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	<title>Kiel-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Ilse_Ament_-_Bild_in_Arbeit_1978,_%C3%96l_auf_Sperrholz.jpg&amp;diff=69237</id>
		<title>Datei:Ilse Ament - Bild in Arbeit 1978, Öl auf Sperrholz.jpg</title>
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		<updated>2026-01-29T12:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Daggi Gaarden lud eine neue Version von Datei:Ilse Ament - Bild in Arbeit 1978, Öl auf Sperrholz.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Auf dem Foto sieht man ein Bild der Malerin Ilse Ament, die sich in ihrer u.a. Malerei mit realistischen Inhalten befasst hat, die aber doppelsinnig interpretierbar sind.}}&lt;br /&gt;
|date=ca. 1978&lt;br /&gt;
|source=Sammlung der Stadtgalerie KIel&lt;br /&gt;
|author=Ilse Ament: Bild in Arbeit 1978, Foto Sönke Ehlert&lt;br /&gt;
Veröffentlichung gestattet von Stadtgalerie Kiel, Sönke Kniphals&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Ilse Ament</title>
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		<updated>2026-01-27T14:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:086 1978 30x40.jpg|mini|right|Ilse Ament auf einer Fotografie von [[Ute Boeters]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilse Ament&#039;&#039;&#039; (*1941 in Filipo/Serbien) ist eine bildende Künstlerin und ehemalige Kunsterzieherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__FORCETOC__&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilse Ament wurde 1941 in Filipo, einem Dorf im Westen Serbiens, geboren. Im Jahr 1944 siedelte ihre Familie nach Deutschland um. In der Zeit von 1961 bis 1968 absolvierte Ilse Ament ein Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an ihr Studium arbeitete sie als Kunsterzieherin an Schulen in Eckernförde und Kiel, entschied sich dann nach kurzer Zeit, den Schuldienst zu verlassen. Von 1974 an  arbeitete sie als Malerin freiberuflich in Kiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landesschau&amp;quot;&amp;gt;zitiert aus: &#039;&#039;Ilse Ament - Preis der 45. Landesschau Schleswig-Holstein 1998&#039;&#039;, Hrsg.: Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kiel schloss sich Ilse Ament achtzehn weiteren Künstlerinnen und Künstlern aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturpur.de/museum/stadtgalerie-kiel-in-der-heinrich-ehmsen-stiftung/nordnordost Ilse Ament] bei kulturpur.de abgerufen am 10. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
=== Stil ===&lt;br /&gt;
Ilse Aments Werk ist nicht auf eine Gattung reduziert, vielmehr umfasst es verschiedene Genres, die sich ergänzen und die zusammenführt, sodass sich Projektionsflächen für subtil-psychologische Deutungen ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie vereint in ihrem „vielfältigen Œuvre Installationen und Objekte, aber auch Zeichnungen und Malerei, teils ungegenständlich-abstrakt, teils realistisch.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeigerer&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Zeigerer in: Katalog zur Ausstellung NORDNORDOST-Neue Malerei aus Norddeutschland.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ab den 1970er Jahren entwickelt Ament eine Werkgruppe mit realistischen Darstellungen von Innenräumen - im doppelten Sinne; denn ihre Malerei geht über die engen Gattungsgrenzen des Interieurs hinaus.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museen-nord.de/suchen-finden/DE-MUS-628 Bildbeschreibung &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039; von Ilse Ament, Hans-Dieter Sommer zitiert von Jessica Wieczorek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auf teils großformatigen, teils höchst kleinformatigen Leinwänden hat sie Bildgegenstände, die manchmal ihrem realistischen Werk entnommen zu sein scheinen, bis hin zu gänzlich abstrakten Strukturen fokussiert. Für die Wahrnehmung des Betrachters können dabei zu Projektionsflächen gewandelte Bildflächen entstehen, die dem Kontext einer radikal-gestischen Malerei zuzuordnen sind.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeigerer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild in Arbeit.jpg|thumb|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessica Wieczorek interpretiert die Absicht hinter dieser Darstellung als „eine Projektion, der das Sichtbare dient und einen Raum hinter der Oberfläche eröffnet.“&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.museen-nord.de/suchen-finden/DE-MUS-628 Bildbeschreibung &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;] von Ilse Ament, Jessica Wieczorek, abgerufen am 18. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als Beispiel dazu zeigt das Bild &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039; von 1977 einen zeitkritischen Bezug zum dargestellten Bildinhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den letzten Jahren ihres künstlerischen Schaffens entwickelt Ilse Ament sich weiter, indem sie sich „zunehmend mit den Grundbestandteilen der Malerei beschäftigt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeigerer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen und Würdigungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1979 ist Ilse Aments Werk in Einzelausstellungen zu betrachten, darunter im Textilmuseum in Neumünster, in der Kunstsammlung Neubrandenburg, in der Galerie Iris Eckert in Kampen auf Sylt sowie in Gruppenausstellungen vorwiegend im norddeutschen Raum, aber auch in Essen und Karlsruhe und über die Landesgrenzen hinweg in Südkorea und Island.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landesschau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 erhielt Ilse Ament den Preis der 45.&amp;amp;nbsp;Landesschau des &#039;&#039;Bundesverbandes der Bildenden Künstler&#039;&#039;, Landesverband Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Festschrift würdigt ihr Künstlerkollege Bernhard Schwichtenberg (1938-2023) sowohl ihr Werk als auch ihre Persönlichkeit: „Ilse Ament zählt für mich zu den Besonnenen, eher Stillen im Lande, die seit Jahrzehnten Arbeiten von gleichbleibend hoher künstlerischer Qualität abliefert. Es zeugt von der Kompetenz der Jury, daß sie im Feld starker Konkurrenz, die mitunter auch deutlich ,lautstärker&#039; daherkommt, erkannt und gewürdigt hat.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landesschau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geboren 1941]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Bild_in_Arbeit_1978.jpg&amp;diff=69229</id>
		<title>Datei:Bild in Arbeit 1978.jpg</title>
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		<updated>2026-01-27T13:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: ein Werk von Titel : Bild in Arbeit 1978, Öl auf Sperrholz der Malerin Ilse Ament, Foto Sönke Ehlert von Sammlung der Stadtgalerie Kiel mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Die Malerin Ilse Ament zeigt mit ihrem Werk ,,Bild in Arbeit&amp;quot; vordergründig die realistische Darstellung ihres Arbeitsplatzes dar, das darüber hinaus in einen zeitgeschichtlichen und kritischen Kontext gestellt wird.}}&lt;br /&gt;
|date=2011-05-26 15:23:55&lt;br /&gt;
|source=Sammlung der Stadtgalerie Kiel&lt;br /&gt;
|author=Titel : Bild in Arbeit 1978, Öl auf Sperrholz der Malerin Ilse Ament, Foto Sönke Ehlert&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau, Künstlerin, Malerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=69079</id>
		<title>Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal</title>
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		<updated>2026-01-12T18:10:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du Lust mitzumachen? Du kannst Dich einfach anmelden und loslegen. Hier wächst langsam eine [[Hilfe:Übersicht|Hilfe]] - schau doch mal rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder komm zu unseren monatlichen Treffen, die wir seit Oktober 2021 haben - seit 2023 am 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr, abwechselnd persönlich (meist in der ehem. Technischen Marineschule an der [[Arkonastraße]] 1) oder per Videokonferenz &#039;&#039;&#039;(siehe &amp;quot;Nächstes Treffen&amp;quot;)&#039;&#039;&#039;. Wir sprechen darüber, wie sich unser Kiel-Wiki weiterentwickeln soll, was es zu tun gibt, klären Fragen und treffen ggf. notwendige Vereinbarungen. Wenn Du schon lange dabei bist, freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wenn Du neu und neugierig bist, zeigen wir Dir gerne, wie Du mitmachen kannst, z.B. wo es zunächst überschaubare Aufgaben gibt, an denen du dich in das Wiki einarbeiten kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
Das nächste Kiel-Wiki-Treffen findet am &#039;&#039;&#039;Di, 13. Januar 2026, um 18 Uhr&#039;&#039;&#039; statt. Ort wird noch bekannt gegeben. &amp;lt;!-- in der [[Technische Marineschule|TMS]], [[Arkonastraße|Arkonastr.]] 1, Eingang im Torweg rechts. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme teil:&lt;br /&gt;
* [[Benutzerin:Skw|Skw]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzerin:M. Hammer-Kruse|Mike]]&lt;br /&gt;
* Dagmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trag Dich gerne hier ein, wenn Du Interesse hast, dazu zu kommen! Welche Themen bringst du mit?&lt;br /&gt;
*[[Benutzerin:Skw|Skw]]: Konkretes Gespräch darüber, wie und wo wir das Kiel-Wiki zur Digitalen Woche im Mai vorstellen, wer sich beteiligen kann, ob wir uns auf einzelne Themen beschränken, deren Bearbeitung wir einzelnen Interessierten zeigen, oder einen &amp;quot;Rundumschlag&amp;quot; in Form eines Vortrages -  usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antworten zum November-Treffen:&lt;br /&gt;
*[[Benutzerin:Skw|Skw]]: Wie bringen wir die Hilfe voran? -&amp;gt;&amp;gt; Indem erfahrene Nutzer*innen dort Ergänzungen vornehmen. Sie alle sind gebeten, dies zu tun.&lt;br /&gt;
*[[Benutzerin:Skw|Skw]]: Wie können wir die Arbeit an Themenbereichen besser verteilen? -&amp;gt;&amp;gt; Dazu gab es keine Ideen außer, unsere Benutzerbasis zu verbreitern, d.h. Werbung zu machen. &lt;br /&gt;
*[[Benutzerin:Skw|Skw]]: Was bieten wir vom Kiel-Wiki zur Digitalen Woche im Mai an? -&amp;gt;&amp;gt; Beteiligung in irgendeiner Form wäre gut, schon aus Gründen der Werbung von Benutzer*innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Kiel-Wiki_Diskussion:Gemeinschaftsportal|Diskussionsseite]] des Gemeinschaftsportals geht es um grundsätzliche Fragen zur Arbeit mit dem Wiki. Daneben hat jeder Eintrag eine Diskussionsseite (immer oben links der zweite Link), wo Themen dazu diskutiert oder Korrekturen angebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Gruppe ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine [https://www.facebook.com/groups/1739019826328176 Facebook-Gruppe], in der Du Fragen stellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Hilfe:Projektneuheiten|Projektneuheiten]] findest Du News zum Kiel-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
[[Datei:{{#setmainimage:2019-09-11 Luftbildaufnahmen Kieler Foerde Hiroshima Park Sonnenaufgang-02.jpg}}|frameless|class=metadata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Ilse_Ament_-_Bild_in_Arbeit_1978,_%C3%96l_auf_Sperrholz.jpg&amp;diff=68242</id>
		<title>Datei:Ilse Ament - Bild in Arbeit 1978, Öl auf Sperrholz.jpg</title>
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		<updated>2025-11-29T15:20:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: ein Werk von Ilse Ament: Bild in Arbeit 1978, Foto Sönke Ehlert
Veröffentlichung gestattet von Stadtgalerie Kiel, Sönke Kniphals von Sammlung der Stadtgalerie KIel mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Auf dem Foto sieht man ein Bild der Malerin Ilse Ament, die sich in ihrer u.a. Malerei mit realistischen Inhalten befasst hat, die aber doppelsinnig interpretierbar sind.}}&lt;br /&gt;
|date=ca. 1978&lt;br /&gt;
|source=Sammlung der Stadtgalerie KIel&lt;br /&gt;
|author=Ilse Ament: Bild in Arbeit 1978, Foto Sönke Ehlert&lt;br /&gt;
Veröffentlichung gestattet von Stadtgalerie Kiel, Sönke Kniphals&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstlerin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ilse_Ament&amp;diff=68241</id>
		<title>Ilse Ament</title>
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		<updated>2025-11-29T15:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:086 1978 30x40.jpg|mini|right|Ilse Ament auf einer Fotografie von [[Ute Boeters]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilse Ament&#039;&#039;&#039; (*1941 in Filipo/Serbien) ist eine bildende Künstlerin und ehemalige Kunsterzieherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__FORCETOC__&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilse Ament wurde 1941 in Filipo, einem Dorf im Westen Serbiens, geboren. Im Jahr 1944 siedelte ihre Familie nach Deutschland um. In der Zeit von 1961 bis 1968 absolvierte Ilse Ament ein Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an ihr Studium arbeitete sie als Kunsterzieherin an Schulen in Eckernförde und Kiel, entschied sich dann nach kurzer Zeit, den Schuldienst zu verlassen. Von 1974 an  arbeitete sie als Malerin freiberuflich in Kiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landesschau&amp;quot;&amp;gt;zitiert aus: &#039;&#039;Ilse Ament - Preis der 45. Landesschau Schleswig-Holstein 1998&#039;&#039;, Hrsg.: Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kiel schloss sich Ilse Ament achtzehn weiteren Künstlerinnen und Künstlern aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturpur.de/museum/stadtgalerie-kiel-in-der-heinrich-ehmsen-stiftung/nordnordost Ilse Ament] bei kulturpur.de abgerufen am 10. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Ilse Aments Werk ist nicht auf eine Gattung reduziert, vielmehr umfasst es verschiedene Genres, die sich ergänzen und die zusammenführt, sodass sich Projektionsflächen für subtil-psychologische Deutungen ergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie vereint in ihrem „vielfältigen Œuvre Installationen und Objekte, aber auch Zeichnungen und Malerei, teils ungegenständlich-abstrakt, teils realistisch.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeigerer&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Zeigerer in: Katalog zur Ausstellung NORDNORDOST-Neue Malerei aus Norddeutschland.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ab den 1970er Jahren entwickelt Ament eine Werkgruppe mit realistischen Darstellungen von Innenräumen - im doppelten Sinne; denn ihre Malerei geht über die engen Gattungsgrenzen des Interieurs hinaus.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museen-nord.de/suchen-finden/DE-MUS-628 Bildbeschreibung &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039; von Ilse Ament, Hans-Dieter Sommer zitiert von Jessica Wieczorek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jessica Wieczorek  interpretiert die Absicht hinter dieser Darstellung als „eine Projektion, der das Sichtbare dient und einen Raum hinter der Oberfläche eröffnet.“&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.museen-nord.de/suchen-finden/DE-MUS-628 Bildbeschreibung &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;] von Ilse Ament, Jessica Wieczorek, abgerufen am 18. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als Beispiel dazu zeigt das Bild ,,Kieler Nachrichten&amp;quot; von 1977 einen zeitkritischen Bezug zum dargestellten Bildinhalt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1979 ist Ilse Aments Werk in Einzelausstellungen zu betrachten, darunter im Textilmuseum in Neumünster, in der Kunstsammlung Neubrandenburg, in der Galerie Iris Eckert in Kampen auf Sylt sowie in Gruppenausstellungen vorwiegend im norddeutschen Raum, aber auch in Essen und Karlsruhe und über die Landesgrenzen hinweg in Südkorea und Island.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landesschau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 erhielt Ilse Ament den Preis der 45.&amp;amp;nbsp;Landesschau des &#039;&#039;Bundesverbandes der Bildenden Künstler&#039;&#039;, Landesverband Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Festschrift würdigt ihr Künstlerkollege Bernhard Schwichtenberg (1938-2023) sowohl ihr Werk als auch ihre Persönlichkeit: „Ilse Ament zählt für mich zu den Besonnenen, eher Stillen im Lande, die seit Jahrzehnten Arbeiten von gleichbleibend hoher künstlerischer Qualität abliefert. Es zeugt von der Kompetenz der Jury, daß sie im Feld starker Konkurrenz, die mitunter auch deutlich ,lautstärker&#039; daherkommt, erkannt und gewürdigt hat.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landesschau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den letzten Jahren ihres künstlerischen Schaffens entwickelt Ilse Ament sich weiter, indem sie sich „zunehmend mit den Grundbestandteilen der Malerei beschäftigt. “&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeigerer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auf teils großformatigen, teils höchst kleinformatigen Leinwänden hat sie Bildgegenstände, die manchmal ihrem realistischen Werk entnommen zu sein scheinen, bis hin zu gänzlich abstrakten Strukturen fokussiert. Für die Wahrnehmung des Betrachters können dabei zu Projektionsflächen gewandelte Bildflächen entstehen, die dem Kontext einer radikal-gestischen Malerei zuzuordnen sind.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeigerer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Geboren 1941]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Ilse Ament</title>
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		<updated>2025-11-18T11:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
Frau &lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
Geboren 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilse Ament&#039;&#039;&#039; (*1941 in Filipo/Serbien) ist eine bildende Künstlerin und ehemalige Kunsterzieherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
1.Leben&lt;br /&gt;
2.Künstlerisches Schaffen&lt;br /&gt;
3.Weblinks&lt;br /&gt;
4.Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben&lt;br /&gt;
Ilse Ament wurde 1941 in Filipo, einem Dorf im Westen Serbiens geboren. Im Jahr 1944 siedelte ihre Familie nach Deutschland um. In der Zeit von 1961 bis 1968 absolvierte Ilse Ament ein Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an ihr Studium arbeitete sie als Kunsterzieherin an Schulen in Eckernförde und Kiel, entschied sich dann nach kurzer Zeit, den Schuldienst zu verlassen. Von 1974 an  arbeitete sie als Malerin freiberuflich in Kiel &amp;lt;ref&amp;gt; zitiert aus: ILse Ament - Preis der 45. Landesschau Schleswig - Holstein 1998, Hrsg. Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein 1999 &amp;lt;/ref&amp;gt; .&lt;br /&gt;
In Kiel schloss sich Ilse Ament achtzehn weiteren Künstlerinnen und Künstlern aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an. (www.kulturpur.de/museum/stadtgalerie-kiel-in-der-heinrich-ehmsen-stiftung/nordnordost abgerufen am 10.11.2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerisches Schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilse Aments Werk ist nicht auf eine Gattung reduziert, vielmehr umfasst es verschiedene Genres, die sich ergänzen und die zusammenführt, sodass sich Projektionsflächen für subtil-psychologische Deutungen ergeben. &lt;br /&gt;
Sie vereint in ihrem ,,vielfältigen OEuvre Installationen und Objekte, aber auch Zeichnungen und Malerei, teils ungegenständlich-abstrakt, teils realistisch&amp;quot; &amp;lt;ref name Wolfgang Zeigerer in: Katalog zur Ausstellung NORDNORDOST-Neue Malerei aus Norddeutschland &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
,,Ab den 1970er Jahren entwickelt Ament eine Werkgruppe mit realistischen Darstellungen von Innenräumen - im doppelten Sinne; denn ihre Malerei geht über die engen Gattungsgrenzen des Interieurs hinaus&amp;quot; (www.museen-nord.de/suchen-finden/DE-MUS-628 Bildbeschreibung ,,Kieler Nachrichten von Ilse Ament, Hans - Dieter Sommer zitiert von Jessica Wieczorek.&lt;br /&gt;
