<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kiel-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=M.+Hammer-Kruse</id>
	<title>Kiel-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kiel-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=M.+Hammer-Kruse"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/Spezial:Beitr%C3%A4ge/M._Hammer-Kruse"/>
	<updated>2026-07-03T17:42:50Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.45.1</generator>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=St%C3%B6rtebekergang&amp;diff=70435</id>
		<title>Störtebekergang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=St%C3%B6rtebekergang&amp;diff=70435"/>
		<updated>2026-07-03T10:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: id est ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Störtebekergang&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Störtebekergang nach Westen.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Blick nach Westen&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Schilksee&lt;br /&gt;
|PLZ= 24159&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Langenfelde, Reiherweg&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= Fußweg&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Störtebekergang&#039;&#039;&#039; ist ein unbefestigter Fußweg, der von der Straße [[Langenfelde]] gegenüber der [[Dietrich-Bonhoeffer-Kirche]] zur [[Fördestraße]] führt.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde mit Beschluss der Kieler [[Ratsversammlung]] vom [[18. November]] [[1965]] festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus oder auch Klaas Störtebeker (* um 1360; † vermutlich am [[20. Oktober]] [[1401]] in Hamburg), war ein Seeräuber und einer der Anführer der &#039;&#039;Vitalienbrüder&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Klaus_St%C3%B6rtebeker|Klaus Störtebeker}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Störtebekergang nach Osten.jpg|Blick nach Osten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stortebekergang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=ADAC&amp;diff=70421</id>
		<title>ADAC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=ADAC&amp;diff=70421"/>
		<updated>2026-07-01T16:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Abschnitt /* Bilder */ neu: Bisheriges Bild dort eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox Verein&lt;br /&gt;
 |Name              = ADAC&lt;br /&gt;
 |Alternativnamen   = ADAC Schleswig-Holstein e.V.&lt;br /&gt;
 |Logo              = &lt;br /&gt;
 |Straße            = Saarbrückenstraße&lt;br /&gt;
 |Hausnummer        = 54&lt;br /&gt;
 |Ort               = Kiel&lt;br /&gt;
 |Stadtteil         = Südfriedhof&lt;br /&gt;
 |PLZ               =  24114&lt;br /&gt;
 |Gründungsdatum    =  &lt;br /&gt;
 |Auflösungsdatum   =&lt;br /&gt;
 |Vereinsregister   = &lt;br /&gt;
 |Vorstand          =  &lt;br /&gt;
 |Branche           =&lt;br /&gt;
 |Mitglieder        = &lt;br /&gt;
 |Aktiv             = ja&lt;br /&gt;
 |Gemeinnützig      = &lt;br /&gt;
 |Telefon           = (0431) 66 02 145&lt;br /&gt;
 |E-Mail            = &lt;br /&gt;
 |Web               =  https://www.adac-sh.de/&lt;br /&gt;
 |Informationsstand = Oktober 2024&lt;br /&gt;
 |Bild              = ADAC-Haus Kiel - 02.jpg&lt;br /&gt;
 |Bild zeigt        = ADAC-Gauhaus (1971)&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;ADAC Schleswig-Holstein&#039;&#039;&#039; hat seine Geschäftsstelle und ein Reisebüro in der Saarbrückenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
ADAC-Gauhaus an der Saarbrückenstraße, Ecke Westring (Kiel 48.475).jpg|ADAC-Gauhaus (1971)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Saarbrückenstraße|Nr=54}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|ADAC-Gauhaus Kiel |3=s}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Quarnbek&amp;diff=70419</id>
		<title>Quarnbek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Quarnbek&amp;diff=70419"/>
		<updated>2026-07-01T03:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Quarnbek&#039;&#039;&#039; ist eine westliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Amt Achterwehr, zu dem außerdem Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch, [[Melsdorf]], [[Ottendorf]] und Westensee gehören. Quarnbek hat (Stand 31. Dezember 2022) 1721 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird als &#039;&#039;Mühlenbach&#039;&#039; gedeutet; das niederdeutsche Wort &#039;&#039;Quarn&#039;&#039; bezeichnete ursprünglich eine Handmühle, später wurde es auch für Wassermühlen verwendet. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich mit &#039;&#039;de Quarnbeke&#039;&#039; im ersten Kieler Stadtbuch von 1264-1289.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 528&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist erst mit dem 1. Oktober 1928 entstanden, als in Preußen per Gesetz die bisherigen Gutsbezirke der Verwaltung durch die Gutsbesitzer entzogen und gewählte Selbstverwaltungen der Bürger geschaffen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Gutsbezirk#Die_Aufl%C3%B6sung_der_Gutsbezirke_1928_bis_1930 Auflösung der Gutsbezirke] bei de.wikipedia.org, abgerufen am 24. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Quarnbek grenzt im Norden an den [[Nord-Ostsee-Kanal]] (gegenüberliegend die Kieler Nachbargemeinde [[Neuwittenbek]]), im Osten an den Kieler Stadteil [[Suchsdorf]] und die Nachbargemeinde Ottendorf; südöstlicher Nachbar ist die Nachbargemeinde Melsdorf und südlicher Nachbar die Amtsgemeinde Achterwehr. Im Westen folgen die Gemeinden Felde und Krummwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegen neben weiteren Wohnplätzen die Dörfer &#039;&#039;Stampe&#039;&#039;, &#039;&#039;Strohbrück&#039;&#039;, &#039;&#039;Quarnbek&#039;&#039; und &#039;&#039;Flemhude&#039;&#039;, die in dieser Reihenfolge von Osten nach Südwesten von der L&amp;amp;nbsp;194 durchquert werden. Die Landesstraße führt weiter nach Achterwehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Strohbrück kann der Nord-Ostsee-Kanal mit der Fähre &#039;&#039;Landwehr&#039;&#039; überquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird von Osten nach Westen von der &#039;&#039;Melsdorfer Au&#039;&#039; durchflossen, die in den &#039;&#039;Ringkanal&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Achterwehrer Schifffahrtskanal&#039;&#039;) mündet und mit diesem bei der &#039;&#039;Alten Schleuse Strohbrück&#039;&#039; in den Nord-Ostsee-Kanal entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flemhuder See und Nord-Ostsee-Kanal ==&lt;br /&gt;
Der damalige Gutsbezirk wurde ab dem späten 18. Jahrhundert vom [[Eiderkanal|Alten Eiderkanal]] durchquert. Das entsprechende Teilstück des Kanals befand sich zwischen den Schleusen Nummer 3 und 4 in Rathmannsdorf bzw. Königsförde. Zwischen diesen beiden Schleusen erreichte der Kanal mit 7&amp;amp;nbsp;m über NN sein höchstes Niveau. Er querte auf diesem Niveau den Nordzipfel des Flemhuder Sees (in Abgrenzung zum Westensee auch &#039;&#039;Nordsee&#039;&#039;), der damals von der [[Eider]] durchflossen wurde. Von dort an nutzte der Kanal den Verlauf der Eider, die mit nur geringem Gefälle über Rendsburg bis zur Nordsee floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut 100 Jahre später (1887-1895) entstand mit dem Nord-Ostsee-Kanal eine Wasserverbindung auf Meeresspiegelniveau, also 7&amp;amp;nbsp;m tiefer liegend. Dadurch wurde der Flemhuder See um 7&amp;amp;nbsp;m abgesenkt und damit auch beträchtlich verkleinert. Der Eiderverlauf wurde in den neu geschaffenen &#039;&#039;Ringkanal&#039;&#039; verlegt, der den Flemhuder See auf einem höheren Niveau östlich umgeht. Bereits kurz darauf (1909-1914) musste der Nord-Ostsee-Kanal erweitert werden. Dabei wurde auch der Ringkanal ausgebaut und es entstand die Schleuse in Strohbrück, die es für Schiffe bis 40&amp;amp;nbsp;m Länge ermöglichte, Achterwehr auf dem nun &#039;&#039;Achterwehrer Schifffahrtskanal&#039;&#039; genannten Ringkanal anzulaufen. Die Schleuse wurde 2001 außer Betrieb genommen; das untere Schleusentor ist jetzt dauerhaft geöffnet und das obere geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mehr zur [https://www.wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de/Webs/WSA/WSA-Nord-Ostsee-Kanal/DE/1_Wasserstrasse/1_Nord-Ostsee-Kanal/a_Schleusen/3_Schleuse_Strohbrueck/Schleuse_Strohbrueck_node.html Schleuse Strohbrück] bei wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de, abgerufen am 24. Juli 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegt die Grundschule Strohbrück; weitere Grundschulen finden sich in Melsdorf, Felde, Bredenbek und Westensee. Weiterführende Schulen gibt es in Kiel und Kronshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Quarnbek und Stampe gibt es jeweils eine Freiwillige Feuerwehr, die als Gemeindefeuerwehr seit 1976 über ein gemeinsames Feuerwehrhaus in Strohbrück verfügt. Die Feuerwehr Quarnbek wurde 1893 als Gutswehr auf dem Gut Quarnbek gegründet, die Feuerwehr Stampe entstand 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://feuerwehr-quarnbek.de Feuerwehr] Quarnbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Feldsteinkirche im Ortsteil Flemhude, Kirchkamp 1, ist für 12 Dörfer in rund 6&amp;amp;nbsp;km Umkreis zuständig und damit auch für das gesamte Gebiet der Gemeinde Quarnbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Quarnbek gehört zur Kieler Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; (Adresse: [[Rathausstraße]] 5, Kiel), die räumlich von Dänisch Nienhof bis kurz vor Nettelsee und von Achterwehr bis hinter den Selenter See reicht. In Quarnbek und Umgebung gibt es keine katholische Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste erreichbare katholische Kirche ist die Kirche St. Birgitta-Thomas der Gemeinde St. Bonifatius im ökumenischen Zentrum in Kiel-[[Mettenhof]], [[Skandinaviendamm]] 350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32565150|6020950|5}}&lt;br /&gt;
* {{WP|Quarnbek|Quarnbek}}&lt;br /&gt;
* Offizielle Webpräsenz der [https://www.amt-achterwehr.de/gemeinden/quarnbek/ Gemeinde Quarnbek], mit ausführlichen Informationen zur Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Strande&amp;diff=70418</id>
		<title>Strande</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Strande&amp;diff=70418"/>
		<updated>2026-07-01T01:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Strande&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [http://www.strande.de/ Strande]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Strande|Strande}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 1421 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; und bildet mit der Kieler Nachbargemeinde [[Dänischenhagen]] sowie den Gemeinden Noer und Schwedeneck das Amt [[Dänischenhagen]]. Es existiert seit 1948 und bekam bei der [[Gebietsreform 1970|Gebietsreform]] vom [[26. April]] [[1970]] seinen heutigen Zuschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Strande liegt am Westufer der [[Kieler Förde|Kieler Außenförde]], an ihrem Übergang in die [[Kieler Bucht]]. Im Gemeindegebiet liegen außer dem ehemaligen Fischerdorf Strande die Gutsanlagen Eckhof, Altbülk und Neubülk sowie ein Teil der Siedlung Freidorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bülker Huk, der Landspitze, welche den Übergang von der Kieler Förde sowohl in die offene [[Ostsee]] wie auch die Eckernförder Bucht markiert, steht der [[Leuchtturm Bülk|Bülker Leuchtturm]]. Seit 1970 wird das Leuchtfeuer von Travemünde aus ferngesteuert; in Bülk gibt es keinen ständigen Leuchtturmwärter mehr. In unmittelbarer Nachbarschaft des Leuchtturms befindet sich das Kieler [[Klärwerk Bülk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ort Strande bis zum Bülker Leuchtturm führt eine Strandpromenade. In Bereich von Bülk nach Westen ist die Ostseeküste als Steilküste ausgebildet, die sich weit am Südufer der Eckernförder Bucht fortsetzt und ständiger Erosion ausgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Bülk liegt in der Ostsee die Untiefe &#039;&#039;Stollergrund&#039;&#039;, über der die Wassertiefe nur 6 bis 8&amp;amp;nbsp;m beträgt. Sie ist sowohl Platz für Seebestattungen als auch Regatta-Austragungsort während der [[Kieler Woche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der östliche Dänische Wohld, war um das Jahr 1000 ein Teil des &#039;&#039;Isarnwohld&#039;&#039; (Eisenwald) genannten Urwaldes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Strande&#039;&#039; taucht erstmals 1353 in einer Urkunde auf. Damals verkaufte der Ritter &#039;&#039;Iwan von Reventlo&#039;&#039; seine Burg &#039;&#039;Bulleke&#039;&#039; und vier am Strand liegende Wohnsitze. Aus Bulleke (kleiner Hügel) wurde später Bülk. Im 16. Jahrhundert findet Strande auch in Kirchenbüchern Erwähnung. 1571 erbte &#039;&#039;Heinrich Rantzau&#039;&#039; die Güter Bülk, Scharrenhagen (Scharnhagen), das Dorf Eichhoff (Eckhof), das Dorf Neuen Bülk und das Dorf Strande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Eckhof kam 1771 durch Kauf in den Besitz des Grafen von Holck. Dieser hob dort 15 Jahre später die Leibeigenschaft auf; in diesem Zusammenhang entstand das Dorf Freidorf. Auf dem Gut traf sich auch ein literarischer Gesprächskreis um den Dichter Gottlieb Klopstock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 gelangten die drei Güter Neu Bülk, Alt Bülk und Eckhof, die gemeinsam im Besitz von Jens Peter von Neergaard gewesen waren, nach dessen Konkurs in unterschiedliche Hände. 1806 war die Bülker Huk bereits für den Bau des Leuchtfeuers an die Regierung abgetreten worden. Nachdem der erste, hölzerne Leuchtturm 1843 abgebrannt war, wurde der Nachfolgebau noch in dänischer Zeit begonnen, konnte aber erst 1867 nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] von Preußen in Betrieb genommen werden. Gleichzeitig kam Strande durch die neu geschaffene preußische Kommunalordnung zum neu gebildeten Kreis Eckernförde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das benachbarte Kiel in preußischer Zeit schnell zur Großstadt aufblühte, blieb Strande weiterhin ein Dorf, dessen Bewohner vom Fischfang und vom Trocknen und Verkaufen von Seegras für Matratzenfüllungen lebten. Noch um 1900 gab es dort lediglich 14 Familien in 12 Häusern. Obwohl Strande schon ab 1872 eine regelmäßige Bootsverbindung nach Neumühlen besaß, wurde es erst nach 1906 durch eine feste Dampferbrücke zum Wochenendausflugsziel für Kieler Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es in Strande eine Reihe von militärischen Stellungen und Einrichtungen. Strande musste jedoch keine Bombenangriffe erleben. Erst ab Anfang 1945 wuchs seine Einwohnerzahl rasant an - vor allem durch Flüchtlinge, die über die Ostsee kamen. Erst damit entwickelte sich in Strande auch eine Einzelhandels-Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Olympiade im benachbarten Kieler Stadtteil [[Schilksee]] ging 1972 auch an Strande nicht spurlos vorbei, denn in diesem Zusammenhang wurde der Strander Hafen erweitert. Seit 1984 darf sich Stande offiziell als &#039;&#039;Ostseebad&#039;&#039; bezeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strande.de/historie Geschichte Strandes] bei strande.de, abgerufen am 16. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Strande besitzt lediglich eine Grundschule (Adresse: Dänischenhagener Straße 11). Weiterführende Schulen befinden sich in Kiel und der Gemeinde Altenholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Strande verfügt über keine eigene Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene evangelische Kirche ist die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche am [[Ankerplatz]] 1 in Kiel-[[Schilksee]], die von dem Strander Architektenehepaar Barbara und Wolfgang Vogt erbaut wurde. Sie ist eine von vier Kirchen der evangelisch-lutherischen Kompass-Kirchengemeinde. Die Gemeinde entstand zum [[1. Januar]] [[2024]] aus dem Zusammenschluss von vier Kirchengemeinden nördlich des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s. Darunter war auch die Kirchengemeinde Schilksee-Strande.&amp;lt;ref&amp;gt;Fusionsdatum bei [https://web.archive.org/web/20231024094134/https://www.nordkanalregion.de/ nordkanalregon.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; abgerufen bei archive.org am 15. August 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholisch gehörte Strande lange zur Dreieinigkeitsgemeinde der Kieler Pfarrei Franz von Assisi. Die 1957 erbaute und 1998 grundlegend umgestaltete Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;Umgestaltung der Kirche bei [https://architekten-d19.de/portfolio-item/katholische-kirche-dreieinigkeit-kiel-pries/ architekten-d19.de], abgerufen am 15. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; befand sich in der [[Fritz-Reuter-Straße]] 60 in Kiel-Pries. Die Kirche wurde im Herbst 2022 profaniert, ihre vier Glocken wurden im Mai 2023 an ein Kapuzinerkloster im belarussischen Maladechna abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Kieler Nachrichten 21. Mai 2023 (Druckausgabe), [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/aus-fuer-katholische-kirche-eine-glocke-geht-auf-reisen-nach-belarus-222U5PX67JBGDBMJAALEVFTEVQ.html Aus für katholische Kirche] bei kn-online.de  (Bezahlschranke), abgerufen am 15. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither ist die nächstgelegene katholische Kirche für Strander Bürger die [[St.-Heinrich-Kirche]] in der Kieler [[Feldstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christiani, Klaus u. a.: &amp;quot;Strande: Vom Fischerdorf zum Seebad&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 2011, ISBN  978-3529063640.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Karte|32575178|6034133|5}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nkirchen&amp;diff=70417</id>
		<title>Schönkirchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nkirchen&amp;diff=70417"/>
		<updated>2026-07-01T01:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Datum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marienkirche Schönkirchen.jpg|mini|Die Marienkirche in Schönkirchen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönkirchen&#039;&#039;&#039;  ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung als &#039;&#039;Sconekerke&#039;&#039; ist 1294 nachgewiesen. Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 6774 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildet gemeinsam mit [[Heikendorf]] und der Kieler Nachbargemeinde [[Mönkeberg]] das Amt Schrevenborn.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [https://www.amt-schrevenborn.de/Gemeinden/Schönkirchen Schönkirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönkirchen&#039;&#039; liegt nordöstlich von Kiel an der [[Bundesstraße 502]], die von Kiel nach Schönberg (Holstein) verläuft, und an der Linie der [[Kiel-Schönberger Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören das Dorf Schönkirchen selbst, die bis 1970 zur Gemeinde Oppendorf gehörenden Dörfer Schönhorst, Flüggendorf und (teilweise) [[Oppendorf]] selbst sowie die Orte Hof Schönhorst und Landgraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Besonderheit bietet dabei die &#039;&#039;Anschützsiedlung&#039;&#039;, die im Südwesten an das Kieler Stadtgebiet angrenzt. Sie trennt die zu Kiel gehörende [[Siedlung Oppendorf]] vom Kieler Stadtteil [[Neumühlen-Dietrichsdorf]] räumlich ab. Dadurch wechselt die [[Oppendorfer Straße]] zweimal ihren Namen: Sie führt auf Schönkirchener Gebiet die Bezeichnung &#039;&#039;Anschützstraße&#039;&#039;, bevor sie dann in Oppendorf als [[Oppendorfer Weg]] fortgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Schönkirchen besitzt mit der &#039;&#039;Schule im Augustental&#039;&#039; ein Schulzentrum mit einer Grundschule, einer Gemeinschaftsschule, einem Förderzentrum und einer offenen Ganztagsschule. Im Amtsbereich gibt es mit der &#039;&#039;Heinrich-Heine-Schule&#039;&#039; ein Gymnasium in Heikendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Schönkirchen ist erstmalig 1884 belegt. Die 1934 gegründete &#039;&#039;Freiwillige Feuerwehr Oppendorf&#039;&#039; wurde nach der Eingemeindung Oppendorfs (April 1970) zur &#039;&#039;Ortswehr Flüggendorf&#039;&#039;. Damit gibt es heute im Gemeindegebiet zwei freiwillige Feuerwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2025 ist Schönkirchen im Zuge der schrittweisen Rektivierung der [[Kiel-Schönberger Eisenbahn|Bahnlinie Kiel-Schönberger Strand]] („Hein Schönberg“) und dem Neubau des Bahnhofs wieder mit dem Zug erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Marienkirche entstand wahrscheinlich bereits am Ende des 13. Jahrhunderts gemeinsam mit dem Ort. Die rechteckige Feldsteinkirche wird erstmals 1316 in einer Urkunde ausdrücklich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Marienkirche_(Schönkirchen)|Marienkirche (Schönkirchen)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönkirchen gehört zur Kieler Pfarrei [[Franz von Assisi]]. Eine katholische Kirche gibt es in Schönkirchen nicht. Die nächstgelegenen katholischen Gottesdienste werden in Schönberg (St.-Ansgar-Kirche), Heikendorf (in der evangelischen Kirche &#039;&#039;Stella Maris&#039;&#039;), Kiel-[[Neumühlen-Dietrichsdorf]] (Gemeindehaus &#039;&#039;Heilig Kreuz&#039;&#039;) und Kiel-[[Ellerbek]] (St.-Joseph-Kirche) gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32580200|6020300|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nkirchen&amp;diff=70416</id>
		<title>Schönkirchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nkirchen&amp;diff=70416"/>
		<updated>2026-07-01T01:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bev&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marienkirche Schönkirchen.jpg|mini|Die Marienkirche in Schönkirchen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönkirchen&#039;&#039;&#039;  ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung als &#039;&#039;Sconekerke&#039;&#039; ist 1294 nachgewiesen. Die Gemeinde hat (Stand 31. März 2022) 6774 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildet gemeinsam mit [[Heikendorf]] und der Kieler Nachbargemeinde [[Mönkeberg]] das Amt Schrevenborn.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [https://www.amt-schrevenborn.de/Gemeinden/Schönkirchen Schönkirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönkirchen&#039;&#039; liegt nordöstlich von Kiel an der [[Bundesstraße 502]], die von Kiel nach Schönberg (Holstein) verläuft, und an der Linie der [[Kiel-Schönberger Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören das Dorf Schönkirchen selbst, die bis 1970 zur Gemeinde Oppendorf gehörenden Dörfer Schönhorst, Flüggendorf und (teilweise) [[Oppendorf]] selbst sowie die Orte Hof Schönhorst und Landgraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Besonderheit bietet dabei die &#039;&#039;Anschützsiedlung&#039;&#039;, die im Südwesten an das Kieler Stadtgebiet angrenzt. Sie trennt die zu Kiel gehörende [[Siedlung Oppendorf]] vom Kieler Stadtteil [[Neumühlen-Dietrichsdorf]] räumlich ab. Dadurch wechselt die [[Oppendorfer Straße]] zweimal ihren Namen: Sie führt auf Schönkirchener Gebiet die Bezeichnung &#039;&#039;Anschützstraße&#039;&#039;, bevor sie dann in Oppendorf als [[Oppendorfer Weg]] fortgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Schönkirchen besitzt mit der &#039;&#039;Schule im Augustental&#039;&#039; ein Schulzentrum mit einer Grundschule, einer Gemeinschaftsschule, einem Förderzentrum und einer offenen Ganztagsschule. Im Amtsbereich gibt es mit der &#039;&#039;Heinrich-Heine-Schule&#039;&#039; ein Gymnasium in Heikendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Schönkirchen ist erstmalig 1884 belegt. Die 1934 gegründete &#039;&#039;Freiwillige Feuerwehr Oppendorf&#039;&#039; wurde nach der Eingemeindung Oppendorfs (April 1970) zur &#039;&#039;Ortswehr Flüggendorf&#039;&#039;. Damit gibt es heute im Gemeindegebiet zwei freiwillige Feuerwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2025 ist Schönkirchen im Zuge der schrittweisen Rektivierung der [[Kiel-Schönberger Eisenbahn|Bahnlinie Kiel-Schönberger Strand]] („Hein Schönberg“) und dem Neubau des Bahnhofs wieder mit dem Zug erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Marienkirche entstand wahrscheinlich bereits am Ende des 13. Jahrhunderts gemeinsam mit dem Ort. Die rechteckige Feldsteinkirche wird erstmals 1316 in einer Urkunde ausdrücklich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Marienkirche_(Schönkirchen)|Marienkirche (Schönkirchen)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönkirchen gehört zur Kieler Pfarrei [[Franz von Assisi]]. Eine katholische Kirche gibt es in Schönkirchen nicht. Die nächstgelegenen katholischen Gottesdienste werden in Schönberg (St.-Ansgar-Kirche), Heikendorf (in der evangelischen Kirche &#039;&#039;Stella Maris&#039;&#039;), Kiel-[[Neumühlen-Dietrichsdorf]] (Gemeindehaus &#039;&#039;Heilig Kreuz&#039;&#039;) und Kiel-[[Ellerbek]] (St.-Joseph-Kirche) gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32580200|6020300|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schwentinental&amp;diff=70415</id>
		<title>Schwentinental</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schwentinental&amp;diff=70415"/>
