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	<title>Kiel-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Kleiner Kuhberg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: /* Fotos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kleiner Kuhberg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Kleiner Kuhberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kleiner Kuhberg, Ecke [[Waisenhofstraße]] (re.). Links die Zufahrt zur Tiefgarage der [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Vorstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Exerzierplatz]], [[Schevenbrücke]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Rathausstraße, Kurze Straße, Waisenhofstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= [[Europaplatz]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; war eine Straße des im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörten [[Gängeviertel]]s in der Kieler [[Vorstadt]]. Er gehört zu den wenigen Straßen des Gängeviertels, die mit einer neuen Bebauung heute noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; [[1574]] als &#039;&#039;uf dem Koeberge&#039;&#039;. Die offizielle Benennung der Straße in &#039;&#039;&#039;Kleiner Kuhberg&#039;&#039;&#039; wird für [[1730]] vermerkt, [[1799]] wird die Straße erstmals im &amp;quot;Taschenbuch für die Einwohner der Stadt Kiel&amp;quot; erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleine Kuhberg wurde in der üblichen Lesart nach einem Weidelandhügel benannt. Der Name muss sich jedoch nicht zwingend auf eine Kuhweide beziehen, sondern kann nach einer Vermutung von Kiels früherer Stadtarchivarin &#039;&#039;Hedwig Sievert&#039;&#039; auch &amp;quot;Berg an der Grenze&amp;quot; bedeuten, nämlich zwischen den städtischen Besitzungen in der [[Vorstadt]] und denen des Landesherrn auf dem späteren [[Damperhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Karl-Heinz Reischuk: &amp;quot;Die Geschichte eines Hangars - 50 Jahre Kieler Ostseehalle&amp;quot;, Ostseehalle Kiel Betriebsgesellschaft (Hrsg.), o. Verlagsangabe, o. Jg. [2001], o. ISBN, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenansicht von 1940 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner-Kuhberg 1938-41.jpg|mini|left|Kleiner Kuhberg 18-36, ca. 1940]]&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Häuser von links sind noch vorhanden und haben die Hausnummern 36 bzw. 32-34. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Dabei handelt es sich um die Firma &#039;&#039;Otto &amp;amp; Teichmann&#039;&#039;. Während der NS-Zeit befand sich hier der Sitz der Ortsverwaltung Kuhberg der &#039;&#039;Deutschen Arbeits Front&#039;&#039;. Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel &#039;&#039;Paulsen &amp;amp; Hochfeld&#039;&#039;, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der [[Legienstaße]] und gründete 1972 gemeinsam mit der &#039;&#039;Bartels-Langness GmbH&#039;&#039; den ersten Citti Großmarkt (damals noch &#039;&#039;City-Markt&#039;&#039;).  Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;[[LA]]&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft [[Stoffkontor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hausnummer 16 befand sich die Lichtbildstelle der Stadt Kiel (&amp;quot;Stadtbildstelle&amp;quot;), wo sich z.&amp;amp;nbsp;B. Lehrer Filme und Diasammlungen für den Unterricht ausleihen konnten. Außerdem befand sich hier das [[Kieler Schulmuseum]]. Das Gebäude Nummer 16 ist als Kulturdenkmal eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der Nummer 26 lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die 2013 dort Stolpersteine verlegt wurden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Stolpersteine]] ==&lt;br /&gt;
Am [[18. August]] [[2013]] hat der Künstler Gunter Demnig Stolpersteine am [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg26&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] und gegenüber [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleiner Kuhberg 28-30] verlegt. Schülerinnen des Gymnasiums Altenholz hatten die Lebensläufe der von den Nationalsozialisten verfolgten Menschen, die hier während des Dritten Reichs gelebt haben, recherchiert und anlässlich der Steinverlegung verlesen. Anwesend war auch [[Bürgermeister]] [[Peter Todeskino]].&lt;br /&gt;
Am [[1. Oktober]] [[2014]] wurden 15 Stolpersteine im Beisein von [[Oberbürgermeister]] [[Ulf Kämpfer]] an den [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine im Kleinen Kuhberg.jpg|200px|thumb|left|Schülerinnen verlesen die Lebensläufe]]&lt;br /&gt;
Die Stolpersteine im Kleinen Kuhberg erinnern an die folgenden Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 18. August 2013&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 26:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Mendel Czapnik, Anna Markus-Bard - geb. Bradspies und Osias Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Golda Weitz - geb. Stempel, Minna Weitz, Leo Weitz und Jakob Weitz wohnhaft in Kleiner Kuhberg 31-33 (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 1. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Alter Weber, Mirel Weber - geb. Lakritz, Simcha Weber-Lakritz, Schoje Oskar Weber, Samuel Winzelberg, Chana Winzelberg - geb. Otter, Rosa Winzelberg, Frieda Winzelberg, Josef Winzelberg, David Weidmann, Erna Recha Weidmann - geb. Weber-Lakritz, Leo Weidmann, Arnold Weidmann, Ruth Weidmann und Rosa Weidmann alle zuletzt wohnhaft in Kleiner Kuhberg 25, Feuergang 2 (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg.jpg|Kleiner Kuhberg, 2012&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|Kleiner Kuhberg 18-38, 2015&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner_Kuhberg_18-20_1961.jpg|Kleiner Kuhberg 18-20, 1961&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner_Kuhberg_1970.jpg|Kleiner Kuhberg / Schevenbrücke 1970&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner_Kuhberg_1957.jpg|Kleiner Kuhberg / Schevenbrücke 1957&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner_Kuhberg_1952.jpg|Kleiner Kuhberg / Schevenbrücke 1952&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan|KleinerKuhberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kieler-stadtentwicklung.de/Plaene/Detailplaene/Gaengeviertel/Gaengeviertel%201883.png Detailkarte des Gängeviertels um 1883] bei www.kieler-stadtentwicklung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Gängeviertel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Kleiner Kuhberg</title>
