueverkruep.de, abgerufen am 22. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Holzkoppelweg|Nr=18}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kieler_Forum_Netzwerk_f%C3%BCr_Kultur_und_Wissenschaft&amp;diff=69534</id>
		<title>Kieler Forum Netzwerk für Kultur und Wissenschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kieler_Forum_Netzwerk_f%C3%BCr_Kultur_und_Wissenschaft&amp;diff=69534"/>
		<updated>2026-03-20T17:08:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Überschriftenebene korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Kieler Forum Netzwerk für Kultur und Wissenschaft&#039;&#039;&#039; der Stadt Kiel der Vernetzung der freien Kulturszene Kiel. Es verbindet Einrichtungen, Vereine und Kulturtätige aus Kiel und Umgebung. Ziel ist es, eine lebendige, vielfältige und kommunikative Kulturszene zu fördern und gemeinsam weiterzuentwickeln. Regelmäßige Treffen – alle zwei Monate an wechselnden kulturellen Orten – bieten Raum für Austausch, gemeinsame Projekte und den Dialog mit Politik und Verwaltung. Das Kieler Forum dient dabei als zentrale Anlaufstelle für soloselbständige Künstler:innen, Vereine und Initiativen. Organisatorisch begleitet wird das Netzwerk vom [[Kulturbüro]] im [[Amt für Kultur und Weiterbildung.]] Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen oder in den Verteiler aufzunehmen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
* [https://www.kiel.de/de/kultur_freizeit/kulturbuero/kultur_netzwerk_kieler_forum.php Website des Forums bei der Stadt Kiel]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
</feed>