		<updated>2026-07-01T01:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]].&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [http://www.schwentinental.de/ Schwentinental]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Schwentinental|Schwentinental}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 14&amp;amp;nbsp;037 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist die zweitgrößte Stadt im Kreis Plön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt &#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; wurde am [[1. März]] [[2008]] aus den bis dahin selbständigen Gemeinden &#039;&#039;Klausdorf&#039;&#039; und &#039;&#039;Raisdorf&#039;&#039; gebildet und war die 64. Stadt in Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; liegt an den Bundesstraßen [[B 76]] und [[B 202]] und besitzt im Ortsteil Raisdorf an der Bahnlinie Kiel-Lübeck sowohl einen Haltepunkt im Ostseepark als auch einen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt mit ihrem Ortsteil Klausdorf an die Kieler Stadtteile [[Elmschenhagen]] und [[Wellingdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die beiden Ortsteile werden von Südosten nach Nordwesten von der [[Schwentine]] durchflossen. Am Fluss baute der Kieler Unternehmer Bernhardt Howaldt (sen.) ab 1904 zwei Wasserkraftwerke. Dadurch bekam Raisdorf bereits 1904 eine Stromversorgung. Die Kraftwerke wurden 1916 von den [[Stadtwerke Kiel|Kieler Stadtwerken]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Kraftwerksbauten wurde die Schwentine zum 28,6&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Rosensee&amp;lt;/ref&amp;gt; (andere Angabe: 37,6&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref&amp;gt;Muuß, Uwe u.&amp;amp;nbsp;a.: &#039;&#039;Die Binnengewässer Schleswig-Holstein&#039;&#039;, Neumünster (Wachholtz) 1972, ISBN 3-592-0-5302-3, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;) großen Rosensee aufgestaut. Der See erstreckt sich über 2,5&amp;amp;nbsp;km entlang des mäandrierenden ursprünglichen Flussbetts der Schwentine. Im Jahr 2004 wurde der See wegen einer Sanierung des Wasserkraftwerks II für einige Monte abgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; besitzt zwei Gundschulen, die &#039;&#039;Astrid-Lindgren-Schule&#039;&#039; im Ortsteil Klausdorf&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.astrid-lindgren-schule.lernnetz.de/ Astrid-Lindgren-Schule], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; und die &#039;&#039;Grundschule im Schwentinepark&#039;&#039; in Raisdorf&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.grundschule-am-schwentinepark.de/ Grundschule am Schwentinepark], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;. Außerdem gibt es in Raisdorf eine Gemeinschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.realschule-raisdorf.de/ Albert-Schweitzer-Gmeinschaftsschule], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; befindet sich mit dem &#039;&#039;Ostseepark Schwentinental&#039;&#039; eines der größten Sondergebiete für großflächigen Einzelhandel in Deutschland. Dort wurde in den 1960er-Jahren zunächst auf 45&amp;amp;nbsp;ha ein Misch-Gewerbegebiet für produzierendes Gewerbe, Handwerk, Dienstleistungssektor und Handel entwickelt. Ab 1972 entwickelte sich das Gebiet zum Fachmarktzentrum für den Einzelhandel. Es verfügt heute über mehr als 100&amp;amp;nbsp;000&amp;amp;nbsp;m² Verkaufsfläche für mehr als 80 Unternehmen und reklamiert einen Einzugsbereich von über 400&amp;amp;nbsp;000 Bürgern in Kiel und den umliegenden Landkreisen. &amp;lt;ref&amp;gt;Webseite des [https://ostseepark-schwentinental.de/ Ostseeparks], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass die beiden Ortsteile erst seit 2008 eine gemeinsame Gemeinde bilden, spiegelt sich auch in der kirchengemeindlichen Struktur wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden Ortsteilen von &#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; gibt es jeweils eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde. In Klausdorf ist dies die &#039;&#039;Philippusgemeinde&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.kirchengemeinde-klausdorf.de/ Philippus-Kirchengemeinde] in Klausdorf, gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Teichstraße 1, in Raisdorf die &#039;&#039;Kirchengemeinde St. Martin&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.kircheraisdorf.de/ Martinsgemeinde] in Raisdorf, gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; mit ihrer Kirche im St.-Martins-Weg 2. Im Zuge der sinkenden Gemeindegliederzahlen und des Pastorenmangels haben die beiden Gemeinden zur engeren Zusammenarbeit den &#039;&#039;Pfarrsprengel Schwentinental&#039;&#039; gebildet. Damit ist verbunden, dass es nicht mehr an jedem Sonntag in beiden Kirchen einen Gottesdienst geben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von katholischer Seite ist die Stadt &#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; geteilt. Während der Ortsteil Klausdorf zur Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; in Kiel gehört, ist Raisdorf der Pfarrei &#039;&#039;St. Antonius von Padua&#039;&#039; in Plön zugeordnet. Die nächst erreichbare Kirche in ihrer Pfarrei ist für die Klausdorfer die Filialkirche &#039;&#039;Heilig Kreuz&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Kirche [http://www.heilig-kreuz-kiel.de/ Heilig Kreuz] in Elmschenhagen, gelesen am 10. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Marienbader Straße]] 44 in [[Elmschenhagen]]. Für den Raisdorfer Teil ist es die Filialkirche &#039;&#039;Christus Erlöser&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Kirche [https://katholische-kirche-ploen-preetz-luetjenburg.de/preetz.html Christus Erlöser] in Preetz, gelesen am 10. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; im Hufenweg 19 in Preetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schwentinetal]]&amp;lt;!--sic: Schreibweise ohne n--&amp;gt;, ein kurzer Verbindungsweg im Kieler Stadtteil [[Oppendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32580300|6016700|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Pohnsdorf&amp;diff=70414</id>
		<title>Pohnsdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Pohnsdorf&amp;diff=70414"/>
		<updated>2026-07-01T01:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pohnsdorf&#039;&#039;&#039; ist eine südöstliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Amt Preetz-Land, dem insgesamt 17 Gemeinden angehören und das seinen Amtssitz in Schellhorn hat. Pohnsdorf hat (Stand 31. Dezember 2025) 398 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird erstmalig 1224 als &#039;&#039;Ponasthorp&#039;&#039; erwähnt. Der Name wird als „Dorf des Ponat“ gedeutet. Der Personenname ist slavischen Ursprungs mit der Grundbedeutung „etwas verstehen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: „Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein“, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 521&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet war sieben Jahrhunderte lang im Besitz des Klosters Preetz. Mit dem 30. September 1928 wurden die preußischen Gutsbezirke in der Provinz Schleswig-Holstein aufgelöst. Die Gemeinde wurde daraufhin 1931 aus den Dörfern Pohnsdorf und Sieversdorf sowie aus Teilen des ehemaligen Klosterhofes Preetz gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500&amp;amp;nbsp;m westlich von Sieversdorf gab es einen Haltepunkt der Kleinbahn Kirchbarkau–Preetz–Lütjenburg, die ab 1910 bis 1930 für den Personenverkehr und bis 1938 für den Güterverkehr betrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahn_Kirchbarkau-Preetz-Lütjenburg Kleinbahn Kirchbarkau-Preetz-Lütjenburg] bei de.wikipedia, abgerufen am 6. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemalige Bahntrasse führte von Sieversdorf auf einem Damm und einer Brücke über den Postsee nach Preetz. Die Strecke ist heute ein Rad- und Wanderweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Pohnsdorf liegt am Westufer des Postsees, auf dessen gegenüberliegendem Ufer sich die Stadt Preetz befindet. Sie grenzt von Nordwesten aus im Uhrzeigersinn an die Kieler Stadtteile [[Rönne]] und [[Elmschenhagen]], im Norden an die die Kieler Nachbargemeinde [[Schwentinental]], im Osten an die Stadt Preetz und im Süden an die ebenfalls zum Amt Preetz-Land gehörenden Gemeinden Kühren und Postfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Dörfer Pohnsdorf und Sieversdorf sowie sechs verstreut liegende Wohnplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die L 49 führt als &#039;&#039;Preetzer Landstraße&#039;&#039; durch Sieversdorf und Pohnsdorf. Sie verbindet es im Westen mit Honigsee (dort als &#039;&#039;Preetzer Chaussee&#039;&#039;) und im Osten mit Preetz (&#039;&#039;Pohnsdorfer Straße&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Pohnsdorf selbst betreibt keine Schule. Schulen aller Schularten finden sich in Preetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Februar 1934 gibt es in Pohnsdorf eine Freiwillige Feuerwehr mit heute etwa 35 Aktiven. Das Gerätehaus liegt zwischen Sieversdorf und Pohnsdorf an der L 49 (Adresse: Preetzer Landstraße 2a)&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.ff-honigsee.de/index.htm Feuerwehr] Honigsee&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
* In Pohnsdorf gibt es keine Kirche; die Gemeinde Pohnsdorf gehört zur Kirchengemeinde Preetz.  Die Preetzer Stadtkirche befindet sich dort in der Seestraße 5. Außerdem gibt es in Preetz die Klosterkirche (Adresse: Klosterhof 22).&lt;br /&gt;
* Waldkapelle Neuwühren: Die Waldkapelle &#039;&#039;Zum ewigen Troste&#039;&#039; (Adresse: Waldweg 7 in Neuwühren II, Pohnsdorf) stellt eine Besonderheit dar. Das „kleinste Gotteshaus in Schleswig-Holstein“ ist ein ehemaliges Spritzenhaus, das 1953 zum Gottesdienstraum umgewidmet wurde. Sie gehört zu keiner Kirchengemeinde, sondern wird von einem Verein getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waldkapelle-neuwuehren.de Webseite] des &#039;&#039;Kapellenvereins Neuwühren e. V.&#039;&#039;, abgerufen am 6. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommerhalbjahr werden dort am Sonntag Nachmittag evangelische Gottesdienste mit Laien- und Professorenpredigten gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Pohnsdorf gehört zur Eutiner Pfarrei St. Vicelin (Adresse: Plöner Straße 44, Eutin), die Teile des Kreises Plön und den gesamten Kreis Ostholstein umfasst. In Pohnsdorf gibt es keine katholische Kirche. Die nächste erreichbare katholische Kirche ist die Kirche &#039;&#039;Christus Erlöser&#039;&#039; im Hufenweg 19 in Preetz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32580000|6012000|5}}&lt;br /&gt;
* {{WP}}&lt;br /&gt;
* Webpräsenz der [https://www.amtpreetzland.de/amt-gemeinden/kennenlernen/unsere-gemeinden/pohnsdorf Gemeinde Pohnsdorf] beim Amt Preetz-Land&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Neuwittenbek&amp;diff=70413</id>
		<title>Neuwittenbek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Neuwittenbek&amp;diff=70413"/>
		<updated>2026-07-01T01:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Neuwittenbek&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://neuwittenbek.de/ Website der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Neuwittenbek|Neuwittenbek}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 1220 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildet gemeinsam mit den Gemeinden Felm, Gettorf, Lindau, Neudorf-Bornstein, Osdorf, Schinkel und Tüttendorf das Amt Dänischer Wohld.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt unmittelbar nördlich des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s und westlich der [[Levensauer Hochbrücke]]n. Im Norden des Kanals grenzt sie (von Westen nach Osten) an die Gemeinden Schinkel, Tüttendorf und Felm sowie einen Zipfel des Kieler Stadtteils [[Suchsdorf]]. Auf dem südlichen Kanalufer liegen ihr (von Osten nach Westen) Suchsdorf, ein kleines Stück der Kieler Nachbargemeinde [[Ottendorf]] und die Nachbargemeinde [[Quarnbek]] gegenüber. Mit der letzteren ist Neuwittenbek durch die Kanalfähre Landwehr verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu &#039;&#039;Neuwittenbek&#039;&#039; gehören die Ortsteile Neuwittenbek, Altwittenbek, Warleberg/Landwehr und Levensau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Neuwittenbek gibt es den gemeindlichen Kindergarten &#039;&#039;Lütt Wittenbeker&#039;&#039;. Der Schulverband Schinkel-Neuwittenbek betreibt mit der Neuwittenbeker Grundschule einen seiner beiden Schulstandorte. Die einzige weiterführende Schule im Amtsbereich ist die Isarnwohld-Schule in Gettorf als Gymnasium mit Gemeinschaftsschulteil. Andere weiterführende Schulen befinden sich in Kiel und Kronshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Neuwittenbek gehört zum Pfarrbezirk III der Kirchengemeinde Gettorf. Die zugehörige Kirche „Zum guten Hirten&amp;quot; steht im Roggenrader Weg in Schinkel. Am zweiten Sonntag im Monat wird ein Gottesdienst in Neuwittenbek im Raum an der Schule gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-Katholisch ===&lt;br /&gt;
Neuwittenbek gehört zur Kieler Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; (Adresse: [[Rathausstraße]] 5, Kiel), die räumlich von Dänisch Nienhof bis kurz vor Nettelsee und von Achterwehr bis hinter den Selenter See reicht. In Neuwittenbek und Umgebung gibt es keine katholische Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche &#039;&#039;Dreieinigkeit&#039;&#039; im Kieler Stadtteil Pries wurde im September 2022 profaniert, so dass jetzt für Neuwittenbek die [[St.-Heinrich-Kirche]] in der [[Feldstraße]] 172 in Kiel die nächste erreichbare katholische Kirche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nach dem &#039;&#039;Gut &#039;&#039;Warleberg&#039;&#039;, welches sich im Neuwittenbeker Gemeindegebiet befindet, ist der [[Warleberger Hof]] in Kiel benannt, der heute das Stadtmuseum beheimatet. Der Warleberger Hof war ab 1695 als adeliges Stadthaus im Besitz des Warleberger Gutsherrn &#039;&#039;Henning von Thienen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32566250|6024500|6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=M%C3%B6nkeberg&amp;diff=70412</id>
		<title>Mönkeberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=M%C3%B6nkeberg&amp;diff=70412"/>
		<updated>2026-07-01T00:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mönkeberg, die Mole.jpg|mini|Anleger der [[SFK|Fördeschifffahrt]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mönkeberg&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]] direkt an der [[Kieler Förde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 4025 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildet gemeinsam mit den Gemeinden [[Heikendorf]] und [[Schönkirchen]] das Amt Schrevenborn.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [https://www.amt-schrevenborn.de/Gemeinden/M%C3%B6nkeberg Mönkeberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird bereits im Kieler Stadtbuch von 1264-1289 als &#039;&#039;de Munkeberg&#039;&#039; erwähnt. Der Name bedeutet offenbar &amp;quot;Berg der Mönche&amp;quot;. In welchem Zusammenhang dies steht, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 461&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kieler Stadtteil [[Neumühlen-Dietrichsdorf]] ist Mönkeberg im Verlauf des [[Langer Rehm|Langen Rehms]] verbunden. Für Fußgänger und Zweiradfahrer gibt es außerdem eine Verbindung über den [[Specken]]. Ebenso verbindet der [[Fördewanderweg]], der am [[Dietrichsdorfer Strand]] entlangführt, die beiden Orte direkt am Fördeufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Mönkeberg besitzt eine Grundschule (&#039;&#039;Grundschule an der Bake&#039;&#039;) in der &#039;&#039;Dorfstraße&#039;&#039;. Weiterführende Schulen gibt es in Heikendorf, Schönkirchen und Neumühlen-Dietrichsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 gibt es die Freiwillige Feuerwehr Mönkeberg; das Gerätehaus liegt an der Ecke &#039;&#039;Dorfstraße&#039;&#039;/&#039;&#039;Am Eksol&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Mönkeberg bildet einen der drei Pfarrbezirke der ev.-luth. Kirchengemeinde Schönkirchen. Dazu gehört die Kirche mit dem Gemeindehaus in der Straße &#039;&#039;Am Eksol&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mönkeberg gehört zur Kieler Pfarrei [[Franz von Assisi]]. Eine katholische Kirche gibt es Mönkeberg nicht. Die nächstgelegenen katholischen Gottesdienste werden in Schönberg (St. Ansgar-Kirche), Heikendorf (in  der evangelischen Kirche Stella Maris), Kiel-[[Neumühlen-Dietrichsdorf]] (Gemeindehaus Heilig Kreuz) und Kiel-[[Ellerbek]] (St. Joseph-Kirche) gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Karte|32577207.56|6022595.27|8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Quarnbek&amp;diff=70411</id>
		<title>Quarnbek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Quarnbek&amp;diff=70411"/>
		<updated>2026-07-01T00:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Quarnbek&#039;&#039;&#039; ist eine westliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Amt Achterwehr, zu dem außerdem Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch, [[Melsdorf]], [[Ottendorf]] und Westensee gehören. Quarnbek hat (Stand 31. Dezember 2022) 1721 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[hhttps://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird als &#039;&#039;Mühlenbach&#039;&#039; gedeutet; das niederdeutsche Wort &#039;&#039;Quarn&#039;&#039; bezeichnete ursprünglich eine Handmühle, später wurde es auch für Wassermühlen verwendet. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich mit &#039;&#039;de Quarnbeke&#039;&#039; im ersten Kieler Stadtbuch von 1264-1289.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 528&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist erst mit dem 1. Oktober 1928 entstanden, als in Preußen per Gesetz die bisherigen Gutsbezirke der Verwaltung durch die Gutsbesitzer entzogen und gewählte Selbstverwaltungen der Bürger geschaffen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Gutsbezirk#Die_Aufl%C3%B6sung_der_Gutsbezirke_1928_bis_1930 Auflösung der Gutsbezirke] bei de.wikipedia.org, abgerufen am 24. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Quarnbek grenzt im Norden an den [[Nord-Ostsee-Kanal]] (gegenüberliegend die Kieler Nachbargemeinde [[Neuwittenbek]]), im Osten an den Kieler Stadteil [[Suchsdorf]] und die Nachbargemeinde Ottendorf; südöstlicher Nachbar ist die Nachbargemeinde Melsdorf und südlicher Nachbar die Amtsgemeinde Achterwehr. Im Westen folgen die Gemeinden Felde und Krummwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegen neben weiteren Wohnplätzen die Dörfer &#039;&#039;Stampe&#039;&#039;, &#039;&#039;Strohbrück&#039;&#039;, &#039;&#039;Quarnbek&#039;&#039; und &#039;&#039;Flemhude&#039;&#039;, die in dieser Reihenfolge von Osten nach Südwesten von der L&amp;amp;nbsp;194 durchquert werden. Die Landesstraße führt weiter nach Achterwehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Strohbrück kann der Nord-Ostsee-Kanal mit der Fähre &#039;&#039;Landwehr&#039;&#039; überquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird von Osten nach Westen von der &#039;&#039;Melsdorfer Au&#039;&#039; durchflossen, die in den &#039;&#039;Ringkanal&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Achterwehrer Schifffahrtskanal&#039;&#039;) mündet und mit diesem bei der &#039;&#039;Alten Schleuse Strohbrück&#039;&#039; in den Nord-Ostsee-Kanal entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flemhuder See und Nord-Ostsee-Kanal ==&lt;br /&gt;
Der damalige Gutsbezirk wurde ab dem späten 18. Jahrhundert vom [[Eiderkanal|Alten Eiderkanal]] durchquert. Das entsprechende Teilstück des Kanals befand sich zwischen den Schleusen Nummer 3 und 4 in Rathmannsdorf bzw. Königsförde. Zwischen diesen beiden Schleusen erreichte der Kanal mit 7&amp;amp;nbsp;m über NN sein höchstes Niveau. Er querte auf diesem Niveau den Nordzipfel des Flemhuder Sees (in Abgrenzung zum Westensee auch &#039;&#039;Nordsee&#039;&#039;), der damals von der [[Eider]] durchflossen wurde. Von dort an nutzte der Kanal den Verlauf der Eider, die mit nur geringem Gefälle über Rendsburg bis zur Nordsee floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut 100 Jahre später (1887-1895) entstand mit dem Nord-Ostsee-Kanal eine Wasserverbindung auf Meeresspiegelniveau, also 7&amp;amp;nbsp;m tiefer liegend. Dadurch wurde der Flemhuder See um 7&amp;amp;nbsp;m abgesenkt und damit auch beträchtlich verkleinert. Der Eiderverlauf wurde in den neu geschaffenen &#039;&#039;Ringkanal&#039;&#039; verlegt, der den Flemhuder See auf einem höheren Niveau östlich umgeht. Bereits kurz darauf (1909-1914) musste der Nord-Ostsee-Kanal erweitert werden. Dabei wurde auch der Ringkanal ausgebaut und es entstand die Schleuse in Strohbrück, die es für Schiffe bis 40&amp;amp;nbsp;m Länge ermöglichte, Achterwehr auf dem nun &#039;&#039;Achterwehrer Schifffahrtskanal&#039;&#039; genannten Ringkanal anzulaufen. Die Schleuse wurde 2001 außer Betrieb genommen; das untere Schleusentor ist jetzt dauerhaft geöffnet und das obere geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mehr zur [https://www.wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de/Webs/WSA/WSA-Nord-Ostsee-Kanal/DE/1_Wasserstrasse/1_Nord-Ostsee-Kanal/a_Schleusen/3_Schleuse_Strohbrueck/Schleuse_Strohbrueck_node.html Schleuse Strohbrück] bei wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de, abgerufen am 24. Juli 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegt die Grundschule Strohbrück; weitere Grundschulen finden sich in Melsdorf, Felde, Bredenbek und Westensee. Weiterführende Schulen gibt es in Kiel und Kronshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Quarnbek und Stampe gibt es jeweils eine Freiwillige Feuerwehr, die als Gemeindefeuerwehr seit 1976 über ein gemeinsames Feuerwehrhaus in Strohbrück verfügt. Die Feuerwehr Quarnbek wurde 1893 als Gutswehr auf dem Gut Quarnbek gegründet, die Feuerwehr Stampe entstand 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://feuerwehr-quarnbek.de Feuerwehr] Quarnbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Feldsteinkirche im Ortsteil Flemhude, Kirchkamp 1, ist für 12 Dörfer in rund 6&amp;amp;nbsp;km Umkreis zuständig und damit auch für das gesamte Gebiet der Gemeinde Quarnbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Quarnbek gehört zur Kieler Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; (Adresse: [[Rathausstraße]] 5, Kiel), die räumlich von Dänisch Nienhof bis kurz vor Nettelsee und von Achterwehr bis hinter den Selenter See reicht. In Quarnbek und Umgebung gibt es keine katholische Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste erreichbare katholische Kirche ist die Kirche St. Birgitta-Thomas der Gemeinde St. Bonifatius im ökumenischen Zentrum in Kiel-[[Mettenhof]], [[Skandinaviendamm]] 350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32565150|6020950|5}}&lt;br /&gt;
* {{WP|Quarnbek|Quarnbek}}&lt;br /&gt;
* Offizielle Webpräsenz der [https://www.amt-achterwehr.de/gemeinden/quarnbek/ Gemeinde Quarnbek], mit ausführlichen Informationen zur Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ottendorf&amp;diff=70410</id>
		<title>Ottendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ottendorf&amp;diff=70410"/>
		<updated>2026-07-01T00:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Verlinkung Melsdorf, Quarnbek&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ottendorf&#039;&#039;&#039; ist eine westliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist die kleinste Gemeinde im Amt Achterwehr, zu dem außerdem Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch, [[Melsdorf]], [[Quarnbek]] und Westensee gehören. Ottendorf hat (Stand 31. Dezember 2025) 966 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird als &#039;&#039;Dorf des Oddo&#039;&#039; gedeutet, eine Kurzform zu Namen wie &#039;&#039;Odebert&#039;&#039; oder &#039;&#039;Odemar&#039;&#039;, die sich wiederum auf das germanische &#039;&#039;auda&#039;&#039; (Reichtum) gründen. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich im Kieler Stadtbuch 1264-1289.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 509&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottendorf war ab 1452 als Kieler [[Stadtdörfer|Stadtdorf]] im Besitz Kiels, fiel aber mit dem &#039;&#039;Permutationskontrakt&#039;&#039; von 1667 an den Herzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ottendorf grenzt im Norden an den Kieler Stadtteil [[Suchsdorf]], im Osten an die Gemeinde [[Kronshagen]], im Süden an den Stadtteil [[Mettenhof]] und die Gemeinde [[Melsdorf]] sowie im Westen an die Gemeinde [[Quarnbek]]. Zum Gemeindegebiet gehört eine knapp 3&amp;amp;nbsp;km² große Exklave am [[Nord-Ostsee-Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird von Westen nach Nordosten von der in Teilen verrohrten [[Ottendorfer Au]] durchflossen. Sie nimmt nahe der Kieler Stadtgrenze die aus Kronshagen kommende [[Kopperpahler Au]] auf und fließt dann durch Suchsdorf dem Nord-Ostsee-Kanal zu, in den sie bei der Kanalweiche Schwartenbek mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfstraße (L 194) verbindet Ottendorf mit Kronshagen (dort: Ottendorfer Weg) und Quarnbek (Alte Landstraße). Von Ihr zweigt der Melsdorfer Weg (K 4) ab, der direkt zur Anschlussstelle Melsdorf der [[Autobahn 210]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Grundschulen finden sich in Melsdorf, Kronshagen, Mettenhof und Suchsdorf; weiterführende Schulen gibt es in den letzten drei genannten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1884 gibt es eine Freiwillige Feuerwehr; das Gerätehaus befindet sich in der Dorfstraße 45&amp;amp;nbsp;c und wurde zwischen 2017 und 2019 mit einem Anbau erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://feuerwehr-ottendorf.de Feuerwehr] Ottendorf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Oppendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32568475|6022150|5}}&lt;br /&gt;
* {{WP|Ottendorf|Ottendorf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-achterwehr.de/gemeinden/ottendorf/ Offizielle Webpräsenz der Gemeinde Ottendorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ottendorf&amp;diff=70409</id>
		<title>Ottendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ottendorf&amp;diff=70409"/>