Jessica Wieczorek  interpretiert die Absicht hinter dieser Darstellung als ,,eine Projektion, der das Sichtbare dient und einen Raum hinter der Oberfläche eröffnet(www.museen-nord.de/suchen-finden/DE-MUS-628 Bildbeschreibung ,,Kieler Nachrichten von Ilse Ament, Jessica Wieczorek) .&lt;br /&gt;
Seit 1979 ist Ilse Aments Werk in Einzelausstellungen zu betrachten, darunter im Textilmuseum in Neumünster, in der Kunstsammlung Neubrandenburg, in der Galerie Iris Eckert in Kampen auf Sylt sowie in Gruppenausstellungen vorwiegend im norddeutschen Raum, aber auch in Essen und Karlsruhe und über die Landesgrenzen hinweg in Südkorea und Island &amp;lt;ref&amp;gt; zitiert aus. ILse Ament - Preis der 45. Landesschau Schleswig - Holstein 1998, Hrsg. Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein 1999 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 erhielt ILse Ament den Preis der 45.Landesschau  des Bundesverbandes der Bildenden Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
In der Festschrift würdigt ihr Künstlerkollege Bernhard Schwichtenberg (1938-2023) sowohl ihr Werk als auch ihre Persönlichkeit: ,,Ilse Ament zählt für mich zu den Besonnenen, eher Stillen im Lande, die seit Jahrzehnten Arbeiten von gleichbleibend hoher künstlerischer Qualität abliefert. Es zeugt von der Kompetenz der Jury, daß sie im Feld starker Konkurrenz, die mitunter auch deutlich ,lautstärker&#039; daherkommt, erkannt und gewürdigt hat. &amp;lt;ref name = Bernhard Schwichtenberg aus Ilse Ament - Preis der 45. Landesschau Schleswig - Holstein 1998, Hrsg. Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein 1999 &amp;lt;/ref&amp;gt; .&lt;br /&gt;
Auch in den letzten Jahren ihres künstlerischen Schaffens entwickelt Ilse Ament sich weiter, indem sie sich ,,zunehmend mit den Grundbestandteilen der Malerei beschäftigt&amp;quot; &amp;lt;ref Name Wolfgang Zeigerer in Katalog der Ausstellung NORNORDOST, Malerei in Norddeutschland, 2011, Stadtgalerie Kiel&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
,,Auf teils großformatigen, teils höchst kleinformatigen Leinwänden hat sie Bildgegenstände, die manchmal ihrem realistischen Werk entnommen zu sein scheinen, bis hin zu gänzlich abstrakten Strukturen fokussiert. Für die Wahrnehmung des Betrachters können dabei zu Projektionsflächen gewandelte Bildflächen entstehen, die dem Kontext einer radikal-gestischen Malerei zuzuordnen sind&amp;quot;.&amp;lt;ref Name Wolfgang Zeigerer in Katalog der Ausstellung NORNORDOST, Malerei in Norddeutschland, 2011, Stadtgalerie Kiel&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Ilse Ament</title>
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		<updated>2025-11-18T11:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Die Seite wurde neu angelegt: „Personen Frau  Künstlerin Geboren 1941  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ilse Ament&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*1941 in Filipo/Serbien) ist eine bildende Künstlerin und ehemalige Kunsterzieherin.  Inhaltsverzeichnis 1.Leben 2.Künstlerisches Schaffen 3.Weblinks 4.Einzelnachweise  Leben Ilse Ament wurde 1941 in Filipo, einem Dorf im Westen Serbiens geboren. Im Jahr 1944 siedelte ihre Familie nach Deutschland um. In der Zeit von 1961 bis 1968 absolvierte Ilse Ament ein Studium an der Hochschule der Künste…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
Frau &lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
Geboren 1941&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ilse Ament&#039;&#039;&#039; (*1941 in Filipo/Serbien) ist eine bildende Künstlerin und ehemalige Kunsterzieherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
1.Leben&lt;br /&gt;
2.Künstlerisches Schaffen&lt;br /&gt;
3.Weblinks&lt;br /&gt;
4.Einzelnachweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben&lt;br /&gt;
Ilse Ament wurde 1941 in Filipo, einem Dorf im Westen Serbiens geboren. Im Jahr 1944 siedelte ihre Familie nach Deutschland um. In der Zeit von 1961 bis 1968 absolvierte Ilse Ament ein Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.&lt;br /&gt;
Im Anschluss an ihr Studium arbeitete sie als Kunsterzieherin an Schulen in Eckernförde und Kiel, entschied sich dann nach kurzer Zeit, den Schuldienst zu verlassen. Von 1974 an  arbeitete sie als Malerin freiberuflich in Kiel &amp;lt;ref&amp;gt; zitiert aus: ILse Ament - Preis der 45. Landesschau Schleswig - Holstein 1998, Hrsg. Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein 1999 &amp;lt;/ref&amp;gt; .&lt;br /&gt;
In Kiel schloss sich Ilse Ament achtzehn weiteren Künstlerinnen und Künstlern aus Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein an. (www.kulturpur.de/museum/stadtgalerie-kiel-in-der-heinrich-ehmsen-stiftung/nordnordost abgerufen am 10.11.2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerisches Schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilse Aments Werk ist nicht auf eine Gattung reduziert, vielmehr umfasst es verschiedene Genres, die sich ergänzen und die zusammenführt, sodass sich Projektionsflächen für subtil-psychologische Deutungen ergeben. &lt;br /&gt;
Sie vereint in ihrem ,,vielfältigen OEuvre Installationen und Objekte, aber auch Zeichnungen und Malerei, teils ungegenständlich-abstrakt, teils realistisch&amp;quot; &amp;lt;ref name Wolfgang Zeigerer in: Katalog zur Ausstellung NORDNORDOST-Neue Malerei aus Norddeutschland &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
,,Ab den 1970er Jahren entwickelt Ament eine Werkgruppe mit realistischen Darstellungen von Innenräumen - im doppelten Sinne; denn ihre Malerei geht über die engen Gattungsgrenzen des Interieurs hinaus&amp;quot; &amp;lt;ref name Wolfgang Zeigerer in: Katalog zur Ausstellung NORDNORDOST-Neue Malerei aus Norddeutschland &amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Schwarz interpretiert die Absicht hinter dieser Darstellung als ,,eine Projektion, der das Sichtbare dient und einen Raum hinter der Oberfläche eröffnet. &amp;lt;ref ...&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 1979 ist Ilse Aments Werk in Einzelausstellungen zu betrachten, darunter im Textilmuseum in Neumünster, in der Kunstsammlung Neubrandenburg, in der Galerie Iris Eckert in Kampen auf Sylt sowie in Gruppenausstellungen vorwiegend im norddeutschen Raum, aber auch in Essen und Karlsruhe und über die Landesgrenzen hinweg in Südkorea und Island &amp;lt;ref&amp;gt; zitiert aus. ILse Ament - Preis der 45. Landesschau Schleswig - Holstein 1998, Hrsg. Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein 1999 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 erhielt ILse Ament den Preis der 45.Landesschau  des Bundesverbandes der Bildenden Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
In der Festschrift würdigt ihr Künstlerkollege Bernhard Schwichtenberg (1938-2023) sowohl ihr Werk als auch ihre Persönlichkeit: ,,Ilse Ament zählt für mich zu den Besonnenen, eher Stillen im Lande, die seit Jahrzehnten Arbeiten von gleichbleibend hoher künstlerischer Qualität abliefert. Es zeugt von der Kompetenz der Jury, daß sie im Feld starker Konkurrenz, die mitunter auch deutlich ,lautstärker&#039; daherkommt, erkannt und gewürdigt hat. &amp;lt;ref name = Bernhard Schwichtenberg aus Ilse Ament - Preis der 45. Landesschau Schleswig - Holstein 1998, Hrsg. Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein 1999 &amp;lt;/ref&amp;gt; .&lt;br /&gt;
Auch in den letzten Jahren ihres künstlerischen Schaffens entwickelt Ilse Ament sich weiter, indem sie sich ,,zunehmend mit den Grundbestandteilen der Malerei beschäftigt&amp;quot; &amp;lt;ref Name Wolfgang Zeigerer in Katalog der Ausstellung NORNORDOST, Malerei in Norddeutschland, 2011, Stadtgalerie Kiel&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
,,Auf teils großformatigen, teils höchst kleinformatigen Leinwänden hat sie Bildgegenstände, die manchmal ihrem realistischen Werk entnommen zu sein scheinen, bis hin zu gänzlich abstrakten Strukturen fokussiert. Für die Wahrnehmung des Betrachters können dabei zu Projektionsflächen gewandelte Bildflächen entstehen, die dem Kontext einer radikal-gestischen Malerei zuzuordnen sind&amp;quot;.&amp;lt;ref Name Wolfgang Zeigerer in Katalog der Ausstellung NORNORDOST, Malerei in Norddeutschland, 2011, Stadtgalerie Kiel&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal</title>
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		<updated>2025-11-02T15:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: /* Nächstes Treffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du Lust mitzumachen? Du kannst Dich einfach anmelden und loslegen. Hier wächst langsam eine [[Hilfe:Übersicht|Hilfe]] - schau doch mal rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder komm zu unseren monatlichen Treffen, die wir seit Oktober 2021 haben - seit 2023 am 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr, abwechselnd persönlich (meist in der ehem. Technischen Marineschule an der [[Arkonastraße]] 1) oder per Videokonferenz &#039;&#039;&#039;(siehe &amp;quot;Nächstes Treffen&amp;quot;)&#039;&#039;&#039;. Wir sprechen darüber, wie sich unser Kiel-Wiki weiterentwickeln soll, was es zu tun gibt, klären Fragen und treffen ggf. notwendige Vereinbarungen. Wenn Du schon lange dabei bist, freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wenn Du neu und neugierig bist, zeigen wir Dir gerne, wie Du mitmachen kannst, z.B. wo es zunächst überschaubare Aufgaben gibt, an denen du dich in das Wiki einarbeiten kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
Das nächste Kiel-Wiki-Treffen findet am &#039;&#039;&#039;Di, 11. November 2025, um 18 Uhr&#039;&#039;&#039; statt, in der [[Technische Marineschule|TMS]], [[Arkonastraße|Arkonastr.]] 1, Eingang im Torweg rechts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme teil:&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Vinci|Thilo]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzerin:Skw|Skw]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:M. Hammer-Kruse|Mike]]&lt;br /&gt;
* Dagmar (komme etwas später)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trag Dich gerne hier ein, wenn Du Interesse hast, dazu zu kommen! Welche Themen bringst du mit?&lt;br /&gt;
*[[Benutzerin:Skw|Skw]]: Wie bringen wir die Hilfe voran? &lt;br /&gt;
*[[Benutzerin:Skw|Skw]]: Wie können wir die Arbeit an Themenbereichen besser verteilen?&lt;br /&gt;
*[[Benutzerin:Skw|Skw]]: Was bieten wir vom Kiel-Wiki zur Digitalen Woche im Mai an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Kiel-Wiki_Diskussion:Gemeinschaftsportal|Diskussionsseite]] des Gemeinschaftsportals geht es um grundsätzliche Fragen zur Arbeit mit dem Wiki. Daneben hat jeder Eintrag eine Diskussionsseite (immer oben links der zweite Link), wo Themen dazu diskutiert oder Korrekturen angebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Gruppe ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine [https://www.facebook.com/groups/1739019826328176 Facebook-Gruppe], in der Du Fragen stellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Hilfe:Projektneuheiten|Projektneuheiten]] findest Du News zum Kiel-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
[[Datei:{{#setmainimage:2019-09-11 Luftbildaufnahmen Kieler Foerde Hiroshima Park Sonnenaufgang-02.jpg}}|frameless|class=metadata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<updated>2025-10-06T12:58:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: /* Nächstes Treffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Oder komm zu unseren monatlichen Treffen, die wir seit Oktober 2021 haben - seit 2023 am 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr, abwechselnd persönlich (meist in der ehem. Technischen Marineschule an der [[Arkonastraße]] 1) oder per Videokonferenz &#039;&#039;&#039;(siehe &amp;quot;Nächstes Treffen&amp;quot;)&#039;&#039;&#039;. Wir sprechen darüber, wie sich unser Kiel-Wiki weiterentwickeln soll, was es zu tun gibt, klären Fragen und treffen ggf. notwendige Vereinbarungen. Wenn Du schon lange dabei bist, freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wenn Du neu und neugierig bist, zeigen wir Dir gerne, wie Du mitmachen kannst, z.B. wo es zunächst überschaubare Aufgaben gibt, an denen du dich in das Wiki einarbeiten kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
Das nächste Kiel-Wiki-Treffen findet am &#039;&#039;&#039;Di, 14. Oktober 2025, um 18 Uhr&#039;&#039;&#039; statt, in der [[Technische Marineschule|TMS]], [[Arkonastraße|Arkonastr.]] 1, Eingang im Torweg rechts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme teil:&lt;br /&gt;
* [[Benutzerin:Skw|Skw]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:M. Hammer-Kruse|Mike]]&lt;br /&gt;
* Dagmar&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Kiel-Wiki_Diskussion:Gemeinschaftsportal|Diskussionsseite]] des Gemeinschaftsportals geht es um grundsätzliche Fragen zur Arbeit mit dem Wiki. Daneben hat jeder Eintrag eine Diskussionsseite (immer oben links der zweite Link), wo Themen dazu diskutiert oder Korrekturen angebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Gruppe ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine [https://www.facebook.com/groups/1739019826328176 Facebook-Gruppe], in der Du Fragen stellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Hilfe:Projektneuheiten|Projektneuheiten]] findest Du News zum Kiel-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
[[Datei:{{#setmainimage:2019-09-11 Luftbildaufnahmen Kieler Foerde Hiroshima Park Sonnenaufgang-02.jpg}}|frameless|class=metadata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ute_Boeters&amp;diff=67584</id>
		<title>Ute Boeters</title>
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		<updated>2025-07-09T17:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Kleine Korrekturen bei Satzzeichen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ute Boeters&#039;&#039;&#039;  (* [[5. Juni]] [[1938]] in Kiel) ist eine freischaffende Fotografin. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ute Boeters.jpg|thumb|Ute Boeters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters ist in Kiel aufgewachsen. Sie entstammt einem Elternhaus, in dem sowohl ihre künstlerische als auch technisch-naturwissenschaftliche Begabung geweckt und gefördert wurden. Ihr Vater war selbständiger Diplom-Ingenieur und Erfinder; ihre Mutter, die Malerin Ilsetraut Lenk (geb. 1912), war Meisterschülerin an der Kunstakademie in Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;Boeters, Ute: Persönliches Gespräch zwischen Ute Boeters und der Autorin dieses Beitrags Daggi Gaarden am 17.06.2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters durchlief einen zu ihrer Zeit üblichen Bildungsweg für begabte Schülerinnen an der Ricarda-Huch-Schule, einer Oberschule für Mädchen in Kiel, den sie 1957 mit dem Abitur beendete. Sie absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur staatlich geprüften Tanz, Sport-und Gymnastiklehrerin an der Ellen-Cleve-Schule in Kiel und wollte darauf ein Kunststudium an der Muthesius - Schule in Kiel aufnehmen. Ihr Traumberuf, Kunsterzieherin im Rahmen eines fächerübergreifenden und ganzheitlichen Kunstunterricht zu werden, ließ sich nicht erfüllen. Zu jener Zeit wurde dieser Studienabschluss an der Muthesius - Schule von der Schulaufsicht nicht anerkannt. Gezwungenermaßen schloss sie dann eine Ausbildung zur Krankengymnastin an der Lubinus - Schule mit dem Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 1963 Heinz-Ulrich Boeters heiratete, musste ihre berufliche Weiterentwicklung zurückstehen, wie es für Frauen in jener Zeit üblich war. Stattdessen verbrachte sie von 1963 bis 1980 ihre Familienzeit als Hausfrau und Mutter der Töchter Christine (geb. 1964) und Ulrike (geb. 1966). &lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 traf sie ein herber Schicksalsschlag. Durch einen unverschuldeten Autounfall wurde sie in beiden erlernten Berufen berufsunfähig. Sie musste sich völlig neu aufstellen. Dabei half ihr die in den 1970er Jahren stark erwachende Frauenbewegung. Sie fasste Mut und begann einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, den der Fotokünstlerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im familiären Umfeld gab es Veränderungen. Im Jahr 1980 erfolgte die Scheidung von Heinz-Ulrich Boeters. Sie bezog daraufhin mit ihren Töchtern die Villa in der Beselerallee, wo sie einen Neuanfang mit einem Fotostudio schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 heiratete sie den Künstler Heinrich Basedow ( 1896 - 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters bezeichnet sich selbst als eingeschworene Feministin im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gleichberechtigtes und unabhängiges Frauenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisches Schaffen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mit einem Geschenk ihrer Eltern anlässlich ihres zwölften Geburtstages am 5.Juni 1950 begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem etablierten Künstlerinnenleben als Fotografenmeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass erhielt Ute Boeters die Familienkamera, eine Rolleifex 4x4 von 1931, die ihr Vater wasserdicht verlötet während des zweiten Weltkriegs wegen eines Fotografierverbotes im Garten vergraben und später wiedergefunden hatte, und dazu eine eigene Dunkelkammer. Mit anfänglichen Versuchen als Kind und als Jugendliche entwickelte und perfektionierte sie ihr Talent zum Fotografieren weiter auf autodidaktischem Wege bis es nach Familienzeit und Berufsunfähigkeit voll entfaltetes und berufliches Ziel wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach ihrer Rekonvaleszenz entstanden die ersten Künstlerinnen und Künstlerporträts. ,,Ich wurde als Fotografin für verschiedene Anlässe immer erfolgreicher. Dazu schrieb ich Kunstkritiken mit Fotos für die Kieler Rundschau und machte Fotos in Ausstellungen und für Kataloge sowie ein großes Kielbuch&amp;quot;, berichtet sie anlässlich ihrer Buchveröffentlichung im Magazin Kielerleben&amp;lt;ref&amp;gt; Buhr, Heiko: Kielerleben, online-Ausgabe vom 18.12.2023, abgerufen am 19.06.2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erhielt Fotoaufträge für das Freilichtmuseum und das Theater. Nach der Aufnahme in den Bundesverband Bildender Künstler nahm sie mehrfach an dessen Landesschau teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in ihrer beruflichen Laufbahn ist die Meisterprüfung als Fotografenmeisterin: Sie legte die Prüfung vor der Handwerkskammer Lübeck ohne eine vorangegangene Lehre und fünfjährige Gesellenzeit ab. Im Anschluss bildete insgesamt 23 Lehrlinge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde Ute Boeters eine der bekanntesten Fotografinnen der Stadt Kiel. Ihr Werk umfasst ausdrucksstarke und sehr persönliche Porträts von Prominenten, darunter Theaterkünstlerinnen und -künstler, Malerinnen und Maler, Bildhauerinnen und Bildhauer, Politikerinnen und Politiker. Sie fotografierte architektonisch bedeutsame Plätze in der Stadt Kiel, arbeitete für die Kieler Rundschau, schrieb dafür Kunstkritiken und machte Fotos. Darüber hinaus veröffentlichte sie Reportagen sowie Rubriken in Magazinen und in der Tagespresse, die in verschiedenen Archiven gesammelt sind, darunter das Stadtarchiv der Stadt Kiel, das Archiv in Potsdam, die Pommern-Stiftung in Greifswald, das Theater-Museum Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr feministisches Fotoprojekt ,, Lilith - Adams erste Frau&amp;quot; wurde im Kieler Planetarium und an weiteren Orten gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erschien 2023 ihr Fotoband ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;, in dem sie Porträts von 53 Kunstschaffenden aus Schleswig - Holstein zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß ihrem Motto ,, Fotografie ist die Kunst, mehr zu zeigen als man sieht&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Adda, Linda: Zitat aus Aphorismen/Linda Adda, abgerufen am 19.06. 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; erlauben diese Fotos abgesehen vom Angesicht der abgebildeten Personen einen tiefen Einblick in das Verborgene hinter dem Antlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