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		<updated>2017-02-12T12:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: Ergänzung Hausnummer 18-20 = Sitz DAF und Korrektur zum Thema Schulmuseum. Dies gab es schon 1940. Damals in Hausnummer 14, 16 existierte nicht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kleiner Kuhberg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Kleiner Kuhberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kleiner Kuhberg, Ecke [[Waisenhofstraße]] (re.). Links die Zufahrt zur Tiefgarage der [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Vorstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Exerzierplatz]], [[Schevenbrücke]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Rathausstraße, Kurze Straße, Waisenhofstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= [[Europaplatz]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; war eine Straße des im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörten [[Gängeviertel]]s in der Kieler [[Vorstadt]]. Er gehört zu den wenigen Straßen des Gängeviertels, die mit einer neuen Bebauung heute noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; [[1574]] als &#039;&#039;uf dem Koeberge&#039;&#039;. Die offizielle Benennung der Straße in &#039;&#039;&#039;Kleiner Kuhberg&#039;&#039;&#039; wird für [[1730]] vermerkt, [[1799]] wird die Straße erstmals im &amp;quot;Taschenbuch für die Einwohner der Stadt Kiel&amp;quot; erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleine Kuhberg wurde in der üblichen Lesart nach einem Weidelandhügel benannt. Der Name muss sich jedoch nicht zwingend auf eine Kuhweide beziehen, sondern kann nach einer Vermutung von Kiels früherer Stadtarchivarin &#039;&#039;Hedwig Sievert&#039;&#039; auch &amp;quot;Berg an der Grenze&amp;quot; bedeuten, nämlich zwischen den städtischen Besitzungen in der [[Vorstadt]] und denen des Landesherrn auf dem späteren [[Damperhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Karl-Heinz Reischuk: &amp;quot;Die Geschichte eines Hangars - 50 Jahre Kieler Ostseehalle&amp;quot;, Ostseehalle Kiel Betriebsgesellschaft (Hrsg.), o. Verlagsangabe, o. Jg. [2001], o. ISBN, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenansicht von 1940 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner-Kuhberg 1938-41.jpg|mini|left|Kleiner Kuhberg 18-36, ca. 1940]]&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Häuser von links sind noch vorhanden und haben die Hausnummern 36 bzw. 32-34. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Dabei handelt es sich um die Firma &#039;&#039;Otto &amp;amp; Teichmann&#039;&#039;. Während der NS-Zeit befand sich hier der Sitz der Ortsverwaltung Kuhberg der &#039;&#039;Deutschen Arbeits Front&#039;&#039;. Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel &#039;&#039;Paulsen &amp;amp; Hochfeld&#039;&#039;, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der [[Legienstaße]] und gründete 1972 gemeinsam mit der &#039;&#039;Bartels-Langness GmbH&#039;&#039; den ersten Citti Großmarkt (damals noch &#039;&#039;City-Markt&#039;&#039;).  Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;[[LA]]&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft [[Stoffkontor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hausnummer 16 befand sich die Lichtbildstelle der Stadt Kiel (&amp;quot;Stadtbildstelle&amp;quot;), wo sich z.&amp;amp;nbsp;B. Lehrer Filme und Diasammlungen für den Unterricht ausleihen konnten. Außerdem befand sich hier das [[Kieler Schulmuseum]]. Das Gebäude Nummer 16 ist als Kulturdenkmal eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der Nummer 26 lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die 2013 dort Stolpersteine verlegt wurden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Stolpersteine]] ==&lt;br /&gt;
Am [[18. August]] [[2013]] hat der Künstler Gunter Demnig Stolpersteine am [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg26&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] und gegenüber [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleiner Kuhberg 28-30] verlegt. Schülerinnen des [[Gymnasium Altenholz|Gymnasiums Altenholz]] hatten die Lebensläufe der von den Nationalsozialisten verfolgten Menschen, die hier während des Dritten Reichs gelebt haben, recherchiert und anlässlich der Steinverlegung verlesen. Anwesend war auch [[Bürgermeister]] [[Peter Todeskino]].&lt;br /&gt;
Am [[1. Oktober]] [[2014]] wurden 15 Stolpersteine im Beisein von [[Oberbürgermeister]] [[Ulf Kämpfer]] an den [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine im Kleinen Kuhberg.jpg|200px|thumb|left|Schülerinnen verlesen die Lebensläufe]]&lt;br /&gt;
Die Stolpersteine im Kleinen Kuhberg erinnern an die folgenden Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 18. August 2013&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 26:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Mendel Czapnik, Anna Markus-Bard - geb. Bradspies und Osias Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Golda Weitz - geb. Stempel, Minna Weitz, Leo Weitz und Jakob Weitz wohnhaft in Kleiner Kuhberg 31-33 (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 1. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Alter Weber, Mirel Weber - geb. Lakritz, Simcha Weber-Lakritz, Schoje Oskar Weber, Samuel Winzelberg, Chana Winzelberg - geb. Otter, Rosa Winzelberg, Frieda Winzelberg, Josef Winzelberg, David Weidmann, Erna Recha Weidmann - geb. Weber-Lakritz, Leo Weidmann, Arnold Weidmann, Ruth Weidmann und Rosa Weidmann alle zuletzt wohnhaft in Kleiner Kuhberg 25, Feuergang 2 (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg.jpg|Kleiner Kuhberg, 2012&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|Kleiner Kuhberg 18-38, 2015&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner_Kuhberg_18-20_1961.jpg|Kleiner Kuhberg 18-20, 1961&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan|KleinerKuhberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kieler-stadtentwicklung.de/Plaene/Detailplaene/Gaengeviertel/Gaengeviertel%201883.png Detailkarte des Gängeviertels um 1883] bei www.kieler-stadtentwicklung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Gängeviertel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