		<updated>2026-07-01T00:53:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ottendorf&#039;&#039;&#039; ist eine westliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist die kleinste Gemeinde im Amt Achterwehr, zu dem außerdem Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch, Melsdorf, Quarnbek und Westensee gehören. Ottendorf hat (Stand 31. Dezember 2025) 966 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird als &#039;&#039;Dorf des Oddo&#039;&#039; gedeutet, eine Kurzform zu Namen wie &#039;&#039;Odebert&#039;&#039; oder &#039;&#039;Odemar&#039;&#039;, die sich wiederum auf das germanische &#039;&#039;auda&#039;&#039; (Reichtum) gründen. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich im Kieler Stadtbuch 1264-1289.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 509&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottendorf war ab 1452 als Kieler [[Stadtdörfer|Stadtdorf]] im Besitz Kiels, fiel aber mit dem &#039;&#039;Permutationskontrakt&#039;&#039; von 1667 an den Herzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ottendorf grenzt im Norden an den Kieler Stadtteil [[Suchsdorf]], im Osten an die Gemeinde [[Kronshagen]], im Süden an den Stadtteil [[Mettenhof]] und die Gemeinde [[Melsdorf]] sowie im Westen an die Gemeinde [[Quarnbek]]. Zum Gemeindegebiet gehört eine knapp 3&amp;amp;nbsp;km² große Exklave am [[Nord-Ostsee-Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird von Westen nach Nordosten von der in Teilen verrohrten [[Ottendorfer Au]] durchflossen. Sie nimmt nahe der Kieler Stadtgrenze die aus Kronshagen kommende [[Kopperpahler Au]] auf und fließt dann durch Suchsdorf dem Nord-Ostsee-Kanal zu, in den sie bei der Kanalweiche Schwartenbek mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfstraße (L 194) verbindet Ottendorf mit Kronshagen (dort: Ottendorfer Weg) und Quarnbek (Alte Landstraße). Von Ihr zweigt der Melsdorfer Weg (K 4) ab, der direkt zur Anschlussstelle Melsdorf der [[Autobahn 210]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Grundschulen finden sich in Melsdorf, Kronshagen, Mettenhof und Suchsdorf; weiterführende Schulen gibt es in den letzten drei genannten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1884 gibt es eine Freiwillige Feuerwehr; das Gerätehaus befindet sich in der Dorfstraße 45&amp;amp;nbsp;c und wurde zwischen 2017 und 2019 mit einem Anbau erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://feuerwehr-ottendorf.de Feuerwehr] Ottendorf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Oppendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32568475|6022150|5}}&lt;br /&gt;
* {{WP|Ottendorf|Ottendorf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-achterwehr.de/gemeinden/ottendorf/ Offizielle Webpräsenz der Gemeinde Ottendorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Melsdorf&amp;diff=70408</id>
		<title>Melsdorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Melsdorf&amp;diff=70408"/>
		<updated>2026-07-01T00:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Melsdorf&#039;&#039;&#039; ist eine westliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2026) 2071 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehört zum Amt Achterwehr, zu dem auch die Kieler Nachbargemeinden [[Ottendorf]] und [[Quarnbek]] sowie die weiteren Gemeinden Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch und Westensee gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Osten liegt der Kieler Stadtteil Mettenhof, nördlich die Gemeinden Ottendorf und Quarnbek und im Südwesten Achterwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der [[A 215|Bundesautobahn 210]] und ist an diese über die Ausfahrt 6 angebunden. Weitere wichtige Straßen führen zu den Kieler Stadtteilen [[Mettenhof]] und [[Russee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Karte|32566700.00|6019000.00|7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kronshagen&amp;diff=70407</id>
		<title>Kronshagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kronshagen&amp;diff=70407"/>
		<updated>2026-07-01T00:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: bev&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kronshagen&#039;&#039;&#039; ist eine westliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtsfreie Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 12195 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kronshagen wird fast vollständig vom Kieler Stadtgebiet umschlossen und grenzt (von Norden, im Uhrzeigersinn) an die Kieler Stadtteile [[Suchsdorf]], [[Wik]], [[Ravensberg]], [[Schreventeich]], [[Hasseldieksdamm]] und [[Mettenhof]] sowie die Gemeinde [[Ottendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Kronshagen wurde erstmals 1271 urkundlich erwähnt und bildete eines der Kieler [[Stadtdörfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Der [[Parkfriedhof Eichhof]] ist der größte Friedhof in Schleswig-Holstein. Er liegt an der Grenze zwischen Kiel und Kronshagen, wobei sich der Urnenfriedhof auf Kieler Gebiet und die Sarggrabfelder in Kronshagen befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglich für das Frühjahr 2021 geplante 750-Jahr-Feier der Gemeinde Kronshagen wurde wegen der [[Corona-Pandemie]] auf auf den Juni 2022 verschoben und als &#039;&#039;750+1&#039;&#039; gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die [[Eckernförder Straße]] verläuft zwischen den Stadtteilen Ravensberg und Suchsdorf für ca. 800&amp;amp;nbsp;m durch Kronshagen, besitzt dort den selben Straßennamen und eine von und nach Kiel fortlaufende Grundstücksnummerierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32570350|6021600|7}}&lt;br /&gt;
* {{WP|Kronshagen|Kronshagen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kronshagen.de/ Offizielle Webpräsenz der Gemeinde Kronshagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Honigsee&amp;diff=70406</id>
		<title>Honigsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Honigsee&amp;diff=70406"/>
		<updated>2026-07-01T00:48:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Honigsee&#039;&#039;&#039; ist eine südöstliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Amt Preetz-Land, dem insgesamt 17 Gemeinden angehören und das seinen Amtssitz in Schellhorn hat. Honigsee hat (Stand 31. Dezember 2025) 434 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird erstmalig in den 1220er-Jahren als &#039;&#039;Honechse&#039;&#039; erwähnt. Der Namensbestandteil &#039;&#039;Honig&#039;&#039; bezieht sich auf grüne Blühwiesen mit Honigpflanzen. Der Name des Dorfes wurde vom gleichnamigen See übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 347&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honigsee war Bahnstation der Kleinbahn Kirchbarkau–Preetz–Lütjenburg, die ab 1910 bis 1930 für den Personenverkehr bzw. 1938 für den Güterverkehr betrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahn_Kirchbarkau-Preetz-Lütjenburg Kleinbahn Kirchbarkau-Preetz-Lütjenburg] bei de.wikipedia, abgerufen am 6. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Honigsee grenzt im Norden an die Kieler Stadtteile [[Moorsee]] und [[Rönne]], im Nordwesten an die die Kieler Nachbargemeinde [[Schwentinental]] und weiter im Uhrzeigersinn an die Gemeinden Pohnsdorf, Postfeld, Barmissen, Groß Barkau, Klein Barkau und Boksee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören das Dorf Honigsee und die Wohnplätze Groß- und Klein-Havighorst. Das Dorf Honigsee liegt im Süden des Gemeindegebiets, ebenso der namensgebende gleichnamige See. Der knapp 5&amp;amp;nbsp;ha große See wird von der &#039;&#039;Honigau&#039;&#039; durchflossen. Sie bildet, von Havighorst kommend, in weiten Strecken die südliche Gemeindegrenze und fließt in den westlich von Preetz liegenden Postsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die L 49 führt als &#039;&#039;Preetzer Chaussee&#039;&#039; durch das Dorf Honigsee und verbindet es im Westen mit Großbarkau (dort als &#039;&#039;Hauptstraße&#039;&#039;) und im Osten mit Pohnsdorf (&#039;&#039;Preetzer Landstraße&#039;&#039;). Im Westen wird die Gemeinde von der [[B 404]] berührt, die dort (im Abschnitt Kiel-Wellseedamm – Klein-Barkau) bis 2025 zur Autobahn A 21 ausgebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/S/strassen/a21ausbau404.html Ausbau der B 404] bei www.schleswig-Holstein.de, abgerufen am 26. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Honigsee betreibt selber keine Schule. Die nächste Grundschule ist die &#039;&#039;Grundschule Barkauer Land&#039;&#039; des Amtes Preetz-Land in Kirchbarkau (Adresse: Heinz-Storm-Straße 3). Weiterführende Schulen gibt es in Flintbek, Preetz und Kiel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Honigsee gibt es eine Freiwillige Feuerwehr mit etwa 30 Aktiven. Das Gerätehaus befindet sich in der Alten Dorfstraße 2 &amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.ff-honigsee.de/index.htm Feuerwehr] Honigsee&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Honigsee gehört zur Kirchengemeinde St. Katharinen in Kirchbarkau. Die Katharinenkirche befindet sich dort in der Kirchenstraße 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Honigsee gehört zur Kieler Pfarrei Franz von Assisi (Adresse: Rathausstraße 5, Kiel), die räumlich von Dänisch Nienhof bis kurz vor Nettelsee und von Achterwehr bis hinter den Selenter See reicht. In Honigsee und Umgebung gibt es keine katholische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste erreichbare katholische Kirche ist die Liebfrauenkirche im [[Krusenrotter Weg]] 35 in Kiel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32576700|6010700|7}}&lt;br /&gt;
* {{WP}}&lt;br /&gt;
* Webpräsenz der [https://www.amtpreetzland.de/amt-gemeinden/kennenlernen/unsere-gemeinden/honigsee Gemeinde Honigsee] beim Amt Preetz-Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Honigsee&amp;diff=70405</id>
		<title>Honigsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Honigsee&amp;diff=70405"/>
		<updated>2026-07-01T00:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Honigsee&#039;&#039;&#039; ist eine südöstliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Amt Preetz-Land, dem insgesamt 17 Gemeinden angehören und das seinen Amtssitz in Schellhorn hat. Honigsee hat (Stand 31. Dezember 2026) 434 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird erstmalig in den 1220er-Jahren als &#039;&#039;Honechse&#039;&#039; erwähnt. Der Namensbestandteil &#039;&#039;Honig&#039;&#039; bezieht sich auf grüne Blühwiesen mit Honigpflanzen. Der Name des Dorfes wurde vom gleichnamigen See übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 347&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Honigsee war Bahnstation der Kleinbahn Kirchbarkau–Preetz–Lütjenburg, die ab 1910 bis 1930 für den Personenverkehr bzw. 1938 für den Güterverkehr betrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahn_Kirchbarkau-Preetz-Lütjenburg Kleinbahn Kirchbarkau-Preetz-Lütjenburg] bei de.wikipedia, abgerufen am 6. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Honigsee grenzt im Norden an die Kieler Stadtteile [[Moorsee]] und [[Rönne]], im Nordwesten an die die Kieler Nachbargemeinde [[Schwentinental]] und weiter im Uhrzeigersinn an die Gemeinden Pohnsdorf, Postfeld, Barmissen, Groß Barkau, Klein Barkau und Boksee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören das Dorf Honigsee und die Wohnplätze Groß- und Klein-Havighorst. Das Dorf Honigsee liegt im Süden des Gemeindegebiets, ebenso der namensgebende gleichnamige See. Der knapp 5&amp;amp;nbsp;ha große See wird von der &#039;&#039;Honigau&#039;&#039; durchflossen. Sie bildet, von Havighorst kommend, in weiten Strecken die südliche Gemeindegrenze und fließt in den westlich von Preetz liegenden Postsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die L 49 führt als &#039;&#039;Preetzer Chaussee&#039;&#039; durch das Dorf Honigsee und verbindet es im Westen mit Großbarkau (dort als &#039;&#039;Hauptstraße&#039;&#039;) und im Osten mit Pohnsdorf (&#039;&#039;Preetzer Landstraße&#039;&#039;). Im Westen wird die Gemeinde von der [[B 404]] berührt, die dort (im Abschnitt Kiel-Wellseedamm – Klein-Barkau) bis 2025 zur Autobahn A 21 ausgebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/S/strassen/a21ausbau404.html Ausbau der B 404] bei www.schleswig-Holstein.de, abgerufen am 26. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Honigsee betreibt selber keine Schule. Die nächste Grundschule ist die &#039;&#039;Grundschule Barkauer Land&#039;&#039; des Amtes Preetz-Land in Kirchbarkau (Adresse: Heinz-Storm-Straße 3). Weiterführende Schulen gibt es in Flintbek, Preetz und Kiel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Honigsee gibt es eine Freiwillige Feuerwehr mit etwa 30 Aktiven. Das Gerätehaus befindet sich in der Alten Dorfstraße 2 &amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.ff-honigsee.de/index.htm Feuerwehr] Honigsee&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Honigsee gehört zur Kirchengemeinde St. Katharinen in Kirchbarkau. Die Katharinenkirche befindet sich dort in der Kirchenstraße 12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Honigsee gehört zur Kieler Pfarrei Franz von Assisi (Adresse: Rathausstraße 5, Kiel), die räumlich von Dänisch Nienhof bis kurz vor Nettelsee und von Achterwehr bis hinter den Selenter See reicht. In Honigsee und Umgebung gibt es keine katholische Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste erreichbare katholische Kirche ist die Liebfrauenkirche im [[Krusenrotter Weg]] 35 in Kiel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32576700|6010700|7}}&lt;br /&gt;
* {{WP}}&lt;br /&gt;
* Webpräsenz der [https://www.amtpreetzland.de/amt-gemeinden/kennenlernen/unsere-gemeinden/honigsee Gemeinde Honigsee] beim Amt Preetz-Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=D%C3%A4nischenhagen&amp;diff=70404</id>
		<title>Dänischenhagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=D%C3%A4nischenhagen&amp;diff=70404"/>
		<updated>2026-07-01T00:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dänischenhagen&#039;&#039;&#039; ist eine Kieler Nachbargemeinde und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Dänischenhagen|Dänischenhagen}} &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 3660 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde ist namensgebend für das gleichnamige Amt, zu dem außerdem die Kieler Nachbargemeinde [[Strande]] sowie die Gemeinden Schwedeneck und Noer gehören. Nach einer Reihe von Änderungen bekam das Amt bei der [[Gebietsreform 1970|Gebietsreform]] vom [[26. April]] [[1970]] seinen heutigen Zuschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dänischenhagen liegt auf dem Dänischen Wohld, der Landschaft zwischen dem [[Nord-Ostsee-Kanal]] und der Eckernförder Bucht. Es handelt sich um eine Jungmoränenlandschaft, die sich vor rund 20&amp;amp;nbsp;000 Jahren, nach der Weichsel-Eiszeit bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kiel kommend läuft die [[Bundesstraße 503]] von Süden nach Norden durch die Gemeinde und geht bei Sprenge, unmittelbar nördlich der Gemeindegrenze in die Landesstraße L 45 über. Dänischenhagen ist an die Busse des Kieler Stadtverkehrssystems angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 54&amp;amp;nbsp;ha große Naturschutzgebiet &#039;&#039;Kaltenhofer Moor&#039;&#039; liegt zum Teil in der Gemeinde Dänischenhagen, zu einem anderen in der Nachbargemeinde Felm. Es handelt sich um den Rest eines durch Torfgewinnung, insbesondere in industriellem Maßstab nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], weitgehend abgebautes Hochmoor, das heute einen Lebensraum für etliche Pflanzen- und Tierarten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Dänischen Wohlds war 3000 bis 1000 Jahre v.u.Z. besiedelt, wovon etliche Großsteingräber zeugen. In der nachfolgenden siedlungsfreien Zeit war es mit dem sogenannten &#039;&#039;Isarnho&#039;&#039; (Eisenwald) urwaldartig bewaldet.  Erst im späten Mittelalter ist wieder eine Besiedlung feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Dänischenhagen gibt es eine Grundschule (Adresse: Schulstraße 13) und die dänische Schule &#039;&#039;Jernved danske Skole&#039;&#039; (Schulstraße 50).  Weiterführende Schulen befinden sich in Kiel und der südlich gelegenen Gemeinde Altenholz&amp;lt;ref&amp;gt;Mehr zu den [https://www.amt-daenischenhagen.de/amt_daenischenhagen/Amt%20und%20Gemeinden/D%C3%A4nischenhagen/Schule/ Schulen] auf der Webseite der Gemeinde Dänischenhagen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche in der Kirchenstraße 5 stammt aus dem Jahr 1250. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32572452|6032267|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=D%C3%A4nischenhagen&amp;diff=70403</id>
		<title>Dänischenhagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=D%C3%A4nischenhagen&amp;diff=70403"/>
		<updated>2026-07-01T00:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Dänischenhagen&#039;&#039;&#039; ist eine Kieler Nachbargemeinde und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Dänischenhagen|Dänischenhagen}} &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 3660 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;Die Gemeinde ist namensgebend für das gleichnamige Amt, zu dem außerdem die Kieler Nachbargemeinde [[Strande]] sowie die Gemeinden Schwedeneck und Noer gehören. Nach einer Reihe von Änderungen bekam das Amt bei der [[Gebietsreform 1970|Gebietsreform]] vom [[26. April]] [[1970]] seinen heutigen Zuschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dänischenhagen liegt auf dem Dänischen Wohld, der Landschaft zwischen dem [[Nord-Ostsee-Kanal]] und der Eckernförder Bucht. Es handelt sich um eine Jungmoränenlandschaft, die sich vor rund 20&amp;amp;nbsp;000 Jahren, nach der Weichsel-Eiszeit bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kiel kommend läuft die [[Bundesstraße 503]] von Süden nach Norden durch die Gemeinde und geht bei Sprenge, unmittelbar nördlich der Gemeindegrenze in die Landesstraße L 45 über. Dänischenhagen ist an die Busse des Kieler Stadtverkehrssystems angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 54&amp;amp;nbsp;ha große Naturschutzgebiet &#039;&#039;Kaltenhofer Moor&#039;&#039; liegt zum Teil in der Gemeinde Dänischenhagen, zu einem anderen in der Nachbargemeinde Felm. Es handelt sich um den Rest eines durch Torfgewinnung, insbesondere in industriellem Maßstab nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], weitgehend abgebautes Hochmoor, das heute einen Lebensraum für etliche Pflanzen- und Tierarten bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Dänischen Wohlds war 3000 bis 1000 Jahre v.u.Z. besiedelt, wovon etliche Großsteingräber zeugen. In der nachfolgenden siedlungsfreien Zeit war es mit dem sogenannten &#039;&#039;Isarnho&#039;&#039; (Eisenwald) urwaldartig bewaldet.  Erst im späten Mittelalter ist wieder eine Besiedlung feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Dänischenhagen gibt es eine Grundschule (Adresse: Schulstraße 13) und die dänische Schule &#039;&#039;Jernved danske Skole&#039;&#039; (Schulstraße 50).  Weiterführende Schulen befinden sich in Kiel und der südlich gelegenen Gemeinde Altenholz&amp;lt;ref&amp;gt;Mehr zu den [https://www.amt-daenischenhagen.de/amt_daenischenhagen/Amt%20und%20Gemeinden/D%C3%A4nischenhagen/Schule/ Schulen] auf der Webseite der Gemeinde Dänischenhagen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirche in der Kirchenstraße 5 stammt aus dem Jahr 1250. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32572452|6032267|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Boksee&amp;diff=70402</id>
		<title>Boksee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Boksee&amp;diff=70402"/>
		<updated>2026-07-01T00:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Boksee&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde im Süden von Kiel, gehört zum Amt Preetz-Land und liegt im Landkreis [[Kreis Plön|Plön]].&amp;lt;ref&amp;gt;Seite der Gemeinde [https://boksee.jimdo.com/ Boksee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 460 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Boksee grenzt im Norden an den Kieler Stadtteil [[Moorsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Süden grenzt Boksee an die Gemeinden Honigsee und Klein Barkau ebenfalls des Amts Preetz-Land, im Westen an Schönhorst und [[Flintbek]] des Amtes Flintbek im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32574523|6010976|6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stadtplan? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Altenholz&amp;diff=70401</id>
		<title>Altenholz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Altenholz&amp;diff=70401"/>
		<updated>2026-07-01T00:40:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Altenholz&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde im Norden von Kiel.  Sie liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webseite&amp;quot;&amp;gt;Webseite der Gemeinde [https://www.altenholz.de/ Altenholz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist amtsfrei und hat (Stand 31. Dezember 2026) 9781 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &#039;&#039;Altenholz&#039;&#039; besitzt die Ortsteile Altenholz-Klausdorf und Altenholz-Stift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie grenzt im Osten und Süden im Uhrzeigersinn an die Kieler Stadtteile [[Pries]], [[Holtenau]] und [[Suchsdorf]]; an den letzeren nur, soweit dieser an der nördlichen Brückenrampe des [[Olof-Palme-Damm]]s ein kleines Stück über den [[Nord-Ostsee-Kanal]] greift. Im Kanal verläuft auch ein Teil der Grenze zum Stadtteil Holtenau. Unmittelbar am Kanal liegt am Südrand des Gemeindegebiets das &#039;&#039;Gut Knoop&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen und Norden grenzt Altenholz an die Gemeinden Neuwittenbek, Felm und Dänischenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu den folgenden und weiteren Einrichtungen finden sich auf der Webseite der Gemeinde Altenholz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Webseite&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besitzt eine Grundschule, eine Gemeinschaftsschule, ein Gymnasium und ein Förderzentrum:&lt;br /&gt;
* Klaus-Rixen-Grundschule: Die Schule ist im Ortsteil Klausdorf dreizügig und hat eine dreizügige Außenstelle im Ortsteil Stift. Sie wird insgesamt von rund 360 Schülerinnen und Schülern besucht.&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsschule Altenholz: Rund 390 Schülerinnen und Schüler&lt;br /&gt;
* Gymnasium Altenholz: Offene Ganztagsschule in der Trägerschaft der Gemeinde&lt;br /&gt;
* Förderzentrum Helene-Dieckmann-Schule: Zuständigkeit für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Regionen Altenholz, Gettorf, und Kronshagen sowie den Gemeinden des Dänischen Wohlds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet gibt es zwei Freiwillige Feuerwehren, die beide am 1. März 1934 gegründet wurden, die FF Altenholz und die FF Knoop mit rund 55 bzw. 25 aktiven Feuerwehrleuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinsame Webseite der [http://www.feuerwehren-altenholz.de/ Feuerwehren] der Gemeinde Altenholz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Altenholz befindet sich eine gemeinsame Kfz-Zulassungsstelle des Kreises Rendsburg-Eckernförde und der Stadt Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Die [http://www.kompass-kirche.de Evangelisch-Lutherische Kompass-Kirchengemeinde] mit ihren vier Bezirken Altenholz, Holtenau, Pries-Friedrichsort und Schilksee-Strande feiert Gottesdienste im &#039;&#039;Eivind-Berggrav-Zentrum&#039;&#039; (Adresse: Ostpreußenplatz 1, Altenholz). Mit dem &#039;&#039;Gemeindehaus Ankergrund&#039;&#039; in der Klausdorfer Str. 178 besitzt die Gemeinde außerdem ein ortsnahes Gemeindehaus für Menschen aus Klausdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Stift gehörte ursprünglich zur Kirchengemeinde [[Holtenau]] und damit zur Propstei Kiel, während der Ortsteil Klausdorf ein Teil der Kirchengemeinde [[Dänischenhagen]] im Kirchenkreis Eckernförde war. Die heutige Kirchengemeinde entstand in den 1960er- und 70er-Jahren zunächst durch Ausgliederung des Holtenauer Anteils als eigene Gemeinde. 1969 konnte in Stift das Eivind-Berggrav-Zentrum eingeweiht werden, das nach dem norwegischen Bischof &#039;&#039;Eivind Berggraf&#039;&#039; (1884-1959) benannt wurde. 1975 wechselte die Gemeinde von der Propstei Kiel zur Propstei Eckernförde und erhielt von der Kirchengemeinde Dänischenhagen den Klausdorfer Anteil dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Altenholz gehört zur Kieler Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; (Adresse: [[Rathausstraße]] 5, Kiel), die räumlich von Dänisch Nienhof bis kurz vor Nettelsee und von Achterwehr bis hinter den Selenter See reicht. In Altenholz und Umgebung gibt es keine katholische Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche &#039;&#039;Dreieinigkeit&#039;&#039; im Kieler Stadtteil Pries wurde im September 2022 profaniert, so dass jetzt für Altenholz die [[St.-Heinrich-Kirche]] in der [[Feldstraße]] 172 in Kiel die nächste erreichbare katholische Kirche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32572400|6028100|6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Stadtplan? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Flintbek&amp;diff=70400</id>
		<title>Flintbek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Flintbek&amp;diff=70400"/>