* Ute Boeters / Thomas Lange: Kiel, Verlag Weidlich, Würzburg 1985&lt;br /&gt;
* Ute Boeters: Köpfe der Kunst, Porträtfotografien von Ute Boeters 1974 - 2023, Ludwig Verlag, 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ute_Boeters&amp;diff=67583</id>
		<title>Ute Boeters</title>
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		<updated>2025-07-09T17:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ute Boeters&#039;&#039;&#039;  (* [[5. Juni]] [[1938]] in Kiel) ist eine freischaffende Fotografin. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ute Boeters.jpg|thumb|Ute Boeters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters ist in Kiel aufgewachsen. Sie entstammt einem Elternhaus, in dem sowohl ihre künstlerische als auch technisch - naturwissenschaftliche Begabung geweckt und gefördert wurden. Ihr Vater war selbständiger Diplom-Ingenieur und Erfinder; ihre Mutter, die Malerin Ilsetraut Lenk (geb. 1912), war Meisterschülerin an der Kunstakademie in Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;Boeters, Ute: Persönliches Gespräch zwischen Ute Boeters und der Autorin dieses Beitrags Daggi Gaarden am 17.06.2025&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters durchlief einen zu ihrer Zeit üblichen Bildungsweg für begabte Schülerinnen an der Ricarda - Huch - Schule, einer Oberschule für Mädchen in Kiel, den sie 1957 mit dem Abitur beendete. Sie absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur Tanz - und Gymnastiklehrerin an der Ellen - Cleve - Schule in Kiel und wollte darauf ein Kunststudium an der Muthesius - Schule in Kiel aufnehmen. Ihr Traumberuf, Kunsterzieherin im Rahmen eines fächerübergreifenden und ganzheitlichen Kunstunterricht zu werden, ließ sich nicht erfüllen. Zu jener Zeit wurde dieser Studienabschluss an der Muthesius - Schule von der Schulaufsicht nicht anerkannt. Gezwungenermaßen schloss sie dann eine Ausbildung zur Krankengymnastin an der Lubinus - Schule mit dem Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 1963 Heinz-Ulrich Boeters heiratete, musste ihre berufliche Weiterentwicklung zurückstehen, wie es für Frauen in jener Zeit üblich war. Stattdessen verbrachte sie von 1963 bis 1980 ihre Familienzeit als Hausfrau und Mutter der Töchter Christine (geb. 1964) und Ulrike (geb. 1966). &lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 traf sie ein herber Schicksalsschlag. Durch einen unverschuldeten Autounfall wurde sie in beiden erlernten Berufen berufsunfähig. Sie musste sich völlig neu aufstellen. Dabei half ihr die in den 1970er Jahren stark erwachende Frauenbewegung. Sie fasste Mut und begann einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, den der Fotokünstlerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im familiären Umfeld gab es Veränderungen. Im Jahr 1980 erfolgte die Scheidung von Heinz- Ulrich Boeters. Sie bezog daraufhin mit ihren Töchtern die Villa in der Beselerallee, wo sie einen Neuanfang mit einem Fotostudio schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 heiratete sie den Künstler Heinrich Basedow ( 1896 - 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters bezeichnet sich selbst als eingeschworene Feministin im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gleichberechtigtes und unabhängiges Frauenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisches Schaffen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mit einem Geschenk ihrer Eltern anlässlich ihres zwölften Geburtstages am 5.Juni 1950 begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem etablierten Künstlerinnenleben als Fotografenmeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass erhielt Ute Boeters die Familienkamera, eine Rolleifex 4x4 von 1931, die ihr Vater wasserdicht verlötet während des zweiten Weltkriegs wegen eines Fotografierverbotes im Garten vergraben und später wiedergefunden hatte, und dazu eine eigene Dunkelkammer. Mit anfänglichen Versuchen als Kind und als Jugendliche entwickelte und perfektionierte sie ihr Talent zum Fotografieren weiter auf autodidaktischem Wege bis es nach Familienzeit und Berufsunfähigkeit voll entfaltetes und berufliches Ziel wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach ihrer Rekonvaleszenz entstanden die ersten Künstlerinnen und Künstlerporträts. ,,Ich wurde als Fotografin für verschiedene Anlässe immer erfolgreicher. Dazu schrieb ich Kunstkritiken mit Fotos für die Kieler Rundschau und machte Fotos in Ausstellungen und für Kataloge sowie ein großes Kielbuch&amp;quot;, berichtet sie anlässlich ihrer Buchveröffentlichung im Magazin Kielerleben&amp;lt;ref&amp;gt; Buhr, Heiko: Kielerleben, online-Ausgabe vom 18.12.2023, abgerufen am 19.06.2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie erhielt Fotoaufträge für das Freilichtmuseum und das Theater. Nach der Aufnahme in den Bundesverband Bildender Künstler nahm sie mehrfach an dessen Landesschau teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in ihrer beruflichen Laufbahn ist die Meisterprüfung als Fotografenmeisterin: Sie legte die Prüfung vor der Handwerkskammer Lübeck ohne eine vorangegangene Lehre und fünfjährige Gesellenzeit ab. Im Anschluss bildete insgesamt 23 Lehrlinge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde Ute Boeters eine der bekanntesten Fotografinnen der Stadt Kiel. Ihr Werk umfasst ausdrucksstarke und sehr persönliche Porträts von Prominenten, darunter Theaterkünstlerinnen und -künstler, Malerinnen und Maler, Bildhauerinnen und Bildhauer, Politikerinnen und Politiker. Sie fotografierte architektonisch bedeutsame Plätze in der Stadt Kiel, arbeitete für die Kieler Rundschau, schrieb dafür Kunstkritiken und machte Fotos. Darüber hinaus veröffentlichte sie Reportagen sowie Rubriken in Magazinen und in der Tagespresse, die in verschiedenen Archiven gesammelt sind, darunter das Stadtarchiv der Stadt Kiel, das Archiv in Potsdam, die Pommern-Stiftung in Greifswald, das Theater-Museum Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr feministisches Fotoprojekt ,, Lilith - Adams erste Frau&amp;quot; wurde im Kieler Planetarium und an weiteren Orten gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erschien 2023 ihr Fotoband ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;, in dem sie Porträts von 53 Kunstschaffenden aus Schleswig - Holstein zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß ihrem Motto ,, Fotografie ist die Kunst, mehr zu zeigen als man sieht&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Adda, Linda: Zitat aus Aphorismen, abgerufen am 19.06. 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; erlauben diese Fotos abgesehen vom Angesicht der abgebildeten Personen einen tiefen Einblick in das Verborgene hinter dem Antlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
* Ute Boeters / Thomas Lange: Kiel, Verlag Weidlich, Würzburg 1985&lt;br /&gt;
* Ute Boeters: Köpfe der Kunst, Porträtfotografien von Ute Boeters 1974 - 2023, Ludwig Verlag, 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ute_Boeters&amp;diff=67567</id>
		<title>Ute Boeters</title>
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		<updated>2025-07-08T17:44:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Bild eingefügt und formatiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ute Boeters  (geb. am 05.06.1938 in Kiel) ist eine freischaffende Fotografin. &lt;br /&gt;
[[Datei:Ute Boeters.jpg|thumb|[[Ute Boeters]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben und Ausbildung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters ist in Kiel aufgewachsen. Sie entstammt einem Elternhaus, in dem sowohl ihre künstlerische als auch technisch - naturwissenschaftliche Begabung geweckt und gefördert wurden. Ihr Vater war selbständiger Diplom - Ingenieur und Erfinder; ihre Mutter, die Malerin Ilsetraut Lenk (geb. 1912) war Meisterschülerin an der Kunstakademie in Dresden &amp;lt;ref&amp;gt;Boeters, Ute: Persönliches Gespräch am 17.06.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters durchlief einen zu ihrer Zeit üblichen Bildungsweg für begabte Schülerinnen an der Ricarda - Huch - Schule, einer Oberschule für Mädchen in Kiel, den sie 1957 mit dem Abitur beendete. Sie absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur Tanz - und Gymnastiklehrerin an der Ellen - Cleve - Schule in Kiel und wollte darauf ein Kunststudium an der Muthesius - Schule in Kiel aufnehmen. Ihr Traumberuf, Kunsterzieherin im Rahmen eines fächerübergreifenden und ganzheitlichen Kunstunterricht zu werden, ließ sich nicht erfüllen. Zu jener Zeit wurde dieser Studienabschluss an der Muthesius - Schule von der Schulaufsicht nicht anerkannt. Gezwungenermaßen schloss sie dann eine Ausbildung zur Krankengymnastin an der Lubinus - Schule mit dem Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 1963 Heinz-Ulrich Boeters heiratete, musste ihre berufliche Weiterentwicklung zurückstehen, wie es für Frauen in jener Zeit üblich war. Stattdessen verbrachte sie von 1963 bis 1980 ihre Familienzeit als Hausfrau und Mutter der Töchter Christine (geb. 1964) und Ulrike (geb. 1966). &lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 traf sie ein herber Schicksalsschlag. Durch einen unverschuldeten Autounfall wurde sie in beiden erlernten Berufen berufsunfähig. Sie musste sich völlig neu aufstellen. Dabei half ihr die 1970er Jahren stark erwachende Frauenbewegung. Sie fasste Mut und begann einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, den der Fotokünstlerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im familiären Umfeld gab es Veränderungen. Im Jahr 1980 erfolgte die Scheidung von Heinz- Ulrich Boeters. Sie bezog daraufhin mit ihren Töchtern die Villa in der Beselerallee, wo sie einen Neuanfang mit einem Fotostudio schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahr 1990 heiratete sie den Künstler Heinrich Basedow ( 1896 - 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters bezeichnet sich selbst als eingeschworene Feministin im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gleichberechtigtes und unabhängiges Frauenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstlerisches Schaffen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mit einem Geschenk ihrer Eltern anlässlich ihres zwölften Geburtstages am 5.Juni 1950 begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem etablierten Künstlerinnenleben als Fotografenmeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass erhielt Ute Boeters die Familienkamera, eine Rolleifex 4x4 von 1931, die ihr Vater wasserdicht verlötet während des zweiten Weltkriegs wegen eines Fotografierverbotes im Garten vergraben und später wiedergefunden hatte und dazu eine eigene Dunkelkammer. Mit anfänglichen Versuchen als Kind und als Jugendliche entwickelte und perfektionierte sie ihr Talent zum Fotografieren weiter auf autodidaktischem Wege bis es nach Familienzeit und Berufsunfähigkeit voll entfaltete und berufliches Ziel wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach ihrer Rekonvaleszenz entstanden die ersten Künstlerinnen und Künstlerporträts. ,,Ich wurde als Fotografin für verschiedene Anlässe immer erfolgreicher. Dazu schrieb ich Kunstkritiken mit Fotos für die Kieler Rundschau und machte Fotos in Ausstellungen und für Kataloge sowie ein großes Kielbuch&amp;quot;, berichtet sie anlässlich ihrer Buchveröffentlichung im Magazin Kielerleben &amp;lt;ref&amp;gt; Buhr, Heiko: Kielerleben, online-Ausgabe vom 18.12.2023, abgerufen am 19.06.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie erhielt Fotoaufträge für das Freilichtmuseum und das Theater. Nach der Aufnahme in den Bundesverband Bildender Künstler nahm sie mehrfach an dessen Landesschau teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in ihrer beruflichen Laufbahn ist die Meisterprüfung als Fotografenmeisterin: Sie legte die Prüfung vor der Handwerkskammer Lübeck ohne eine vorangegangene Lehre und fünfjährige Gesellenzeit ab. Im Anschluss bildete insgesamt 23 Lehrlinge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde Ute Boeters eine der bekanntesten Fotografinnen der Stadt Kiel. Ihr Werk umfasst ausdrucksstarke und sehr persönliche Porträts von Prominenten, darunter Theaterkünstlerinnen und -künstler, Malerinnen und Maler, Bildhauerinnen und Bildhauer, Politikerinnen und Politiker. Sie fotografierte architektonisch bedeutsame Plätze in der Stadt Kiel, arbeitete für die Kieler Rundschau, schrieb dafür Kunstkritiken und machte Fotos. Darüber hinaus veröffentlichte sie Reportagen sowie Rubriken in Magazinen und in der Tagespresse, die in verschiedenen Archiven gesammelt sind, darunter das Stadtarchiv der Stadt Kiel, das Archiv in Potsdam, die Pommern - Stiftung in Greifswald, das Theater - Museum Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr feministisches Fotoprojekt ,, Lilith - Adams erste Frau&amp;quot; wurde im Kieler Planetarium und an weiteren Orten gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erschien 2023 ihr Fotoband ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;, in dem sie Porträts von 53 Kunstschaffenden aus Schleswig - Holstein zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß ihrem Motto ,, Fotografie ist die Kunst, mehr zu zeigen als man sieht&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Adda, Linda: Zitat aus Aphorismen, abgerufen am 19.06. 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; erlauben diese Fotos abgesehen vom Angesicht der abgebildeten Personen einen tiefen Einblick in das Verborgene hinter dem Antlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veröffentlichungen==&lt;br /&gt;
* Ute Boeters / Thomas Lange: Kiel, Verlag Weidlich, Würzburg 1985&lt;br /&gt;
* Ute Boeters: Köpfe der Kunst, Porträtfotografien von Ute Boeters 1974 - 2023, Ludwig Verlag, 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Ute Boeters.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: ein Werk von Ute Boeters von  Foto von Ute Boeters mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=[[Ute Boeters]]}}&lt;br /&gt;
|date=2020-01-26 13:37:02&lt;br /&gt;
|source= Foto von Ute Boeters&lt;br /&gt;
|author=Ute Boeters&lt;br /&gt;
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|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{subst:Custom license marker added by UW}}&lt;br /&gt;
Die Urheberin hat der Veröffentlichung per Email zugestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Ute Boeters</title>
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		<updated>2025-07-04T04:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ute Boeters  (geb. am 05.06.1938 in Kiel) ist eine freischaffende Fotografin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben und Ausbildung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters ist in Kiel aufgewachsen. Sie entstammt einem Elternhaus, in dem sowohl ihre künstlerische als auch technisch - naturwissenschaftliche Begabung geweckt und gefördert wurden. Ihr Vater war selbständiger Diplom - Ingenieur und Erfinder; ihre Mutter, die Malerin Ilsetraut Lenk (geb. 1912) war Meisterschülerin an der Kunstakademie in Dresden &amp;lt;ref&amp;gt;Boeters, Ute: Persönliches Gespräch am 17.06.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters durchlief einen zu ihrer Zeit üblichen Bildungsweg für begabte Schülerinnen an der Ricarda - Huch - Schule, einer Oberschule für Mädchen in Kiel, den sie 1957 mit dem Abitur beendete. Sie absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur Tanz - und Gymnastiklehrerin an der Ellen - Cleve - Schule in Kiel und wollte darauf ein Kunststudium an der Muthesius - Schule in Kiel aufnehmen. Ihr Traumberuf, Kunsterzieherin im Rahmen eines fächerübergreifenden und ganzheitlichen Kunstunterricht zu werden, ließ sich nicht erfüllen. Zu jener Zeit wurde dieser Studienabschluss an der Muthesius - Schule von der Schulaufsicht nicht anerkannt. Gezwungenermaßen schloss sie dann eine Ausbildung zur Krankengymnastin an der Lubinus - Schule mit dem Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 1963 Heinz-Ulrich Boeters heiratete, musste ihre berufliche Weiterentwicklung zurückstehen, wie es für Frauen in jener Zeit üblich war. Stattdessen verbrachte sie von 1963 bis 1980 ihre Familienzeit als Hausfrau und Mutter der Töchter Christine (geb. 1964) und Ulrike (geb. 1966). &lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 traf sie ein herber Schicksalsschlag. Durch einen unverschuldeten Autounfall wurde sie in beiden erlernten Berufen berufsunfähig. Sie musste sich völlig neu aufstellen. Dabei half ihr die 1970er Jahren stark erwachende Frauenbewegung. Sie fasste Mut und begann einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, den der Fotokünstlerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im familiären Umfeld gab es Veränderungen. Im Jahr 1980 erfolgte die Scheidung von Heinz- Ulrich Boeters. Sie bezog daraufhin mit ihren Töchtern die Villa in der Beselerallee, wo sie einen Neuanfang mit einem Fotostudio schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahr 1990 heiratete sie den Künstler Heinrich Basedow ( 1896 - 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters bezeichnet sich selbst als eingeschworene Feministin im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gleichberechtigtes und unabhängiges Frauenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mit einem Geschenk ihrer Eltern anlässlich ihres zwölften Geburtstages am 5.Juni 1950 begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem etablierten Künstlerinnenleben als Fotografenmeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass erhielt Ute Boeters die Familienkamera, eine Rolleifex 4x4 von 1931, die ihr Vater wasserdicht verlötet während des zweiten Weltkriegs wegen eines Fotografierverbotes im Garten vergraben und später wiedergefunden hatte und dazu eine eigene Dunkelkammer. Mit anfänglichen Versuchen als Kind und als Jugendliche entwickelte und perfektionierte sie ihr Talent zum Fotografieren weiter auf autodidaktischem Wege bis es nach Familienzeit und Berufsunfähigkeit voll entfaltete und berufliches Ziel wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach ihrer Rekonvaleszenz entstanden die ersten Künstlerinnen und Künstlerporträts. ,,Ich wurde als Fotografin für verschiedene Anlässe immer erfolgreicher. Dazu schrieb ich Kunstkritiken mit Fotos für die Kieler Rundschau und machte Fotos in Ausstellungen und für Kataloge sowie ein großes Kielbuch&amp;quot;, berichtet sie anlässlich ihrer Buchveröffentlichung im Magazin Kielerleben &amp;lt;ref&amp;gt; Buhr, Heiko: Kielerleben, online-Ausgabe vom 18.12.2023, abgerufen am 19.06.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie erhielt Fotoaufträge für das Freilichtmuseum und das Theater. Nach der Aufnahme in den Bundesverband Bildender Künstler nahm sie mehrfach an dessen Landesschau teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in ihrer beruflichen Laufbahn ist die Meisterprüfung als Fotografenmeisterin: Sie legte die Prüfung vor der Handwerkskammer Lübeck ohne eine vorangegangene Lehre und fünfjährige Gesellenzeit ab. Im Anschluss bildete insgesamt 23 Lehrlinge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde Ute Boeters eine der bekanntesten Fotografinnen der Stadt Kiel. Ihr Werk umfasst ausdrucksstarke und sehr persönliche Porträts von Prominenten, darunter Theaterkünstlerinnen und -künstler, Malerinnen und Maler, Bildhauerinnen und Bildhauer, Politikerinnen und Politiker. Sie fotografierte architektonisch bedeutsame Plätze in der Stadt Kiel, arbeitete für die Kieler Rundschau, schrieb dafür Kunstkritiken und machte Fotos. Darüber hinaus veröffentlichte sie Reportagen sowie Rubriken in Magazinen und in der Tagespresse, die in verschiedenen Archiven gesammelt sind, darunter das Stadtarchiv der Stadt Kiel, das Archiv in Potsdam, die Pommern - Stiftung in Greifswald, das Theater - Museum Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr feministisches Fotoprojekt ,, Lilith - Adams erste Frau&amp;quot; wurde im Kieler Planetarium und an weiteren Orten gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erschien 2023 ihr Fotoband ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;, in dem sie Porträts von 53 Kunstschaffenden aus Schleswig - Holstein zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß ihrem Motto ,, Fotografie ist die Kunst, mehr zu zeigen als man sieht&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Adda, Linda: Zitat aus Aphorismen, abgerufen am 19.06. 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; erlauben diese Fotos abgesehen vom Angesicht der abgebildeten Personen einen tiefen Einblick in das Verborgene hinter dem Antlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen:&lt;br /&gt;