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		<title>Datei:Kleiner-Kuhberg 1938-41.jpg</title>
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		<updated>2017-02-12T11:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|thumb|280px|Ähnlicher Bildausschnitt, 2015]]&lt;br /&gt;
Die Häuser 1 und 2 von links stehen noch und haben die [[Kleiner Kuhberg 36|Hausnummern 36]] und [[Kleiner Kuhberg 32-34|32-34]]. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Laut [http://des.genealogy.net/search/index?value02=Kleiner+Kuhberg&amp;amp;Suchen=Suchen&amp;amp;listId=kiel1934&amp;amp;sort=value02&amp;amp;order=asc&amp;amp;max=300 Kieler Adressebuch] von [[1934]] war das die Firma &amp;quot;Otto &amp;amp; Teichmann, Kurzwrgroßhdlg.&amp;quot; . Während der NS-Zeit befand sich hier der Sitz der Ortsverwaltung Kuhberg der Deutschen Arbeits Front. Ein entsprechendes Schild ist am Hauseingang sichtbar. Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel Paulsen &amp;amp; Hochfeld, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der Legienstaße und gründete 1972 gemeinsam mit der Bartels-Langness GmbH den ersten Citti Großmarkt (damals noch City-Markt). Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;LA&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft Stoffkontor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der [[Kleiner Kuhberg 26|Nummer 26]] lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die [[2013]] [[Stolperstein]]e verlegt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatur: 35.156&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassifikation: Kleiner Kuhberg « Einzelne Straßen K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestand: 2.12 - Bildnachlass Gotthold Sommer (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivtitel: [[Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datierung: [[1938]] - [[1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: [[Gotthold Sommer]] (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-sa-3.0 - Stadtarchiv Kiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Kleiner-Kuhberg_1938-41.jpg&amp;diff=32784</id>
		<title>Datei:Kleiner-Kuhberg 1938-41.jpg</title>
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		<updated>2017-02-12T11:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|thumb|280px|Ähnlicher Bildausschnitt, 2015]]&lt;br /&gt;
Die Häuser 1 und 2 von links stehen noch und haben die [[Kleiner Kuhberg 36|Hausnummern 36]] und [[Kleiner Kuhberg 32-34|32-34]]. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Laut [http://des.genealogy.net/search/index?value02=Kleiner+Kuhberg&amp;amp;Suchen=Suchen&amp;amp;listId=kiel1934&amp;amp;sort=value02&amp;amp;order=asc&amp;amp;max=300 Kieler Adressebuch] von [[1934]] war das die Firma &amp;quot;Otto &amp;amp; Teichmann, Kurzwrgroßhdlg.&amp;quot; . Während der NS-Zeit befand sich hier der Sitz der Ortsverwaltung Kuhberg der [[Deutsche Arbeits Front]]. Ein entsprechendes Schild ist am Hauseingang sichtbar. Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel Paulsen &amp;amp; Hochfeld, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der Legienstaße und gründete 1972 gemeinsam mit der Bartels-Langness GmbH den ersten Citti Großmarkt (damals noch City-Markt). Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;LA&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft Stoffkontor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der [[Kleiner Kuhberg 26|Nummer 26]] lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die [[2013]] [[Stolperstein]]e verlegt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatur: 35.156&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassifikation: Kleiner Kuhberg « Einzelne Straßen K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestand: 2.12 - Bildnachlass Gotthold Sommer (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivtitel: [[Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datierung: [[1938]] - [[1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: [[Gotthold Sommer]] (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-sa-3.0 - Stadtarchiv Kiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
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		<updated>2017-02-12T11:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|thumb|280px|Ähnlicher Bildausschnitt, 2015]]&lt;br /&gt;
Die Häuser 1 und 2 von links stehen noch und haben die [[Kleiner Kuhberg 36|Hausnummern 36]] und [[Kleiner Kuhberg 32-34|32-34]]. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Laut [http://des.genealogy.net/search/index?value02=Kleiner+Kuhberg&amp;amp;Suchen=Suchen&amp;amp;listId=kiel1934&amp;amp;sort=value02&amp;amp;order=asc&amp;amp;max=300 Kieler Adressebuch] von [[1934]] war das die Firma &amp;quot;Otto &amp;amp; Teichmann, Kurzwrgroßhdlg.&amp;quot; . Während der NS-Zeit befand sich hier der Sitz der Ortsverwaltung Kuhberg der [[Deutschen Arbeits Front]]. Ein entsprechendes Schild ist am Hauseingang sichtbar. Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel Paulsen &amp;amp; Hochfeld, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der Legienstaße und gründete 1972 gemeinsam mit der Bartels-Langness GmbH den ersten Citti Großmarkt (damals noch City-Markt). Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;LA&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft Stoffkontor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der [[Kleiner Kuhberg 26|Nummer 26]] lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die [[2013]] [[Stolperstein]]e verlegt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatur: 35.156&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassifikation: Kleiner Kuhberg « Einzelne Straßen K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestand: 2.12 - Bildnachlass Gotthold Sommer (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivtitel: [[Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datierung: [[1938]] - [[1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: [[Gotthold Sommer]] (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-sa-3.0 - Stadtarchiv Kiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