		<updated>2026-07-01T00:37:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Flintbek 1972 Sig 53273 StAK-Magnussen.png|mini|Flintbeker Kirche]]&#039;&#039;&#039;Flintbek&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [http://www.flintbek.de/ Flintbek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Flintbek|Flintbek}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 7487 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führte bis 2023 die Geschäfte des Amtes Flintbek, zu dem außerdem die Gemeinden Böhnhusen, Schönhorst und Techelsdorf gehörten. Dieses Amt war bei der [[Gebietsreform 1970|Gebietsreform]] vom [[26. April]] [[1970]] entstanden, bei der die genannten vier Gemeinden vom [[Kreis Plön|Landkreis Plön]] zum neu gebildeten Kreis Rendsburg-Eckernförde kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 1. Juni 2023 fusionierten die Ämter Molfsee und Flintbek zum &#039;&#039;Amt Eidertal&#039;&#039;, zu dem jetzt außerdem neben den Kieler Nachbargemeinden [[Mielkendorf]] und [[Molfsee]] die Gemeinden Blumenthal, Rodenbek, Rumohr und Schierensee gehören. Der Amtssitz des neu gebildeten Amtes Eidertal befindet sich in Flintbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Flintbek wird von Süden nach Norden von der Eider durchflossen und parallel dazu von der Eisenbahnlinie Hamburg-Kiel durchschnitten. Zur Gemeinde gehören die Gemeindeteile Voorde (westlich der Eider), Großflintbek (östlich der Eider) und Kleinflintbek (zwischen Großflintbek und [[Meimersdorf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flintbek grenzt im Norden des Gemeindegebietes an den Kieler Stadtteil Meimersdorf und mit einem kurzen Stück seiner Grenze (ca. 200&amp;amp;nbsp;m) an den Stadtteil [[Moorsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Flintbek besitzt eine Grund- und Gemeinschaftsschule. Die &#039;&#039;Schule am Eiderwald&#039;&#039; führt zum Hauptschulabschluss und zum mittleren Bildungsabschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [https://www.schule-am-eiderwald.de/ Schule am Eiderwald], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Schüler, die das Abitur anstreben, müssen Schulen in Kiel oder Bordesholm besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Historisch bedingt besaßen die drei Gemeindeteile Voorde, Groß- und Kleinflintbek jeweils eine eigene freiwillige Feuerwehr. Seit dem 1. Juli 2019 sind die beiden erstgenannten Wehren fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freibad ===&lt;br /&gt;
Das Flintbeker Freibad am Eiderkamp 25 wurde am 13. August 1966 eröffnet. Es besitzt ein 25 mal 20&amp;amp;nbsp;m großes Schwimmbecken. Wie bei vielen kommunalen Bädern ist der Betrieb das Bades defizitär, so dass ihm stets die Schließung droht. 2011 bildete sich daher der &#039;&#039;Förderverein Freibad Flintbek e.&amp;amp;nbsp;V.&#039;&#039; Der Verein hat sich die Erhaltung des Bades zum Ziel gesetzt und unterstützt es mit zahlreichen freiwilligen Helfern und Sponsoren aus der Wirtschaft durch Veranstaltungen, Hilfe bei der Bewirtschaftung und durch die Einwerbung finanzieller Mittel.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite des Fördervereins [https://www.freibad-flintbek.de/ Freibad Flintbek e. V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung dient u.&amp;amp;nbsp;a. das alljährliche „Schrottbaden“. Dabei wird für einige Wochen im Frühjahr Metallschrott in bereitgestellten Containern gesammelt. Im Jahr 2024 erbrachte die Aktion mit fast 35&amp;amp;nbsp;t Schrott einen Erlös von über 10.000&amp;amp;nbsp;€.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freibad-flintbek.de/index.php/event/schrottbaden-2024-2/ Schrottbaden] bei www.freibad-flintbek.de, abgerufen am 22. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2026 beginnt die Saison im Freibad am 31. Mai und endet am 6. September. Der Förderverein feiert in dieser Zeit mit Veranstaltungen am Beginn und Ende der Saison das sechzigjährige Bestehen des Bades.&amp;lt;ref&amp;gt;Sorka Eixmann: &amp;quot;Start der Freibad-Saison am 31. Mai&amp;quot;; Artikel in den Kieler Nachrichten vom 29. Mai 2026, [https://www.kn-online.de/lokales/rendsburg-eckernfoerde/planschen-pommes-party-flintbek-feiert-den-start-in-den-freibad-sommer-6O3QDZMG3BESDGTWNG2MGGTHOY.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke), abgerufen am 29. Mai 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
1223 erteilte Graf Albrecht von Orlamünde die Erlaubnis zum Bau einer Kirche in „Vlintbeke“. Die historische Kirche dient heute der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Flintbek als Gotteshaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der ev.-luth. [http://www.ki.tng.de/~kgflintbek/ Kirchengemeinde Flintbek], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine katholische Kirche stand seit 1959 im Lassenweg 10 und wurde 1982 erweitert. Sie gehörte bis 2015 als Filialkirche St. Joseph zur römisch-katholischen Pfarrei &#039;&#039;St. Maria - St. Vicelin Neumünster-Mitte&#039;&#039;. Seit Mai 2015 ist sie mit dieser in die Neumünsteraner Großpfarrei &#039;&#039;Seliger Eduard Müller&#039;&#039; aufgegangen, die das Gebiet von Nortorf über Kaltenkirchen und Bad Segeberg bis Bordesholm und Flintbek umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt; Bericht über das Hochamt zur [https://www.kn-online.de/Lokales/Neumuenster/Hochamt-fuer-die-neue-Grosspfarrei-Seliger-Eduard-Mueller-in-Neumuenster Gründung der Großpfarrei] bei kn-online.de, gelesen am 14. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Februar 2026 wurde sie entwidmet und ist seither geschlossen. Die Gemeindeglieder gehören seitdem zur Bordesholmer St. Marien-Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[KIEL LOKAL|Kiel Lokal]], Juni 2026, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32570400|6011400|7}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Flintbeker [http://flintbek.bemap.eu/ Ortsplan] bei bemap.eu (toter Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Molfsee&amp;diff=70399</id>
		<title>Molfsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Molfsee&amp;diff=70399"/>
		<updated>2026-07-01T00:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Molfsee&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [http://www.molfsee.de/politik-verwaltung/die-gemeinden/molfsee/ Molfsee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Molfsee|Molfsee}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 5004 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führte bis 2023 die Geschäfte des Amtes Molfsee, zu dem neben den Gemeinden &#039;&#039;Blumenthal&#039;&#039;, &#039;&#039;Rodenbek&#039;&#039;, &#039;&#039;Rumohr&#039;&#039; und &#039;&#039;Schierensee&#039;&#039; auch die Kieler Nachbargemeinde [[Mielkendorf]] gehörte. Mit dem 1. Juni 2023 fusionierten die Ämter Molfsee und Flintbek zum &#039;&#039;Amt Eidertal&#039;&#039;, zu dem jetzt außerdem die Kieler Nachbargemeinde [[Flintbek]] sowie die Gemeinden &#039;&#039;Böhnhusen&#039;&#039;, &#039;&#039;Schönhorst&#039;&#039; und &#039;&#039;Techelsdorf&#039;&#039; gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &#039;&#039;Molfsee&#039;&#039; besteht von Norden nach Süden aus den drei Ortsteilen Schulensee, Rammsee und Molfsee (Dorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Molfsee&#039;&#039; grenzt mit seinem nördlichen Ortsteil Schulensee an die Kieler Stadtteile [[Meimersdorf]], [[Gaarden-Süd / Kronsburg]] sowie [[Hassee]], speziell an dessen Ortsteil Hammer. Die Grenze wird durch die [[Eider]] und den [[Schulensee]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Molfsee liegen außer dem Schulensee auch der Rammsee und der Molfsee. Damit besitzt jeder der drei Ortsteile einen namensgebenden See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die in Rammsee liegende Grundschule wurde 1966 als Grund- und Hauptschule gebaut. Die Hauptschule wurde aber 1974 wegen sinkender Schülerzahlen geschlossen. Die Grundschule ist seit dem Schuljahr 2013/14 mit der Grundschule der Nachbargemeinde Mielkendorf zur &#039;&#039;Grundschule Eidertal&#039;&#039; zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Details zur [http://www.grundschule-eidertal.lernnetz.de/schulgeschichte-molfsee.html Grundschule Rammsee], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;. Vom fünften Schuljahr an müssen Molfseer Schüler weiterführende Schulen in Kiel oder [[Flintbek]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Rammsee befindet sich auf heute 60&amp;amp;nbsp;ha Fläche das 1965 eröffnete &lt;br /&gt;
[[Schleswig-Holsteinisches Freilichtmuseum|Schleswig-Holsteinsche Freilichtmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Schulensee steht seit 1957 die denkmalgeschützte evangelisch-lutherische Thomaskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.thomasbote.de/ Thomasgemeinde Schulensee], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Thomaskirche_(Schulensee)|Thomaskirche}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirchengemeinde umfasst den größten Teil der Gemeinden Molfsee und Mielkendorf. Ein Teil des Dorfes Molfsee gehört kirchlich zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Flintbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchen anderer Konfessionen gibt es in Molfsee nicht. Bürger römisch-katholischer Konfession gehören zur Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; in Kiel; die nächstgelegenen katholischen Kirchen sind die &#039;&#039;Liebfrauenkirche&#039;&#039; im [[Krusenrotter Weg]] 35 in Kiel sowie die Kirche &#039;&#039;St Josef&#039;&#039; im Lassenweg 10 in Flintbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32569600|6014300|7}}&lt;br /&gt;
* [http://molfsee.bemap.eu/ Ortsplan] von Molfsee bei bemap.eu (toter Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Mielkendorf&amp;diff=70398</id>
		<title>Mielkendorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Mielkendorf&amp;diff=70398"/>
		<updated>2026-07-01T00:35:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Mielkendorf&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [http://www.molfsee.de/politik-verwaltung/die-gemeinden/mielkendorf/ Mielkendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Mielkendorf|Mielkendorf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 1351 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildete mit den Gemeinden &#039;&#039;Blumenthal&#039;&#039;, &#039;&#039;Rodenbek&#039;&#039;, &#039;&#039;Rumohr&#039;&#039;, &#039;&#039;Schierensee&#039;&#039; und der Kieler Nachbargemeinde [[Molfsee]] das &#039;&#039;Amt Molfsee&#039;&#039;. Mit dem 1. Juni 2023 fusionierten die Ämter Molfsee und Flintbek zum &#039;&#039;Amt Eidertal&#039;&#039;, zu dem jetzt außerdem die Kieler Nachbargemeinde [[Flintbek]] sowie die Gemeinden &#039;&#039;Böhnhusen&#039;&#039;, &#039;&#039;Schönhorst&#039;&#039; und &#039;&#039;Techelsdorf&#039;&#039; gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde &#039;&#039;Mielkendorf&#039;&#039; gehört neben dem eigentlichen Dorf auch die Ortslage &#039;&#039;Blockshagen&#039;&#039; nördlich der [[Eider]] sowie der Wohnplatz &#039;&#039;Steinfurt&#039;&#039;, der teilweise auch in der Gemeinde Rodenbek liegt. Nach dem Wohnplatz ist (in einer älteren Schreibweise) der [[Steinfurther Weg]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mielkendorf&#039;&#039; grenzt an die Kieler Stadtteile [[Hassee]], speziell dessen Ortsteil [[Hammer]], sowie [[Russee]]. Die Grenze folgt der [[Eider]] und der [[Kuhfurtsau]] sowie dem Abfluss des [[Ihlsee]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Mielkendorf liegen der Kuhlensee, der [[Ihlsee]] und der Hansdorfer See. Sie bilden zusammen mit dem [[Vorderer Russee|Vorderen Russee]] und dem [[Drachensee]] eine Seenkette, die das Urstromtal der Eider von Kiel bis zum [[Westensee]] begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Schule wurde 1953 als Grund- und Hauptschule gebaut. Die Hauptschule wurde aber später wegen sinkender Schülerzahlen geschlossen. Die Grundschule ist seit dem Schuljahr 2013/14 mit der Grundschule der Nachbargemeinde [[Molfsee]] zur &#039;&#039;Grundschule Eidertal&#039;&#039; zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Details zur [http://www.grundschule-eidertal.lernnetz.de/schulgeschichte.html Grundschule Mielkendorf], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;. Vom fünften Schuljahr an müssen Mielkendorfer Schüler weiterführende Schulen in Kiel oder [[Flintbek]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von der Stadt Kiel unterhaltene, 15,2&amp;amp;nbsp;ha große [[Tiergehege Hammer]] befindet sich zwischen dem [[Ihlkatenweg]] und dem [[Ihlseeweg]] auf Mielkendorfer Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Mielkendorf besitzt keine Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gehört überwiegend zur evangelisch-lutherischen Thomasgemeinde in Schulensee.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.thomasbote.de/ Thomasgemeinde Schulensee], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Thomaskirche_(Schulensee)|Thomaskirche}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lediglich der nördlich der Eider liegende Gemeindeteil Blockshagen ist der Kieler Claus-Harms-Gemeinde zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [https://www.claus-harms-gemeinde.de/ Claus-Harms-Gemeinde in Kiel], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürger römisch-katholischer Konfession gehören der Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; in Kiel an; die nächstgelegenen katholischen Kirchen sind die &#039;&#039;Liebfrauenkirche&#039;&#039; im [[Krusenrotter Weg]] 35 in Kiel sowie die Kirche &#039;&#039;St. Josef&#039;&#039; im Lassenweg 10 in [[Flintbek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32568000|6015100|7}}&lt;br /&gt;
* Interaktiver [http://mielkendorf.bemap.eu/ Ortsplan] der Gemeinden des Amtes Molfsee bei bemap.eu (toter Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Molfsee&amp;diff=70397</id>
		<title>Molfsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Molfsee&amp;diff=70397"/>
		<updated>2026-07-01T00:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Molfsee&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [http://www.molfsee.de/politik-verwaltung/die-gemeinden/molfsee/ Molfsee]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Molfsee|Molfsee}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 5006 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führte bis 2023 die Geschäfte des Amtes Molfsee, zu dem neben den Gemeinden &#039;&#039;Blumenthal&#039;&#039;, &#039;&#039;Rodenbek&#039;&#039;, &#039;&#039;Rumohr&#039;&#039; und &#039;&#039;Schierensee&#039;&#039; auch die Kieler Nachbargemeinde [[Mielkendorf]] gehörte. Mit dem 1. Juni 2023 fusionierten die Ämter Molfsee und Flintbek zum &#039;&#039;Amt Eidertal&#039;&#039;, zu dem jetzt außerdem die Kieler Nachbargemeinde [[Flintbek]] sowie die Gemeinden &#039;&#039;Böhnhusen&#039;&#039;, &#039;&#039;Schönhorst&#039;&#039; und &#039;&#039;Techelsdorf&#039;&#039; gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &#039;&#039;Molfsee&#039;&#039; besteht von Norden nach Süden aus den drei Ortsteilen Schulensee, Rammsee und Molfsee (Dorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Molfsee&#039;&#039; grenzt mit seinem nördlichen Ortsteil Schulensee an die Kieler Stadtteile [[Meimersdorf]], [[Gaarden-Süd / Kronsburg]] sowie [[Hassee]], speziell an dessen Ortsteil Hammer. Die Grenze wird durch die [[Eider]] und den [[Schulensee]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Molfsee liegen außer dem Schulensee auch der Rammsee und der Molfsee. Damit besitzt jeder der drei Ortsteile einen namensgebenden See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die in Rammsee liegende Grundschule wurde 1966 als Grund- und Hauptschule gebaut. Die Hauptschule wurde aber 1974 wegen sinkender Schülerzahlen geschlossen. Die Grundschule ist seit dem Schuljahr 2013/14 mit der Grundschule der Nachbargemeinde Mielkendorf zur &#039;&#039;Grundschule Eidertal&#039;&#039; zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Details zur [http://www.grundschule-eidertal.lernnetz.de/schulgeschichte-molfsee.html Grundschule Rammsee], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;. Vom fünften Schuljahr an müssen Molfseer Schüler weiterführende Schulen in Kiel oder [[Flintbek]] besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Rammsee befindet sich auf heute 60&amp;amp;nbsp;ha Fläche das 1965 eröffnete &lt;br /&gt;
[[Schleswig-Holsteinisches Freilichtmuseum|Schleswig-Holsteinsche Freilichtmuseum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Schulensee steht seit 1957 die denkmalgeschützte evangelisch-lutherische Thomaskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.thomasbote.de/ Thomasgemeinde Schulensee], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Thomaskirche_(Schulensee)|Thomaskirche}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirchengemeinde umfasst den größten Teil der Gemeinden Molfsee und Mielkendorf. Ein Teil des Dorfes Molfsee gehört kirchlich zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Flintbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchen anderer Konfessionen gibt es in Molfsee nicht. Bürger römisch-katholischer Konfession gehören zur Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; in Kiel; die nächstgelegenen katholischen Kirchen sind die &#039;&#039;Liebfrauenkirche&#039;&#039; im [[Krusenrotter Weg]] 35 in Kiel sowie die Kirche &#039;&#039;St Josef&#039;&#039; im Lassenweg 10 in Flintbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32569600|6014300|7}}&lt;br /&gt;
* [http://molfsee.bemap.eu/ Ortsplan] von Molfsee bei bemap.eu (toter Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Professor-Peters-Platz&amp;diff=70396</id>
		<title>Professor-Peters-Platz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Professor-Peters-Platz&amp;diff=70396"/>
		<updated>2026-06-30T19:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Heutiger Betrieb */ Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Professor-Peters-Platz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Professor-Peters-Platz in Kiel - Laufbahn - 03, Kiel 2026.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Blick vom Süden des Platzes nach Nordosten; halblinks die Turmspitze der [[Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Schreventeich &lt;br /&gt;
|PLZ= 24116&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Westring, Eckernförder Straße, Petersweg&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= Sportplatz&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Professor-Peters-Platz&#039;&#039;&#039; ist ein 6½&amp;amp;nbsp;ha großer Sportplatz zwischen dem [[Westring]] und der [[Gutenbergstraße]]. Er verfügt über mehrere Spielfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde erstmals im Kieler Adressbuch von 1938 aufgeführt. Er erinnert an den Gymnasialprofessor [[Wilhelm Peter Christian Peters]] (* [[9. Februar]] [[1851]]; † [[27. Juli]] [[1933]]), der ein Förderer des Kieler Sportlebens war. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peters gründete in den 1890er-Jahren einen Jugendspielverein, in dem auch erstmalig in Kiel Fußball gespielt wurde. Auf die Initiative von Peters und dem Redakteur [https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/wiki/Eduard_Adler Eduard Adler] hin wurde der &#039;&#039;Städtische Sport- und Spielplatz&#039;&#039; (heute [[Nordmark-Sportfeld]]) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] standen 129 [[Nissenhütte|Nissenhütten]] auf dem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Betrieb ==&lt;br /&gt;
Die Anlage verfügt über zwei Fußball-Rasenplätze, einen Grandplatz und einen Rugby-Platz. Die Anlage ist die Heim- und Trainingsstätte des Fußballvereins [[UT Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;UT Kiel: https://www.utkiel.de/mannschaften/&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem trägt die Fußballabteilung des [[Kieler MTV]] ihre Heimspiele auf dem Platz aus. Auf dem Rugby-Platz sind die Mannschaften der [[FT Adler]] beheimatet.&amp;lt;ref&amp;gt;FT Adler Rugby: https://www.ft-adler-kiel.com/sport/rugby/&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den Spielfeldern gibt es auf dem Gelände Fitnessgeräte, die frei nutzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportheime ==&lt;br /&gt;
Am Professor-Peters-Platz liegen die Sportheime von zwei Kieler Sportvereinen:&lt;br /&gt;
* Sportheim des V.f.B. Union-Teutonia Kiel: [[Westring]] 307&lt;br /&gt;
* Sportheim der Freien Turnerschaft Adler: [[Petersweg]] 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Professor-Peters-Platz.jpg|Blick zur Eckernförder Straße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Der an den &#039;&#039;Professor-Peters-Platz&#039;&#039; angrenzende [[Petersweg]] ist ebenfalls nach Wilhelm Peters benannt worden.&lt;br /&gt;
* [[Professor-Anschütz-Straße]] (Ravensberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32572707|6020866|11}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Benannt nach Kieler Persönlichkeit]] [[Kategorie:Platz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Professor-Peters-Platz&amp;diff=70395</id>
		<title>Professor-Peters-Platz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Professor-Peters-Platz&amp;diff=70395"/>
		<updated>2026-06-30T17:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bildtext in der Infobox konkretisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Professor-Peters-Platz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Professor-Peters-Platz in Kiel - Laufbahn - 03, Kiel 2026.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Blick vom Süden des Platzes nach Nordosten; halblinks die Turmspitze der [[Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Schreventeich &lt;br /&gt;
|PLZ= 24116&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Westring, Eckernförder Straße, Petersweg&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= Sportplatz&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Professor-Peters-Platz&#039;&#039;&#039; ist ein 6½&amp;amp;nbsp;ha großer Sportplatz zwischen dem [[Westring]] und der [[Gutenbergstraße]]. Er verfügt über mehrere Spielfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde erstmals im Kieler Adressbuch von 1938 aufgeführt. Er erinnert an den Gymnasialprofessor [[Wilhelm Peter Christian Peters]] (* [[9. Februar]] [[1851]]; † [[27. Juli]] [[1933]]), der ein Förderer des Kieler Sportlebens war. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peters gründete in den 1890er-Jahren einen Jugendspielverein, in dem auch erstmalig in Kiel Fußball gespielt wurde. Auf die Initiative von Peters und dem Redakteur [https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/wiki/Eduard_Adler Eduard Adler] hin wurde der &#039;&#039;Städtische Sport- und Spielplatz&#039;&#039; (heute [[Nordmark-Sportfeld]]) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] standen 129 [[Nissenhütte|Nissenhütten]] auf dem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Betrieb ==&lt;br /&gt;
Die Anlage verfügt über zwei Fußball-Rasenplätze, einen Granplatz und einen Rugby-Platz. Die Anlage ist die Heim- und Trainingsstätte des Fußballvereins [[UT Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;UT Kiel: https://www.utkiel.de/mannschaften/&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem trägt die Fußballabteilung des [[Kieler MTV]] ihre Heimspiele auf dem Platz aus. Auf dem Rugby-Platz sind die Mannschaften der [[FT Adler]] beheimatet.&amp;lt;ref&amp;gt;FT Adler Rugby: https://www.ft-adler-kiel.com/sport/rugby/&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den Spielfeldern gibt es auf dem Gelände Fitnessgeräte, die frei nutzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportheime ==&lt;br /&gt;
Am Professor-Peters-Platz liegen die Sportheime von zwei Kieler Sportvereinen:&lt;br /&gt;
* Sportheim des V.f.B. Union-Teutonia Kiel: [[Westring]] 307&lt;br /&gt;
* Sportheim der Freien Turnerschaft Adler: [[Petersweg]] 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Professor-Peters-Platz.jpg|Blick zur Eckernförder Straße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Der an den &#039;&#039;Professor-Peters-Platz&#039;&#039; angrenzende [[Petersweg]] ist ebenfalls nach Wilhelm Peters benannt worden.&lt;br /&gt;
* [[Professor-Anschütz-Straße]] (Ravensberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32572707|6020866|11}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Benannt nach Kieler Persönlichkeit]] [[Kategorie:Platz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Professor-Peters-Platz&amp;diff=70394</id>
		<title>Professor-Peters-Platz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Professor-Peters-Platz&amp;diff=70394"/>
		<updated>2026-06-30T17:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Abschnitt /* Bilder */ neu: Bisheriges Bild dort eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Professor-Peters-Platz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Professor-Peters-Platz in Kiel - Laufbahn - 03, Kiel 2026.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Professor-Peters-Platz&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Schreventeich &lt;br /&gt;
|PLZ= 24116&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Westring, Eckernförder Straße, Petersweg&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= Sportplatz&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Professor-Peters-Platz&#039;&#039;&#039; ist ein 6½&amp;amp;nbsp;ha großer Sportplatz zwischen dem [[Westring]] und der [[Gutenbergstraße]]. Er verfügt über mehrere Spielfelder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde erstmals im Kieler Adressbuch von 1938 aufgeführt. Er erinnert an den Gymnasialprofessor [[Wilhelm Peter Christian Peters]] (* [[9. Februar]] [[1851]]; † [[27. Juli]] [[1933]]), der ein Förderer des Kieler Sportlebens war. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peters gründete in den 1890er-Jahren einen Jugendspielverein, in dem auch erstmalig in Kiel Fußball gespielt wurde. Auf die Initiative von Peters und dem Redakteur [https://www.spd-geschichtswerkstatt.de/wiki/Eduard_Adler Eduard Adler] hin wurde der &#039;&#039;Städtische Sport- und Spielplatz&#039;&#039; (heute [[Nordmark-Sportfeld]]) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] standen 129 [[Nissenhütte|Nissenhütten]] auf dem Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Betrieb ==&lt;br /&gt;
Die Anlage verfügt über zwei Fußball-Rasenplätze, einen Granplatz und einen Rugby-Platz. Die Anlage ist die Heim- und Trainingsstätte des Fußballvereins [[UT Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;UT Kiel: https://www.utkiel.de/mannschaften/&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem trägt die Fußballabteilung des [[Kieler MTV]] ihre Heimspiele auf dem Platz aus. Auf dem Rugby-Platz sind die Mannschaften der [[FT Adler]] beheimatet.&amp;lt;ref&amp;gt;FT Adler Rugby: https://www.ft-adler-kiel.com/sport/rugby/&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den Spielfeldern gibt es auf dem Gelände Fitnessgeräte, die frei nutzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportheime ==&lt;br /&gt;