* Ute Boeters / Thomas Lange: Kiel, Verlag Weidlich, Würzburg 1985&lt;br /&gt;
* Ute Boeters: Köpfe der Kunst, Porträtfotografien von Ute Boeters 1974 - 2023, Ludwig Verlag, 2023&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Ute Boeters</title>
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		<updated>2025-07-02T15:58:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ute Boeters  (geb. am 05.06.1938 in Kiel) ist eine freischaffende Fotografin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben und Ausbildung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters ist in Kiel aufgewachsen. Sie entstammt einem Elternhaus, in dem sowohl ihre künstlerische als auch technisch - naturwissenschaftliche Begabung geweckt und gefördert wurden. Ihr Vater war selbständiger Diplom - Ingenieur und Erfinder; ihre Mutter, die Malerin Ilsetraut Lenk (geb. 1912) war Meisterschülerin an der Kunstakademie in Dresden &amp;lt;ref&amp;gt;Boeters, Ute: Persönliches Gespräch am 17.06.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters durchlief einen zu ihrer Zeit üblichen Bildungsweg für begabte Schülerinnen an der Ricarda - Huch - Schule, einer Oberschule für Mädchen in Kiel, den sie 1957 mit dem Abitur beendete. Sie absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur Tanz - und Gymnastiklehrerin an der Ellen - Cleve - Schule in Kiel und wollte darauf ein Kunststudium an der Muthesius - Schule in Kiel aufnehmen. Ihr Traumberuf, Kunsterzieherin im Rahmen eines fächerübergreifenden und ganzheitlichen Kunstunterricht zu werden, ließ sich nicht erfüllen. Zu jener Zeit wurde dieser Studienabschluss an der Muthesius - Schule von der Schulaufsicht nicht anerkannt. Gezwungenermaßen schloss sie dann eine Ausbildung zur Krankengymnastin an der Lubinus - Schule mit dem Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 1963 Heinz-Ulrich Boeters heiratete, musste ihre berufliche Weiterentwicklung zurückstehen, wie es für Frauen in jener Zeit üblich war. Stattdessen verbrachte sie von 1963 bis 1980 ihre Familienzeit als Hausfrau und Mutter der Töchter Christine (geb. 1964) und Ulrike (geb. 1966). &lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 traf sie ein herber Schicksalsschlag. Durch einen unverschuldeten Autounfall wurde sie in beiden erlernten Berufen berufsunfähig. Sie musste sich völlig neu aufstellen. Dabei half ihr die 1970er Jahren stark erwachende Frauenbewegung. Sie fasste Mut und begann einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, den der Fotokünstlerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im familiären Umfeld gab es Veränderungen. Im Jahr 1980 erfolgte die Scheidung von Heinz- Ulrich Boeters. Sie bezog daraufhin mit ihren Töchtern die Villa in der Beselerallee, wo sie einen Neuanfang mit einem Fotostudio schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahr 1990 heiratete sie den Künstler Heinrich Basedow ( 1896 - 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters bezeichnet sich selbst als eingeschworene Feministin im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gleichberechtigtes und unabhängiges Frauenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mit einem Geschenk ihrer Eltern anlässlich ihres zwölften Geburtstages am 5.Juni 1950 begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem etablierten Künstlerinnenleben als Fotografenmeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass erhielt Ute Boeters die Familienkamera, eine Rolleifex 4x4 von 1931, die ihr Vater wasserdicht verlötet während des zweiten Weltkriegs wegen eines Fotografierverbotes im Garten vergraben und später wiedergefunden hatte und dazu eine eigene Dunkelkammer. Mit anfänglichen Versuchen als Kind und als Jugendliche entwickelte und perfektionierte sie ihr Talent zum Fotografieren weiter auf autodidaktischem Wege bis es nach Familienzeit und Berufsunfähigkeit voll entfaltete und berufliches Ziel wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach ihrer Rekonvaleszenz entstanden die ersten Künstlerinnen und Künstlerporträts. ,,Ich wurde als Fotografin für verschiedene Anlässe immer erfolgreicher. Dazu schrieb ich Kunstkritiken mit Fotos für die Kieler Rundschau und machte Fotos in Ausstellungen und für Kataloge sowie ein großes Kielbuch&amp;quot;, berichtet sie anlässlich ihrer Buchveröffentlichung im Magazin Kielerleben &amp;lt;ref&amp;gt; Buhr, Heiko: Kielerleben, online-Ausgabe vom 18.12.2023, abgerufen am 19.06.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie erhielt Fotoaufträge für das Freilichtmuseum und das Theater. Nach der Aufnahme in den Bundesverband Bildender Künstler nahm sie mehrfach an dessen Landesschau teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in ihrer beruflichen Laufbahn ist die Meisterprüfung als Fotografenmeisterin: Sie legte die Prüfung vor der Handwerkskammer Lübeck ohne eine vorangegangene Lehre und fünfjährige Gesellenzeit ab. Im Anschluss bildete insgesamt 23 Lehrlinge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde Ute Boeters eine der bekanntesten Fotografinnen der Stadt Kiel. Ihr Werk umfasst ausdrucksstarke und sehr persönliche Porträts von Prominenten, darunter Theaterkünstlerinnen und -künstler, Malerinnen und Maler, Bildhauerinnen und Bildhauer, Politikerinnen und Politiker. Sie fotografierte architektonisch bedeutsame Plätze in der Stadt Kiel, arbeitete für die Kieler Rundschau, schrieb dafür Kunstkritiken und machte Fotos. Darüber hinaus veröffentlichte sie Reportagen sowie Rubriken in Magazinen und in der Tagespresse, die in verschiedenen Archiven gesammelt sind, darunter das Stadtarchiv der Stadt Kiel, das Archiv in Potsdam, die Pommern - Stiftung in Greifswald, das Theater - Museum Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr feministisches Fotoprojekt ,, Lilith - Adams erste Frau&amp;quot; wurde im Kieler Planetarium und an weiteren Orten gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erschien 2023 ihr Fotoband ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;, in dem sie Porträts von 53 Kunstschaffenden aus Schleswig - Holstein zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß ihrem Motto ,, Fotografie ist die Kunst, mehr zu zeigen als man sieht&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Adda, Linda: Zitat aus Aphorismen, abgerufen am 19.06. 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; erlauben diese Fotos abgesehen vom Angesicht der abgebildeten Personen einen tiefen Einblick in das Verborgene hinter dem Antlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen:&lt;br /&gt;
* Ute Boeters / Thomas Lange: Kiel, Verlag Weidlich, Würzburg&lt;br /&gt;
* Ute Boeters: Köpfe der Kunst, Porträtfotografien von Ute Boeters 1974 - 2023, Ludwig Verlag, 2023&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Ute Boeters</title>
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		<updated>2025-07-02T15:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ute Boeters  (geb. am 05.06.1938 in Kiel) ist eine freischaffende Fotografin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben und Ausbildung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters ist in Kiel aufgewachsen. Sie entstammt einem Elternhaus, in dem sowohl ihre künstlerische als auch technisch - naturwissenschaftliche Begabung geweckt und gefördert wurden. Ihr Vater war selbständiger Diplom - Ingenieur und Erfinder; ihre Mutter, die Malerin Ilsetraut Lenk (geb. 1912) war Meisterschülerin an der Kunstakademie in Dresden &amp;lt;ref&amp;gt;Boeters, Ute: Persönliches Gespräch am 17.06.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters durchlief einen zu ihrer Zeit üblichen Bildungsweg für begabte Schülerinnen an der Ricarda - Huch - Schule, einer Oberschule für Mädchen in Kiel, den sie 1957 mit dem Abitur beendete. Sie absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur Tanz - und Gymnastiklehrerin an der Ellen - Cleve - Schule in Kiel und wollte darauf ein Kunststudium an der Muthesius - Schule in Kiel aufnehmen. Ihr Traumberuf, Kunsterzieherin im Rahmen eines fächerübergreifenden und ganzheitlichen Kunstunterricht zu werden, ließ sich nicht erfüllen. Zu jener Zeit wurde dieser Studienabschluss an der Muthesius - Schule von der Schulaufsicht nicht anerkannt. Gezwungenermaßen schloss sie dann eine Ausbildung zur Krankengymnastin an der Lubinus - Schule mit dem Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 1963 Heinz-Ulrich Boeters heiratete, musste ihre berufliche Weiterentwicklung zurückstehen, wie es für Frauen in jener Zeit üblich war. Stattdessen verbrachte sie von 1963 bis 1980 ihre Familienzeit als Hausfrau und Mutter der Töchter Christine (geb. 1964) und Ulrike (geb. 1966). &lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 traf sie ein herber Schicksalsschlag. Durch einen unverschuldeten Autounfall wurde sie in beiden erlernten Berufen berufsunfähig. Sie musste sich völlig neu aufstellen. Dabei half ihr die 1970er Jahren stark erwachende Frauenbewegung. Sie fasste Mut und begann einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, den der Fotokünstlerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im familiären Umfeld gab es Veränderungen. Im Jahr 1980 erfolgte die Scheidung von Heinz- Ulrich Boeters. Sie bezog daraufhin mit ihren Töchtern die Villa in der Beselerallee, wo sie einen Neuanfang mit einem Fotostudio schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahr 1990 heiratete sie den Künstler Heinrich Basedow ( 1896 - 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters bezeichnet sich selbst als eingeschworene Feministin im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gleichberechtigtes und unabhängiges Frauenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mit einem Geschenk ihrer Eltern anlässlich ihres zwölften Geburtstages am 5.Juni 1950 begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem etablierten Künstlerinnenleben als Fotografenmeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass erhielt Ute Boeters die Familienkamera, eine Rolleifex 4x4 von 1931, die ihr Vater wasserdicht verlötet während des zweiten Weltkriegs wegen eines Fotografierverbotes im Garten vergraben und später wiedergefunden hatte und dazu eine eigene Dunkelkammer. Mit anfänglichen Versuchen als Kind und als Jugendliche entwickelte und perfektionierte sie ihr Talent zum Fotografieren weiter auf autodidaktischem Wege bis es nach Familienzeit und Berufsunfähigkeit voll entfaltete und berufliches Ziel wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach ihrer Rekonvaleszenz entstanden die ersten Künstlerinnen und Künstlerporträts. ,,Ich wurde als Fotografin für verschiedene Anlässe immer erfolgreicher. Dazu schrieb ich Kunstkritiken mit Fotos für die Kieler Rundschau und machte Fotos in Ausstellungen und für Kataloge sowie ein großes Kielbuch&amp;quot;, berichtet sie anlässlich ihrer Buchveröffentlichung im Magazin Kielerleben &amp;lt;ref&amp;gt; Buhr, Heiko: Kielerleben, online-Ausgabe vom 18.12.2023, abgerufen am 19.06.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie erhielt Fotoaufträge für das Freilichtmuseum und das Theater. Nach der Aufnahme in den Bundesverband Bildender Künstler nahm sie mehrfach an dessen Landesschau teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in ihrer beruflichen Laufbahn ist die Meisterprüfung als Fotografenmeisterin: Sie legte die Prüfung vor der Handwerkskammer Lübeck ohne eine vorangegangene Lehre und fünfjährige Gesellenzeit ab. Im Anschluss bildete insgesamt 23 Lehrlinge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde Ute Boeters eine der bekanntesten Fotografinnen der Stadt Kiel. Ihr Werk umfasst ausdrucksstarke und sehr persönliche Porträts von Prominenten, darunter Theaterkünstlerinnen und -künstler, Malerinnen und Maler, Bildhauerinnen und Bildhauer, Politikerinnen und Politiker. Sie fotografierte architektonisch bedeutsame Plätze in der Stadt Kiel, arbeitete für die Kieler Rundschau, schrieb dafür Kunstkritiken und machte Fotos. Darüber hinaus veröffentlichte sie Reportagen sowie Rubriken in Magazinen und in der Tagespresse, die in verschiedenen Archiven gesammelt sind, darunter das Stadtarchiv der Stadt Kiel, das Archiv in Potsdam, die Pommern - Stiftung in Greifswald, das Theater - Museum Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr feministisches Fotoprojekt ,, Lilith - Adams erste Frau&amp;quot; wurde im Kieler Planetarium und an weiteren Orten gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erschien 2023 ihr Fotoband ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;, in dem sie Porträts von 53 Kunstschaffenden aus Schleswig - Holstein zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß ihrem Motto ,, Fotografie ist die Kunst, mehr zu zeigen als man sieht&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Adda, Linda: Zitat aus Aphorismen, abgerufen am 19.06. 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; erlauben diese Fotos abgesehen vom Angesicht der abgebildeten Personen einen tiefen Einblick in das Verborgene hinter dem Antlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen:&lt;br /&gt;
- Ute Boeters / Thomas Lange: Kiel, Verlag Weidlich, Würzburg&lt;br /&gt;
- Ute Boeters: Köpfe der Kunst, Porträtfotografien von Ute Boeters 1974 - 2023, Ludwig Verlag, 2023&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Ute Boeters</title>
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		<updated>2025-07-02T15:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ute Boeters  (geb. am 05.06.1938 in Kiel) ist eine freischaffende Fotografin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben und Ausbildung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters ist in Kiel aufgewachsen. Sie entstammt einem Elternhaus, in dem sowohl ihre künstlerische als auch technisch - naturwissenschaftliche Begabung geweckt und gefördert wurden. Ihr Vater war selbständiger Diplom - Ingenieur und Erfinder; ihre Mutter, die Malerin Ilsetraut Lenk (geb. 1912) war Meisterschülerin an der Kunstakademie in Dresden &amp;lt;ref&amp;gt;Boeters, Ute: Persönliches Gespräch am 17.06.2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters durchlief einen zu ihrer Zeit üblichen Bildungsweg für begabte Schülerinnen an der Ricarda - Huch - Schule, einer Oberschule für Mädchen in Kiel, den sie 1957 mit dem Abitur beendete. Sie absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur Tanz - und Gymnastiklehrerin an der Ellen - Cleve - Schule in Kiel und wollte darauf ein Kunststudium an der Muthesius - Schule in Kiel aufnehmen. Ihr Traumberuf, Kunsterzieherin im Rahmen eines fächerübergreifenden und ganzheitlichen Kunstunterricht zu werden, ließ sich nicht erfüllen. Zu jener Zeit wurde dieser Studienabschluss an der Muthesius - Schule von der Schulaufsicht nicht anerkannt. Gezwungenermaßen schloss sie dann eine Ausbildung zur Krankengymnastin an der Lubinus - Schule mit dem Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 1963 Heinz-Ulrich Boeters heiratete, musste ihre berufliche Weiterentwicklung zurückstehen, wie es für Frauen in jener Zeit üblich war. Stattdessen verbrachte sie von 1963 bis 1980 ihre Familienzeit als Hausfrau und Mutter der Töchter Christine (geb. 1964) und Ulrike (geb. 1966). &lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 traf sie ein herber Schicksalsschlag. Durch einen unverschuldeten Autounfall wurde sie in beiden erlernten Berufen berufsunfähig. Sie musste sich völlig neu aufstellen. Dabei half ihr die 1970er Jahren stark erwachende Frauenbewegung. Sie fasste Mut und begann einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, den der Fotokünstlerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im familiären Umfeld gab es Veränderungen. Im Jahr 1980 erfolgte die Scheidung von Heinz- Ulrich Boeters. Sie bezog daraufhin mit ihren Töchtern die Villa in der Beselerallee, wo sie einen Neuanfang mit einem Fotostudio schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahr 1990 heiratete sie den Künstler Heinrich Basedow ( 1896 - 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters bezeichnet sich selbst als eingeschworene Feministin im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gleichberechtigtes und unabhängiges Frauenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mit einem Geschenk ihrer Eltern anlässlich ihres zwölften Geburtstages am 5.Juni 1950 begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem etablierten Künstlerinnenleben als Fotografenmeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Anlass erhielt Ute Boeters die Familienkamera, eine Rolleifex 4x4 von 1931, die ihr Vater wasserdicht verlötet während des zweiten Weltkriegs wegen eines Fotografierverbotes im Garten vergraben und später wiedergefunden hatte und dazu eine eigene Dunkelkammer. Mit anfänglichen Versuchen als Kind und als Jugendliche entwickelte und perfektionierte sie ihr Talent zum Fotografieren weiter auf autodidaktischem Wege bis es nach Familienzeit und Berufsunfähigkeit voll entfaltete und berufliches Ziel wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach ihrer Rekonvaleszenz entstanden die ersten Künstlerinnen und Künstlerporträts. ,,Ich wurde als Fotografin für verschiedene Anlässe immer erfolgreicher. Dazu schrieb ich Kunstkritiken mit Fotos für die Kieler Rundschau und machte Fotos in Ausstellungen und für Kataloge sowie ein großes Kielbuch&amp;quot;, berichtet sie in einem persönlichen Gespräch. Sie erhielt Fotoaufträge für das Freilichtmuseum und das Theater. Nach der Aufnahme in den Bundesverband Bildender Künstler nahm sie mehrfach an dessen Landesschau teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in ihrer beruflichen Laufbahn ist die Meisterprüfung als Fotografenmeisterin: Sie legte die Prüfung vor der Handwerkskammer Lübeck ohne eine vorangegangene Lehre und fünfjährige Gesellenzeit ab. Im Anschluss bildete insgesamt 23 Lehrlinge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde Ute Boeters eine der bekanntesten Fotografinnen der Stadt Kiel. Ihr Werk umfasst ausdrucksstarke und sehr persönliche Porträts von Prominenten, darunter Theaterkünstlerinnen und -künstler, Malerinnen und Maler, Bildhauerinnen und Bildhauer, Politikerinnen und Politiker. Sie fotografierte architektonisch bedeutsame Plätze in der Stadt Kiel, arbeitete für die Kieler Rundschau, schrieb dafür Kunstkritiken und machte Fotos. Darüber hinaus veröffentlichte sie Reportagen sowie Rubriken in Magazinen und in der Tagespresse, die in verschiedenen Archiven gesammelt sind, darunter das Stadtarchiv der Stadt Kiel, das Archiv in Potsdam, die Pommern - Stiftung in Greifswald, das Theater - Museum Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr feministisches Fotoprojekt ,, Lilith - Adams erste Frau&amp;quot; wurde im Kieler Planetarium und an weiteren Orten gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erschien 2023 ihr Fotoband ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;, in dem sie Porträts von 53 Kunstschaffenden aus Schleswig - Holstein zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß ihrem Motto ,, Fotografie ist die Kunst, mehr zu zeigen als man sieht&amp;quot; &amp;lt;ref&amp;gt;Adda, Linda: Zitat aus Aphorismen, abgerufen am 19.06. 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; erlauben diese Fotos abgesehen vom Angesicht der abgebildeten Personen einen tiefen Einblick in das Verborgene hinter dem Antlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veröffentlichungen:&lt;br /&gt;