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		<updated>2017-02-12T11:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: Schulmuseum war nicht  in Hausnummer 18-20 sondern in Hausnummer 16. Hausnummer 16 nicht mit im Bild daher Text gelöscht. Text siehe http://kiel-wiki.de/index.php?title=Kleiner_Kuhberg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|thumb|280px|Ähnlicher Bildausschnitt, 2015]]&lt;br /&gt;
Die Häuser 1 und 2 von links stehen noch und haben die [[Kleiner Kuhberg 36|Hausnummern 36]] und [[Kleiner Kuhberg 32-34|32-34]]. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Laut [http://des.genealogy.net/search/index?value02=Kleiner+Kuhberg&amp;amp;Suchen=Suchen&amp;amp;listId=kiel1934&amp;amp;sort=value02&amp;amp;order=asc&amp;amp;max=300 Kieler Adressebuch] von [[1934]] war das die Firma &amp;quot;Otto &amp;amp; Teichmann, Kurzwrgroßhdlg.&amp;quot; . Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel Paulsen &amp;amp; Hochfeld, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der Legienstaße und gründete 1972 gemeinsam mit der Bartels-Langness GmbH den ersten Citti Großmarkt (damals noch City-Markt). Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;LA&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft Stoffkontor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der [[Kleiner Kuhberg 26|Nummer 26]] lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die [[2013]] [[Stolperstein]]e verlegt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatur: 35.156&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassifikation: Kleiner Kuhberg « Einzelne Straßen K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestand: 2.12 - Bildnachlass Gotthold Sommer (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivtitel: [[Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datierung: [[1938]] - [[1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: [[Gotthold Sommer]] (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-sa-3.0 - Stadtarchiv Kiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: Kleiner Kuhberg / Schevenbrücke 1970&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg / Schevenbrücke 1970&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: Kleiner Kuhberg / Schevenbrücke 1957&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg / Schevenbrücke 1957&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: Kleiner Kuhberg / Schevenbrücke 1952&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg / Schevenbrücke 1952&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kleiner Kuhberg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Kleiner Kuhberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kleiner Kuhberg, Ecke [[Waisenhofstraße]] (re.). Links die Zufahrt zur Tiefgarage der [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Vorstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Exerzierplatz]], [[Schevenbrücke]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Rathausstraße, Kurze Straße, Waisenhofstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= [[Europaplatz]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; war eine Straße des im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörten [[Gängeviertel]]s in der Kieler [[Vorstadt]]. Er gehört zu den wenigen Straßen des Gängeviertels, die mit einer neuen Bebauung heute noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; [[1574]] als &#039;&#039;uf dem Koeberge&#039;&#039;. Die offizielle Benennung der Straße in &#039;&#039;&#039;Kleiner Kuhberg&#039;&#039;&#039; wird für [[1730]] vermerkt, [[1799]] wird die Straße erstmals im &amp;quot;Taschenbuch für die Einwohner der Stadt Kiel&amp;quot; erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleine Kuhberg wurde in der üblichen Lesart nach einem Weidelandhügel benannt. Der Name muss sich jedoch nicht zwingend auf eine Kuhweide beziehen, sondern kann nach einer Vermutung von Kiels früherer Stadtarchivarin &#039;&#039;Hedwig Sievert&#039;&#039; auch &amp;quot;Berg an der Grenze&amp;quot; bedeuten, nämlich zwischen den städtischen Besitzungen in der [[Vorstadt]] und denen des Landesherrn auf dem späteren [[Damperhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Karl-Heinz Reischuk: &amp;quot;Die Geschichte eines Hangars - 50 Jahre Kieler Ostseehalle&amp;quot;, Ostseehalle Kiel Betriebsgesellschaft (Hrsg.), o. Verlagsangabe, o. Jg. [2001], o. ISBN, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenansicht von 1940 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner-Kuhberg 1938-41.jpg|mini|left|Kleiner Kuhberg 18-36, ca. 1940]]&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Häuser von links sind noch vorhanden und haben die Hausnummern 36 bzw. 32-34. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Dabei handelt es sich um die Firma &#039;&#039;Otto &amp;amp; Teichmann&#039;&#039;. Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel &#039;&#039;Paulsen &amp;amp; Hochfeld&#039;&#039;, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der [[Legienstaße]] und gründete 1972 gemeinsam mit der &#039;&#039;Bartels-Langness GmbH&#039;&#039; den ersten Citti Großmarkt (damals noch &#039;&#039;City-Markt&#039;&#039;).  Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;[[LA]]&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft [[Stoffkontor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hausnummer 16 befand sich die Lichtbildstelle der Stadt Kiel (&amp;quot;Stadtbildstelle&amp;quot;), wo sich z.&amp;amp;nbsp;B. Lehrer Filme und Diasammlungen für den Unterricht ausleihen konnten. Später wurde hier das [[Kieler Schulmuseum]] eingerichtet. Das Gebäude Nummer 16 ist als Kulturdenkmal eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der Nummer 26 lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die 2013 dort Stolpersteine verlegt wurden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Stolpersteine]] ==&lt;br /&gt;