Am Professor-Peters-Platz liegen die Sportheime von zwei Kieler Sportvereinen:&lt;br /&gt;
* Sportheim des V.f.B. Union-Teutonia Kiel: [[Westring]] 307&lt;br /&gt;
* Sportheim der Freien Turnerschaft Adler: [[Petersweg]] 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Professor-Peters-Platz.jpg|Blick zur Eckernförder Straße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* Der an den &#039;&#039;Professor-Peters-Platz&#039;&#039; angrenzende [[Petersweg]] ist ebenfalls nach Wilhelm Peters benannt worden.&lt;br /&gt;
* [[Professor-Anschütz-Straße]] (Ravensberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32572707|6020866|11}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Benannt nach Kieler Persönlichkeit]] [[Kategorie:Platz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Holsteiner_Quartier&amp;diff=70391</id>
		<title>Holsteiner Quartier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Holsteiner_Quartier&amp;diff=70391"/>
		<updated>2026-06-29T22:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Arbeitersiedlung Kiel-Bielenberg */ Quellen in Referenzen umgewandet. Bitte die Referenzierung hinter den Textteil verschieben für den sie die Quelle darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Eutiner Straße Ostring Innenbereich (2).JPG|mini|right|Innenbereich zwischen der Eutiner Straße und dem Ostring]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Holsteiner Quartier&#039;&#039;&#039; ist ein Stadtviertel im [[Stadtteil]] [[Gaarden-Süd / Kronsburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Kieler Wohnungsbaugesellschaft]] (KWG) bereits an der östlichen [[Bielenbergstraße]] (4-12) 1937/1938 nach Plänen von Arnold Bruhn einen viergeschossigen Backsteinwohnblock errichtet hatte, erbaute auch ab 1937 die [[Kieler Werkswohnungen]] GmbH (KWW) für Mitarbeiter der [[Deutschen Werke AG]] (DWK) Werkswohnungen an der östlichen [[Bielenbergstraße]]. Die nach Plänen des Berliner Architekten Alfred Schild gestaltete Arbeitersiedlung Kiel-Bielenberg entstand zwischen dem entlang des abfallenden Geländes am [[Germaniaring]] und der [[Bielenbergstraße]]. Nördlich wurde das Siedlungsgebiet durch den [[Brook]] und südlich durch die [[Segeberger Landstraße]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitersiedlung Kiel-Bielenberg ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projektes Arbeitersiedlung Kiel-Bielenberg erbaute die [[Kieler Werkswohnungen]] GmbH (KWW) ab 1937 zunächst an der östlichen [[Bielenbergstraße]] (16/36) schlichte Backsteinhäuser, die sich an den Neubau der KWG [[Bielenbergstraße]] (4/12) anschlossen.&lt;br /&gt;
Die noch freie Bebauungsfläche war rund 4½ Hektar groß. In der [[Bielenbergstraße]] und den angrenzenden, neu angelegten Straßen ([[Ascheberger Straße]], [[Eutiner Straße]], [[Lensahner Straße]], [[Oldenburger Straße]] und verlängerte [[Hofstraße]]) wurden bis Ende 1938 bereits 523 zwei und zweieinhalb Zimmerwohnungen bezugsfertig. Die langgezogenen drei- bis viergeschossiger Wohnblocks wurden sehr einheitlich gestaltet. Um das Gefälle des Geländes auszugleichen, wurden an der Ascheberger Straße 16/20 eine Terrasse angelegt und die Eingangstüren in der Eutiner Straße waren über einen baumbestandenen Hang und mehrerer langer Außentreppen erreichbar.&lt;br /&gt;
An der [[Oldenburger Straße]] (12-16 u. 11-17) errichtete ergänzend zur KWW die [[Friedrich Krupp AG]] für Mitarbeiter der [[Germaniawerft]] im Rahmen des Bauvorhabens II am westlichen [[Germaniaring]] weitere Werkswohnungen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;SVGKStG Band 29 Hrsg. Jürgen Jensen, 1995, Lutz Wilde, Denkmaltopografie Landeshauptstadt Kiel, S.418,420,432&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;MGKStG Band 77-1, 1991, Ulrike Weber-Karge, Wohnungsbau in Gaarden 1880-1950, S.3 bis S.25&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Hans - G. Hilscher, Kieler Straßenlexikon, Stand: Januar 2021, Fortgeführt seit 2005 durch: Landeshauptstadt Kiel Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Roth, D. (2008). DWK ab 1933, Gefolgschaftsbetreuung. Demokratische Geschichte, Band 13 Essay 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Ehlert, Walter: &#039;&#039;Das historische Gaarden - Bauernland wird Industriestandort&#039;&#039;, Husum (Husum-Verlag) 1921, ISBN 978-3-96717-042-9, S.216 bis 235&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Die Arbeitersiedlung wurde während des Zweiten Weltkriegs nur gering beschädigt, so dass sie heute einen guten Eindruck vom Werkswohnungsbau der späten 1930er-Jahre bietet. Die Wohnungen haben durchweg 52 m² Wohnfläche mit zwei Zimmern und einer großen Wohnküche. Sie verfügten bereits über Duschen und innenliegende WCs. Für die Warmwasserversorgung sorgte ein Gas-Durchlauferhitzer. In den heute parkartig angelegten Innenbereichen gab es ursprünglich außer den Gemeinschaftsflächen auch Hausgärten für die Mieter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32574420|6017883|12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kiel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gaarden-Süd / Kronsburg]] [[Kategorie: Holsteiner Quartier]] [[Kategorie: Stadtviertel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Holsteiner_Quartier&amp;diff=70383</id>
		<title>Diskussion:Holsteiner Quartier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:Holsteiner_Quartier&amp;diff=70383"/>
		<updated>2026-06-21T14:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Bezeichnung Holsteiner Quartier */ Antwort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Bezeichnung Holsteiner Quartier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin, Moin&lt;br /&gt;
Woher kommt die Bezeichnung Holsteiner Quartier für das Baugebiet der KWG; KWW und Krupp mit den Straßen Eutiner-, Oldenburger- usw. Im Stadtarchiv ist diese Bezeichnung nicht bekannt. Lediglich bei den Grünen habe ich einen Hinweis auf ein Holsteiner Viertel gefunden. Wer kann helfen. Danke [[Benutzer:Asym01|Asym01]] ([[Benutzer Diskussion:Asym01|Diskussion]]) 10:22, 20. Jun. 2026 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich habe dem Artikel diesen Namen gegeben, als ich ihn von knapp fünf Jahren angelegt habe. Aus welcher Information ich ihn entnommen habe, kann ich nicht mehr sagen. Möglicherweise von Walter Ehlert (siehe Einzelnachweis), denn den habe ich damals schon dort eingetragen. Wenn man nach dem Begriff googelt, findet man ihn u.&amp;amp;nbsp;a. bei &#039;&#039;Kiel aktuell&#039;&#039; und den &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wenn es im Sprachgebrauch noch weitere Bezeichnungen gibt, könnte man sie im &#039;&#039;id est&#039;&#039; (im ersten Satz) mit &amp;quot;... (auch xxx oder yyy)&amp;quot; hinzufügen und unter diesen Namen Weiterleitungen hierher schalten. ~~---- [[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 15:47, 21. Jun. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kirschberg&amp;diff=70380</id>
		<title>Kirschberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kirschberg&amp;diff=70380"/>
		<updated>2026-06-18T21:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bild in der Infobox bearbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kirschberg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Kirschberg_(Zuschnitt).jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kirschberg&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Neumühlen-Dietrichsdorf&lt;br /&gt;
|PLZ= 24149&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Strohredder&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= [[Datei:Zeichen 357.svg|50px|Sackgasse]] [[Datei:Zeichen 274.1.svg|50px|Tempo-30-Zone]]&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Kirschberg&#039;&#039; ist eine Sackgasse im Stadtteil [[Neumühlen-Dietrichsdorf]], die vom [[Strohredder]] abgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;&#039;Kirschberg&#039;&#039;&#039; wurde am [[8. Februar]] [[1968]] von der Kieler [[Ratsversammlung]] festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um eine alte Flurbezeichnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1–3: &#039;&#039;Wohnhaus Kirschberg&#039;&#039;, vollstationäre Einrichtung für Menschen mit chronisch psychischen Behinderungen; Träger: [[Kirschberg e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 17: Gaststätte und Pension [[Margarethenhöh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirschberg (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Flurbezeichnung]] [[Kategorie:30-Zone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirschberg_(Zuschnitt).jpg&amp;diff=70379</id>
		<title>Datei:Kirschberg (Zuschnitt).jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Kirschberg_(Zuschnitt).jpg&amp;diff=70379"/>
		<updated>2026-06-18T21:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: ein Werk von Siegbert Brey von Wikimedia Commons, nachbearbeitet mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Der Kirschberg im Kieler Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf.}}&lt;br /&gt;
|date=22. März 2017&lt;br /&gt;
|source=Wikimedia Commons, nachbearbeitet&lt;br /&gt;
|author=Siegbert Brey&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originalbild aus Wikimedia Commons; zugeschnitten, um den Schatten des Fotografen zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Holsten-Apotheke&amp;diff=70378</id>
		<title>Holsten-Apotheke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Holsten-Apotheke&amp;diff=70378"/>
		<updated>2026-06-18T07:07:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name= Holsten-Apotheke &lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo= Apotheke.png&lt;br /&gt;
|Straße= Holtenauer Straße &lt;br /&gt;
|Hausnummer= 114a&lt;br /&gt;
|Ort= Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil= Blücherplatz (Stadtteil)&lt;br /&gt;
|PLZ= 24105&lt;br /&gt;
|Gegründet=  &lt;br /&gt;
|Rechtsform=&lt;br /&gt;
|Handelsregister=HRA 11325 KI&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung=&lt;br /&gt;
|Branche= Apotheke&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja &lt;br /&gt;
|Telefon= (0431)  5 63 06 0&lt;br /&gt;
|Fax= &lt;br /&gt;
|Email= &lt;br /&gt;
|Web= https://www.holsten-apotheke-kiel.de/&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Holsten-Apotheke&#039;&#039;&#039; ist eine bereits seit 1896 bestehende Apotheke im Kieler Stadtteil [[Blücherplatz (Stadtteil)|Blücherplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befindet sich nach wie vor am selben Standort an der Ecke [[Holtenauer Straße]]/[[Beselerallee]]. Lediglich nach der Zerstörung des Gebäudes im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befand sie sich für einige Jahre wenige Häuser entfernt an der Ecke zur [[Waitzstraße]], bis ein Neubau an der alten Stelle entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=HoltenauerStraße|Nr=114a}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Holsten-Apotheke&amp;diff=70377</id>
		<title>Holsten-Apotheke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Holsten-Apotheke&amp;diff=70377"/>
		<updated>2026-06-18T07:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Ergänzungen (Standort, Handelsregister)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name= Holsten-Apotheke &lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo= Apotheke.png&lt;br /&gt;
|Straße= Holtenauer Straße &lt;br /&gt;
|Hausnummer= 114a&lt;br /&gt;
|Ort= Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil= Blücherplatz (Stadtteil)&lt;br /&gt;
|PLZ= 24105&lt;br /&gt;
|Gegründet=  &lt;br /&gt;
|Rechtsform=&lt;br /&gt;
|Handelsregister=HRA 11325 KI&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung=&lt;br /&gt;
|Branche= Apotheke&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja &lt;br /&gt;
|Telefon= (0431)  5 63 06 0&lt;br /&gt;
|Fax= &lt;br /&gt;
|Email= &lt;br /&gt;
|Web= https://www.holsten-apotheke-kiel.de/&lt;br /&gt;
|}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Holsten-Apotheke&#039;&#039;&#039; ist eine bereits seit 1896 bestehende Apotheke sich im Kieler Stadtteil [[Blücherplatz (Stadtteil)|Blücherplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befindet sich nach wie vor am selben Standort an der Ecke [[Holtenauer Straße]]/[[Beselerallee]]. Lediglich nach der Zerstörung des Gebäudes im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befand sie sich für einige Jahre wenige Häuser entfernt an der Ecke zur [[Waitzstraße]], bis ein Neubau an der alten Stelle entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=HoltenauerStraße|Nr=114a}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ostseehalle&amp;diff=70375</id>
		<title>Ostseehalle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ostseehalle&amp;diff=70375"/>
		<updated>2026-06-17T21:04:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Umbenennung: Wunderino-Arena --&amp;gt; Merkur Ostseehalle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Ostseehalle&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=Merkur Ostseehalle, Wunderino-Arena, Sparkassen-Arena&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Europaplatz&lt;br /&gt;
|Hausnummer=1&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|Gegründet= &lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= &lt;br /&gt;
|Branche=Freizeit&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv= Ja&lt;br /&gt;
|Telefon=0431-982100&lt;br /&gt;
|Fax= &lt;br /&gt;
|Email= &lt;br /&gt;
|Web=&lt;br /&gt;
|GEO=54320926,1013232&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostseehalle-Kiel.jpg|mini|200px|Ostansicht der Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ostseehalle&#039;&#039;&#039; in Kiel, die offiziell seit dem 1.&amp;amp;nbsp;April 2026 den Namen [[Merkur Ostseehalle]] trägt, ist eine der größten Veranstaltungshallen in Deutschland. Sie liegt in der [[Vorstadt]] zwischen dem [[Exerzierplatz]] und dem [[Europaplatz]] zentrumsnah in Sichtweite des [[Rathaus]]es. Ursprünglich 1950 als &#039;&#039;&#039;[[Ostseehalle]]&#039;&#039;&#039; erbaut, trug sie aufgrund von Sponsoring-Verträgen vom 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2008 bis zum 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2020 den Namen [[Sparkassen-Arena]] und hieß anschließend bis zum 30&amp;amp;nbsp;März 2026 [[Wunderino-Arena]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Kiel hatte bereits seit 1925 mit der vom Architekten [[Ernst Prinz]] erbauten [[Nord-Ostsee-Halle]] in der [[Gutenbergstraße]] eine Messe- und Veranstaltungshalle besessen. Diese war 1944 durch [[Luftangriffe auf Kiel|Bombenangriffe]] fast vollständig zerstört worden. Nach [[NSDAP|NS-Herrschaft]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweitem Weltkrieg]] war zunächst nicht geklärt, ob die Halle wiederhergestellt werden oder ob ein Neubau an anderer Stelle errichtet werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte 1950 wurde der Wiederaufbau noch als eine mögliche Option diskutiert. Andererseits waren als Standorte für einen Neubau schon etliche Orte im Gespräch. Der [[Exerzierplatz]], der [[Schlossgarten]], das [[Sophienblatt]] und schließlich das [[Großer Kuhberg|Kuhberggelände]] wurden ins Spiel gebracht. Schließlich beschloss die [[Ratsversammlung]] am [[21. September]] [[1950]] den Neubau im ehemaligen [[Gängeviertel]] zwischen Großem und [[Kleiner Kuhberg|Kleinem Kuhberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung für einen Neubau fiel, weil der Standort der Nord-Ostsee-Halle als zu abgelegen galt, weil das Stahlgerüst für die neue Halle bereits vorhanden war und schließlich aus Kostengründen - ein Wiederaufbau wäre teurer als der Neubau gewesen. Bei der Standort-Entscheidung spielte möglicherweise auch der &#039;&#039;Ideenwettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für die städtebauliche Gestaltung der Kieler Innenstadt&#039;&#039; eine Rolle, den die Stadt Kiel 1947 durchgeführt hatte. Der drittplazierte Preistäger, der Hamburger Architekt &#039;&#039;H. B. Reichow&#039;&#039; hatte dort genau diesen Standort vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Öffentlichkeit wurde die Entscheidung wegen der zerstörungsbedingten Wohnungsnot kontrovers diskutiert. Stadtbaurat [[Herbert Jensen]] rechtfertigte die Entscheidung mit der Gegenüberstellung der Kosten (seit 1945 150 Millionen Mark für den Wohnungsbau gegenüber 2,3 Millionen für die Halle) und damit, dass für eine lebensfähige Stadt die Entwicklung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Infrastruktur ebenso wichtig sei wie die Wohnverhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Namensgebung der neuen Halle gab es in der Vorlage der Stadtverwaltung eine ganze Reihe von Vorschlägen. Gegen jeden einzelnen gab es unterschiedliche Bedenken. Erst in einem Zusatzantrag brachte Stadtrat &#039;&#039;Hermann Köster&#039;&#039; den Vorschlag &#039;&#039;Ostseehalle&#039;&#039; ein, der dann von der Ratsversammlung mit 28 zu 7 Stimmen angenommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Für den Bau der Ostseehalle stand bereits das Stahlgerüst einer der drei Flugzeughallen des Seefliegerhorstes in List auf Sylt zur Verfügung. Es war schon um 1948 von der &#039;&#039;Kieler Material-Beschaffungs GmbH&#039;&#039; für 80.000 Mark angekauft worden, unter der Leitung des Bauingenieurs &#039;&#039;Herbert Wittig&#039;&#039; dort demontiert, auf dem Schienenweg nach Kiel gebracht und bei der Kieler Schrottfirma Radomski eingelagert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Kieler Material-Beschaffungs GmbH&#039;&#039; hatte die Stadt Kiel im Februar 1947 gegründet, um mit einer Privatfirma auf dem nach dem Krieg hart umkämpften Markt für Baumaterialien, insbesondere Stahl, flexibler agieren zu können, als dies einer öffentlichen Verwaltung möglich war. Die Firma wurde 1952 wieder aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Halle wurde der Architekt [[Wilhelm Neveling]] beauftragt. Sie entstand nach dem Baubeginn am [[10. November]] [[1950]] in Rekordzeit. Am [[30. April]] [[1951]] konnte bereits Richtfest gefeiert werden. Und am [[17. Juni]] 1951 fand planmäßig zur [[Kieler Woche]] in Anwesenheit der Landesregierung und des Vizekanzlers der Bundesrepublik, &#039;&#039;Franz Blücher&#039;&#039;, die Einweihung des ersten Bauabschnitts statt. Am [[2. September]] 1951 wurde der zweite Bauabschnitt eingeweiht, der die Kapazität auf 5000 Sitzplätze steigerte. Bei ihrer Fertigstellung am [[1. März]] [[1952]] verfügte die Halle über 9000 Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umbauten ==&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrzehnte wurde die Halle mehrfach saniert und ausgebaut. Ein frühe augenfällige Erweiterung war der Anbau einer kleinen Nebenhalle an der Ecke [[Exerzierplatz]]/[[Großer Kuhberg]] (heute [[Ziegelteich]]), für den dort zwei Häuser weichen mussten, die den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstanden hatten. Der Anbau bekam zunächst den Namen &#039;Halle B&#039;, wurde dann aber &#039;Fördehalle&#039; getauft, weil sie &amp;quot;ein Anhängsel der Ostseehalle darstellt, so wie Kieler Förde eines der Ostsee ist&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat woher?&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 mussten auch die letzten im oberen Bereich des [[Kleiner Kuhberg|Kleinen Kuhbergs]] verbliebenen Häuser aus dem Stadtbild verschwinden, damit die Zuwegung zur Halle und die Notausgangssituation verbessert werden konnten. Hierfür erhielt die Halle im September 1980 zunächst zwei provisorische Außentreppen auz Holz für den dritten Rang, die 1981 durch sechs Treppentürme aus Betonelementen ersetzt wurden. Diese verschwanden 2001 bei der Erweiterung der Halle wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Austattung im Inneren wurde wiederholt modernisiert. Die ursprünglichen Holzbänke ohne Rückenlehnen aus der Bauzeit der Halle wurden später durch Klappsitze ersetzt, was allerdings die Zahl der Plätze verringerte. Der hölzerne Unterbau der Tribünen musste aus Feuerschutzgründen und wegen eines Unfalls durch eine Aluminiumkonstruktion ersetzt werden. Bei dem Unfall war am [[11. Februar]] [[1979]] ein Tribünenteil eingestürzt, wobei glücklicherweise nur drei Personen verletzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde die absenkbare Rasterdecke installiert, die erstmals am [[22. Oktober]] [[1977]] bei einem Konzert von &#039;&#039;Boney M.&#039;&#039; vor 1200 Zuschauern zum Einsatz kam. 1988 folgte der Einbau einer Akustikdecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Parkplatzsituation rund um die Halle unterlag starken Änderungen. Während es in den ersten Jahrzehnten nach dem Bau der Halle nur einen ebenerdigen Parkplatz an ihrer Ostseite gab, wurde dieser 1979 durch ein unterirdisches Parkhaus ersetzt, über dem sich jetzt der [[Europaplatz]] befindet. An der Westseite wurden letzte Häuser am [[Exerzierplatz]] zugunsten eines Parkplatzes beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein grundlegender Umbau, der in vielem einem Neubau gleichkam, wurde im Jahr 2000 unter Leitung des Architekten-Büros Schnittger vorgenommen. Die Halle erhielt einen vierten Rang und bekam damit die heute charakteristischen seitlichen &amp;quot;Flügel&amp;quot;. Seit September 2001 ist die Halle auf einem Stand, der die Ostseehalle nach Meinung der Betreiber, der &#039;&#039;Ostseehalle Kiel Betriebsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG&#039;&#039;, „für die nächsten 50 Jahre gerüstet“ erscheinen lässt. Sie bietet jetzt Platz für bis zu 13&amp;amp;nbsp;500 Besucher, 10&amp;amp;nbsp;250 Plätze in den Rängen und optional 2&amp;amp;nbsp;250 auf dem Spielfeld. Außerdem verfügt sie über 11 VIP-Logen und zwei Seminarräume für je 300 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägerschaft, Betrieb und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Für den Betrieb der städtischen Halle waren bis 1998 die &#039;&#039;Hafen- und Verkehrsbetriebe&#039;&#039; der Stadt Kiel zuständig. Vor dem Hintergrund eines Sanierungs- und Modernisierungsstaus, der Investitionen von 20 Millionen DM erforderte, gab es Überlegungen, die Halle zu privatisieren. Hierfür bildete sich ein Konsortium aus den drei Kieler Unternehmen [[Kieler Nachrichten]], [[Provinzial]] und [[Citti]]. Die Stadt verkaufte diesem Konsortium Halle und Grundstück zum Preis von 12 Millionen DM. Der Kaufvertrag beinhaltete die Verpflichtung, bis Ende 2001 einen vierten Rang mit zusätzlichen 2&amp;amp;nbsp;000 Sitzplätzen zu schaffen. Dies führte zu dem oben erwähnten Umbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[17. September]] [[1998]] stimmte die Ratsversammlung diesem Verkauf zu. Seitdem liegt die Trägerschaft der Halle bei der hierfür gegründeten &#039;&#039;Ostseehalle Kiel Betriebsgesellschaft mbH &amp;amp; Co KG&#039;&#039;, der Veranstaltungsbetrieb in den Händen der &#039;&#039;Konzert- und Veranstaltungsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG Kiel&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betreiber verkauften zum [[1. Januar]] [[2008]] die Namensrechte an die Sparkassen-Finanzgruppe, gegen die Umbenennung der Ostseehalle in &#039;&#039;Sparkassen-Arena&#039;&#039;. Die Sparkassengruppe zahlte dafür zuletzt jährlich 300.000&amp;amp;nbsp;€. Der Vertrag endete nach zwölfeinhalb Jahren Mitte 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[1. Juli]] [[2020]] übernahm das in Kiel bislang weitgehend unbekannte maltekische Unternehmen &#039;&#039;Wunderino&#039;&#039; das Namenssponsoring; die Halle wurde in &#039;&#039;Wunderino-Arena&#039;&#039; umbenannt. Bei &#039;&#039;Wunderino&#039;&#039; handelt es sich um ein 2016 gegründetes, in Gzira auf Malta ansässiges Online-Casino, das jedoch skandinavische Wurzeln haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Schaack, Merle:  „Neuer Name für die Sparkassen-Arena“, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 29. April 2020 (Druckausgabe); [https://www.kn-online.de/Kiel/Sparkassen-Arena-Kiel-bekommt-neuen-Namen-Sie-wird-zur-Wunderino-Arena online] bei kn-online.de (Bezahlschranke), abgerufen am 17. Juni 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vertrag lief zunächst über fünf Jahre, mit einer Verlängerungsoption um weitere fünf Jahre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[1. April]] [[2026]] erhielt die Halle aufgrund eines Vertrages mit der &#039;&#039;Merkur Gruppe&#039;&#039; den Namen [[Merkur Ostseehalle]]. Die Gruppe ist ein führender europäischer Entwickler von Spielsoftware und Hersteller von Geldspielgeräten. Unter der Dachmarke Merkur betreibt sie außerdem staatlich lizenzierte Spielbanken, Spielhallen und Online-Casinos. Mit der erneuten Umbenennung kehrte nach 18 Jahren der identifizierende Name „Ostseehalle“ in die Stadt zurück. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren mit einer Verlängerungsoption.&amp;lt;ref&amp;gt;Blasel, Christian: „Merkur Ostseehalle in Kiel: Der traditionsreiche Name kehrt zurück“, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 14. März 2026 (Druckausgabe); [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/viele-sagten-ohnehin-ostseehalle-jetzt-kehrt-der-traditionsname-offiziell-zurueck-mit-neuem-sponsor-KH5UZMOZPNBITDRSDUP5Z3FJBQ.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke), abgerufen am 17. Juni 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