Ute Boeters / Thomas Lange: Kiel, Verlag Weidlich, Würzburg&lt;br /&gt;
Ute Boeters: Köpfe der Kunst, Porträtfotografien von Ute Boeters 1974 - 2023, Ludwig Verlag, 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte dieses Beitrages sind einem persönlichen Gespräch mit Ute Boeters entnommen und einem Beitrag aus Kielerleben von Dr. Heiko Buhr, online - Ausgabe vom 18.12.2023 anlässlich der Veröffentlichung ihres Fotobandes ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;,  abgerufen am 19.06.2025.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Ute Boeters</title>
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		<updated>2025-06-30T15:33:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Es gibt vorläufig keine Änderungen. Der Beitrag ist neu.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ute Boeters  (geb. am 05.06.1938 in Kiel) ist eine freischaffende Fotografin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben und Ausbildung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters ist in Kiel aufgewachsen. Sie entstammt einem Elternhaus, in dem sowohl ihre künstlerische als auch technisch - naturwissenschaftliche Begabung geweckt und gefördert wurden. Ihr Vater war selbständiger Diplom - Ingenieur und Erfinder; ihre Mutter, die Malerin Ilsetraut Lenk (geb. 1912) war Meisterschülerin an der Kunstakademie in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters durchlief einen zu ihrer Zeit üblichen Bildungsweg für begabte Schülerinnen an der Ricarda - Huch - Schule, einer Oberschule für Mädchen in Kiel, den sie 1957 mit dem Abitur beendete. Sie absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur Tanz - und Gymnastiklehrerin an der Ellen - Cleve - Schule in Kiel und wollte darauf ein Kunststudium an der Muthesius - Schule in Kiel aufnehmen. Ihr Traumberuf, Kunsterzieherin im Rahmen eines fächerübergreifenden und ganzheitlichen Kunstunterricht zu werden, ließ sich nicht erfüllen, zu jener Zeit dieser Studienabschluss von der Muthesius - Schule von der Schulaufsicht nicht anerkannt wurde. Gezwungenermaßen schloss sie dann eine Ausbildung zur Krankengymnastin an der Lubinus - Schule mit dem Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie 1963 Heinz-Ulrich Boeters heiratete, musste ihre berufliche Weiterentwicklung wie für Frauen in jener Zeit üblich zurückstehen. Stattdessen verbrachte sie von 1963 bis 1980 ihre Familienzeit als Hausfrau und Mutter der Töchter Christine 8geb. 1964) und Ulrike 8geb. 1966). Im Jahr 1972 traf sie ein herber Schicksalsschlag. Durch einen unverschuldeten Autounfall wurde sie in beiden erlernten Berufen berufsunfähig und musste sich völlig neu aufstellen. Dabei half ihr die 1970 stark erwachende Frauenbewegung. Sie fasste Mut und begann einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, den der Fotokünstlerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im familiären Umfeld gab es Veränderungen. Im Jahr 1980 erfolgte die Scheidung von Heinz- Ulrich Boeters. Sie bezog daraufhin mit ihren Töchtern die Villa in der Beselerallee, wo sie einen Neuanfang mit einem Fotostudio schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahr 1990 heiratete sie den Künstler Heinrich Basedow ( 1896 - 1994).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ute Boeters bezeichnet sich selbst als eingeschworene Feministin im Sinne eines Selbstverständnisses für ein gleichberechtigtes und unabhängiges Frauenleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mit einem Geschenk ihrer Eltern anlässlich ihres zwölften Geburtstages begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem etablierten Künstlerinnenleben als Fotografenmeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 erhielt Ute Boeters die Familienkamera, eine Rolleifex 4x4 von 1931, die ihr Vater wasserdicht verlötet während des zweiten Weltkriegs wegen eines Fotografierverbotes im Garten vergraben und später wiedergefunden hatte und dazu eine eigene Dunkelkammer. Mit anfänglichen Versuchen als Kind und als Jugendliche entwickelte und perfektionierte sie ihr Talent weiter auf autodidaktischem Wege bis es nach Familienzeit und Berufsunfähigkeit an Fahrt aufnahm als berufliches Ziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits nach ihrer Rekonvaleszenz entstanden die ersten Künstlerinnen und Künstlerporträts. ,,Ich wurde als Fotografin für verschiedene Anlässe immer erfolgreicher. Dazu schrieb ich Kunstkritiken mit Fotos für die Kieler Rundschau und machte Fotos in Ausstellungen und für Kataloge sowie ein großes Kielbuch&amp;quot;, berichtet sie in einem persönlichen Gespräch. Sie erhielt Fotoaufträge für das Freilichtmuseum und das Theater. Nach der Aufnahme in den Bundesverband Bildender Künstler nahm sie mehrfach an der Landesschau teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit in ihrer beruflichen Laufbahn ist die Meisterprüfung als Fotografenmeisterin vor der Handwerkskammer Lübeck ohne eine vorangegangene Lehre und fünfjährige Gesellenzeit. Sie bildete insgesamt 23 Lehrlinge aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre wurde Ute Boeters eine der bekanntesten Fotografinnen der Stadt Kiel. Ihr Werk umfasst ausdrucksstarke und sehr persönliche Porträts von Prominenten, darunter Theaterkünstlerinnen und -künstler, Malerinnen und Maler, Bildhauerinnen und Bildhauern, Politikerinnen und Politikern. Sie fotografierte architektonisch bedeutsame Plätze in der Stadt Kiel, arbeitete für die Kieler Rundschau, schrieb dafür Kunstkritiken und machte Fotos. Darüber hinaus veröffentlichte sie Reportagen sowie Rubriken in Magazinen und der Tagespresse, die in verschiedenen Archiven gesammelt sind, darunter das Stadtarchiv der Stadt Kiel, dem Archiv in Potsdam, die Pommern - Stiftung in Greifswald, das Theater - Museum Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr feministisches Fotoprojekt ,, Lilith - Adams erste Frau&amp;quot; wurde im Planetarium und an weiteren Orten gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt erschien 2023 ihr Fotoband ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;, in dem sie Porträts von 53 Kunstschaffenden aus Schleswig - Holstein zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß ihrem Motto ,, Fotografie ist die Kunst, mehr zu zeigen als man sieht&amp;quot; ( Linda Adda, geb. 1973, Aphorismen/ Zitat abgerufen am 19.06. 2025) erlauben diese Fotos abgesehen vom Angesicht der abgebildeten Personen einen tiefen Einblick in das Verborgene hinter dem Antlitz--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- -- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte dieses Beitrages sind einem persönlichen Gespräch mit Ute Boeters entnommen und einem Beitrag aus Kielerleben von Dr. Heiko Buhr, online - Ausgabe vom 18.12.2023 anlässlich der Veröffentlichung ihres Fotobandes ,,Köpfe der Kunst&amp;quot;,  abgerufen am 19.06.2025.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=67511</id>
		<title>Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal</title>
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		<updated>2025-06-24T11:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du Lust mitzumachen? Du kannst Dich einfach anmelden und loslegen. Hier wächst langsam eine [[Hilfe:Übersicht|Hilfe]] - schau doch mal rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder komm zu unseren monatlichen Treffen, die wir seit Oktober 2021 haben - seit 2023 am 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr, abwechselnd persönlich (meist in der ehem. Technischen Marineschule an der [[Arkonastraße]] 1) oder per Videokonferenz &#039;&#039;&#039;(siehe &amp;quot;Nächstes Treffen&amp;quot;)&#039;&#039;&#039;. Wir sprechen darüber, wie sich unser Kiel-Wiki weiterentwickeln soll, was es zu tun gibt, klären Fragen und treffen ggf. notwendige Vereinbarungen. Wenn Du schon lange dabei bist, freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wenn Du neu und neugierig bist, zeigen wir Dir gerne, wie Du mitmachen kannst, z.B. wo es zunächst überschaubare Aufgaben gibt, an denen du dich in das Wiki einarbeiten kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
Das nächste Kiel-Wiki-Treffen findet am &#039;&#039;&#039;Di, 8. Juli 2025, um 18 Uhr&#039;&#039;&#039; statt, in der [[Technische Marineschule|TMS]], [[Arkonastraße|Arkonastr.]] 1, Eingang im Torweg rechts. &amp;lt;!--könnte nur &#039;&#039;&#039;[https://video.akdigitalegesellschaft.de/KielWiki digital]&#039;&#039;&#039; stattfinden, wenn Bedarf dafür besteht.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme teil:&lt;br /&gt;
* [[Benutzerin:Skw|Skw]]&lt;br /&gt;
* Dagmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Trag Dich gerne hier ein, wenn Du Interesse hast, dazu zu kommen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(Oder über [https://www.facebook.com/events/243548595151255/243548595151255/ Anmeldung bei Facebook]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Kiel-Wiki_Diskussion:Gemeinschaftsportal|Diskussionsseite]] des Gemeinschaftsportals geht es um grundsätzliche Fragen zur Arbeit mit dem Wiki. Daneben hat jeder Eintrag eine Diskussionsseite (immer oben links der zweite Link), wo Themen dazu diskutiert oder Korrekturen angebracht werden können.&lt;br /&gt;
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== Neuigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Hilfe:Projektneuheiten|Projektneuheiten]] findest Du News zum Kiel-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
[[Datei:{{#setmainimage:2019-09-11 Luftbildaufnahmen Kieler Foerde Hiroshima Park Sonnenaufgang-02.jpg}}|frameless|class=metadata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=66882</id>
		<title>Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=66882"/>
		<updated>2025-03-03T18:09:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: /* Wir nehmen teil (11. März 2025): */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du Lust mitzumachen? Du kannst Dich einfach anmelden und loslegen. Hier wächst langsam eine [[Hilfe:Übersicht|Hilfe]] - schau doch mal rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder komm zu unseren monatlichen Treffen, die wir seit Oktober 2021 haben - seit 2023 am 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr, abwechselnd persönlich (meist in der ehem. Technischen Marineschule an der [[Arkonastraße]] 1) oder per Videokonferenz &#039;&#039;&#039;(siehe &amp;quot;Nächstes Treffen&amp;quot;)&#039;&#039;&#039;. Wir sprechen darüber, wie sich unser Kiel-Wiki weiterentwickeln soll, was es zu tun gibt, klären Fragen und treffen ggf. notwendige Vereinbarungen. Wenn Du schon lange dabei bist, freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wenn Du neu und neugierig bist, zeigen wir Dir gerne, wie Du mitmachen kannst, z.B. wo es zunächst überschaubare Aufgaben gibt, an denen du dich in das Wiki einarbeiten kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Das nächste Kiel-Wiki-Treffen ist am &#039;&#039;&#039;Di, 11. März 2025, um 18 Uhr&#039;&#039;&#039;, in der [[Technische Marineschule|TMS]], [[Arkonastraße|Arkonastr.]] 1, Eingang im Torweg rechts.&amp;lt;!--&#039;&#039;&#039;[https://video.akdigitalegesellschaft.de/KielWiki digital]&#039;&#039;&#039;--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir nehmen teil (11. März 2025): ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:M. Hammer-Kruse|Mike]]&lt;br /&gt;
* Dagmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Trag Dich gerne hier ein, wenn Du Interesse hast, dazu zu kommen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(Oder über [https://www.facebook.com/events/243548595151255/243548595151255/ Anmeldung bei Facebook]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Kiel-Wiki_Diskussion:Gemeinschaftsportal|Diskussionsseite]] des Gemeinschaftsportals geht es um grundsätzliche Fragen zur Arbeit mit dem Wiki. Daneben hat jeder Eintrag eine Diskussionsseite (immer oben links der zweite Link), wo Themen dazu diskutiert oder Korrekturen angebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Gruppe ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine [https://www.facebook.com/groups/1739019826328176 Facebook-Gruppe], in der Du Fragen stellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Hilfe:Projektneuheiten|Projektneuheiten]] findest Du News zum Kiel-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
[[Datei:{{#setmainimage:2019-09-11 Luftbildaufnahmen Kieler Foerde Hiroshima Park Sonnenaufgang-02.jpg}}|frameless|class=metadata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=66578</id>
		<title>Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=66578"/>
		<updated>2025-02-11T15:07:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: /* Wir nehmen teil (11. Februar 2025): */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du Lust mitzumachen? Du kannst Dich einfach anmelden und loslegen. Hier wächst langsam eine [[Hilfe:Übersicht|Hilfe]] - schau doch mal rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder komm zu unseren monatlichen Treffen, die wir seit Oktober 2021 haben - seit 2023 am 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr, abwechselnd persönlich (meist in der ehem. Technischen Marineschule an der [[Arkonastraße]] 1) oder per Videokonferenz &#039;&#039;&#039;(siehe &amp;quot;Nächstes Treffen&amp;quot;)&#039;&#039;&#039;. Wir sprechen darüber, wie sich unser Kiel-Wiki weiterentwickeln soll, was es zu tun gibt, klären Fragen und treffen ggf. notwendige Vereinbarungen. Wenn Du schon lange dabei bist, freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wenn Du neu und neugierig bist, zeigen wir Dir gerne, wie Du mitmachen kannst, z.B. wo es zunächst überschaubare Aufgaben gibt, an denen du dich in das Wiki einarbeiten kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
Das nächste Kiel-Wiki-Treffen ist morgen, am &#039;&#039;&#039;Di, 11. Februar 2025, um 18 Uhr&#039;&#039;&#039;, &amp;lt;!--in der [[Technische Marineschule|TMS]], [[Arkonastraße|Arkonastr.]] 1, Eingang im Torweg rechts.&#039;&#039;&#039;[https://video.akdigitalegesellschaft.de/KielWiki digital]&#039;&#039;&#039;--&amp;gt; wegen Terminkollision aber &#039;&#039;&#039;auf dem Alten Markt im Pop-up Pavillon&#039;&#039;&#039;, wo der Verein Maritimes Viertel zur Zeit seine Häusermodelle aus dem alten Kiel zeigt. Es ist Platz für sechs Leute, der siebte muss einen Barhocker nehmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir nehmen teil (11. Februar 2025): ===&lt;br /&gt;
* Dagmar: Melde mich für heute ab!&lt;br /&gt;
* Mike: leider verhindert&lt;br /&gt;
* Susanne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Trag Dich gerne hier ein, wenn Du Interesse hast, dazu zu kommen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(Oder über [https://www.facebook.com/events/243548595151255/243548595151255/ Anmeldung bei Facebook]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Kiel-Wiki_Diskussion:Gemeinschaftsportal|Diskussionsseite]] des Gemeinschaftsportals geht es um grundsätzliche Fragen zur Arbeit mit dem Wiki. Daneben hat jeder Eintrag eine Diskussionsseite (immer oben links der zweite Link), wo Themen dazu diskutiert oder Korrekturen angebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Gruppe ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine [https://www.facebook.com/groups/1739019826328176 Facebook-Gruppe], in der Du Fragen stellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Hilfe:Projektneuheiten|Projektneuheiten]] findest Du News zum Kiel-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
[[Datei:{{#setmainimage:2019-09-11 Luftbildaufnahmen Kieler Foerde Hiroshima Park Sonnenaufgang-02.jpg}}|frameless|class=metadata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=66570</id>
		<title>Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=66570"/>
		<updated>2025-02-10T11:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du Lust mitzumachen? Du kannst Dich einfach anmelden und loslegen. Hier wächst langsam eine [[Hilfe:Übersicht|Hilfe]] - schau doch mal rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder komm zu unseren monatlichen Treffen, die wir seit Oktober 2021 haben - seit 2023 am 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr, abwechselnd persönlich (meist in der ehem. Technischen Marineschule an der [[Arkonastraße]] 1) oder per Videokonferenz &#039;&#039;&#039;(siehe &amp;quot;Nächstes Treffen&amp;quot;)&#039;&#039;&#039;. Wir sprechen darüber, wie sich unser Kiel-Wiki weiterentwickeln soll, was es zu tun gibt, klären Fragen und treffen ggf. notwendige Vereinbarungen. Wenn Du schon lange dabei bist, freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wenn Du neu und neugierig bist, zeigen wir Dir gerne, wie Du mitmachen kannst, z.B. wo es zunächst überschaubare Aufgaben gibt, an denen du dich in das Wiki einarbeiten kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
Das nächste Kiel-Wiki-Treffen ist voraussichtlich am &#039;&#039;&#039;Di, 11. Februar 2025, um 18 Uhr&#039;&#039;&#039;. &amp;lt;!--in der [[Technische Marineschule|TMS]], [[Arkonastraße|Arkonastr.]] 1, Eingang im Torweg rechts.&#039;&#039;&#039;[https://video.akdigitalegesellschaft.de/KielWiki digital]&#039;&#039;&#039;--&amp;gt; Januar fällt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allen, die das Kiel-Wiki am Laufen halten oder nutzen, wünschen wir erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Trag Dich gerne hier ein, wenn Du Interesse hast, dazu zu kommen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(Oder über [https://www.facebook.com/events/243548595151255/243548595151255/ Anmeldung bei Facebook]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen teil:&lt;br /&gt;
* Dagmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Kiel-Wiki_Diskussion:Gemeinschaftsportal|Diskussionsseite]] des Gemeinschaftsportals geht es um grundsätzliche Fragen zur Arbeit mit dem Wiki. Daneben hat jeder Eintrag eine Diskussionsseite (immer oben links der zweite Link), wo Themen dazu diskutiert oder Korrekturen angebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Gruppe ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine [https://www.facebook.com/groups/1739019826328176 Facebook-Gruppe], in der Du Fragen stellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Hilfe:Projektneuheiten|Projektneuheiten]] findest Du News zum Kiel-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
[[Datei:{{#setmainimage:2019-09-11 Luftbildaufnahmen Kieler Foerde Hiroshima Park Sonnenaufgang-02.jpg}}|frameless|class=metadata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nfelder_Spielzeug&amp;diff=66070</id>
		<title>Schönfelder Spielzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nfelder_Spielzeug&amp;diff=66070"/>
		<updated>2024-12-31T13:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Ich habe eine richtige Ortsangabe eingetragen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Straße=Mühlendamm&lt;br /&gt;
|Hausnummer=1&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Hassee&lt;br /&gt;
|PLZ= 24113&lt;br /&gt;
|Gegründet= 1983&lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= HRA 12247 KI &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= Stella Hansen&lt;br /&gt;
|Branche=Spielwaren&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja &lt;br /&gt;
|Telefon=0431/6 59 95 83&lt;br /&gt;
|Fax=0431/6 59 95 86&lt;br /&gt;
|E-Mail= info@schoenfelder-spielzeug.de&lt;br /&gt;
|Web= https://schoenfelder-spielzeug.de/&lt;br /&gt;