Am [[18. August]] [[2013]] hat der Künstler Gunter Demnig Stolpersteine am [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg26&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] und gegenüber [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleiner Kuhberg 28-30] verlegt. Schülerinnen des [[Gymnasium Altenholz|Gymnasiums Altenholz]] hatten die Lebensläufe der von den Nationalsozialisten verfolgten Menschen, die hier während des Dritten Reichs gelebt haben, recherchiert und anlässlich der Steinverlegung verlesen. Anwesend war auch [[Bürgermeister]] [[Peter Todeskino]].&lt;br /&gt;
Am [[1. Oktober]] [[2014]] wurden 15 Stolpersteine im Beisein von [[Oberbürgermeister]] [[Ulf Kämpfer]] an den [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine im Kleinen Kuhberg.jpg|200px|thumb|left|Schülerinnen verlesen die Lebensläufe]]&lt;br /&gt;
Die Stolpersteine im Kleinen Kuhberg erinnern an die folgenden Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 18. August 2013&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 26:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Mendel Czapnik, Anna Markus-Bard - geb. Bradspies und Osias Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Golda Weitz - geb. Stempel, Minna Weitz, Leo Weitz und Jakob Weitz wohnhaft in Kleiner Kuhberg 31-33 (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 1. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Alter Weber, Mirel Weber - geb. Lakritz, Simcha Weber-Lakritz, Schoje Oskar Weber, Samuel Winzelberg, Chana Winzelberg - geb. Otter, Rosa Winzelberg, Frieda Winzelberg, Josef Winzelberg, David Weidmann, Erna Recha Weidmann - geb. Weber-Lakritz, Leo Weidmann, Arnold Weidmann, Ruth Weidmann und Rosa Weidmann alle zuletzt wohnhaft in Kleiner Kuhberg 25, Feuergang 2 (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg.jpg|Kleiner Kuhberg, 2012&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|Kleiner Kuhberg 18-38, 2015&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner_Kuhberg_18-20_1961.jpg|Kleiner Kuhberg 18-20, 1961&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan|KleinerKuhberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kieler-stadtentwicklung.de/Plaene/Detailplaene/Gaengeviertel/Gaengeviertel%201883.png Detailkarte des Gängeviertels um 1883] bei www.kieler-stadtentwicklung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Gängeviertel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Kleiner_Kuhberg_18-20_1961.jpg&amp;diff=32719</id>
		<title>Datei:Kleiner Kuhberg 18-20 1961.jpg</title>
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		<updated>2017-02-12T07:22:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: Kleiner Kuhberg 18-20 (1961)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 18-20 (1961)&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-sa-3.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kleiner_Kuhberg&amp;diff=32718</id>
		<title>Kleiner Kuhberg</title>
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		<updated>2017-02-12T06:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kleiner Kuhberg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Kleiner Kuhberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kleiner Kuhberg, Ecke [[Waisenhofstraße]] (re.). Links die Zufahrt zur Tiefgarage der [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Vorstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Exerzierplatz]], [[Schevenbrücke]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Rathausstraße, Kurze Straße, Waisenhofstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= [[Europaplatz]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; war eine Straße des im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörten [[Gängeviertel]]s in der Kieler [[Vorstadt]]. Er gehört zu den wenigen Straßen des Gängeviertels, die mit einer neuen Bebauung heute noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; [[1574]] als &#039;&#039;uf dem Koeberge&#039;&#039;. Die offizielle Benennung der Straße in &#039;&#039;&#039;Kleiner Kuhberg&#039;&#039;&#039; wird für [[1730]] vermerkt, [[1799]] wird die Straße erstmals im &amp;quot;Taschenbuch für die Einwohner der Stadt Kiel&amp;quot; erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleine Kuhberg wurde in der üblichen Lesart nach einem Weidelandhügel benannt. Der Name muss sich jedoch nicht zwingend auf eine Kuhweide beziehen, sondern kann nach einer Vermutung von Kiels früherer Stadtarchivarin &#039;&#039;Hedwig Sievert&#039;&#039; auch &amp;quot;Berg an der Grenze&amp;quot; bedeuten, nämlich zwischen den städtischen Besitzungen in der [[Vorstadt]] und denen des Landesherrn auf dem späteren [[Damperhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Karl-Heinz Reischuk: &amp;quot;Die Geschichte eines Hangars - 50 Jahre Kieler Ostseehalle&amp;quot;, Ostseehalle Kiel Betriebsgesellschaft (Hrsg.), o. Verlagsangabe, o. Jg. [2001], o. ISBN, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenansicht von 1940 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner-Kuhberg 1938-41.jpg|mini|left|Kleiner Kuhberg 18-36, ca. 1940]]&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Häuser von links sind noch vorhanden und haben die Hausnummern 36 bzw. 32-34. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Dabei handelt es sich um die Firma &#039;&#039;Otto &amp;amp; Teichmann&#039;&#039;. Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel &#039;&#039;Paulsen &amp;amp; Hochfeld&#039;&#039;, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der [[Legienstaße]] und gründete 1972 gemeinsam mit der &#039;&#039;Bartels-Langness GmbH&#039;&#039; den ersten Citti Großmarkt (damals noch &#039;&#039;City-Markt&#039;&#039;).  Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;[[LA]]&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft [[Stoffkontor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hausnummer 16 befand sich die Lichtbildstelle der Stadt Kiel (&amp;quot;Stadtbildstelle&amp;quot;), wo sich z.&amp;amp;nbsp;B. Lehrer Filme und Diasammlungen für den Unterricht ausleihen konnten. Später wurde hier das [[Kieler Schulmuseum]] eingerichtet. Das Gebäude Nummer 16 ist als Kulturdenkmal eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der Nummer 26 lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die 2013 dort Stolpersteine verlegt wurden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Stolpersteine]] ==&lt;br /&gt;