In der Ostseehalle finden seit jeher Kongresse, Ausstellungen, Verkaufsmessen und Konzerte statt; nicht zuletzt ist sie Austragungsort für die Heimspiele der Handball-Bundesliga-Mannschaft des [[THW Kiel]]. Die [[Baltic Horse Show]] und Box-Veranstaltungen ergänzen das sportliche Programm. In vergangenen Jahrzehnten gehörten auch Landeskirchentage zu hallenfüllenden Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1953 ist die Eisrevue &#039;Holiday on Ice&#039; regelmäßig zu Gast; wiederholt sind auch Fernsehshows in der Halle durchgeführt und aufgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat nicht nur manche Maikundgebung des DGB (z.&amp;amp;nbsp;B. 1964, 1968), sondern auch etliche Vertriebenentage, Parteitage und viele Großkundgebungen mit politischer Prominenz in Landtags- und Bundestagswahlkämpfen erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Am [[28. April]] [[1952]] dirigiert Wilhelm Furtwängler vor 8&amp;amp;nbsp;000 Zuhörern die Wiener Philharmoniker.&lt;br /&gt;
* Am [[17. April]] [[1953]] geben die Wiener Philharmoniker mit Wilhelm Furtwängler ein weiteres Konzert.&lt;br /&gt;
* Am [[18. November]] [[1953]] findet ein Konzert der Donkosaken unter Serge Jaroff statt.&lt;br /&gt;
* Am [[17. Oktober]] [[1954]] wird mit &#039;&#039;1:0&#039;&#039; von Peter Frankenfeld zum ersten Mal eine Fernsehsendung aus Kiel übertragen.&lt;br /&gt;
* Am [[8. Oktober]] [[1956]] leitet die &#039;&#039;IG Metall&#039;&#039; mit einer Großkundgebung die Urabstimmung zum Streik um die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ein.&lt;br /&gt;
* Vom [[14. Oktober|14.]] bis [[20. Oktober]] [[1957]] finden die Deutschen Amateurbox-Meisterschaften statt.&lt;br /&gt;
* Am [[25. Januar]] [[1958]] nimmt der Ministerpräsident beim Sport-Presse-Fest die Ehrung der Sportler vor.&lt;br /&gt;
* Am [[13. April]] [[1962]] gibt der Jazztrompeter Louis „Satchmo“ Armstrong ein Gastspiel.&lt;br /&gt;
*Am [[19. August]] [[1962]] findet das Deutschlandtreffen der Pommern in der Halle statt.&lt;br /&gt;
* Am [[5. September]] [[1968]] wird die Fernsehsendung &#039;&#039;Der goldene Schuß&#039;&#039; in der Ostseehalle aufgezeichnet, im April [[1972]] die Sendung &#039;&#039;Drei mal neun&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Am [[30. April]] [[1969]] lässt die [[Coop eG|coop Schleswig-Holstein]] die &#039;&#039;Hausfrau des Jahres 1969&#039;&#039; wählen; die Siegerin kommt aus Krempe. &lt;br /&gt;
* Am [[28. Mai]] [[1970]] tritt die Rockband &#039;&#039;Deep Purple&#039;&#039; zum Auftakt ihrer Deutschlandtournee in der Halle auf.&lt;br /&gt;
* Am [[4. Juli|4. und 5. Juli]] [[1970]] spielte beim Progressiv Pop Festival als Headliner die damals erst zwei Jahre alte Hard-Rock-Band &#039;&#039;Black Sabbath&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Am [[7. April]] [[1976]] gibt das Musikcorps des [[MFG 5]] ein Konzert zugunsten der &#039;&#039;Aktion Sorgenkind&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
* Am [[19. Mai]] [[1984]], am [[31. Oktober]] [[1987]] und am [[5. Oktober]] [[2002]] werden in der Ostseehalle Folgen der Fernsehshow &#039;&#039;Wetten, dass..?&#039;&#039; aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Am [[30. April]] [[1985]] gastiert Tina Turner mit ihrer &#039;&#039;Private-Dancer-Tour&#039;&#039; vor 7000 Fans.&lt;br /&gt;
* Am [[10. Oktober]] [[1996]] tritt Tina Turner auf ihrer &#039;&#039;Wildest-Dreams-Tour&#039;&#039; vor 10&amp;amp;nbsp;000 Fans zum zweiten Mal in Kiel auf.&lt;br /&gt;
* Am [[20. Dezember]] [[2003]] verteidigt Schwergewichtsmeister Wladimir Klitschko seinen Titel gegen den Amerikaner Danell Nicholson; er siegt in der 4. Runde.&lt;br /&gt;
* Die Musikshow &#039;&#039;The Dome&#039;&#039; wird am [[1. Dezember]] [[2001]], [[6. September]] [[2002]] und am [[21. Mai]] [[2004]] in der Ostseehalle aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
; Wahlkundgebungen (Auswahl)&lt;br /&gt;
** [[28. August]] [[1953]] mit Konrad Adenauer (CDU)&lt;br /&gt;
** [[11. August]] [[1965]] mit Ludwig Erhard (CDU)&lt;br /&gt;
** [[7. April]] [[1967]] mit Kurt Georg Kiesinger (CDU)&lt;br /&gt;
** [[15. September]] [[1969]] mit Franz Josef Strauß (CSU)&lt;br /&gt;
** [[22. April]] [[1972]] mit Erhard Eppler (SPD)&lt;br /&gt;
** [[6. November]] [[1972]] mit Willy Brandt (SPD)&lt;br /&gt;
** [[16. November]] [[1972]] mit Walter Scheel (FDP)&lt;br /&gt;
** [[14. März]] [[1975]] mit Willy Brandt (SPD)&lt;br /&gt;
** [[1998]] mit Gerhard Schröder (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ostseehalle_Juli_1967.jpg|Die Ostseehalle, bereits mit Fördehalle, aber noch mit umliegenden Häusern, im Juli 1967&lt;br /&gt;
Holiday on ice 1970.jpg|&#039;&#039;Holiday on Ice&#039;&#039;, Januar 1970&lt;br /&gt;
Deep Purple 1970.jpg|&#039;&#039;Deep Purple&#039;&#039;, Mai 1970&lt;br /&gt;
Konzert 1976.jpg|Konzert des MFG 5, 1976&lt;br /&gt;
Exerzierplatz 4.jpg|Abriss der Häuser am Exerzierplatz, 1978&lt;br /&gt;
Datei:Ostseehalle 1.jpg|Ansicht vom [[Europaplatz]], 2014&lt;br /&gt;
Datei:Ostseehalle 2.jpg|Ansicht vom [[Kleiner Kuhberg|Kleinen Kuhberg]], 2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Europaplatz|Nr=1}}&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sparkassen-arena-kiel.de Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.sparkassen-arena-kiel.de/Chronik.14.0.html Die Geschichte der Halle] &lt;br /&gt;
* [http://www.thw-provinzial.de/thw/halle.htm Porträt der Sparkassen-Arena]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Reischuk, Karl-Heinz: &#039;&#039;Die Geschichte eines Hangars - 50 Jahre Kieler Ostseehalle&#039;&#039;, Ostseehalle Kiel Betriebsgesellschaft (Hrsg.), o. Verlagsangabe, o. Jg. [2001], o. ISBN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]] [[Kategorie:Vorstadt]] [[Kategorie:THW Kiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=21._April&amp;diff=70357</id>
		<title>21. April</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=21._April&amp;diff=70357"/>
		<updated>2026-06-14T11:20:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* 1926 */ eGmbH --&amp;gt; eG (Beleg: https://www.wogekiel.de/wir-ueber-uns.html)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kalender Jahrestage|April}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1702]]: [[Asmus Bremer]] wird zum Kieler Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
* [[1782]]: In Oberweißbach/Thüringen wird &#039;&#039;Friedrich Wilhelm August Fröbel&#039;&#039; geboren, der als Erfinder des Kindergartens gilt und nach dem die [[Fröbelstraße]] benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1870]]: [[Heinrich Mölling]] wird für zwölf Jahre zum Kieler Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
* [[1891]]: In Hamburg wird &#039;&#039;Karl Gripp&#039;&#039;, der Namensgeber der [[Grippstraße]], geboren.&lt;br /&gt;
* [[1896]]: Der Astronom &#039;&#039;Adalbert Krueger&#039;&#039;, von 1880 bis 1896 Direktor der [[Sternwarte Kiel]], stirbt in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1918]]: Der Jagdflieger &#039;&#039;Manfred Freiherr von Richthofen&#039;&#039;, nach dem die [[Richthofenstraße]] benannt wurde, stirbt bei Vaux-sur-Somme in Frankreich bei einem Luftgefecht.&lt;br /&gt;
* [[1926]]: Der [[WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel|Postbauverein Kiel eG]] wird gegründet.&lt;br /&gt;
* [[1948]]: Dem Architekturbüro [[Schnittger Architekten+Partner|Schnittger]] wird unter 79 eingereichten Entwürfen der erste Preis im Wettbewerb für die Innenstadtgestaltung zuerkannt.&lt;br /&gt;
* [[1959]]: Die [[Muthesius Kunsthochschule|Muthesius-Schule]] am [[Lorentzendamm]] feiert Richtfest.[[Datei:Sikorsky 1975.jpg|mini|1975: Hubschrauber vom Typ &#039;&#039;Sikorsky&#039;&#039;. Im Hintergrund das Nachfolgemodell &#039;&#039;Seaking&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [[1975]]: Der letzte &#039;&#039;Sikorsky&#039;&#039;-Rettungshubschrauber des [[MFG 5]] tritt seine Reise nach München an, wo er einen Platz im Deutschen Museum bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[2026]]: Die Amtszeit von Oberbürgermeister [[Ulf Kämpfer]] endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum|April|21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=1926&amp;diff=70356</id>
		<title>1926</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=1926&amp;diff=70356"/>
		<updated>2026-06-14T11:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* April */ eGmbH --&amp;gt; eG (Beleg: https://www.wogekiel.de/wir-ueber-uns.html)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Jahre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Januar ==&lt;br /&gt;
* [[28. Januar]]: [[Harald Duwe]], Träger des Kieler [[Kultur- und Wissenschaftspreis|Kultur und Wissenschaftspreises]] 1981, wird geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Februar ==&lt;br /&gt;
* [[9. Februar]]: Die [[Wullestraße]] erhält ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== März ==&lt;br /&gt;
* [[5. März]]: Der Schriftsteller &#039;&#039;Otto Ernst&#039;&#039;, nach dem später der [[Otto-Ernst-Weg]] benannt wurde, stirbt in Hamburg-Groß Flottbek.&lt;br /&gt;
* [[7. März]] Der [[Nordmarksender]] auf dem [[Finkelberg]] nimmt den Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== April ==&lt;br /&gt;
* [[21. April]]: Der [[WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel|Postbauverein Kiel eG]] wird gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai ==&lt;br /&gt;
* [[4. Mai]]: Die [[Oppendorf]]er Straßen [[Ellernbrook]], [[Landweg]], [[Rantzauweg]], [[Rosensteg]], [[Spitzenkamp]] und [[Ulmenweg]] erhalten ihre Namen.&lt;br /&gt;
* [[19. Mai]]: In die [[Ansgarkirche]] werden zwei neue Glocken eingebracht. Sie ersetzen die beiden Glocken, die 1917 eingeschmolzen wurden.&lt;br /&gt;
* [[30. Mai]]: Am Sonntag nach Pfingsten werden die beiden neuen Glocken der [[Ansgarkirche]] geweiht. Sie ersetzen die beiden Glocken, die 1917 eingeschmolzen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juni ==&lt;br /&gt;
== Juli ==&lt;br /&gt;
* [[7. Juli]]: In Riga wird &#039;&#039;Felicitas Clark-Graue&#039;&#039;, geb. Johansson, Trägerin der [[Andreas-Gayk-Medaille]] 2001, geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== August ==&lt;br /&gt;
* [[17. August]]: Die [[Flintbeker Straße]] erhält ihren Namen; die &#039;&#039;[[Flüggendorfer Straße|Oppendorfer Straße]]&#039;&#039; wird in &#039;&#039;Rastorfer Straße&#039;&#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
== September ==&lt;br /&gt;
* [[1. September]]: Der Kieler Kaufmann und Reeder [[Heinrich Diederichsen]] übernimmt die [[Howaldtswerke AG]]&lt;br /&gt;
* [[6. September]]: Das erste Löschboot wird bei der Feuerwehr in Dienst gestellt. Gebaut wurde es bei den [[Deutsche Werke Kiel|Deutschen Werken]].&lt;br /&gt;
* [[7. September]]: Der Teil des [[Eekbrook]]s zwischen der Gabelung östl. Herwarthstraße und Schwarzer Weg wird durch Beschluss der [[Städtische Collegien|Städtischen Collegien]] aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oktober ==&lt;br /&gt;
* [[19. Oktober]]: Die &#039;&#039;Lübecker Chaussee&#039;&#039; wird in [[Alte Lübecker Chaussee]] umbenannt, gleichzeitig wird beschlossen, eine &#039;&#039;Neue Lübecker Chaussee&#039;&#039; anzulegen. Die [[Packhausstraße]] wird in den [[Wall]] einbezogen. In [[Wellingdorf]] werden die [[Hagener Straße]] und die [[Stille Gasse]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== November ==&lt;br /&gt;
== Dezember ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr]] [[Kategorie:1921-1930]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=21._April&amp;diff=70355</id>
		<title>21. April</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=21._April&amp;diff=70355"/>
		<updated>2026-06-14T11:14:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: 1926: Aus dem Tagesdatumskalender übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kalender Jahrestage|April}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1702]]: [[Asmus Bremer]] wird zum Kieler Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
* [[1782]]: In Oberweißbach/Thüringen wird &#039;&#039;Friedrich Wilhelm August Fröbel&#039;&#039; geboren, der als Erfinder des Kindergartens gilt und nach dem die [[Fröbelstraße]] benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1870]]: [[Heinrich Mölling]] wird für zwölf Jahre zum Kieler Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
* [[1891]]: In Hamburg wird &#039;&#039;Karl Gripp&#039;&#039;, der Namensgeber der [[Grippstraße]], geboren.&lt;br /&gt;
* [[1896]]: Der Astronom &#039;&#039;Adalbert Krueger&#039;&#039;, von 1880 bis 1896 Direktor der [[Sternwarte Kiel]], stirbt in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1918]]: Der Jagdflieger &#039;&#039;Manfred Freiherr von Richthofen&#039;&#039;, nach dem die [[Richthofenstraße]] benannt wurde, stirbt bei Vaux-sur-Somme in Frankreich bei einem Luftgefecht.&lt;br /&gt;
* [[1926]]: Der [[WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel|Postbauverein Kiel eGmbH]] wird gegründet.&lt;br /&gt;
* [[1948]]: Dem Architekturbüro [[Schnittger Architekten+Partner|Schnittger]] wird unter 79 eingereichten Entwürfen der erste Preis im Wettbewerb für die Innenstadtgestaltung zuerkannt.&lt;br /&gt;
* [[1959]]: Die [[Muthesius Kunsthochschule|Muthesius-Schule]] am [[Lorentzendamm]] feiert Richtfest.[[Datei:Sikorsky 1975.jpg|mini|1975: Hubschrauber vom Typ &#039;&#039;Sikorsky&#039;&#039;. Im Hintergrund das Nachfolgemodell &#039;&#039;Seaking&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [[1975]]: Der letzte &#039;&#039;Sikorsky&#039;&#039;-Rettungshubschrauber des [[MFG 5]] tritt seine Reise nach München an, wo er einen Platz im Deutschen Museum bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[2026]]: Die Amtszeit von Oberbürgermeister [[Ulf Kämpfer]] endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum|April|21]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=1926&amp;diff=70354</id>
		<title>1926</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=1926&amp;diff=70354"/>
		<updated>2026-06-14T11:12:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* April */ Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Jahre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Januar ==&lt;br /&gt;
* [[28. Januar]]: [[Harald Duwe]], Träger des Kieler [[Kultur- und Wissenschaftspreis|Kultur und Wissenschaftspreises]] 1981, wird geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Februar ==&lt;br /&gt;
* [[9. Februar]]: Die [[Wullestraße]] erhält ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== März ==&lt;br /&gt;
* [[5. März]]: Der Schriftsteller &#039;&#039;Otto Ernst&#039;&#039;, nach dem später der [[Otto-Ernst-Weg]] benannt wurde, stirbt in Hamburg-Groß Flottbek.&lt;br /&gt;
* [[7. März]] Der [[Nordmarksender]] auf dem [[Finkelberg]] nimmt den Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== April ==&lt;br /&gt;
* [[21. April]]: Der [[WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel|Postbauverein Kiel eGmbH]] wird gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai ==&lt;br /&gt;
* [[4. Mai]]: Die [[Oppendorf]]er Straßen [[Ellernbrook]], [[Landweg]], [[Rantzauweg]], [[Rosensteg]], [[Spitzenkamp]] und [[Ulmenweg]] erhalten ihre Namen.&lt;br /&gt;
* [[19. Mai]]: In die [[Ansgarkirche]] werden zwei neue Glocken eingebracht. Sie ersetzen die beiden Glocken, die 1917 eingeschmolzen wurden.&lt;br /&gt;
* [[30. Mai]]: Am Sonntag nach Pfingsten werden die beiden neuen Glocken der [[Ansgarkirche]] geweiht. Sie ersetzen die beiden Glocken, die 1917 eingeschmolzen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juni ==&lt;br /&gt;
== Juli ==&lt;br /&gt;
* [[7. Juli]]: In Riga wird &#039;&#039;Felicitas Clark-Graue&#039;&#039;, geb. Johansson, Trägerin der [[Andreas-Gayk-Medaille]] 2001, geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== August ==&lt;br /&gt;
* [[17. August]]: Die [[Flintbeker Straße]] erhält ihren Namen; die &#039;&#039;[[Flüggendorfer Straße|Oppendorfer Straße]]&#039;&#039; wird in &#039;&#039;Rastorfer Straße&#039;&#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
== September ==&lt;br /&gt;
* [[1. September]]: Der Kieler Kaufmann und Reeder [[Heinrich Diederichsen]] übernimmt die [[Howaldtswerke AG]]&lt;br /&gt;
* [[6. September]]: Das erste Löschboot wird bei der Feuerwehr in Dienst gestellt. Gebaut wurde es bei den [[Deutsche Werke Kiel|Deutschen Werken]].&lt;br /&gt;
* [[7. September]]: Der Teil des [[Eekbrook]]s zwischen der Gabelung östl. Herwarthstraße und Schwarzer Weg wird durch Beschluss der [[Städtische Collegien|Städtischen Collegien]] aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oktober ==&lt;br /&gt;
* [[19. Oktober]]: Die &#039;&#039;Lübecker Chaussee&#039;&#039; wird in [[Alte Lübecker Chaussee]] umbenannt, gleichzeitig wird beschlossen, eine &#039;&#039;Neue Lübecker Chaussee&#039;&#039; anzulegen. Die [[Packhausstraße]] wird in den [[Wall]] einbezogen. In [[Wellingdorf]] werden die [[Hagener Straße]] und die [[Stille Gasse]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== November ==&lt;br /&gt;
== Dezember ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr]] [[Kategorie:1921-1930]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=1926&amp;diff=70353</id>
		<title>1926</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=1926&amp;diff=70353"/>
		<updated>2026-06-14T11:12:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* April */ 21. April: Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Jahre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Januar ==&lt;br /&gt;
* [[28. Januar]]: [[Harald Duwe]], Träger des Kieler [[Kultur- und Wissenschaftspreis|Kultur und Wissenschaftspreises]] 1981, wird geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Februar ==&lt;br /&gt;
* [[9. Februar]]: Die [[Wullestraße]] erhält ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== März ==&lt;br /&gt;
* [[5. März]]: Der Schriftsteller &#039;&#039;Otto Ernst&#039;&#039;, nach dem später der [[Otto-Ernst-Weg]] benannt wurde, stirbt in Hamburg-Groß Flottbek.&lt;br /&gt;
* [[7. März]] Der [[Nordmarksender]] auf dem [[Finkelberg]] nimmt den Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== April ==&lt;br /&gt;
* [[21. April]]: Der [[WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel|Postbauverein Kiel]] eGmbH wird gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai ==&lt;br /&gt;
* [[4. Mai]]: Die [[Oppendorf]]er Straßen [[Ellernbrook]], [[Landweg]], [[Rantzauweg]], [[Rosensteg]], [[Spitzenkamp]] und [[Ulmenweg]] erhalten ihre Namen.&lt;br /&gt;
* [[19. Mai]]: In die [[Ansgarkirche]] werden zwei neue Glocken eingebracht. Sie ersetzen die beiden Glocken, die 1917 eingeschmolzen wurden.&lt;br /&gt;
* [[30. Mai]]: Am Sonntag nach Pfingsten werden die beiden neuen Glocken der [[Ansgarkirche]] geweiht. Sie ersetzen die beiden Glocken, die 1917 eingeschmolzen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juni ==&lt;br /&gt;
== Juli ==&lt;br /&gt;
* [[7. Juli]]: In Riga wird &#039;&#039;Felicitas Clark-Graue&#039;&#039;, geb. Johansson, Trägerin der [[Andreas-Gayk-Medaille]] 2001, geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== August ==&lt;br /&gt;
* [[17. August]]: Die [[Flintbeker Straße]] erhält ihren Namen; die &#039;&#039;[[Flüggendorfer Straße|Oppendorfer Straße]]&#039;&#039; wird in &#039;&#039;Rastorfer Straße&#039;&#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
== September ==&lt;br /&gt;
* [[1. September]]: Der Kieler Kaufmann und Reeder [[Heinrich Diederichsen]] übernimmt die [[Howaldtswerke AG]]&lt;br /&gt;
* [[6. September]]: Das erste Löschboot wird bei der Feuerwehr in Dienst gestellt. Gebaut wurde es bei den [[Deutsche Werke Kiel|Deutschen Werken]].&lt;br /&gt;
* [[7. September]]: Der Teil des [[Eekbrook]]s zwischen der Gabelung östl. Herwarthstraße und Schwarzer Weg wird durch Beschluss der [[Städtische Collegien|Städtischen Collegien]] aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oktober ==&lt;br /&gt;
* [[19. Oktober]]: Die &#039;&#039;Lübecker Chaussee&#039;&#039; wird in [[Alte Lübecker Chaussee]] umbenannt, gleichzeitig wird beschlossen, eine &#039;&#039;Neue Lübecker Chaussee&#039;&#039; anzulegen. Die [[Packhausstraße]] wird in den [[Wall]] einbezogen. In [[Wellingdorf]] werden die [[Hagener Straße]] und die [[Stille Gasse]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== November ==&lt;br /&gt;
== Dezember ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr]] [[Kategorie:1921-1930]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=5._M%C3%A4rz&amp;diff=70352</id>
		<title>5. März</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=5._M%C3%A4rz&amp;diff=70352"/>
		<updated>2026-06-14T11:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: 1910: Änderung aus dem Jahreskalender hierher übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kalender Jahrestage|März}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1512]]: In Rupelmonde/Flandern wird der Kartograph &#039;&#039;Gerhard Mercator&#039;&#039;, der Namensgeber der [[Mercatorstraße]], geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1746]]: In Kiel wird der Taubstummenlehrer &#039;&#039;Georg Wilhelm Pfingsten&#039;&#039; geboren, nach dem die [[Georg-Pfingsten-Straße]] benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1808]]: [[Henriette Friederica Elend|Friederica von Ellendsheim]] wird zur Gründerin des [[Kieler Stadtkloster]]s, indem sie in ihrem Testament die vier Stadtklöster unter der Bedingung ihrer Vereinigung zu hälftigen Erben ihres beträchtlichen Vermögens bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1908]]: In Gaarden wird [[Diedrichstraße]] benannt und die &#039;&#039;Waldemarstraße&#039;&#039; in [[Sörensenstraße]] umbenannt.&lt;br /&gt;
* [[1910]]: Die heutige [[Gablenzbrücke]] wird als &#039;&#039;Hummelwiesenbrücke&#039;&#039; in Anwesenheit des damaligen Oberbürgermeisters Paul Fuß offiziell eingeweiht.&lt;br /&gt;
* [[1912]]: Die Straßen [[Pottberg]], &#039;&#039;Am Hang&#039;&#039; (heute [[Pottberghang]]) und [[Wüstenfelde]] erhalten ihre Namen.&lt;br /&gt;
* [[1926]]: Der Schriftsteller &#039;&#039;Otto Ernst&#039;&#039;, nach dem später der [[Otto-Ernst-Weg]] benannt wurde, stirbt in Hamburg-Groß Flottbek.&lt;br /&gt;
* [[1933]]: Ergebnis der eine Woche vor den Kommunal- und Landtagswahlen stattfindenden Reichstagswahl: [[NSDAP]] 43,9 %, [[SPD]] 18,3 %, KPD 12,3 %, Zentrumspartei 11,2 %, DNVP 8 %.&lt;br /&gt;
* [[1938]]: &#039;&#039;[[Professor-Anschütz-Straße|Müller-Emden-Straße]]&#039;&#039;, [[Danziger Straße]], [[Hohenhuder Weg]] und [[Schönwohlder Weg]] bekommen ihre Namen.&lt;br /&gt;
* [[1952]]: Im &#039;&#039;Schloßhof&#039;&#039; in der [[Holtenauer Straße]] wird die erste Milchbar eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[1960]]: Im Stadttheater wird in einer Feierstunde der 500. Jahrestag des Ripener Freiheitsbriefes begangen.&lt;br /&gt;
* [[1961]]: Der SPD-Ratsherr [[Thomas Wehner]] wird in Kiel geboren.&lt;br /&gt;
* [[1970]]: Das [[Karstadt (Alter Markt)|Karstadt]]-Haus in der [[Holstenstraße]] wird nach einem Umbau wieder eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[1978]]: Nach einer Änderung der Gemeindeordnung darf Kiel auch offiziell den Titel „Landeshauptstadt“ führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[2015]]: In der [[Bartelsallee]], dem [[Breiter Weg|Breiten Weg]] , der [[Eggerstedtstraße]], der  [[Feldstraße]], der [[Holtenauer Straße]], dem [[Niemannsweg]], der [[Schillerstraße]] und dem [[Sophienblatt]] werden insgesamt 10 [[Stolpersteine]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum|März|05]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:1947&amp;diff=70351</id>
		<title>Diskussion:1947</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Diskussion:1947&amp;diff=70351"/>
		<updated>2026-06-14T11:05:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Neuer Abschnitt /* Seefischmarkt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Seefischmarkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Seefischmarkt entstand nach dem Kiel-Lexikon ab Juli 1947. Es ist schwer vorstellbar, dass er bereits zwei Monate später in Betrieb ging. Wahrscheinlich gehört der Eintrag zum 27. September daher in den Jahreskalender 1948 statt 1947.&amp;lt;br&amp;gt;Das ohne näheres Datum auf 1948 datierte Bild Sign.-Nr. 71.953 beim Stadtarchiv zeigt den Umbau der ehemaligen Torpedowerkstatt zur Fischauktionshalle. Dies stützt meine Vermutung. Ich habe den Eintrag zum 27. September daher nicht in den Tagesdatumkalender übernommen, zumal es dort bereis einen Eintrag zum 27. September 1948 mit entsprechendem Inhalt gibt --[[Benutzer:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]] ([[Benutzer Diskussion:M. Hammer-Kruse|Diskussion]]) 12:05, 14. Jun. 2026 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=1947&amp;diff=70350</id>
		<title>1947</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=1947&amp;diff=70350"/>
		<updated>2026-06-14T10:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Jahre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Januar ==&lt;br /&gt;
* [[25. Januar]]: Als Rechtsnachfolger des &#039;&#039;Heimatbundes für die Provinz Schleswig-Holstein&#039;&#039; wird der [[Schleswig-Holsteinischer Heimatbund|Schleswig-Holsteinische Heimatbund]] (SHHB) gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Februar ==&lt;br /&gt;
* [[8. Februar]]: Heinrich Johannsen, der Schöpfer der Glockenschlagmelodie des Rathausturms und Namensgeber des [[Johannsenweg]]s, stirbt in Eutin.&lt;br /&gt;
* [[12. Februar]]: &lt;br /&gt;
** Die [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]] kündigt die Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit an.&lt;br /&gt;
** Etliche Kieler Betriebe (u.&amp;amp;nbsp;a. Elac und Hagenuk) müssen wegen Kohle- und Strommangel ihren Betrieb stilllegen.&lt;br /&gt;
* [[14. Februar]]: Die [[Muthesius Kunsthochschule|Muthesiusschule]] wird wieder eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== März ==&lt;br /&gt;
* [[26. März]]: Die [[Ratsversammlung]] beschließt einen Ideenwettbewerb für die städtebauliche Gestaltung der Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== April ==&lt;br /&gt;
* [[2. April]]: Im [[Gewerkschaftshaus]] wird auf Intiative von Oberbürgermeister [[Andreas Gayk]] die &#039;&#039;Gesellschaft der Freunde Coventrys&#039;&#039; gegründet.&lt;br /&gt;