|Bild= Schoenfelder shop foto kiel-1.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Schönfelder Spielzeug e.&amp;amp;nbsp;K. im Citti-Park&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Spielwarengeschäft &#039;&#039;Schönfelder Spielzeug&#039;&#039; e.&amp;amp;nbsp;K. ist ein Einzelhandelsunternehmen im [[CITTI-PARK Kiel|CITTI-Park]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung des Unternehmens geht zurück auf die Initiative von Renate Schönfelder (geb. 1946 in Bredstedt) und Hans-Jürgen Schönfelder (geb. 1953 in Sterup).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orientiert am Beispiel eines Einkaufshinterhofes wie in der Roten Straße in Flensburg entstand im Oktober 1983 als erster Standort des Unternehmens das Woll- und Holzstübchen der Schönfelder Spielzeug GmbH in einem rückwärtigen Bereich der [[Medusastraße]] 16 der Medusahof in Kiel-Gaarden. Angeboten wurden Wolle, weitere Utensilien für das Hobby Stricken und hochwertiges Holzspielzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wirtschaftlich richtige Entscheidung erwies sich der Umzug des Geschäftes an den [[Vinetaplatz]] 4 in Gaarden im Jahr 1985. Das Unternehmen konnte seine Verkaufsfläche vergrößern und wurde damit im Zentrum des Stadtteils auf dem Ostufer sichtbarer. Darüber hinaus erweiterte sich der Kundenkreis, denn der gute Ruf des Unternehmens hatte sich auch auf dem Westufer herumgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Nachfrage ermutigte die Unternehmensgründer im März 1988 in ein Ladengeschäft im Holstentörn des neuen [[Sophienhof]]s einzuziehen und dort eine Filiale aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dort 1998 der Mietvertrag ausgelaufen war, wurde die Filiale im Holstentörn geschlossen und im Jahr 2001 neu eröffnet im [[Kleiner Herzog|Kleinen Herzog]], einem Seitengebäude des Sophienhofs. Sie hielt sich dort bis zum August 2006 als vorläufig einzige Niederlassung der Schönfelder Spielzeug GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung einer weiteren Einkaufsmall in Kiel, dem Citti-Park, im August 2006 fiel auch für die  Schönfelder Spielzeug GmbH eine neue Standortentscheidung. Seitdem befindet sich das Ladengeschäft auf der oberen Ebene des Citti-Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 2024 trat der Unternehmensgründer Hans-Jürgen Schönfelder in den Ruhestand. Er verkaufte sein Unternehmen an seine ehemalige Mitarbeiterin Frau Stella Hansen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem heißt es &#039;&#039;Schönfelder Spielzeug e.&amp;amp;nbsp;K., Inh. Stella Hansen&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Angaben zum Unternehmen sind einem persönlichen Gespräch mit Hans-Jürgen Schönfelder entnommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unternehmen]] [[Kategorie: Spielwaren]] [[Kategorie: Einzelhandel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nfelder_Spielzeug&amp;diff=66044</id>
		<title>Schönfelder Spielzeug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nfelder_Spielzeug&amp;diff=66044"/>
		<updated>2024-12-29T15:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Hinweis auf die Quelle des Beitrages&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelhandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citti - Park &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielwaren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielwarengeschäft Schönfelder Spielzeug e.K. ist ein Einzelhandelsunternehmen im Citti - Park. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unternehmensgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung des Unternehmens geht zurück auf die Initiative von Renate Schönfelder ( geb. 1946 in Flensburg) und Hans - Jürgen Schönfelder (geb. 1953 in Sterup).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orientiert am Beispiel eines Einkaufshinterhofes wie in der Roten Straße in Flensburg entstand im Oktober 1983 als erster Standort des Unternehmens das Woll - und Holzstübchen der Schönfelder Spielzeug GmbH in einem rückwärtigen Bereich der Medusastraße 16 der Medusahof in Kiel - Gaarden. Angeboten wurden Wolle, weitere Utensilien für das Hobby Stricken und hochwertiges Holzspielzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wirtschaftlich richtige Entscheidung erwies sich der Umzug des Geschäftes an den Vinetaplatz 4 in Gaarden im Jahr 1985. Das Unternehmen konnte seine Verkaufsfläche vergrößern und wurde damit im Zentrum des Stadtteils auf dem Ostufer sichtbarer. Darüber hinaus erweiterte sich der Kundenkreis, denn der gute Ruf des Unternehmens hatte sich auch auf dem Westufer herumgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Nachfrage ermutigte die Unternehmensgründer im März 1988 in ein Ladengeschäft im Holstentörn des neuen Sophienhofes einzuziehen und eine Filiale aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Mietvertrag 1998 dort ausgelaufen war, wurde die Filiale im Holstentörn geschlossen und im Jahr 2001 neu eröffnet im Kleinen Herzog, ebenfalls im Sophienhof. Sie hielt sich dort bis zum August 2006 als vorläufig einzige Niederlassung der Schönfelder Spielzeug GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung einer weiteren Einkaufsmall in Kiel, dem Citti - Park, im August 2006 fiel auch für die  Schönfelder Spielzeug GmbH eine neue Standortentscheidung. Seitdem befindet sich das Ladengeschäft auf der oberen Ebene des Citti - Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 2024 trat der Unternehmensgründer Hans - Jürgen Schönfelder in den Ruhestand. Er verkaufte sein Unternehmen an seine ehemalige Mitarbeiterin Frau Stella Hansen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem heißt es Schönfelder Spielzeug e.K. Stella Hansen &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Angaben zum Unternehmen sind einem persönlichen Gespräch mit Hans - Juergen Schoenfelder entnommen &amp;lt;/ref&amp;gt; .&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nfelder_Spielzeug&amp;diff=66043</id>
		<title>Schönfelder Spielzeug</title>
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		<updated>2024-12-29T15:09:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Keine&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelhandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Citti - Park &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielwaren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spielwarengeschäft Schönfelder Spielzeug e.K. ist ein Einzelhandelsunternehmen im Citti - Park. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unternehmensgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründung des Unternehmens geht zurück auf die Initiative von Renate Schönfelder ( geb. 1946 in Flensburg) und Hans - Jürgen Schönfelder (geb. 1953 in Sterup).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orientiert am Beispiel eines Einkaufshinterhofes wie in der Roten Straße in Flensburg entstand im Oktober 1983 als erster Standort des Unternehmens das Woll - und Holzstübchen der Schönfelder Spielzeug GmbH in einem rückwärtigen Bereich der Medusastraße 16 der Medusahof in Kiel - Gaarden. Angeboten wurden Wolle, weitere Utensilien für das Hobby Stricken und hochwertiges Holzspielzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wirtschaftlich richtige Entscheidung erwies sich der Umzug des Geschäftes an den Vinetaplatz 4 in Gaarden im Jahr 1985. Das Unternehmen konnte seine Verkaufsfläche vergrößern und wurde damit im Zentrum des Stadtteils auf dem Ostufer sichtbarer. Darüber hinaus erweiterte sich der Kundenkreis, denn der gute Ruf des Unternehmens hatte sich auch auf dem Westufer herumgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Nachfrage ermutigte die Unternehmensgründer im März 1988 in ein Ladengeschäft im Holstentörn des neuen Sophienhofes einzuziehen und eine Filiale aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Mietvertrag 1998 dort ausgelaufen war, wurde die Filiale im Holstentörn geschlossen und im Jahr 2001 neu eröffnet im Kleinen Herzog, ebenfalls im Sophienhof. Sie hielt sich dort bis zum August 2006 als vorläufig einzige Niederlassung der Schönfelder Spielzeug GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung einer weiteren Einkaufsmall in Kiel, dem Citti - Park, im August 2006 fiel auch für die  Schönfelder Spielzeug GmbH eine neue Standortentscheidung. Seitdem befindet sich das Ladengeschäft auf der oberen Ebene des Citti - Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 2024 trat der Unternehmensgründer Hans - Jürgen Schönfelder in den Ruhestand. Mitarbeiterin, Frau  ER verkaufte sein Unternehmen an seine ehemalige Mitarbeiterin Frau Stella Hansen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem heißt es Schönfelder Spielzeug e.K. Stella Hansen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Schoenfelder_shop_foto_kiel-1.jpg&amp;diff=66042</id>
		<title>Datei:Schoenfelder shop foto kiel-1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Schoenfelder_shop_foto_kiel-1.jpg&amp;diff=66042"/>
		<updated>2024-12-29T15:06:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Das Foto zeigt ein Schaufenster des Einzelhandelsgeschäftes Schönfelder Spielzeug e.K. auf der oberen Ebene im Citti - Park Kiel.
Die Veröffentlichung des Fotos für Kiel-Wiki wurde per Email 11.12.2024 freigegeben vom Centermanagement des Citti - Parks.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Foto zeigt ein Schaufenster des Einzelhandelsgeschäftes Schönfelder Spielzeug e.K. auf der oberen Ebene im Citti - Park Kiel.&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung des Fotos für Kiel-Wiki wurde per Email 11.12.2024 freigegeben vom Centermanagement des Citti - Parks.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Au%C3%9Fenansicht_des_Gesch%C3%A4ftes_Ruth_K%C3%B6nig_Klassik_in_der_D%C3%A4nischen_Stra%C3%9Fe.jpg&amp;diff=66039</id>
		<title>Datei:Außenansicht des Geschäftes Ruth König Klassik in der Dänischen Straße.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Au%C3%9Fenansicht_des_Gesch%C3%A4ftes_Ruth_K%C3%B6nig_Klassik_in_der_D%C3%A4nischen_Stra%C3%9Fe.jpg&amp;diff=66039"/>
		<updated>2024-12-29T14:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: ein Werk von Der Fotograf Matthias Masch hat die Ansicht des Schaufensters von Ruth König Klassik in der Dänischen Straße fotografiert.
Per Email vom 11.12.2024 erhielt kiel-wiki die Erlaubnis der Onlineredaktion von Kiel - Marketing , namentlich Jan - Michael Böckmann, zur Veröffentlichung des Fotos. von Das Foto gehört dem eingetragenen Verein Kiel-Marketing e.V. mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Schaufenster des inhabergeführten Geschäftes Ruth König Klassik in der Dänischen Straße in Kiel. Im Vordergrund eine kleine blaue Plastik mit  Richard Wagner}}&lt;br /&gt;
|date=2020-05-29 14:51:18&lt;br /&gt;
|source=Das Foto gehört dem eingetragenen Verein Kiel-Marketing e.V.&lt;br /&gt;
|author=Der Fotograf Matthias Masch hat die Ansicht des Schaufensters von Ruth König Klassik in der Dänischen Straße fotografiert.&lt;br /&gt;
Per Email vom 11.12.2024 erhielt kiel-wiki die Erlaubnis der Onlineredaktion von Kiel - Marketing , namentlich Jan - Michael Böckmann, zur Veröffentlichung des Fotos.&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen Dänische Straße Inhabergeführte Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=65585</id>
		<title>Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=65585"/>
		<updated>2024-12-04T09:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du Lust mitzumachen? Du kannst Dich einfach anmelden und loslegen. Hier wächst langsam eine [[Hilfe:Übersicht|Hilfe]] - schau doch mal rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder komm zu unseren monatlichen Treffen, die wir seit Oktober 2021 haben - seit 2023 am 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr, abwechselnd persönlich (meist in der ehem. Technischen Marineschule an der [[Arkonastraße]] 1) oder per Videokonferenz &#039;&#039;&#039;(siehe &amp;quot;Nächstes Treffen&amp;quot;)&#039;&#039;&#039;. Wir sprechen darüber, wie sich unser Kiel-Wiki weiterentwickeln soll, was es zu tun gibt, klären Fragen und treffen ggf. notwendige Vereinbarungen. Wenn Du schon lange dabei bist, freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wenn Du neu und neugierig bist, zeigen wir Dir gerne, wie Du mitmachen kannst, z.B. wo es zunächst überschaubare Aufgaben gibt, an denen du dich in das Wiki einarbeiten kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
Das nächste Kiel-Wiki-Treffen ist am &#039;&#039;&#039;Di, 10. Dezember, um 18 Uhr&#039;&#039;&#039;. &amp;lt;!--in der [[Technische Marineschule|TMS]], [[Arkonastraße|Arkonastr.]] 1, Eingang im Torweg rechts.&#039;&#039;&#039;[https://video.akdigitalegesellschaft.de/KielWiki digital]&#039;&#039;&#039;--&amp;gt; Zum Jahresende wollen wir gemeinsam im &amp;quot;Mohrenkopf&amp;quot;, Sandkuhle 4, essen. &lt;br /&gt;
Trag Dich gerne hier ein, wenn Du Interesse hast, dazu zu kommen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(Oder über [https://www.facebook.com/events/243548595151255/243548595151255/ Anmeldung bei Facebook]).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen teil:&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:skw|skw]]&lt;br /&gt;
* Dagmar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Kiel-Wiki_Diskussion:Gemeinschaftsportal|Diskussionsseite]] des Gemeinschaftsportals geht es um grundsätzliche Fragen zur Arbeit mit dem Wiki. Daneben hat jeder Eintrag eine Diskussionsseite (immer oben links der zweite Link), wo Themen dazu diskutiert oder Korrekturen angebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Gruppe ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine [https://www.facebook.com/groups/1739019826328176 Facebook-Gruppe], in der Du Fragen stellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Hilfe:Projektneuheiten|Projektneuheiten]] findest Du News zum Kiel-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
[[Datei:{{#setmainimage:2019-09-11 Luftbildaufnahmen Kieler Foerde Hiroshima Park Sonnenaufgang-02.jpg}}|frameless|class=metadata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ruth_K%C3%B6nig_Klassik&amp;diff=65380</id>
		<title>Ruth König Klassik</title>
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		<updated>2024-11-20T14:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Ruth König Klassik&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Straße=Dänische Straße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=7&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Altstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|Gegründet=1996&lt;br /&gt;
|Rechtsform= &lt;br /&gt;
|Handelsregister= &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung= &lt;br /&gt;
|Branche=Einzelhandel&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja &lt;br /&gt;
|Telefon=(0431) 95 280&lt;br /&gt;
|Fax=(0431) 95 281&lt;br /&gt;
|Email=&lt;br /&gt;
|Web=https://ruth-koenig-klassik.de/&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Musikgeschäft &#039;&#039;&#039;Ruth König Klassik&#039;&#039;&#039; ist ein inhabergeführtes Einzelhandelsunternehmen in der [[Dänische Straße|Dänischen Straße]].&lt;br /&gt;
Ruth König Klassik bietet standardmäßig sämtliche analogen Produkte aus den Musikbereichen Klassik, Jazz, Crossover und Filmmusik in Gestalt von CDs, DVDs, Literatur und Hörbüchern an. Darüber hinaus bietet das Geschäft Eintrittskarten für Konzerte in der Region an. &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruth-koenig.de Webseite von Ruth Koenig Klassik], abgerufen am 19.11.2024 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Corona-Pandemie entwickelte sich mit dem Versand sämtlicher Produkte über die Grenzen Schleswig–Holsteins hinaus bis nach Skandinavien ein weiterer Geschäftszweig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaberin Ruth König (geb. [[1946]] in Bad Bramstedt) eröffnete ihr Geschäft im Jahr [[1996]] in der Dänischen Straße. Sie konnte sich in ihrem Ressort auf langjährige Berufserfahrung in Kieler Musikgeschäften stützen. So war sie als Verkäuferin und Beraterin im Radio– und Fernsehgeschäft [[Ziemann]] und in dessen Folge in der Firma [[Rönnfeldt]] im ehemaligen [[Förde-Einkaufszentrum]] tätig. Bis zur der Insolvenz der Hi–Fi–Abteilung im Möbelgeschäft [[Dela]] arbeitete sie weiterhin für die Brüder Rönnfeldt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die Insolvenz des Unternehmens als auch ihr starker Wunsch, im Geschäft zu bleiben, zwangen sie zu dem Entschluss, sich selbständig zu machen. Kongenial unterstützt wurde sie von ihrem Ehemann Robert König, der erster Geiger im Philharmonischen Orchester der Stadt Kiel war und das Schulorchester des Ernst-Barlach-Orchesters aufbaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth König Klassik ist der einzig verbliebene Einzelhandel im analogen Musikgeschäft in Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=4XRR-xqEuu4 Lass mal schnacken! Folge 331, Ruth König], mit Gerd Hausotto, abgerufen am 19.11.2024 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Unternehmen]] [[Kategorie: Altstadt]] [[Kategorie: Dänische Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ruth_K%C3%B6nig_Klassik&amp;diff=65365</id>
		<title>Ruth König Klassik</title>
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		<updated>2024-11-19T16:35:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorien Unternehmen Altstadt Dänische Straße Einzelhandel Gegründet 1996   Das Musikgeschäft Ruth König Klassik ist ein Inhaber geführtes Einzelhandelsunternehmen in der Dänischen Straße. Ruth König Klassik bietet standardmäßig sämtliche analogen Produkte aus den Musikbereichen Klassik, Jazz, Crossover und Filmmusik in Gestalt von CDs, DVDs, Literatur und Hörbüchern. Darüber hinaus bietet das Geschäft Eintrittskarten für Konzerte in de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorien&lt;br /&gt;
Unternehmen&lt;br /&gt;
Altstadt&lt;br /&gt;
Dänische Straße&lt;br /&gt;
Einzelhandel&lt;br /&gt;
Gegründet 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Musikgeschäft Ruth König Klassik ist ein Inhaber geführtes Einzelhandelsunternehmen in der Dänischen Straße.&lt;br /&gt;
Ruth König Klassik bietet standardmäßig sämtliche analogen Produkte aus den Musikbereichen Klassik, Jazz, Crossover und Filmmusik in Gestalt von CDs, DVDs, Literatur und Hörbüchern.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bietet das Geschäft Eintrittskarten für Konzerte in der Region an. &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruth-koenig.de Webseite von Ruth Koenig Klassik], abgerufen am 19.11.2024 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während der Corona- Pandemie entwickelte sich mit dem Versand sämtlicher Produkte über die Grenzen Schleswig – Holsteins hinaus bis nach Skandinavien ein weiterer Geschäftszweig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmensgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhaberin Ruth König (geb. 1946 in Bad Bramstedt) eröffnete ihr Geschäft im Jahr 1996 in der Dänischen Straße.&lt;br /&gt;
Sie konnte sich in ihrem Ressort auf langjährige Berufserfahrung im Kieler Musikgeschäft stützen.&lt;br /&gt;
So war sie als Verkäuferin und Beraterin im Radio – und Fernsehgeschäft Ziemann und in dessen Folge in der Firma Rönnfeldt im ehemaligen Förde Einkaufszentrum tätig. Bis zur deren Insolvenz der Hi–Fi –Abteilung im Möbelgeschäft Dela arbeitete sie weiterhin für die Brüder Rönnfeldt.&lt;br /&gt;
Sowohl die Insolvenz des Unternehmens als auch ihr starker Wunsch, im Geschäft zu bleiben, zwang sie zu dem Entschluss, sich selbständig zu machen.&lt;br /&gt;
Kongenial unterstützt wurde sie von ihrem Ehemann, der erster Geiger im Philharmonischen Orchester der Stadt Kiel war und das Schulorchester des Ernst-Barlach-Orchesters aufbaute.&lt;br /&gt;
Ruth König Klassik ist der einzig verbliebene Einzelhandel im analogen Musikgeschäft in Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.youtube.com/gerdhausotto], abgerufen am 19.11.2024 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Ellen Dorn</title>