Am [[18. August]] [[2013]] hat der Künstler Gunter Demnig Stolpersteine am [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg26&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] und gegenüber [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleiner Kuhberg 28-30] verlegt. Schülerinnen des [[Gymnasium Altenholz|Gymnasiums Altenholz]] hatten die Lebensläufe der von den Nationalsozialisten verfolgten Menschen, die hier während des Dritten Reichs gelebt haben, recherchiert und anlässlich der Steinverlegung verlesen. Anwesend war auch [[Bürgermeister]] [[Peter Todeskino]].&lt;br /&gt;
Am [[1. Oktober]] [[2014]] wurden 15 Stolpersteine im Beisein von [[Oberbürgermeister]] [[Ulf Kämpfer]] an den [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine im Kleinen Kuhberg.jpg|200px|thumb|left|Schülerinnen verlesen die Lebensläufe]]&lt;br /&gt;
Die Stolpersteine im Kleinen Kuhberg erinnern an die folgenden Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 18. August 2013&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 26:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Mendel Czapnik, Anna Markus-Bard - geb. Bradspies und Osias Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Golda Weitz - geb. Stempel, Minna Weitz, Leo Weitz und Jakob Weitz wohnhaft in Kleiner Kuhberg 31-33 (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 1. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Alter Weber, Mirel Weber - geb. Lakritz, Simcha Weber-Lakritz, Schoje Oskar Weber, Samuel Winzelberg, Chana Winzelberg - geb. Otter, Rosa Winzelberg, Frieda Winzelberg, Josef Winzelberg, David Weidmann, Erna Recha Weidmann - geb. Weber-Lakritz, Leo Weidmann, Arnold Weidmann, Ruth Weidmann und Rosa Weidmann alle zuletzt wohnhaft in Kleiner Kuhberg 25, Feuergang 2 (existiert nicht mehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg.jpg|Kleiner Kuhberg, 2012&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|Kleiner Kuhberg 18-38, 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan|KleinerKuhberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kieler-stadtentwicklung.de/Plaene/Detailplaene/Gaengeviertel/Gaengeviertel%201883.png Detailkarte des Gängeviertels um 1883] bei www.kieler-stadtentwicklung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Gängeviertel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kleiner_Kuhberg&amp;diff=32698</id>
		<title>Kleiner Kuhberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kleiner_Kuhberg&amp;diff=32698"/>
		<updated>2017-02-11T10:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kleiner Kuhberg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Kleiner Kuhberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kleiner Kuhberg, Ecke [[Waisenhofstraße]] (re.). Links die Zufahrt zur Tiefgarage der [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Vorstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Exerzierplatz]], [[Schevenbrücke]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Rathausstraße, Kurze Straße, Waisenhofstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= [[Europaplatz]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; war eine Straße des im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörten [[Gängeviertel]]s in der Kieler [[Vorstadt]]. Er gehört zu den wenigen Straßen des Gängeviertels, die mit einer neuen Bebauung heute noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; [[1574]] als &#039;&#039;uf dem Koeberge&#039;&#039;. Die offizielle Benennung der Straße in &#039;&#039;&#039;Kleiner Kuhberg&#039;&#039;&#039; wird für [[1730]] vermerkt, [[1799]] wird die Straße erstmals im &amp;quot;Taschenbuch für die Einwohner der Stadt Kiel&amp;quot; erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleine Kuhberg wurde in der üblichen Lesart nach einem Weidelandhügel benannt. Der Name muss sich jedoch nicht zwingend auf eine Kuhweide beziehen, sondern kann nach einer Vermutung von Kiels früherer Stadtarchivarin &#039;&#039;Hedwig Sievert&#039;&#039; auch &amp;quot;Berg an der Grenze&amp;quot; bedeuten, nämlich zwischen den städtischen Besitzungen in der [[Vorstadt]] und denen des Landesherrn auf dem späteren [[Damperhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Karl-Heinz Reischuk: &amp;quot;Die Geschichte eines Hangars - 50 Jahre Kieler Ostseehalle&amp;quot;, Ostseehalle Kiel Betriebsgesellschaft (Hrsg.), o. Verlagsangabe, o. Jg. [2001], o. ISBN, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenansicht von 1940 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner-Kuhberg 1938-41.jpg|mini|left|Kleiner Kuhberg 18-36, ca. 1940]]&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Häuser von links sind noch vorhanden und haben die Hausnummern 36 bzw. 32-34. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Dabei handelt es sich um die Firma &#039;&#039;Otto &amp;amp; Teichmann&#039;&#039;. Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel &#039;&#039;Paulsen &amp;amp; Hochfeld&#039;&#039;, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der [[Legienstaße]] und gründete 1972 gemeinsam mit der &#039;&#039;Bartels-Langness GmbH&#039;&#039; den ersten Citti Großmarkt (damals noch &#039;&#039;City-Markt&#039;&#039;).  Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;[[LA]]&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft [[Stoffkontor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hausnummer 16 befand sich die Lichtbildstelle der Stadt Kiel (&amp;quot;Stadtbildstelle&amp;quot;), wo sich z.&amp;amp;nbsp;B. Lehrer Filme und Diasammlungen für den Unterricht ausleihen konnten. Später wurde hier das [[Kieler Schulmuseum]] eingerichtet. Das Gebäude Nummer 16 ist als Kulturdenkmal eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der Nummer 26 lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die 2013 dort Stolpersteine verlegt wurden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Stolpersteine]] ==&lt;br /&gt;
Am [[18. August]] [[2013]] hat der Künstler Gunter Demnig Stolpersteine am [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg26&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] und gegenüber [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleiner Kuhberg 28-30] verlegt. Schülerinnen des [[Gymnasium Altenholz|Gymnasiums Altenholz]] hatten die Lebensläufe der von den Nationalsozialisten verfolgten Menschen, die hier während des Dritten Reichs gelebt haben, recherchiert und anlässlich der Steinverlegung verlesen. Anwesend war auch [[Bürgermeister]] [[Peter Todeskino]].&lt;br /&gt;