* [[20. April]]: Bei den [[Landtagswahlen]] bekommt in den vier Kieler Wahlkreisen die [[SPD]] drei Sitze und die [[CDU]] einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai ==&lt;br /&gt;
* [[1. Mai]]: Das [[Gewerkschaftshaus]] wird von der britischen Besatzungsmacht offiziell an die Gewerkschaften zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juni ==&lt;br /&gt;
== Juli ==&lt;br /&gt;
* [[8. Juli]]: In einer ersten Sitzung des Sonderausschusses für Straßenbenennungen wird über eine Umbenennung des [[Hindenburgufer]]s diskutiert.&lt;br /&gt;
* [[15. Juli]]: Das [[Museum für Völkerkunde]] und die Erweiterung des [[Zoologisches Museum|Zoologischen Museums]] werden eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[26. Juli]]: Der Heimatdichter &#039;&#039;Wilhelm Lobsien&#039;&#039;, nach dem später der [[Wilhelm-Lobsien-Weg]] benannt wurde, stirbt in Niebüll.&lt;br /&gt;
* [[30. Juli]]: In Kiel wird erstmals ein Urteil gegen einen NS-Verbrecher gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== August ==&lt;br /&gt;
* [[11. August]]: Der Sonderausschuss für Straßenbenennungen votiert mit 3 zu 2 Stimmen für die Entfernung des Namens [[Hindenburgufer]], diese wird aber dann doch noch nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
* [[12. August]]: Die [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]] führt ihre erste Hauptversammlung nach der Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit durch.&lt;br /&gt;
* [[15. August]]: Der Ideenwettbewerb für die Gestaltung der Kieler Innenstadt wird mit insgesamt 18.000&amp;amp;nbsp;RM Preisgeld ausgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== September ==&lt;br /&gt;
* [[3. September]]: Der Lagerkommandant des ehemaligen [[Arbeitserziehungslager Nordmark|Arbeitserziehungslagers Nordmark]] wird von einem britischen Militärgericht wegen anderweitig begangener Morde zum Tode verurteilt.&lt;br /&gt;
* [[4. September]]: Eine Liste von Umbenennungsvorschlägen wird aufgestellt, in der das [[Hindenburgufer]] nicht mehr vorkommt.&lt;br /&gt;
* [[8. September]]: Der Prozess gegen den ehemaligen SA-Hauptsturmführer Erich Gerhardt, der maßgeblich an der Zerstörung der Kieler Synagoge am [[9. November]] [[1938]] beteiligt war, beginnt.&lt;br /&gt;
* [[9. September]]: &lt;br /&gt;
** Rainer Tschorn, [[Stadtpräsident]] von 2005 bis 2008, wird geboren.&lt;br /&gt;
** In der [[Holtenauer Straße]] nimmt ein Großräumgerät seine Arbeit auf.&lt;br /&gt;
* [[12. September]]: Der [[Alter botanischer Garten|Botanische Garten]] und das dortige Gewächshaus werden wieder eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[16. September]]: &lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;Schützenstraße&#039;&#039; wird in [[Hermann-Weigmann-Straße]] und die [[Müller-Emden-Straße]] in [[Professor-Anschütz-Straße]] umbenannt.&lt;br /&gt;
** Dem in Kiel geborenen Physiker und [[Nobelpreisträger]] [[Max Planck]] wird die [[Ehrenbürger von Kiel|Ehrenbürgerwürde]] verliehen.&lt;br /&gt;
* [[27. September]]: Der [[Seefischmarkt]] am Wellingdorfer Schwentineufer nimmt seinen Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oktober ==&lt;br /&gt;
* [[4. Oktober]]: [[Max Planck]], der in Kiel geborene Physik-[[Nobelpreisträger]] für 1918, Namensgeber einer [[Max-Planck-Schule|Schule]] und einer [[Max-Planck-Straße|Straße]] in Kiel, stirbt in Göttingen.&lt;br /&gt;
* [[10. Oktober]]: Die 1907 gegründete Oberschule für Jungen am [[Königsweg]] (ursprünglich &#039;&#039;Oberrealschule II&#039;&#039;) feiert die Umbenennung in [[Max-Planck-Schule]].&lt;br /&gt;
* [[27. Oktober]]: Der Kölner Künstler Gunter Demnig, durch den in Kiel bereits über 220 [[Stolpersteine]] verlegt wurden, wird in Berlin geboren.&lt;br /&gt;
* [[29. Oktober]]: Vor einem britischen Militärgericht in Hamburg beginnt der Prozess gegen ehemalige Bewachungsmannschaften des [[Arbeitserziehungslager Nordmark|Arbeitserziehungslagers Nordmark]] in [[Hassee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== November ==&lt;br /&gt;
* [[8. November]]: Die von den Sportlern in freiwilliger Arbeit wieder aufgebaute Sporthalle in der [[Humboldtstraße]] wird eingeweiht.&lt;br /&gt;
* [[19. November]]: Die Schriftstellerin &#039;&#039;Ricarda Huch&#039;&#039;, nach der später die [[Ricarda-Huch-Schule]] benannt wurde, stirbt in Schönberg (Taunus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dezember ==&lt;br /&gt;
* [[8. Dezember]]: Im Prozess gegen ehemalige Bewachungsmannschaften des [[Arbeitserziehungslager Nordmark|Arbeitserziehungslagers Nordmark]] in [[Hassee]] werden drei Todesstrafen und Haftstrafen bis zu 20 Jahren verhängt.&lt;br /&gt;
* [[17. Dezember]]: Die Kieler müssen umlernen: In einer der größten Umbenennungsaktionen der Geschichte ändert die Ratsversammlung [[Straßenbenennungen 1945 bis 1947|39 Straßennamen]].&lt;br /&gt;
* [[17. Dezember]]: Der in den Jahren 1893 bis 1933 mehrfach umgebaute [[Werftpark]] zwischen der Werftstraße und dem Ostring wurde in [[Volkspark]] umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr]] [[Kategorie:1941-1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ortsbeirat_Wik&amp;diff=70330</id>
		<title>Ortsbeirat Wik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ortsbeirat_Wik&amp;diff=70330"/>
		<updated>2026-06-11T15:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: keine Titelnennungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;[[Ortsbeirat]] Wik&#039;&#039;&#039; tagt in der Regel im Monat an jedem zweiten Mittwoch um 19:30 Uhr im Mercator-Treff, [[Feldstraße]] 241, 24106 Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Tagesordnung der Sitzungen wird im Infokasten des Ortsbeirats Wik ausgehängt (Im Eingang des Aldi-Marktes, [[Prinz-Heinrich-Straße]] 20). Sie ist auch im Ratsinformationssystem der Stadt Kiel&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/ratsversammlung/infosystem/ Ratsinformationssystem]&amp;lt;/ref&amp;gt; einzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sitzungsperiode 2023–2028&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thorsten Nolte - Vorsitzender ([[Bündnis 90/Die Grünen]])&lt;br /&gt;
* Nina Dose - Erste stellvertretende Vorsitzende  ([[CDU Kiel|CDU]])&lt;br /&gt;
* Markus Ebert - Zweiter stellvertretender Vorsitzender ([[SPD Kiel|SPD]])&lt;br /&gt;
* Henrik Gerwien (Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
* Roland Gutbrod (CDU)&lt;br /&gt;
* Martin Mohr (Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
* Michael Pachta (SPD)&lt;br /&gt;
* Philip Pieper (Die Linke)&lt;br /&gt;
* Marvin Stephan Schmidt ([[SSW]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[https://www.kiel.de/de/politik_verwaltung/ratsversammlung/infosystem/gr020?GRLFDNR=25 Ortsbeirat Wik] auf kiel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbeirat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=1._April&amp;diff=70326</id>
		<title>1. April</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=1._April&amp;diff=70326"/>
		<updated>2026-06-11T07:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kalender Jahrestage|April}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1340]]: Der Schauenburger Graf &#039;&#039;Gerhard III. von Holstein-Rendsburg&#039;&#039;, der Namensgeber der [[Gerhardstraße]], stirbt in Randers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1815]]: &#039;&#039;Otto Fürst von Bismarck&#039;&#039;, der später erster deutscher Reichskanzler wurde und nach dem die [[Bismarckallee]] benannt ist, wird geboren. &lt;br /&gt;
* [[1869]]: Das Dorf [[Brunswik]] wird eingemeindet.&lt;br /&gt;
* [[1878]]: Der Architekt [[Ernst Prinz]], der unter anderem die &#039;&#039;Hasseer Post&#039;&#039;, das &#039;&#039;Haus Damperhof&#039;&#039; und die [[Adolf-Reichwein-Schule]] baute, wird geboren.&lt;br /&gt;
* [[1893]]: Der [[Stadtteil]] [[Wik]] wird in das Kieler Stadtgebiet eingemeindet.&lt;br /&gt;
* [[1898]]: Die „städtische Sicherheitspolizei“ wird von der „Königlichen Polizei“ übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1901]]: Eingemeindung des Stadtteils [[Gaarden-Ost]]&lt;br /&gt;
* [[1907]]: &lt;br /&gt;
** Der Buchhändler Richhard Ganske gründet in Kiel den [[Leserkreis Daheim|Lesezirkel &#039;&#039;Daheim&#039;&#039;]], der sich heute als &amp;quot;das größte Mietzeitschriften-Unternehmen Europas&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
** Die Höhere Mädchenschule II am Schützenpark (heute: [[Käthe-Kollwitz-Schule]]) wird eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[1939]]: [[Elmschenhagen]] wird aus dem Kreis Plön in die Stadt Kiel eingegliedert.&lt;br /&gt;
* [[1946]]: Eine Ausstellung des Malers [[Richard Grune]] im &amp;quot;Haus der Landwirte&amp;quot; am [[Sophienblatt]] mit heimlich im Konzentrationslager gemalten Bildern wird bei einem Einbruch verwüstet, die Bilder gezielt zerstört.&lt;br /&gt;
* [[1950]]: Der Wiederaufbau des Karstadt-Kaufhauses in der [[Holstenstraße]] beginnt.&lt;br /&gt;
* [[1954]]: Die Stadtbücherei wird im Gebäude an der Ecke [[Falckstraße]]/[[Dänische Straße]] neu eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[1957]]: Gründung des Institits für reine und angewandte Kernphysik der [[Christian-Albrechts-Universität|CAU]]&lt;br /&gt;
* [[1958]]: &lt;br /&gt;
** Die ehemals eigenständige Gemeinde [[Suchsdorf]] wird eingemeindet.&lt;br /&gt;
** Die Klink Dr. Rehr am [[Königsweg]], ehemals Neubersche Klinik, wird zum [[Elisabeth-Krankenhaus]] der Grauen Schwestern.&lt;br /&gt;
* [[1957]: Gründung des Institits für reine und angewandte Kernphysik der [[Christian-Albrechts-Universität|CAU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[2022]]: Eine bei Bauarbeiten unter dem Boden einer Schiffbauhalle der Werft [[ThyssenKrupp Marine Systems GmbH|TKMS]] gefundene 500&amp;amp;nbsp;kg-Fliegerbombe verursacht bei ihrer Sprengung einen zweistelligen Millionenschaden an und in der Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum|April|01]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=1._April&amp;diff=70325</id>
		<title>1. April</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=1._April&amp;diff=70325"/>
		<updated>2026-06-11T07:52:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: 1957: Tageseintrag in Jahreskalender übernommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kalender Jahrestage|April}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1340]]: Der Schauenburger Graf &#039;&#039;Gerhard III. von Holstein-Rendsburg&#039;&#039;, der Namensgeber der [[Gerhardstraße]], stirbt in Randers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1815]]: &#039;&#039;Otto Fürst von Bismarck&#039;&#039;, der später erster deutscher Reichskanzler wurde und nach dem die [[Bismarckallee]] benannt ist, wird geboren. &lt;br /&gt;
* [[1869]]: Das Dorf [[Brunswik]] wird eingemeindet.&lt;br /&gt;
* [[1878]]: Der Architekt [[Ernst Prinz]], der unter anderem die &#039;&#039;Hasseer Post&#039;&#039;, das &#039;&#039;Haus Damperhof&#039;&#039; und die [[Adolf-Reichwein-Schule]] baute, wird geboren.&lt;br /&gt;
* [[1893]]: Der [[Stadtteil]] [[Wik]] wird in das Kieler Stadtgebiet eingemeindet.&lt;br /&gt;
* [[1898]]: Die „städtische Sicherheitspolizei“ wird von der „Königlichen Polizei“ übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[1901]]: Eingemeindung des Stadtteils [[Gaarden-Ost]]&lt;br /&gt;
* [[1907]]: &lt;br /&gt;
** Der Buchhändler Richhard Ganske gründet in Kiel den [[Leserkreis Daheim|Lesezirkel &#039;&#039;Daheim&#039;&#039;]], der sich heute als &amp;quot;das größte Mietzeitschriften-Unternehmen Europas&amp;quot; bezeichnet.&lt;br /&gt;
** Die Höhere Mädchenschule II am Schützenpark (heute: [[Käthe-Kollwitz-Schule]]) wird eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[1939]]: [[Elmschenhagen]] wird aus dem Kreis Plön in die Stadt Kiel eingegliedert.&lt;br /&gt;
* [[1946]]: Eine Ausstellung des Malers [[Richard Grune]] im &amp;quot;Haus der Landwirte&amp;quot; am [[Sophienblatt]] mit heimlich im Konzentrationslager gemalten Bildern wird bei einem Einbruch verwüstet, die Bilder gezielt zerstört.&lt;br /&gt;
* [[1950]]: Der Wiederaufbau des Karstadt-Kaufhauses in der [[Holstenstraße]] beginnt.&lt;br /&gt;
* [[1954]]: Die Stadtbücherei wird im Gebäude an der Ecke [[Falckstraße]]/[[Dänische Straße]] neu eröffnet.&lt;br /&gt;
* [[1957]: Gründung des Institits für reine und angewandte Kernphysik der [[Christian-Albrechts-Universität|CAU]]&lt;br /&gt;
* [[1958]]: &lt;br /&gt;
** Die ehemals eigenständige Gemeinde [[Suchsdorf]] wird eingemeindet.&lt;br /&gt;
** Die Klink Dr. Rehr am [[Königsweg]], ehemals Neubersche Klinik, wird zum [[Elisabeth-Krankenhaus]] der Grauen Schwestern.&lt;br /&gt;
* [[1957]: Gründung des Institits für reine und angewandte Kernphysik der [[Christian-Albrechts-Universität|CAU]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* [[2022]]: Eine bei Bauarbeiten unter dem Boden einer Schiffbauhalle der Werft [[ThyssenKrupp Marine Systems GmbH|TKMS]] gefundene 500&amp;amp;nbsp;kg-Fliegerbombe verursacht bei ihrer Sprengung einen zweistelligen Millionenschaden an und in der Halle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Datum|April|01]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=1957&amp;diff=70324</id>
		<title>1957</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=1957&amp;diff=70324"/>
		<updated>2026-06-11T07:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* April */ 1. April: Tageseintrag verkürzt; weitere Informationen gehören in Sachartikel.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigationsleiste Jahre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Januar ==&lt;br /&gt;
* [[4. Januar]]: Nach einer Kollision durch einen finnischen Dampfer muss das Feuerschiff Kiel vor Bülk auf Grund gesetzt werden.&lt;br /&gt;
* [[7. Januar]]: Ein Schiedsvorschlag im  [[Metallarbeiterstreik 1956-1957|Metallarbeiterstreik]] wird in einer Urabstimmung mit 97,38&amp;amp;nbsp;% der Stimmen abgelehnt; der Streik wird fortgesetzt.&lt;br /&gt;
* [[13. Januar]]:&lt;br /&gt;
** Das vor neun Tagen nach einer Kollision auf Grund gesetzte Feuerschiff Kiel wird zur Reparatur nach Kiel geschleppt.&lt;br /&gt;
** In der [[Ostseehalle]] besiegt die deutsche Handball-Nationalmannschaft die französische mit 35:9 Toren.&lt;br /&gt;
* [[14. Januar]]: Vor der Kieler Förde sinkt im Sturm ein Viehtransporter. Die Besatzung wird gerettet.&lt;br /&gt;
* [[17. Januar]]: Die [[Ratsversammlung]] benennt die [[Neue Hamburger Straße]] und stellt ein Gelände im [[Vieburger Gehölz]] für die Errichtung eines [[Freilichtmuseum]]s bereit.&lt;br /&gt;
* [[30. Januar]]: Der am 25. Januar in Bonn ausgehandelte Metall-Tarifvertrag wird in einer Urabstimmung mit 76,24&amp;amp;nbsp;% der Stimmen im Tarifgebiet abgelehnt. Der Streik geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Februar ==&lt;br /&gt;
* [[12. Februar]]: In [[Elmschenhagen]] beginnen die Erdarbeiten für den Klinikneubau.&lt;br /&gt;
* [[13. Februar]]: In einer Urabstimmung der IG-Metall stimmen 57,66&amp;amp;nbsp;% für eine Fortführung des seit Oktober 1956 andauernden [[Metallarbeiterstreik 1956-1957|Streiks]]. Damit wird das erforderliche Quorum von 75&amp;amp;nbsp;% nicht erreicht und der längste Streik in der Geschichte der Bundesrepublik endet damit nach 114 Tagen.&lt;br /&gt;
* [[15. Februar]]: Nach 114 Tagen Metallarbeiterstreik, der erstmals wesentliche Dinge erkämpfte, die heute selbstverständlich erscheinen, wird die Arbeit wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
* [[19. Februar]]: Das Allianz-Haus, das die letzte Baulücke an der [[Holstenbrücke]] schließt, feiert Richtfest.&lt;br /&gt;
* [[21. Februar]]: Die [[Ratsversammlung]] beschließt den Neubau für die [[Ricarda-Huch-Schule]] am Westring.&lt;br /&gt;
* [[22. Februar]]: In der Mensa der [[Christian-Albrechts-Universität|Uni Kiel]] findet die Wahl zur &#039;&#039;„Miss Kiel“&#039;&#039; statt. &lt;br /&gt;
* [[28. Februar]]: Die Wiederherstellung der [[Kunsthalle zu Kiel|Kunsthalle]] feiert Richtfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== März ==&lt;br /&gt;
* [[10. März]]: Der [[THW Kiel]] besiegt Frisch Auf Göppingen in der [[Ostseehalle]] mit 7:5 und wird damit erstmalig Deutscher Meister.&lt;br /&gt;
* [[19. März]]: Richtkrone über dem Terrassenrestaurant unterhalb der [[Jugendherberge]] in Bellevue.&lt;br /&gt;
* [[22. März]]: Die [[Schilksee]]r Gemeindevertretung stimmt mit 10:1 Stimmen dem Entwurf eines Eingemeindungsvertrages zu.&lt;br /&gt;
* [[23. März]]: In der [[Ostseehalle]] finden die Deutschen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften statt.&lt;br /&gt;
* [[30. März]]: Die Paketzustellung mit Pferde-Paketwagen wird eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== April ==&lt;br /&gt;
* [[1. April]]: Gründung des Institits für reine und angewandte Kernphysik der [[Christian-Albrechts-Universität|CAU]].&lt;br /&gt;
* [[2. April]]: Die [[Käthe-Kollwitz-Schule]] wird 50 Jahre alt.&lt;br /&gt;
* [[20. April]]: Das &amp;quot;Fräulein vom Amt&amp;quot; wird immer seltener: Der Selbstwählferndienst nach Hamburg wird eingeführt.&lt;br /&gt;
* [[23. April]]: Die vier evangelischen Landeskirchen in Schleswig-Holstein unterzeichnen im Landeskirchenamt den Staatsvertrag mit dem Land Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
* [[24. April]]: Kultusminister Edo Osterloh gibt den Aufbau eines Atomforschungszentrums in Kiel unter Leitung von Professor Erich Bagge bekannt.&lt;br /&gt;
* [[29. April]]: Großes Richtfest in der [[Kehdenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mai ==&lt;br /&gt;
* [[11. Mai]]: Der erste Bauabschnitt der neuen [[Hebbelschule]] an der [[Feldstraße]] ist fertiggestellt und wird bezogen.&lt;br /&gt;
* [[21. Mai]]: Das Städtische Orchester begeht seinen 50. Geburtstag mit einem Festkonzert.&lt;br /&gt;
* [[24. Mai]]:&lt;br /&gt;
** Nach dem Umbau wird das Terrassenrestaurant &#039;&#039;Bellevue&#039;&#039; wieder eröffnet.&lt;br /&gt;
** Professor Mierke wird zum ersten Rektor der [[Pädagogische Hochschule|Pädagogischen Hochschule]] nach ihrer neuen Satzung gewählt.&lt;br /&gt;
* [[26. Mai]]: In Mersin/Türkei wird die Schriftstellerin Semra Ertan geboren, nach welcher der [[Semra-Ertan-Platz]] benannt wurde.&lt;br /&gt;
* [[28. Mai]]: Bei den [[Howaldtswerke]]n läuft mit dem norwegischen Supertanker &#039;&#039;Hoegh Fair&#039;&#039; (21&amp;amp;nbsp;000&amp;amp;nbsp;BRT) das größte dort bisher gebaute Handelsschiff vom Stapel.&lt;br /&gt;
* [[29. Mai]]:&lt;br /&gt;
** In der Landesbibliothek im [[Kieler Schloss|Schloss]] werden die &#039;&#039;Historischen Räume&#039;&#039; der Landeshalle eröffnet. Dabei werden die Pläne für den Umbau des Schlosses zum Kulturzentrum bekanntgegeben.&lt;br /&gt;
** Über dem Erweiterungsbau des Kaufhauses Merkur in der [[Preußerstraße]] weht die Richtkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juni ==&lt;br /&gt;
* [[6. Juni]]: &#039;&#039;Gustaf Gründgens&#039;&#039; lehnt die Annahme des [[Kultur- und Wissenschaftspreis|Kulturpreises]] der Stadt Kiel ab.&lt;br /&gt;
* [[23. Juni|23.]] bis [[30. Juni]]: Mit der 63. [[Kieler-Woche-Termine|Kieler Woche]] wird gleichzeitig auch ihr 75. Geburtstag gefeiert.&lt;br /&gt;
* [[24. Juni]]: Das Sandsteinrelief &#039;&#039;Bürger bauen eine Stadt&#039;&#039; von [[Alwin Blaue]] und [[Fritz During]] im Hauptkorridor des [[Rathaus]]es wird eingeweiht.&lt;br /&gt;
* [[28. Juni]]: Das neue Dach der [[Nikolaikirche]] wird gerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juli ==&lt;br /&gt;
* [[7. Juli]]: [[Dierk Berner]], ein ehemaliger [[THW Kiel|THW]]-Handballspieler, wird geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== August ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== September ==&lt;br /&gt;
* [[19. September]]: Die [[Raiffeisenstraße]] erhält ihren Namen.&lt;br /&gt;
* [[20. September]]: Der Komponist &#039;&#039;Jean Sibelius&#039;&#039;, an den der [[Sibeliusweg]] erinnert, stirbt in Järvenpää/Finnland.&lt;br /&gt;
* [[21. September]]: Das Segelschulschiff &#039;&#039;„Pamir“&#039;&#039; versinkt im Atlantik. Nach ihm wird später die [[Pamirstraße]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oktober ==&lt;br /&gt;
* [[16. Oktober]]: [[Holstein Kiel]] spielt zum ersten Mal unter Flutlicht auf dem eigenen Platz (gegen Fortuna Düsseldorf, 0:0).&lt;br /&gt;
* [[17. Oktober]]: Der [[Dielsweg]] erhält seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== November ==&lt;br /&gt;
* [[5. November]]: Am 5.11.1957 läuft bei den Kieler [[Howaldtswerke]]n der für die Reederei H. Schuldt &amp;amp; Co, Hamburg erbaute Frachter [[MS Hasselburg]] (Bau Nr. 1070) vom Stapel.&lt;br /&gt;
* [[9. November]]: Beim Brand einer Flüchtlingsbaracke am [[Wehdenweg]] stirbt ein Kleinkind; 20 Familien werden obdachlos.&lt;br /&gt;
* [[18. November]]: Nach 211 Tagen Bauzeit wird der Umbau des Kaufhauses Jacobsen am [[Dreiecksplatz]] mit einer Feier beschlossen.&lt;br /&gt;
* [[19. November]]: Die [[Barkauer Straße]] und die &#039;&#039;Lindenstraße&#039;&#039; (heute: [[Bogenstraße]]) erhalten ihre Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dezember ==&lt;br /&gt;
* [[1. Dezember]]: Der Grundstein für den Neubau der im Krieg zerstörten [[Lutherkirche]] wird gelegt.&lt;br /&gt;
* [[21. Dezember]]: Am 21.12.1957 wird der Frachter [[MS Hasselburg]] (Bau Nr. 1070) von den Kieler [[Howaldtswerke]]n an die Reederei H. Schuldt &amp;amp; Co, Hamburg abgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jahr]] [[Kategorie:1951-1960]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kieler_Woche&amp;diff=70319</id>
		<title>Kieler Woche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kieler_Woche&amp;diff=70319"/>
		<updated>2026-06-09T07:41:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Zeit */ 2026 ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:{{#setmainimage:Kieler_Woche.JPG}}|miniatur|upright=1.5|Kieler Hafen mit Großseglern (2006)]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kieler Woche&#039;&#039;&#039; ist eine jährlich stattfindende Segelregatta, die seit Ende des 19. Jahrhunderts in [[Kiel]] ausgetragen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Kieler_Woche}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gilt als eines der größten Segelsportereignisse der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kieler-woche.de/presse/kiel_presse_meldung.php?id=8270 &#039;&#039;Kieler Woche 2010 vom 19. bis 27. Juni: bunt, lebendig und vielfältig&#039;&#039;], Pressemeldung der Stadt Kiel vom 30. April 2010, abgerufen am 21. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich zudem ein &#039;&#039;Volksfestcharakter&#039;&#039; an den Kaimauern der Großsegler für die Besucher der Kieler Woche und für die Kieler selbst, obwohl der Kern der Kieler Woche immer die Segelsportwettbewerbe geblieben sind. Neben den Segelsportwettbewerben bietet die Kieler Woche ein umfangreiches Programm mit über 2.100 Einzelveranstaltungen (2012), unter anderem Auftritte internationaler Gruppen und Künstler, die in rund 300 Konzerten auf 16 Bühnen Live-Musik bieten. Daneben gibt es auf kleineren Bühnen Darbietungen zahlreicher lokaler Gruppen. Jedes Jahr besuchen rund 3 Millionen Gäste die Kieler Woche, unter anderem auch zahlreiche Marineeinheiten aus über 10 Nationen (2012), über 3.500 Segler aus 36 Nationen (2012) und über ein Dutzend Städte-Delegationen (17 Delegationen aus 11 Nationen im Jahr 2012).&amp;lt;ref&amp;gt;Kieler Nachrichten:[http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Kieler-Woche/Kritik-am-Eintrittskonzept-an-der-Hoern &#039;&#039;Positive Kieler-Woche-Bilanz: Kieler Woche 2012 in Zahlen&#039;&#039;] vom 24. Jnui 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als maritimer Höhepunkt gilt die [[Windjammerparade]] (seit 1998 jährlich) am letzten Samstag der Kieler Woche, an der mehr als 100 Groß- und Traditionssegler, historische Dampfschiffe sowie Hunderte von Segelyachten teilnehmen. Zu Gast sind in jedem Jahr auch zahlreiche Marineschiffe und Segelschulschiffe aus anderen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wenigen Ausnahmen abgesehen findet die Kieler Woche traditionell immer in der letzten vollständigen Juni-Woche statt und wird am Abend des letzten Sonntags im Juni mit einem Feuerwerk beendet. Am Samstag vor dem &#039;&#039;vor&#039;&#039;letzten Juni-Sonntag wird sie mit dem sogenannten [[Glasen]], dem Tyhponsignal &#039;&#039;„Leinen los“&#039;&#039; und dem anschließenden &#039;&#039;[[Holstenbummel]]&#039;&#039; offiziell eröffnet. Inoffizieller Beginn des Volksfestes ist jedoch bereits am Freitagabend mit dem &#039;&#039;Soundcheck&#039;&#039; auf den Bühnen in der Kieler Innenstadt. Damit sind es insgesamt zehn Festtage, die am Wochenende darauf mit einem 20-minütigen Feuerwerk über der [[Kieler Förde]] festlich enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Höhepunkt ist seit 2005 die jährliche Verleihung des [[Weltwirtschaftlicher Preis|Weltwirtschaflichen Preises]], der vom Kieler [[Institut für Weltwirtschaft]] (IfW), der Industrie- und Handelskammer Schleswig-Holstein und der Stadt Kiel gemeinsam vergeben wird. Mit dem Preis werden Vordenker einer weltoffenen, marktwirtschaftlichen Gesellschaft gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kieler Woche endet traditionell mit dem &#039;&#039;Sternenzauber über Kiel&#039;&#039;, einem Höhenfeuerwerk auf der Innenförde des Kieler Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch die [[Corona-Pandemie]] wurden die Kieler Wochen in den Jahren 2020 und 2021 nicht wie üblich Ende Juni, sondern jeweils Anfang September veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Kieler&amp;lt;br/&amp;gt;Woche&amp;lt;br/&amp;gt;(Nr.)