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		<updated>2024-10-24T16:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ellen Dorn&#039;&#039;&#039; (* 1963 in Bad Neuenahr) ist eine Schauspielerin. Sie gehört zum Ensemble des Schauspielhauses Kiel. [[Datei: Ellen Dorn 2024.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Dorn wurde in Bad Neuenahr (Rheinland–Pfalz) geboren. Den größten Teil ihrer Jugend verbrachte sie im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen, wo sie am Essener Gymnasium Überruhr ihr Abitur machte. Im Anschluss an die Schule absolvierte sie ihre Ausbildung zur Schauspielerin an der &#039;&#039;Schule für Schauspiel Hamburg&#039;&#039;. Ihre erste Rolle im Anschluss an die Ausbildung erhielt sie am Schauspielhaus in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1992 bis 1997 folgten Engagements an mehreren Bühnen, u.&amp;amp;nbsp;a. am Theater Bremen, am Züricher Theater &#039;&#039;Neumarkt Zürich&#039;&#039; und in Hamburg am &#039;&#039;Thalia Theater&#039;&#039; und auf Kampnagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende 1997 ist Ellen Dorn Mitglied des Kieler Schauspielensembles. Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie zudem Vorsitzende des Künstlerischen Personalrats des Theaters Kiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;theater_kiel&amp;quot;&amp;gt;[https://www.theater-kiel.de/mitarbeiter/profil/von/ellen-dorn „Ksch. Ellen Dorn“] auf der Website des &#039;&#039;Theater Kiel&#039;&#039;, abgerufen am 20.10.2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Dorn ist verheiratet mit dem Schauspieler Dirk Schäfer. Sie sind Eltern eines Sohnes.&amp;lt;ref&amp;gt;Ellen Dorn: Biografische Daten per E-Mail vom 16.10.2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Arbeit am Theater wirkte Ellen Dorn in verschiedenen Kurzfilmen mit, leitete eine Improvisationstheatergruppe, war als Co-Regisseurin an den musikalischen Produktionen &#039;&#039;Geisterbahn&#039;&#039; und &#039;&#039;TangO.Und Piaf&#039;&#039; von und mit Dirk Schäfer beteiligt und führte Regie in Dirk Schäfers Soloabend &#039;&#039;Phantastisches von Gogol&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit Dirk Schäfer inszenierte sie die Musiktheater-Produktionen &#039;&#039;Hinter den Wölfen!&#039;&#039; und &#039;&#039;Der Tod und ein Mädchen&#039;&#039;. Beide Produktionen wurden zum Theatertreffen im Rahmen der Duisburger &#039;&#039;AKZENTE 2022&#039;&#039; eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus entwickelte und spielte sie eigene Produktionen (u.&amp;amp;nbsp;a. &#039;&#039;Tschechow! Wenn ich doch nur für eine Stunde in Ihre Haut schlüpfen könnte …&#039;&#039;; &#039;&#039;Weh bin ich toll&#039;&#039;, ein Abend über Annette von Droste-Hülshoff; sowie &#039;&#039;Wenn kein Abend dich kennt&#039;&#039; zum Thema Fremdsein).&amp;lt;ref name=&amp;quot;theater_kiel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihr großes Engagement und ihre Theaterprojekte mit geflüchteten Menschen aus Syrien, Eritrea, Jemen und Afghanistan in Zusammenarbeit mit der &#039;&#039;ZBBS&#039;&#039; Kiel (&#039;&#039;Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten&#039;&#039;) erhielt sie 2016 einen Sonderpreis der &#039;&#039;Gesellschaft der Freunde des Theaters in Kiel e.&amp;amp;nbsp;V.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Opernballs im Kieler Opernhaus am 10. Februar 2024 erhielt Ellen Dorn zur Würdigung ihrer schauspielerischen Leistungen den Titel „Kammerschauspielerin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre herausragende Arbeit am Theater Kiel und ihr Engagement in der Theaterarbeit mit Geflüchteten erhielt sie als erste Theaterschauspielerin den Kulturpreis der Stadt Kiel, der ihr im Rahmen einer Festsitzung der Kieler Ratsversammlung am 30. Juni 2024 von Stadtpräsidentin [[Bettina Aust]] und [[Oberbürgermeister]] [[Ulf Kämpfer]] überreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Geboren 1963]] [[Kategorie:Künstler]] [[Kategorie:Schauspieler]] [[Kategorie:Theater]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dorn, Ellen}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dorn, Ellen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bad Neuenahr&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ellen_Dorn&amp;diff=64810</id>
		<title>Ellen Dorn</title>
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		<updated>2024-10-20T12:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Beitrag über die Kieler Kammerschauspielerin Ellen Dorn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ellen Dorn&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Dorn (* 1963 in Bad Neuenahr) ist eine Schauspielerin und gehört zum Ensemble des Schauspielhauses Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Leben&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Dorn wurde in Bad Neuenahr (Rheinland – Pfalz&#039;&#039;&#039;)&#039;&#039;&#039; geboren. Den größten Teil ihrer Jugend verbrachte sie im Ruhrgebiet in Nordrhein – Westfalen, wo sie am Essener Gymnasium Überruhr  ihr Abitur machte. Im Anschluss an die Schule absolvierte sie ihre Ausbildung zur Schauspielerin an der Schule für Schauspiel Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erste Rolle im Anschluss an die Ausbildung erhielt sie ausgerechnet am Schauspielhaus in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1992 bis 1997 folgten Engagements an mehreren Bühnen, u.a. am Theater Bremen,  am Züricher Theater Neumarkt Zürich und in Hamburg am Thalia Theater und auf Kampnagel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende 1997 ist Ellen Dorn Mitglied des Kieler Schauspielensembles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Spielzeit 2023/24 ist sie zudem Vorsitzende des Künstlerischen Personalrats der Theaters Kiel [https://www.theater-kiel.de/mitarbeiter/profil/von/ellen-dorn&amp;lt;nowiki&amp;gt; abgerufen am 20.102024].&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Dorn ist verheiratet mit dem Schauspieler Dirk Schäfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind Eltern eines Sohnes&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; ellen dorn: Biografische Daten per Email vom 16.10.2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;. ( Biografische Daten nach Angaben von Ellen Dorn per Email vom 20.10.2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerisches Wirken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Arbeit am Theater wirkte Ellen Dorn in verschiedenen Kurzfilmen mit, leitete eine Improvisationstheatergruppe, war als Co-Regisseurin an den musikalischen Produktionen &#039;&#039;Geisterbahn&#039;&#039; und &#039;&#039;TangO.Und Piaf&#039;&#039;  von und mit Dirk Schäfer beteiligt und führte Regie in Dirk Schäfers Soloabend &amp;gt;&amp;gt;Phantastisches  von Gogol&amp;lt;&amp;lt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls mit Dirk Schäfer inszenierte sie die Musiktheater – Produktionen &amp;gt;&amp;gt;Hinter den Wölfen!&amp;lt;&amp;lt; und  &amp;gt;&amp;gt;Der Tod und ein Mädchen&amp;lt;&amp;lt;, beide Produktionen wurden zum Theatertreffen im Rahmen der Duisburger AKZENTE 2022 eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus entwickelte und spielte sie eigene Produktionen (u.a. &amp;gt;&amp;gt;Tschechow! Wenn ich doch nur für eine Stunde in Ihre Haut schlüpfen könnte …&amp;lt;&amp;lt;, &amp;gt;&amp;gt; Weh bin ich toll. &amp;lt;&amp;lt; ein Abend über Annette von Droste-Hülshoff und &amp;gt;&amp;gt; Wenn kein Abend dich kennt&amp;lt;&amp;lt; - ein Abend  zum Thema Fremdsein)[https://www.theater-kiel.de/mitarbeiter/profil/von/ellen-dorn&amp;lt;nowiki&amp;gt; abgerufen am 20.102024].   &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Auszeichnungen&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihr großes Engagement und ihre Theaterprojekte mit geflüchteten Menschen aus Syrien, Eritrea, Jemen und Afghanistan in Zusammenarbeit mit der ZBBS Kiel (Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten) erhielt sie 2016 einen Sonderpreis der Gesellschaft der Freunde des Theaters in Kiel e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Opernballs im Kieler Opernhaus am 10. Februar 2024 erhielt Ellen Dorn zur Würdigung ihrer schauspielerischen Leistungen den Titel Kammerschauspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre herausragende Arbeit am Theater Kiel und ihr Engagement in der Theaterarbeit mit Geflüchteten erhielt sie als erste Theaterschauspielerin den Kulturpreis der Stadt Kiel, der ihr im Rahmen einer Festsitzung der Kieler Ratsversammlung am 30.Juni 2024  von Stadtpräsidentin Bettina Aust und Oberbürgermeister Ulf Kämpfer überreicht wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Silke_Radenhausen&amp;diff=64520</id>
		<title>Silke Radenhausen</title>
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		<updated>2024-10-08T17:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:,,Grammar of Ornament-Niniveh&amp;amp;Persia, 1997.jpg|mini|Leinwand als Bildträger für eine Arbeit von Silke Radenhausen, bei der unterschiedliche Stoffe dreidimensional wirkend appliziert wurden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Silke Radenhausen&#039;&#039;&#039; (* [[9. Juni]] [[1937]] in Berlin, † [[8. Juli]] [[2024]] in Kiel) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen absolvierte von 1957 bis 1962 das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem Ersten Staatsexamen und 1964 mit dem Zweiten Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel-Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie ab 2013 in Kiel, wo sie 2024 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 1960er-Jahren vorherrschenden Stilen: „Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns jungen Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-)Wirklichkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert in From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.&amp;amp;nbsp;B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entanden dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk „Hybride Topographien“ für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Radenhausen, Silke und Harms, Volker: „Hybride Topographien“, Museum Schloss Hohentübingen, Publikation aus Anlass der Ausstellung, 2001, S 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr von Peter Kruska als Hauptwerk bezeichnet entstand in der Zeit von 1993 bis 2003.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kruska Seite 2&amp;quot;&amp;gt;Kruska, Peter in: From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inspiriert wurde sie von der Publikation &#039;&#039;Grammar of Ornament&#039;&#039; des britischen Architekten Owen Jones aus dem Jahr 1856. Darin zeigt Jones eine umfangreiche Sammlung ethnologischer Ornamente, die Radenhausen „paraphrasiert und aus ihnen eine Stofflichkeit entwickelt, die das Ornament öffnet und in den dreidimensionalen Raum überführt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kruska Seite 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter in der &#039;&#039;Mercedes-Benz Art Collection&#039;&#039; und der Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
[[Datei:,,Grammar of Ornament - Middle Ages 1996.jpg|mini|Leinwand als Bildträger für fließende, faltenreiche und gefärbte Stoffe, Leihgabe der &#039;&#039;Mercedes-Benz Art Collection&#039;&#039; anlässlich der &#039;&#039;Ausstellung From Texture to Temptation&#039;&#039;, Stadtgalerie Kiel, 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als „herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Bender: &#039;&#039;Prägende Künstlerinnenpersönlichkeit - Zum Tod der Kieler Künstlerin Silke Radenhausen&#039;&#039;, Kieler Nachrichten vom 29. Juli 2024 (Druckausgabe); [https://www.kn-online.de/kultur/regional/zum-tod-der-kieler-kuenstlerin-silke-radenhausen-ZMC47AULRNBDLD2ED4RDXNMIMI.html online] (Bezahlschranke), abgerufen am 11. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/gnd/119483165 Silke Radenhausen] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
* [https://www.radenhausen.de/ Website] von Silke Radenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Radenhausen, Silke}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Silke Radenhausen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bildende Künstlerin und Kunsterzieherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Berlin&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Künstler]] [[Kategorie:Geboren 1937]] [[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:,,Grammar_of_Ornament-Niniveh%26Persia,_1997.jpg&amp;diff=64517</id>
		<title>Datei:,,Grammar of Ornament-Niniveh&amp;Persia, 1997.jpg</title>
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		<updated>2024-10-08T16:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Daggi Gaarden lud eine neue Version von Datei:,,Grammar of Ornament-Niniveh&amp;amp;Persia, 1997.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Silke Radenhausen: Nineweh &amp;amp; Persian, Leinwand als Bildträger für dreidimensional aufgetragenen Applikationen verschiedener Stoofe}}&lt;br /&gt;
|date=2023-10-13 15:56:45&lt;br /&gt;
|source=Katalog der Ausstellung FROM TEXTURE TO TEMPTATION, Stadtgalerie Kiel, 16.09.-26.11.2023&lt;br /&gt;
|author=Die Fotografien in diesem Katalog fertigte Helmut Kunde, Fotograf in Strande bei Kiel, an.&lt;br /&gt;
Die Freigabe des Fotos erfolgte durch Herrn Kunde per Email.&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal&amp;diff=64401</id>
		<title>Kiel-Wiki:Gemeinschaftsportal</title>
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		<updated>2024-09-29T13:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: /* Nächstes Treffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du Lust mitzumachen? Du kannst Dich einfach anmelden und loslegen. Hier wächst langsam eine [[Hilfe:Übersicht|Hilfe]] - schau doch mal rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder komm zu unseren monatlichen Treffen, die wir seit Oktober 2021 haben - seit 2023 am 2. Dienstag im Monat um 18 Uhr, abwechselnd persönlich (meist in der ehem. Technischen Marineschule an der [[Arkonastraße]] 1) oder per Videokonferenz &#039;&#039;&#039;(siehe &amp;quot;Nächstes Treffen&amp;quot;)&#039;&#039;&#039;. Wir sprechen darüber, wie sich unser Kiel-Wiki weiterentwickeln soll, was es zu tun gibt, klären Fragen und treffen ggf. notwendige Vereinbarungen. Wenn Du schon lange dabei bist, freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen. Wenn Du neu und neugierig bist, zeigen wir Dir gerne, wie Du mitmachen kannst, z.B. wo es zunächst überschaubare Aufgaben gibt, an denen du dich in das Wiki einarbeiten kannst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nächstes Treffen ==&lt;br /&gt;
Das nächste Kiel-Wiki-Treffen ist am &#039;&#039;&#039;Di, 8. Oktober, um 18 Uhr&#039;&#039;&#039; in der [[Technische Marineschule|TMS]], [[Arkonastraße|Arkonastr.]] 1, Eingang im Torweg rechts.&amp;lt;!--&#039;&#039;&#039;[https://video.akdigitalegesellschaft.de/KielWiki digital]&#039;&#039;&#039;--&amp;gt; &lt;br /&gt;
Trag Dich gerne hier ein, wenn Du Interesse hast, dazu zu kommen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--(Oder über [https://www.facebook.com/events/243548595151255/243548595151255/ Anmeldung bei Facebook]).--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen teil:&lt;br /&gt;
* [[Benutzerin:Skw|Skw]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:M. Hammer-Kruse|Mike]]&lt;br /&gt;
* Dagmar Schmiedek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion ==&lt;br /&gt;
Auf der [[Kiel-Wiki_Diskussion:Gemeinschaftsportal|Diskussionsseite]] des Gemeinschaftsportals geht es um grundsätzliche Fragen zur Arbeit mit dem Wiki. Daneben hat jeder Eintrag eine Diskussionsseite (immer oben links der zweite Link), wo Themen dazu diskutiert oder Korrekturen angebracht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Facebook Gruppe ==&lt;br /&gt;
Es gibt eine [https://www.facebook.com/groups/1739019826328176 Facebook-Gruppe], in der Du Fragen stellen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuigkeiten ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Hilfe:Projektneuheiten|Projektneuheiten]] findest Du News zum Kiel-Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__notoc__&lt;br /&gt;
[[Datei:{{#setmainimage:2019-09-11 Luftbildaufnahmen Kieler Foerde Hiroshima Park Sonnenaufgang-02.jpg}}|frameless|class=metadata]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Silke_Radenhausen&amp;diff=64244</id>
		<title>Silke Radenhausen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Silke_Radenhausen&amp;diff=64244"/>
		<updated>2024-09-19T16:24:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: WEiteres Foto für eine Arbeit von Silke Radenhausen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:,,Grammar of Ornament-Niniveh&amp;amp;Persia, 1997.jpg|mini|Leinwand als Bildträger für eine Arbeit von Silke Radenhausen, bei der unterschiedliche Stoffe drei dimensional wirkend appliziert wurden]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Silke Radenhausen&#039;&#039;&#039; (* [[9. Juni]] [[1937]] in Berlin, † [[8. Juli]] [[2024]] in Kiel) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen absolvierte von 1957 bis 1962 das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem Ersten Staatsexamen und 1964 mit dem Zweiten Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel-Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie ab 2013 in Kiel, wo sie 2024 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 1960er-Jahren vorherrschenden Stilen: „Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns jungen Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-)Wirklichkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert in From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.&amp;amp;nbsp;B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entanden dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk „Hybride Topographien“ für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Radenhausen, Silke und Harms, Volker: „Hybride Topographien“, Museum Schloss Hohentübingen, Publikation aus Anlass der Ausstellung, 2001, S 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr von Peter Kruska als Hauptwerk bezeichnet entstand in der Zeit von 1993 bis 2003.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kruska Seite 2&amp;quot;&amp;gt;Kruska, Peter in: From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inspiriert wurde sie von der Publikation &#039;&#039;Grammar of Ornament&#039;&#039; des britischen Architekten Owen Jones aus dem Jahr 1856. Darin zeigt Jones eine umfangreiche Sammlung ethnologischer Ornamente, die Radenhausen „paraphrasiert und aus ihnen eine Stofflichkeit entwickelt, die das Ornament öffnet und in den dreidimensionalen Raum überführt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kruska Seite 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter in der &#039;&#039;Mercedes-Benz Art Collection&#039;&#039; und der Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
[[Datei:,,Grammar of Ornament - Middle Ages 1996.jpg|mini|Leinwand als Bildträger für fließenden, faltenreichen und gefärbten Stoffen, Leihgabe der Mercedes-Benz Art Collection anlässlich der Ausstellung From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als „herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Bender: &#039;&#039;Prägende Künstlerinnenpersönlichkeit - Zum Tod der Kieler Künstlerin Silke Radenhausen&#039;&#039;, Kieler Nachrichten vom 29. Juli 2024 (Druckausgabe); [https://www.kn-online.de/kultur/regional/zum-tod-der-kieler-kuenstlerin-silke-radenhausen-ZMC47AULRNBDLD2ED4RDXNMIMI.html online] (Bezahlschranke), abgerufen am 11. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/gnd/119483165 Silke Radenhausen] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
* [https://www.radenhausen.de/ Website] von Silke Radenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Radenhausen, Silke}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Silke Radenhausen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bildende Künstlerin und Kunsterzieherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Berlin&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Künstler]] [[Kategorie:Geboren 1937]] [[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:,,Grammar of Ornament-Niniveh&amp;Persia, 1997.jpg</title>
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		<updated>2024-09-19T16:20:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: ein Werk von Die Fotografien in diesem Katalog fertigte Helmut Kunde, Fotograf in Strande bei Kiel, an.