Am [[1. Oktober]] [[2014]] wurden 15 Stolpersteine im Beisein von [[Oberbürgermeister]] [[Ulf Kämpfer]] an den [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine im Kleinen Kuhberg.jpg|200px|thumb|left|Schülerinnen verlesen die Lebensläufe]]&lt;br /&gt;
Die Stolpersteine im Kleinen Kuhberg erinnern an die folgenden Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 18. August 2013&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 26:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Mendel Czapnik, Anna Markus-Bard - geb. Bradspies und Osias Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Golda Weitz - geb. Stempel, Minna Weitz, Leo Weitz wohnhaft in Kleiner Kuhberg 31-33  und Jakob Weitz wohnhaft in Kleiner Kuhberg 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 1. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 28:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Alter Weber, Mirel Weber - geb. Lakritz, Simcha Weber-Lakritz, Schoje Oskar Weber, Samuel Winzelberg, Chana Winzelberg - geb. Otter, Rosa Winzelberg, Frieda Winzelberg, Josef Winzelberg, David Weidmann, Erna Recha Weidmann - geb. Weber-Lakritz, Leo Weidmann, Arnold Weidmann, Ruth Weidmann und Rosa Weidmann alle wohnhaft in Kleiner Kuhberg 25, Feuergang 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg.jpg|Kleiner Kuhberg, 2012&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|Kleiner Kuhberg 18-38, 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan|KleinerKuhberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kieler-stadtentwicklung.de/Plaene/Detailplaene/Gaengeviertel/Gaengeviertel%201883.png Detailkarte des Gängeviertels um 1883] bei www.kieler-stadtentwicklung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Gängeviertel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kleiner_Kuhberg&amp;diff=32697</id>
		<title>Kleiner Kuhberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kleiner_Kuhberg&amp;diff=32697"/>
		<updated>2017-02-11T10:35:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: Stolpersteine: korrigierte Adressen der jüdischen Mitbürger&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kleiner Kuhberg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Kleiner Kuhberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kleiner Kuhberg, Ecke [[Waisenhofstraße]] (re.). Links die Zufahrt zur Tiefgarage der [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Vorstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Exerzierplatz]], [[Schevenbrücke]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Rathausstraße, Kurze Straße, Waisenhofstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= [[Europaplatz]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke= [[Sparkassen-Arena]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; war eine Straße des im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörten [[Gängeviertel]]s in der Kieler [[Vorstadt]]. Er gehört zu den wenigen Straßen des Gängeviertels, die mit einer neuen Bebauung heute noch existieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der &#039;&#039;&#039;Kleine Kuhberg&#039;&#039;&#039; [[1574]] als &#039;&#039;uf dem Koeberge&#039;&#039;. Die offizielle Benennung der Straße in &#039;&#039;&#039;Kleiner Kuhberg&#039;&#039;&#039; wird für [[1730]] vermerkt, [[1799]] wird die Straße erstmals im &amp;quot;Taschenbuch für die Einwohner der Stadt Kiel&amp;quot; erwähnt. &amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kleine Kuhberg wurde in der üblichen Lesart nach einem Weidelandhügel benannt. Der Name muss sich jedoch nicht zwingend auf eine Kuhweide beziehen, sondern kann nach einer Vermutung von Kiels früherer Stadtarchivarin &#039;&#039;Hedwig Sievert&#039;&#039; auch &amp;quot;Berg an der Grenze&amp;quot; bedeuten, nämlich zwischen den städtischen Besitzungen in der [[Vorstadt]] und denen des Landesherrn auf dem späteren [[Damperhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Karl-Heinz Reischuk: &amp;quot;Die Geschichte eines Hangars - 50 Jahre Kieler Ostseehalle&amp;quot;, Ostseehalle Kiel Betriebsgesellschaft (Hrsg.), o. Verlagsangabe, o. Jg. [2001], o. ISBN, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenansicht von 1940 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner-Kuhberg 1938-41.jpg|mini|left|Kleiner Kuhberg 18-36, ca. 1940]]&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Häuser von links sind noch vorhanden und haben die Hausnummern 36 bzw. 32-34. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Dabei handelt es sich um die Firma &#039;&#039;Otto &amp;amp; Teichmann&#039;&#039;. Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann im Erdgeschoss auch der Lebensmittelgroßhandel &#039;&#039;Paulsen &amp;amp; Hochfeld&#039;&#039;, der dort noch bis zum Anfang der 1970er-Jahre einen Lebensmittelmarkt führte. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der [[Legienstaße]] und gründete 1972 gemeinsam mit der &#039;&#039;Bartels-Langness GmbH&#039;&#039; den ersten Citti Großmarkt (damals noch &#039;&#039;City-Markt&#039;&#039;).  Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;[[LA]]&amp;quot; und heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft [[Stoffkontor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hausnummer 16 befand sich die Lichtbildstelle der Stadt Kiel (&amp;quot;Stadtbildstelle&amp;quot;), wo sich z.&amp;amp;nbsp;B. Lehrer Filme und Diasammlungen für den Unterricht ausleihen konnten. Später wurde hier das [[Kieler Schulmuseum]] eingerichtet. Das Gebäude Nummer 16 ist als Kulturdenkmal eingetragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der Nummer 26 lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die 2013 dort Stolpersteine verlegt wurden (siehe unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Stolpersteine]] ==&lt;br /&gt;