!! Jahre&amp;lt;br/&amp;gt;Kieler&amp;lt;br/&amp;gt;Woche !! Jahre&amp;lt;br/&amp;gt;Nord-&amp;lt;br/&amp;gt;Ostsee-&amp;lt;br/&amp;gt;Kanal !! Besonderheiten / Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1882|| 1. || 0 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1883|| 2. || 1 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=6|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1894|| 13. || 12 || || erstmals als „Kieler Woche“&amp;lt;br&amp;gt; in der Presse bezeichnet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895|| 14. || 13 || 0 || Einweihung [[Nord-Ostsee-Kanal|Kanal]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=6|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1913|| 32. || 31 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1914|| 33. || 32 || || Eröffnung neuer Kanalschleusen;&amp;lt;br/&amp;gt;Beginn [[Erster Weltkrieg]]:&amp;lt;br/&amp;gt; Abbruch am 28. Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center|1915&amp;lt;br/&amp;gt;–&amp;lt;br/&amp;gt;1919|| || || || ausgefallen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1920|| 34. || 38 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=6|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939|| 53. || 57 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center|1940&amp;lt;br/&amp;gt;–&amp;lt;br/&amp;gt;1944 || || || || ausgefallen ([[Zweiter Weltkrieg]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1945&amp;lt;br/&amp;gt;1946|| || || || Segelwettbewerbe ohne deutsche &amp;lt;br/&amp;gt;Beteiligung kein Kulturprogramm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1947|| || || || Kulturprogramm im Herbst&amp;lt;br&amp;gt;Segelprogramm im Sommer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1948|| 54. || 66 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=6|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1972|| 78.|| 90 || || [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympische Segelwettbewerbe in&amp;lt;br/&amp;gt; Kiel]]; erste Windjammerparade am&amp;lt;br/&amp;gt; [[3. September]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1973|| 79.|| 91 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974|| 80.||92 || || Einrichtung der [[Spiellinie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=6|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1982|| 88. || class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|100 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=6|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994||class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;| 100. || 112 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1995|| 101. || 113 ||class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=6|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005|| 111. || 123 || 110 || erstmals „[[Weltwirtschaftspreis]]“&amp;lt;br/&amp;gt;verliehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007|| 113. || class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|125 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=6|...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015|| 121. || 133 || 120 || 20. - 28. Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2016|| 122. || 134 || || 18. - 26. Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017|| 123. || 135 || || 17. - 25. Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018|| 124. || 136 || || 16. - 24. Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019|| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;|125. || 137 || || 22. - 30. Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020|| 126. || 138 || 125 || 5.–13. September&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Verschoben wegen der Corona-Pandemie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 127. || 139 || || 4.–12. September&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Verschoben wegen der Corona-Pandemie&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 128. || 140 || || 18.–26. Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 129. || 141 || || 17.–25. Juni&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel-sailing-city.de/veranstaltungen/kieler-woche.html Kieler Woche 2023] auf kiel-sailing-city.de, abgerufen am 1. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 130. || 142 || || 22.–30. Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || 131. || 143 || || 21.-29. Juni&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2026 || 132. || 144 || || 20.-28. Juni&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Segelregatten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gbr52 americascupclass kiel160605 pischdi.jpg|miniatur|Yacht der IACC-Klasse bei der Kieler Woche 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bootsklasse pirat.jpg|miniatur|Regatta der &#039;&#039;Pirat&#039;&#039;-Klasse (2004)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kieler Woche 2005 Spiellinie.jpg|miniatur|Die [[Spiellinie]] auf der Krusenkoppel, Juni 2005]]&lt;br /&gt;
Die meisten Segelwettfahrten beginnen in [[Schilksee]] (im [[Olympiazentrum Schilksee]]), dort liegt zum großen Teil das sportliche Zentrum der Kieler Woche. Aber auch an der [[Kiellinie]] entlang der Kieler Förde kann man vor allem vom Westufer aus weitere, kleinere Sportaktivitäten verfolgen wie Marinekutterregatten, Optimistensegeln, Kanupolo oder klassisches Kutterpullen. Die traditionelle Eröffnungsregatta der Kieler Woche, die „[[Aalregatta]]“ Kiel–Eckernförde–Kiel (seit 1893, seit 1906 als Teil der Kieler Woche) wurde 2006 durch das „Welcome Race“ nach [[Laboe]] (ab 2010 wieder nach Eckernförde) ersetzt, wird nun aber mit Ziel Schilksee als eigenständige Veranstaltung weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer rund 5.000 Seglern aus mehr als 50 Nationen, die mit etwa 2.000 Booten die Wettbewerbe bestreiten, kommen jedes Jahr über drei Millionen Besucher in die Stadt. Die Regatten finden in 16 nationalen und internationalen Bootsklassen sowie in den zehn Olympischen Klassen statt. Zudem messen die Yachten in den Klassen ORC International I-IV und in verschiedenen One Design-Klassen ihre Kräfte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kieler-woche.de/segeln/Segeln.php &#039;&#039;Segeln - das Herz der Kieler Woche&#039;&#039;], Abgerufen am 10. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volksfest ==&lt;br /&gt;
Um das Seglerereignis herum hat sich seit langem ein umfangreiches Volksfest etabliert. Entlang der [[Kiellinie]] (eine Hafenpromenade an der Kieler Förde) und neuerdings auch auf dem Willy-Brandt-Ufer an der umgebauten [[Hörn]] (Hafenspitze von Kiel) sind Bühnen und Stände aufgebaut, auf dem Rathausplatz und in der Fußgängerzone werden auf dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Internationalen Markt&#039;&#039;&#039; Spezialitäten verschiedener Länder angeboten. Es finden verschiedene Kulturveranstaltungen statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kinder gibt es ein spezielles Programm auf der &#039;&#039;&#039;Spiellinie&#039;&#039;&#039;. Viele Sponsoren – vor allem aus der schleswig-holsteinischen Medienlandschaft – sorgen auf mehreren Bühnen für kostenlose Konzerte von Bands, Komödianten und Folkloregruppen. Aber auch am Rand der Kiellinie und in der Stadt finden sich kleinere Amateurbands und -schausteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptsponsor der Kieler Woche war von 2002 bis 2009 der deutsche Fahrzeughersteller BMW; von 2010 bis 2024 hatte der Automobilhersteller Audi diese Rolle übernommen. Zu den Partnern, Sponsoren und Unterstützern der Kieler Woche zählt eine beträchtliche Anzahl von Unternehmen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kieler-woche.de/de/partner_innen/index.php Auflistung der Partner, Sponsoren und Unterstützer] bei kieler-woche.de, abgerufen am 22. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Kieler-Woche-Plakat ==&lt;br /&gt;
Seit 1948 wirbt alljährlich ein &#039;&#039;Kieler-Woche-Plakat&#039;&#039; für die Festwoche. Dafür wird jedes Jahr ein beschränkter Wettbewerb ausgeschrieben, zu dem eine Handvoll namhafter Künstler aufgefordert wird. Die Entscheidung trifft eine Jury aus den Organisatoren und den jeweiligen Vorjahressiegern. Die Reihe der Kieler-Woche-Plakate gilt als Spiegelbild der jüngeren Grafikgeschichte. Die Motive werden auf vielerlei Objekten aufgebracht und nahezu alle dieser – meist vom Wettbewerbsgewinner selbst entwickelten – Anwendungen erreichen nach kurzer Zeit Sammlerstatus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kieler Woche 01.jpg|miniatur|Impression von der Kieler Woche, von [[Fritz Stoltenberg]]  um 1895]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 reagierte die Stadt vor dem Hintergrund der [[Corona-Pandemie]] auf die Kritik am &amp;quot;Totenkopf-Plakat&amp;quot;, das in diesem Jahr für die Kieler-Woche werben sollte. Sie stellte ein Plakat im gleichen Design vor, das statt des Piraten-Motivs einen Kreuzknoten zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 23. Juli 1882 starteten 20 Yachten zu einer Regatta vor [[Düsternbrook]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www1.ndr.de/kultur/geschichte/schauplaetze/kielerwochegeschichte2.html &#039;&#039;Kieler Woche: Von der Freundschaftsregatta zum Großereignis&#039;&#039;], NDR Online vom 11. Juni 2008, abgerufen am 26. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Des großen Erfolgs wegen wurde die Regatta in den folgenden Jahren wiederholt. So fanden zwei Jahre später die Segelwettfahrten bereits über eine ganze Woche verteilt statt. Der Name „Kieler Woche“ entstand durch einen Journalisten, der diese Veranstaltung 1894 in der Presse erstmals so benannte. 1889 besuchte zum ersten Mal Kaiser Wilhelm II. die Kieler Wettfahrten. Er war Kommodore im [[Kieler Yacht-Club|Kaiserlichen Yacht Club Kiel]] und förderte den Segelsport ebenso wie sein Bruder Heinrich von Preußen. 1892 lagen erstmals 100 Anmeldungen zur Regattateilnahme vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser Wilhelm II. wurde mit seiner kaiserlichen Yacht Meteor regelmäßiger Gast. Im Rahmen der Kieler Woche 1895 wurde der Kaiser-Wilhelm-Kanal (heute [[Nord-Ostsee-Kanal]]) feierlich eröffnet. 1905 fanden im Rahmen der Kieler Woche auch Rennen für Motorboote statt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Das Motorboot in der Kieler Woche&#039;&#039; in &#039;&#039;Die Yacht&#039;&#039; (Berlin), Heft 1 (1904), S. 16-17&amp;lt;/ref&amp;gt; Im ersten Vierteljahrhundert gingen fast 6.000 Boote an den Start. Mit der Eröffnung der neuen Kanalschleusen des Kaiser-Wilhelm-Kanals wurde 1914 ein neuer Höhepunkt gesetzt. Während der Kieler Woche, am 28. Juni, wurde der österreichische Thronfolger in Sarajevo ermordet, woraufhin die Wettfahrt abgebrochen wurde. Während des folgenden Ersten Weltkriegs wurde keine Kieler Woche veranstaltet (1915–1919).&lt;br /&gt;
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten erfolgte auch ein inhaltlicher Wandel der Kieler Woche. Zwar fanden bis zum Kriegsausbruch 1939 weiterhin Segelveranstaltungen statt, jedoch nun deutlich vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Propaganda. So wurde Kiel 1936 zum ersten Mal Austragungsort der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Segelwettbewerbe]], doch auch diese Veranstaltung muss in Zusammenhang mit dem stetig wachsenden Propagandaapparat der Nationalsozialisten betrachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jördis Egert: [http://www.uni-kiel.de/gender/erich/erichprojekt.html &#039;&#039;&amp;quot;Verknüpfung von Stadtkultur und Festivalisierung am Beispiel der Entwicklung des Segelsportfestes Kieler Woche.&amp;quot;&#039;&#039;] Abgerufen am 10. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937–1939 wurde die Kieler Woche vom &#039;&#039;Yacht-Club von Deutschland&#039;&#039; veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kriegsjahren zwischen 1940 und 1944 fand die Kieler Woche abermals nicht statt. 1945 wurde die erste Segelwoche nach dem Zweiten Weltkrieg von der britischen Besatzungsmacht unter dem Namen „Kiel-Week“ veranstaltet, allerdings ohne jegliche deutsche Beteiligung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Festwoche, die von der Kieler Stadtvertretung organisiert und im September 1947 unter dem Namen &#039;&#039;Kiel im Aufbau&#039;&#039; gefeiert wurde, sollte in erster Linie der Kieler Bevölkerung nach den schweren Kriegsjahren neuen Lebensmut geben. Zahlreiche Ausstellungen, Vorträge und Kundgebungen berichteten von den Aufbauarbeiten und Fortschritten und gaben Hoffnung für die Zukunft der Stadt. Im September 1948 wurde &#039;&#039;Kiel im Aufbau&#039;&#039; zum zweiten Mal veranstaltet, 1949 fand dann erstmals nach dem Krieg wieder eine gemeinsame Kieler Woche statt, die ein Miteinander von Segelveranstaltung - wie bei der „Kiel Week“ - Kulturprogramm, Jugend- und Volksfest sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 eröffnete mit [[Theodor Heuss]] zum ersten Mal ein Bundespräsident die Kieler Woche; viele Bundespräsidenten und -kanzler läuteten seither ebenfalls die Kieler Wochen ein. Bedeutende Bühnen und Orchester aus allen skandinavischen Staaten setzten 1962 neue Akzente im kulturellen Teil. 1972 wurden die Olympischen Segelwettbewerbe zum zweiten Mal in Kiel ausgetragen. Aus deren Anlass fand 1972 auch die erste, große &#039;&#039;Windjammerparade&#039;&#039; (Operation Sail 1972) statt - sie ist heute eine feste Größe im Kieler-Woche-Programm und findet immer am vorletzten Tag der Kieler Woche statt. Nach dem Vorbild der Olympischen Spielstraße wurde auf der &#039;&#039;[[Kiellinie]]&#039;&#039; [[1974]] die &#039;&#039;&#039;Spiellinie&#039;&#039;&#039; eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1974]] wird an jedem ersten Sonntag der Kieler Woche das Stadtteilfest [[Dietrichsdorfer Band]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde die &#039;&#039;&#039;100. Kieler Woche&#039;&#039;&#039; veranstaltet (da in den jeweiligen Kriegsjahren keine Kieler Wochen stattfanden). Im Mittelpunkt der Kieler Woche 1995 stand das 100-jährige Bestehen des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s. 2007 feierte die Kieler Woche ihr 125-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 wurde von den Veranstaltern ein neues Sicherheitskonzept erfolgreich umgesetzt. Dabei wurde die [[Kiellinie]] täglich ab 18&amp;amp;nbsp;Uhr im Bereich zwischen dem [[Ostseekai]] und der [[Reventlouallee]] für Fußgänger zur Einbahnstraße erklärt. Besucher wurden vom Süden aus über den [[Düsternbrooker Weg]] geleitet und konnten die Kiellinie auf Höhe der Reventlouwiese erreichen. Außerdem wurde die Bildübertragung von Kameras genutzt, die von 15 Standorten in der Innenstadt Livebilder in ein Lagezentrum der „Koordinierungsgruppe Sicherheit“ übertrugen. Es kam auch erstmalig eine Kameradrohne zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.shz.de/deutschland-welt/schleswig-holstein/artikel/kiwo-2024-einbahnstrassen-drohne-kameras-das-ist-wichtig-47265609 Sicherheit auf der KiWo 2024]&#039;&#039; in shz.de, abgerufen am 11. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kieler-Woche-Termine|Liste der Kieler-Woche-Termine]]&lt;br /&gt;
* [[Digitale Woche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Image:Sonderklasse Kiel2007.jpg&lt;br /&gt;
 Image:Atalanta Kiel 2007.jpg&lt;br /&gt;
 Image:Ubena von Bremen Kiel2007.jpg&lt;br /&gt;
 Image:Roald Amundsen Kiel2007 1.jpg&lt;br /&gt;
 Image:Stettin Kiel2007.jpg&lt;br /&gt;
 Image:Regattafeld vor Laboe.jpg&lt;br /&gt;
 Image:420 Class Dinghies with spinnakers.jpg&lt;br /&gt;
 Image:Windjammerparade.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kiel Week|Kieler Woche}}&lt;br /&gt;
* Offizielle Website der Kieler Woche [http://www.kieler-woche.de/ kieler-woche.de]&lt;br /&gt;
* Offizielle Medienseite der Kieler Woche [http://www.kieler-woche.tv/ kieler-woche.tv]&lt;br /&gt;
* [http://www.kieler-woche.de/segeln/olympische_klassen/index.php Kieler-Woche-Sieger in den olympischen Bootsklassen]&lt;br /&gt;
* [http://www.kieler-woche.de/segeln/internationale_klassen/index.php Kieler-Woche-Sieger in den internationalen Bootsklassen]&lt;br /&gt;
* [https://www.kieler-woche.de/de/service/design.php#plakate Kieler-Woche-Plakate seit 1948]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kieler Woche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Fernmeldeturm&amp;diff=70302</id>
		<title>Fernmeldeturm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Fernmeldeturm&amp;diff=70302"/>
		<updated>2026-06-03T10:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Ergänzungen, Abschnitt /* Aktuelles */ neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Funkturm Kiel 2016-01-28.jpg|mini|hochkant|Fernmelde&amp;amp;shy;turm, Januar 2016]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Fernmeldeturm&#039;&#039;&#039; ist mit seiner Höhe von 226,9&amp;amp;nbsp;m das höchste Bauwerk der Stadt [[Kiel]] und nach dem Sender Bungsberg das zweithöchste Bauwerk in Schleswig-Holstein. Das digitale Fernsehen DVB-T sowie einige UKW-Rundfunkprogramme werden von diesem Fernmeldeturm aus gesendet. Er befindet sich im [[Vieburger Gehölz]] und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Fernmeldeturm_Kiel|Fernmeldeturm Kiel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der erste Kieler Fernmeldeturm, der noch einige Jahre neben dem neu erbauten Fernmeldeturm stand, wurde [[1956]] errichtet. Er war 54 Meter hoch und hatte einen Durchmesser von 6 Metern. Er diente ab Dezember 1956 zunächst dem Richtfunkverkehr der Deutschen Bundespost und ab [[1. April]] [[1963]] als Sender für das ZDF im Regelbetrieb. Im Herbst [[1979]] wurde er abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau des zweiten Fernmeldeturms wurde am [[16. Juni]] [[1973]] begonnen. Der Anlass dafür war unter anderem dadurch gegeben, dass das zwölfstöckige Hochhaus im Rönner Weg 4 in Raisdorf (heute [[Schwentinental]]) genau in der Sichtlinie vom Kieler Turm zum Fernmeldeturm am Bungsberg gebaut worden war und damit die Richtfunkverbindung unterbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf stammt von den bei der Bundespost in Kiel beschäftigten Architekten Gerhard Kreisel und Günter H. Müller. Am [[15. November]] [[1974]] konnte Richtfest gefeiert werden. Der Hochbau war am [[31. Oktober]] [[1975]] fertiggestellt. Im Turm sind fast 7000&amp;amp;nbsp;m³ Beton und 1100&amp;amp;nbsp;t Stahl verbaut. Der Kieler Turm wurde Typturm einer Reihe weiterer Fernmeldetürme: Nachbauten entstanden später in Bremen (1982-86), Münster (1985-86) und Cuxhaven (1990-92).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Die vier Antennenplattformen, die sich zwischen 114 und 135&amp;amp;nbsp;m Höhe befinden, sollen in den Jahren von 2026 bis 2029 von oben nach unten schrittweise saniert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Lenard Manthey Rojas: „Ein Baugerüst hoch über der Stadt“, Artikel in den [[Kieler Nachrichten]] vom 3. Juni 2026; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/kieler-fernsehturm-was-es-mit-den-arbeiten-auf-sich-hat-NIBNXSWLMBG7ZKLVPUMAVEMP54.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 3. Juni 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neubau Fernmeldeturm.jpg|Neubau des Fernmeldeturms, 1975&lt;br /&gt;
Fernsehturm 1975.jpg|Die Betriebskanzel im Rohbau, 1975&lt;br /&gt;
Kaistrasse 1975.jpg|[[Kaistraße]], 1975. Im Hintergrund ist der Größenunterschied der Türme gut zu erkennen&lt;br /&gt;
Silhouette mit Fernsehturm.jpeg|Fernmeldeturm vom Brauereiviertel aus fotografiert, 2017&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=KrusenrotterWeg|Nr=71}}  &lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fernmeldeturm Kiel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk]] [[Kategorie:Krusenrotter Weg]] [[Kategorie:Gaarden-Süd / Kronsburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Flintbek&amp;diff=70291</id>
		<title>Flintbek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Flintbek&amp;diff=70291"/>
		<updated>2026-05-30T06:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Freibad */ Adresse korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Flintbek 1972 Sig 53273 StAK-Magnussen.png|mini|Flintbeker Kirche]]&#039;&#039;&#039;Flintbek&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [http://www.flintbek.de/ Flintbek]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Flintbek|Flintbek}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. März 2022) 7407 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/Statistische_Berichte/bevoelkerung/A_I_2_S/A_I_2_vj_22-1_Zensus_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 13. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie führte bis 2023 die Geschäfte des Amtes Flintbek, zu dem außerdem die Gemeinden Böhnhusen, Schönhorst und Techelsdorf gehörten. Dieses Amt war bei der [[Gebietsreform 1970|Gebietsreform]] vom [[26. April]] [[1970]] entstanden, bei der die genannten vier Gemeinden vom [[Kreis Plön|Landkreis Plön]] zum neu gebildeten Kreis Rendsburg-Eckernförde kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 1. Juni 2023 fusionierten die Ämter Molfsee und Flintbek zum &#039;&#039;Amt Eidertal&#039;&#039;, zu dem jetzt außerdem neben den Kieler Nachbargemeinden [[Mielkendorf]] und [[Molfsee]] die Gemeinden Blumenthal, Rodenbek, Rumohr und Schierensee gehören. Der Amtssitz des neu gebildeten Amtes Eidertal befindet sich in Flintbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Flintbek wird von Süden nach Norden von der Eider durchflossen und parallel dazu von der Eisenbahnlinie Hamburg-Kiel durchschnitten. Zur Gemeinde gehören die Gemeindeteile Voorde (westlich der Eider), Großflintbek (östlich der Eider) und Kleinflintbek (zwischen Großflintbek und [[Meimersdorf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flintbek grenzt im Norden des Gemeindegebietes an den Kieler Stadtteil Meimersdorf und mit einem kurzen Stück seiner Grenze (ca. 200&amp;amp;nbsp;m) an den Stadtteil [[Moorsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Flintbek besitzt eine Grund- und Gemeinschaftsschule. Die &#039;&#039;Schule am Eiderwald&#039;&#039; führt zum Hauptschulabschluss und zum mittleren Bildungsabschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [https://www.schule-am-eiderwald.de/ Schule am Eiderwald], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Schüler, die das Abitur anstreben, müssen Schulen in Kiel oder Bordesholm besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Historisch bedingt besaßen die drei Gemeindeteile Voorde, Groß- und Kleinflintbek jeweils eine eigene freiwillige Feuerwehr. Seit dem 1. Juli 2019 sind die beiden erstgenannten Wehren fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freibad ===&lt;br /&gt;
Das Flintbeker Freibad am Eiderkamp 25 wurde am 13. August 1966 eröffnet. Es besitzt ein 25 mal 20&amp;amp;nbsp;m großes Schwimmbecken. Wie bei vielen kommunalen Bädern ist der Betrieb das Bades defizitär, so dass ihm stets die Schließung droht. 2011 bildete sich daher der &#039;&#039;Förderverein Freibad Flintbek e.&amp;amp;nbsp;V.&#039;&#039; Der Verein hat sich die Erhaltung des Bades zum Ziel gesetzt und unterstützt es mit zahlreichen freiwilligen Helfern und Sponsoren aus der Wirtschaft durch Veranstaltungen, Hilfe bei der Bewirtschaftung und durch die Einwerbung finanzieller Mittel.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite des Fördervereins [https://www.freibad-flintbek.de/ Freibad Flintbek e. V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Finanzierung dient u.&amp;amp;nbsp;a. das alljährliche „Schrottbaden“. Dabei wird für einige Wochen im Frühjahr Metallschrott in bereitgestellten Containern gesammelt. Im Jahr 2024 erbrachte die Aktion mit fast 35&amp;amp;nbsp;t Schrott einen Erlös von über 10.000&amp;amp;nbsp;€.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freibad-flintbek.de/index.php/event/schrottbaden-2024-2/ Schrottbaden] bei www.freibad-flintbek.de, abgerufen am 22. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2026 beginnt die Saison im Freibad am 31. Mai und endet am 6. September. Der Förderverein feiert in dieser Zeit mit Veranstaltungen am Beginn und Ende der Saison das sechzigjährige Bestehen des Bades.&amp;lt;ref&amp;gt;Sorka Eixmann: &amp;quot;Start der Freibad-Saison am 31. Mai&amp;quot;; Artikel in den Kieler Nachrichten vom 29. Mai 2026, [https://www.kn-online.de/lokales/rendsburg-eckernfoerde/planschen-pommes-party-flintbek-feiert-den-start-in-den-freibad-sommer-6O3QDZMG3BESDGTWNG2MGGTHOY.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke), abgerufen am 29. Mai 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
1223 erteilte Graf Albrecht von Orlamünde die Erlaubnis zum Bau einer Kirche in „Vlintbeke“. Die historische Kirche dient heute der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Flintbek als Gotteshaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der ev.-luth. [http://www.ki.tng.de/~kgflintbek/ Kirchengemeinde Flintbek], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine katholische Kirche stand seit 1959 im Lassenweg 10 und wurde 1982 erweitert. Sie gehörte bis 2015 als Filialkirche St. Joseph zur römisch-katholischen Pfarrei &#039;&#039;St. Maria - St. Vicelin Neumünster-Mitte&#039;&#039;. Seit Mai 2015 ist sie mit dieser in die Neumünsteraner Großpfarrei &#039;&#039;Seliger Eduard Müller&#039;&#039; aufgegangen, die das Gebiet von Nortorf über Kaltenkirchen und Bad Segeberg bis Bordesholm und Flintbek umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt; Bericht über das Hochamt zur [https://www.kn-online.de/Lokales/Neumuenster/Hochamt-fuer-die-neue-Grosspfarrei-Seliger-Eduard-Mueller-in-Neumuenster Gründung der Großpfarrei] bei kn-online.de, gelesen am 14. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Februar 2026 wurde sie entwidmet und ist seither geschlossen. Die Gemeindeglieder gehören seitdem zur Bordesholmer St. Marien-Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[KIEL LOKAL|Kiel Lokal]], Juni 2026, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32570400|6011400|7}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Flintbeker [http://flintbek.bemap.eu/ Ortsplan] bei bemap.eu (toter Link)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
</feed>