Am [[18. August]] [[2013]] hat der Künstler Gunter Demnig Stolpersteine am [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg26&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] und gegenüber [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleiner Kuhberg 28-30] verlegt. Schülerinnen des [[Gymnasium Altenholz|Gymnasiums Altenholz]] hatten die Lebensläufe der von den Nationalsozialisten verfolgten Menschen, die hier während des Dritten Reichs gelebt haben, recherchiert und anlässlich der Steinverlegung verlesen. Anwesend war auch [[Bürgermeister]] [[Peter Todeskino]].&lt;br /&gt;
Am [[1. Oktober]] [[2014]] wurden 15 Stolpersteine im Beisein von [[Oberbürgermeister]] [[Ulf Kämpfer]] an den [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=KleinerKuhberg28&amp;amp; Kleinen Kuhberg 28] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolpersteine im Kleinen Kuhberg.jpg|200px|thumb|left|Schülerinnen verlesen die Lebensläufe]]&lt;br /&gt;
Die Stolpersteine im Kleinen Kuhberg erinnern an die folgenden Personen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 18. August 2013&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 26:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Mendel Czapnik, Anna Markus-Bard - geb. Bradspies und Osias Markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 31-33:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
für Golda Weitz - geb. Stempel, Minna Weitz, Leo Weitz und Jakob Weitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegt am 1. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Kleiner Kuhberg 25, Feuergang 2:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für Alter Weber, Mirel Weber - geb. Lakritz, Simcha Weber-Lakritz, Schoje Oskar Weber, Samuel Winzelberg, Chana Winzelberg - geb. Otter, Rosa Winzelberg, Frieda Winzelberg, Josef Winzelberg, David Weidmann, Erna Recha Weidmann - geb. Weber-Lakritz, Leo Weidmann, Arnold Weidmann, Ruth Weidmann und Rosa Weidmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg.jpg|Kleiner Kuhberg, 2012&lt;br /&gt;
Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|Kleiner Kuhberg 18-38, 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan|KleinerKuhberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.kieler-stadtentwicklung.de/Plaene/Detailplaene/Gaengeviertel/Gaengeviertel%201883.png Detailkarte des Gängeviertels um 1883] bei www.kieler-stadtentwicklung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Gängeviertel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Kleiner_Kuhberg_18-20_1953.jpg&amp;diff=32622</id>
		<title>Datei:Kleiner Kuhberg 18-20 1953.jpg</title>
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		<updated>2017-02-09T18:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: Gebäude Kleiner Kuhberg 18-20, 1953&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Gebäude Kleiner Kuhberg 18-20, 1953&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Urheberrecht}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Kleiner-Kuhberg_1938-41.jpg&amp;diff=32621</id>
		<title>Datei:Kleiner-Kuhberg 1938-41.jpg</title>
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		<updated>2017-02-09T17:44:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Stollergrund: Ergänzung und Korrektur zu Hausnummer 18-20. Ergänzung um Hausnummer 16&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleiner Kuhberg 18-38.jpg|thumb|280px|Ähnlicher Bildausschnitt, 2015]]&lt;br /&gt;
Die Häuser 1 und 2 von links stehen noch und haben die [[Kleiner Kuhberg 36|Hausnummern 36]] und [[Kleiner Kuhberg 32-34|32-34]]. Dort befinden sich ein Antiquitäten-Geschäft und das Restaurant &amp;quot;[[Kleiner Seehund]]&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Haus ganz rechts steht noch - Nr. 18-20. Auf dem Foto ist dort Werbung für einen Kurzwaren-Großhandel zu sehen. Laut [http://des.genealogy.net/search/index?value02=Kleiner+Kuhberg&amp;amp;Suchen=Suchen&amp;amp;listId=kiel1934&amp;amp;sort=value02&amp;amp;order=asc&amp;amp;max=300 Kieler Adressebuch] von [[1934]] war das die Firma &amp;quot;Otto &amp;amp; Teichmann, Kurzwrgroßhdlg.&amp;quot; . Nach dem Krieg befand sich neben Otto &amp;amp; Teichmann auch der Lebensmittelgroßhandel Paulsen &amp;amp; Hochfeld im Erdgeschoß. Dieser führte hier noch bis Anfang der siebziger Jahre einen Lebensmittelmarkt. Paulsen &amp;amp; Hochfeld hatte seinen Großmarkt in der Legienstaße. 1972 gründete Paulsen und Hochfeld sowie die Bartels-Langness GmbH den ersten Citti Großmarkt.  Vermutlich in den 1990er-Jahren hat das Gebäude einen Glasvorbau bekommen. Zwischenzeitlich befand sich dort das Restaurant &amp;quot;[[LA]]&amp;quot;. Heute ist dort das Kurzwaren- und Stoffgeschäft [[Stoffkontor]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hausnummer 16 befand sich die Lichtbildstelle der Stadt Kiel, wo sich z.B. Lehrer Filme und Diasammlungen für Ihren Unterricht ausleihen konnten. Später wurde hier das [[Kieler Schulmuseum]] eingerichtet. Das gebäude Nummer 16 ist Kieler Kulturdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünf kleineren Häuser dazwischen wurden im Krieg zerstört oder später abgerissen. An Stelle des dritten und vierten Hauses von links steht seit 1965 die [[Walter-Damm-Haus|SPD Landesgeschäftsstelle]] mit der Hausnummer 28-30. An Stelle der drei weiteren Häuser steht heute das Gebäude 22-26 - ursprünglich errichtet von der IDEAL-Versicherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im mittleren Gebäude mit der [[Kleiner Kuhberg 26|Nummer 26]] lebten bis zu ihrer Deportation die Juden Mendel Czapnik, Osias Markus und Anna Markus-Bard, für die [[2013]] [[Stolperstein]]e verlegt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatur: 35.156&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassifikation: Kleiner Kuhberg « Einzelne Straßen K&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestand: 2.12 - Bildnachlass Gotthold Sommer (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivtitel: [[Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datierung: [[1938]] - [[1941]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotograf: [[Gotthold Sommer]] (1882-1953)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleiner Kuhberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{CC-by-sa-3.0 - Stadtarchiv Kiel}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans Stollergrund</name></author>
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