Die Freigabe des Fotos erfolgte durch Herrn Kunde per Email. von Katalog der Ausstellung FROM TEXTURE TO TEMPTATION, Stadtgalerie Kiel, 16.09.-26.11.2023 mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Silke Radenhausen: Nineweh &amp;amp; Persian, Leinwand als Bildträger für dreidimensional aufgetragenen Applikationen verschiedener Stoofe}}&lt;br /&gt;
|date=2023-10-13 15:56:45&lt;br /&gt;
|source=Katalog der Ausstellung FROM TEXTURE TO TEMPTATION, Stadtgalerie Kiel, 16.09.-26.11.2023&lt;br /&gt;
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Die Freigabe des Fotos erfolgte durch Herrn Kunde per Email.&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<updated>2024-09-19T16:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Ablichtung einer Arbeit von Silke Radenhausen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Silke Radenhausen&#039;&#039;&#039; (* [[9. Juni]] [[1937]] in Berlin, † [[8. Juli]] [[2024]] in Kiel) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen absolvierte von 1957 bis 1962 das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem Ersten Staatsexamen und 1964 mit dem Zweiten Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel-Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie ab 2013 in Kiel, wo sie 2024 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 1960er-Jahren vorherrschenden Stilen: „Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns jungen Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-)Wirklichkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert in From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.&amp;amp;nbsp;B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entanden dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk „Hybride Topographien“ für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklicher Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Radenhausen, Silke und Harms, Volker: „Hybride Topographien“, Museum Schloss Hohentübingen, Publikation aus Anlass der Ausstellung, 2001, S 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr von Peter Kruska als Hauptwerk bezeichnet entstand in der Zeit von 1993 bis 2003.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kruska Seite 2&amp;quot;&amp;gt;Kruska, Peter in: From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inspiriert wurde sie von der Publikation &#039;&#039;Grammar of Ornament&#039;&#039; des britischen Architekten Owen Jones aus dem Jahr 1856. Darin zeigt Jones eine umfangreiche Sammlung ethnologischer Ornamente, die Radenhausen „paraphrasiert und aus ihnen eine Stofflichkeit entwickelt, die das Ornament öffnet und in den dreidimensionalen Raum überführt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kruska Seite 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter in der &#039;&#039;Mercedes-Benz Art Collection&#039;&#039; und der Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
[[Datei:,,Grammar of Ornament - Middle Ages 1996.jpg|mini|Leinwand als Bildträger für fließenden, faltenreichen und gefärbten Stoffen, Leihgabe der Mercedes-Benz Art Collection anlässlich der Ausstellung From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als „herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Bender: &#039;&#039;Prägende Künstlerinnenpersönlichkeit - Zum Tod der Kieler Künstlerin Silke Radenhausen&#039;&#039;, Kieler Nachrichten vom 29. Juli 2024 (Druckausgabe); [https://www.kn-online.de/kultur/regional/zum-tod-der-kieler-kuenstlerin-silke-radenhausen-ZMC47AULRNBDLD2ED4RDXNMIMI.html online] (Bezahlschranke), abgerufen am 11. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/gnd/119483165 Silke Radenhausen] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
* [https://www.radenhausen.de/ Website] von Silke Radenhausen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Radenhausen, Silke}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Silke Radenhausen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bildende Künstlerin und Kunsterzieherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Berlin&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]] [[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Künstler]] [[Kategorie:Geboren 1937]] [[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:,,Grammar_of_Ornament_-_Middle_Ages_1996.jpg&amp;diff=64237</id>
		<title>Datei:,,Grammar of Ornament - Middle Ages 1996.jpg</title>
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		<updated>2024-09-19T15:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: ein Werk von Helmut Kunde, Fotograf in Strande bei Kiel
Freigabe des Fotos durch den Fotografen Helmut Kunde, Strande bei Kiel, über eine Email von Katalog zur Ausstellung FROM TEXTURE TO TEPMTATION 16.09. - 26.11.2023 in der Stadtgalerie Kiel mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Silke Radenhausen: Middle Ages&lt;br /&gt;
Leinwand als Bildträger für Stoffe}}&lt;br /&gt;
|date=2023-10-13 15:35:17&lt;br /&gt;
|source=Katalog zur Ausstellung FROM TEXTURE TO TEPMTATION 16.09. - 26.11.2023 in der Stadtgalerie Kiel&lt;br /&gt;
|author=Helmut Kunde, Fotograf in Strande bei Kiel&lt;br /&gt;
Freigabe des Fotos durch den Fotografen Helmut Kunde, Strande bei Kiel, über eine Email&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Silke_Radenhausen&amp;diff=64070</id>
		<title>Silke Radenhausen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Silke_Radenhausen&amp;diff=64070"/>
		<updated>2024-09-11T10:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Zitat eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (geb. 1937 in Berlin) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin, die bis zu ihrem Tod im Jahr 2024 in Kiel lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (www.radenhausen.de, abgerufen am 30.09.2024) wurde im Jahr 1937 in Berlin geboren. In der Zeit von 1957 bis 1962 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, der Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem 1.Staatsexamen und 1964 mit dem 2.Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel - Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie von 2013 bis 2024 in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 60ger Jahren vorherrschenden Stilen: ,,Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns junge Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-) Wirklichkeit &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert in From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entstehen dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk ,,Hybride Topographien&amp;quot; für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklichen Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Silke Radenhausen, Volker Harms - Hybride Topographien, Museum Schloss Hohentübingen, Publikation aus Anlass der Ausstellung, 2001, Seite 4 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr von Peter Kruska als Hauptwerk bezeichnet entstand in der Zeit von 1993 bis 2003 &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Peter Kruska in: From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, Seite 2 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;: From Texture to Temptation. Inspiriert wurde sie von der Publikation &amp;quot;Grammar of Ornament&amp;quot; des britischen Architekten Owen Jones aus dem Jahr 1856. Darin zeigt Jones eine umfangreiche Sammlung ethnologischer Ornamente, die Radenhausen ,,paraphrasiert und aus ihnen eine Stofflichkeit entwickelt, die das Ornament öffnet und in den dreidimensionalen Raum überführt&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;lt; Peter Kruska, ebenda, Seite 2 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter die Mercedes - Benz Art Collection und die Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als ,,herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Kieler Nachrichten vom 29.07.2024 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (geb. 1937 in Berlin) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin, die bis zu ihrem Tod im Jahr 2024 in Kiel lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (www.radenhausen.de, abgerufen am 30.09.2024) wurde im Jahr 1937 in Berlin geboren. In der Zeit von 1957 bis 1962 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, der Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem 1.Staatsexamen und 1964 mit dem 2.Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel - Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie von 2013 bis 2024 in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 60ger Jahren vorherrschenden Stilen: ,,Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns junge Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-) Wirklichkeit &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert in From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entstehen dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk ,,Hybride Topographien&amp;quot; für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklichen Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Silke Radenhausen, Volker Harms - Hybride Topographien, Museum Schloss Hohentübingen, Publikation aus Anlass der Ausstellung, 2001, Seite 4 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter die Mercedes - Benz Art Collection und die Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als ,,herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte&amp;quot; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Silke Radenhausen</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (geb. 1937 in Berlin) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin, die bis zu ihrem Tod im Jahr 2024 in Kiel lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (www.radenhausen.de, abgerufen am 30.09.2024) wurde im Jahr 1937 in Berlin geboren. In der Zeit von 1957 bis 1962 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, der Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem 1.Staatsexamen und 1964 mit dem 2.Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel - Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie von 2013 bis 2024 in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 60ger Jahren vorherrschenden Stilen: ,,Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns junge Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-) Wirklichkeit &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert in From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entstehen dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk ,,Hybride Topographien&amp;quot; für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklichen Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Silke Radenhausen, Volker Harms - Hybride Topographien, Museum Schloss Hohentübingen, Publikation aus Anlass der Ausstellung, 2001, Seite 4 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter die Mercedes - Benz Art Collection und die Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als ,,herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;[6]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Silke Radenhausen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Zitate gekennzeichnet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (geb. 1937 in Berlin) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin, die bis zu ihrem Tod im Jahr 2024 in Kiel lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;radenhausen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wurde im Jahr 1937 in Berlin geboren. In der Zeit von 1957 bis 1962 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, der Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem 1.Staatsexamen und 1964 mit dem 2.Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel - Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie von 2013 bis 2024 in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 60ger Jahren vorherrschenden Stilen: ,,Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns junge Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-) Wirklichkeit &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert in From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, Seite 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entstehen dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk ,,Hybride Topographien&amp;quot; für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklichen Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Silke Radenhausen, Volker Harms - Hybride Topographien, Museum Schloss Hohentübingen, Publikation aus Anlass der Ausstellung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr von Peter Kruska als Hauptwerk bezeichnet entstand in der Zeit von 1993 bis 2003 &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Peter Kruska in: From Texture to Temptation, Stadtgalerie Kiel, 2023, Seite 2 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;: From Texture to Temptation. Inspiriert wurde sie von der Publikation &amp;quot;Grammar of Ornament&amp;quot; des britischen Architekten Owen Jones aus dem Jahr 1856. Darin zeigt Jones eine umfangreiche Sammlung ethnologischer Ornamente, die Radenhausen ,,paraphrasiert und aus ihnen eine Stofflichkeit entwickelt, die das Ornament öffnet und in den dreidimensionalen Raum überführt&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Peter Kruska, ebenda, Seite 2 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter die Mercedes - Benz Art Collection und die Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als ,,herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;[6]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Silke Radenhausen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Quellenangaben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (geb. 1937 in Berlin) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin, die bis zu ihrem Tod im Jahr 2024 in Kiel lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;radenhausen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wurde im Jahr 1937 in Berlin geboren. In der Zeit von 1957 bis 1962 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, der Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem 1.Staatsexamen und 1964 mit dem 2.Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel - Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie von 2013 bis 2024 in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 60ger Jahren vorherrschenden Stilen: ,,Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns junge Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-) Wirklichkeit &amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entstehen dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk ,,Hybride Topographien&amp;quot; für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklichen Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen &amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr von Peter Kruska als Hauptwerk bezeichnet entstand in der Zeit von 1993 bis 2003 &amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;: From Texture to Temptation. Inspiriert wurde sie von der Publikation &amp;quot;Grammar of Ornament&amp;quot; des britischen Architekten Owen Jones aus dem Jahr 1856. Darin zeigt Jones eine umfangreiche Sammlung ethnologischer Ornamente, die Radenhausen ,,paraphrasiert und aus ihnen eine Stofflichkeit entwickelt, die das Ornament öffnet und in den dreidimensionalen Raum überführt&amp;quot;&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter die Mercedes - Benz Art Collection und die Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als ,,herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;[6]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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		<title>Silke Radenhausen</title>
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		<updated>2024-09-11T09:37:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: keine&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (geb. 1937 in Berlin) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin, die bis zu ihrem Tod im Jahr 2024 in Kiel lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen &amp;lt;ref&amp;gt;wurde im Jahr 1937 in Berlin geboren. In der Zeit von 1957 bis 1962 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, der Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem 1.Staatsexamen und 1964 mit dem 2.Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel - Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie von 2013 bis 2024 in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 60ger Jahren vorherrschenden Stilen: ,,Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns junge Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-) Wirklichkeit &amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entstehen dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk ,,Hybride Topographien&amp;quot; für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklichen Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen &amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr von Peter Kruska als Hauptwerk bezeichnet entstand in der Zeit von 1993 bis 2003 &amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;: From Texture to Temptation. Inspiriert wurde sie von der Publikation &amp;quot;Grammar of Ornament&amp;quot; des britischen Architekten Owen Jones aus dem Jahr 1856. Darin zeigt Jones eine umfangreiche Sammlung ethnologischer Ornamente, die Radenhausen ,,paraphrasiert und aus ihnen eine Stofflichkeit entwickelt, die das Ornament öffnet und in den dreidimensionalen Raum überführt&amp;quot;&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter die Mercedes - Benz Art Collection und die Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als ,,herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;[6]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Silke_Radenhausen&amp;diff=64061</id>
		<title>Silke Radenhausen</title>
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		<updated>2024-09-11T09:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Würdigung der Kieler Künstlerin Silke Radenhausen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen (geb. 1937 in Berlin) war eine bildende Künstlerin und Kunsterzieherin, die bis zu ihrem Tod im Jahr 2024 in Kiel lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausen wurde im Jahr 1937 in Berlin geboren. In der Zeit von 1957 bis 1962 absolvierte sie das Studium der Bildenden Kunst sowie der Fächer Kunstgeschichte, Philosophie, der Theatergeschichte und Geographie an den Hochschulen in Karlsruhe, Wien und Hamburg. Sie schloss ihr Studium 1962 mit dem 1.Staatsexamen und 1964 mit dem 2.Staatsexamen ab. Von 1974 bis 2000 unterrichtete sie am Gymnasium im Bildungszentrum in Kiel - Mettenhof. Von 2000 bis 2010 war sie Dozentin an der Universität Oldenburg. Ihren Ruhestand verbrachte sie von 2013 bis 2024 in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Künstlerisches Schaffen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radenhausen beschreibt den Ursprung ihres künstlerischen Schaffens mit den in den 60ger Jahren vorherrschenden Stilen: ,,Abstrakter Expressionismus, Tachismus und Informel, deren Kunstformen und Manierismen waren zu dieser Zeit noch absolute Kunst, begleitet von einer Flut von Deutungen, galt uns junge Künstlerinnen, die wir besonders unter der Ungerechtigkeit patriarchaler Bewertungsstrukturen litten, als Fluchtweg aus der (Nachkriegs-) Wirklichkeit &amp;lt;sup&amp;gt;[2]&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer eigenen feministisch orientierten Kunstpraxis verfolgt sie einen Stil, der weder der Skulptur noch der Malerei zuzuordnen ist, sondern als Leinwandobjekte bezeichnet werden kann. Sie verwendet seit 1977 textiles Material unterschiedlicher Art, z.B. gebrauchte Tücher aus ihrem Familienerbe, die gefärbt, zerschnitten und neu zusammengesetzt wurden. Es entstehen dabei plastisch wirkende, reliefartige Gebilde, die sich von Bildtafeln erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 konzipierte sie ihr geometrisch anmutendes Werk ,,Hybride Topographien&amp;quot; für die Tübinger Völkerkunde-Ausstellung in Verbindung mit der Tübinger Sammlung kunsthandwerklichen Arbeiten der peruanischen Shipibo-Indianerinnen &amp;lt;sup&amp;gt;[3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr von Peter Kruska als Hauptwerk bezeichnet entstand in der Zeit von 1993 bis 2003 &amp;lt;sup&amp;gt;[4]&amp;lt;/sup&amp;gt;: From Texture to Temptation. Inspiriert wurde sie von der Publikation &amp;quot;Grammar of Ornament&amp;quot; des britischen Architekten Owen Jones aus dem Jahr 1856. Darin zeigt Jones eine umfangreiche Sammlung ethnologischer Ornamente, die Radenhausen ,,paraphrasiert und aus ihnen eine Stofflichkeit entwickelt, die das Ornament öffnet und in den dreidimensionalen Raum überführt&amp;quot;&amp;lt;sup&amp;gt;[5]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silke Radenhausens Werke wurden in zahlreichen Museen und Galerien gezeigt, darunter die Mercedes - Benz Art Collection und die Kieler Stadtgalerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich ihres Todes würdigte der Direktor der Kieler Stadtgalerie, Dr. Peter Kruska, sie als ,,herausragende Persönlichkeit der jüngeren Kieler Kunstgeschichte&amp;quot; &amp;lt;sup&amp;gt;[6]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schuh-Heinrich&amp;diff=63573</id>
		<title>Schuh-Heinrich</title>
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		<updated>2024-08-15T05:16:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Schuh-Heinrich&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Straße=Alter Markt&lt;br /&gt;
|Hausnummer=12&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Altstadt&lt;br /&gt;
|PLZ=24103 &lt;br /&gt;
|Gegründet=1892&lt;br /&gt;
|Rechtsform=GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
|Handelsregister=HRA 10644 KI, Kiel &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung=Johann Heinrich, Anneke Heinrich, Marc Neugebauer&lt;br /&gt;
|Branche=Schuhgeschäft&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja &lt;br /&gt;
|Telefon=01805 042044&lt;br /&gt;
|Fax=0431 9813531&lt;br /&gt;
|Email=service@schuhheinrich.de&lt;br /&gt;
|Web=https://www.das-schuherlebnis.de/&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Schuhgeschäft &#039;&#039;&#039;Schuh-Heinrich&#039;&#039;&#039; ist ein Einzelhandelsunternehmen mit langer Tradition in [[Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.das-schuherlebnis.de Webseite von Schuh-Heinrich GmbH &amp;amp; CoKG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hauptgeschäft befindet sich am [[Alter Markt|Alten Markt]]. Weitere Kieler Filialen befinden sich am [[Dreiecksplatz]], im [[Sophienhof]] und im [[CITTI-PARK Kiel|CITTI-PARK]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen expandierte darüber hinaus mit mehreren Geschäften nach Husum, Flensburg und nach Lübeck sowie mit einem Online-Shop ins Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Schuh-Heinrich ist seit der Gründung ein Familienbetrieb, wie die folgende Unternehmensgeschichte zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Generation ===&lt;br /&gt;
Im August 1892 eröffnete Johann Heinrich aus Heide in Dithmarschen in der [[Flämische Straße|Flämischen Straße]] 26 in Kiel ein Ladengeschäft für Schuhe. In der damaligen Zeit wurden Schuhe zum großen Teil handgefertigt. Dennoch gab es auch schon die ersten industriellen Fertigungsbetriebe wie z.&amp;amp;nbsp;B. Salamander und Lloyd. Johann Heinrich, Handwerker und Kaufmann in einer Person, hatte zur damaligen Zeit seinen Geschäftsschwerpunkt in der Ausstattung anderer Betriebe mit Arbeitsschuhen. Auch die Ausrüstung der wachsenden kaiserlichen Marine brachte dem Unternehmen manchen Großauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Generation ===&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Berta und Johann Heinrich hatte fünf Kinder. Drei Söhne sowie zwei Töchter. Von den Söhnen trat Robert die Nachfolge im väterlichen Betrieb an. Robert Heinrich machte seine kaufmännische Ausbildung in Apenrade, im damals zu Deutschland gehörenden Nordschleswig. Für sein Volontariat ging er in die USA, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er überstand den Ersten Weltkrieg gut und trat dem Unternehmen 1919 bei. Um der Konkurrenzsituation mit den eigenen Ladengeschäften des Herstellers Salamander entgegenzutreten, gründeten acht Schuhhändler aus Hamburg und Umgebung die Einkaufsgenossenschaft Nord-West eG. Diese heißt heute anwr eG heißt. Schuh Heinrich wurde mit vielen Nachbarn aus Kiel und [[Schleswig-Holstein]] Mitglied in einer &amp;quot;zweiten Welle&amp;quot; und ist seit über 100 Jahren in der anwr eG tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Heinrich führte das Unternehmen durch unruhige Zeiten: die Revolution in Kiel, die Weimarer Republik, die Inflation, die Wirtschaftskrise, das Dritte Reich und schließlich den Zweiten Weltkrieg. Gemeinsam mit seiner Frau Berta versuchte er während des Krieges, den Betrieb in dem durch Bomben stark beschädigten Haus in der Flämischen Straße aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dritte Generation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sophienblatt Geschäftshäuser 16-20 Sign-Nr 86393.jpg|mini|right|Zwischen Meyn und Rehder die Filiale des Schuhhauses Heinrich (1962)]]&lt;br /&gt;
Ihr Sohn Rolf Heinrich wurde früh eingezogen und kehrte erst Anfang 1950 aus der Gefangenschaft auf dem Balkan zurück. Gemeinsam mit dem Vater begann anschließend der Wiederaufbau in angemieteten Behelfsräumen in der Flämischen Straße 9 in Kiel; gegenüber der [[Nikolaikirche]]. In den 1950er-Jahren wurde im [[Sophienblatt]] 20 durch Übernahme des Schuhhauses &#039;&#039;Arthur Borger&#039;&#039; die erste Filiale eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 konnte der Betrieb schließlich aus der Flämischen Straße in das heutige Stammhaus im neu errichteten „Nebendahl-Haus“ am Alten Markt 12 umziehen. Von dort gelang es Sophie und Rolf Heinrich das Unternehmen auch unter Mithilfe von Lisa Heinrich als eine der ersten Adressen der Kieler Schuhanbieter zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vierte Generation ===&lt;br /&gt;
Die beiden Söhne Peter und Claus Heinrich halfen schon in jungen Jahren im Unternehmen. Claus Heinrich trat im Jahr 1979 in die Firma seines Vaters ein. Das Unternehmen vergrößerte sich durch Übernahme des Schuhgeschäfts August Victor in der [[Holtenauer Straße]] 14.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 wurde Antje Meyn in das Familienunternehmen aufgenommen. Sie ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt an entscheidender Stelle maßgebend für dessen Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fünfte Generation ===&lt;br /&gt;
Seit 2013 ist die fünfte Generation der Familie Heinrich im Unternehmen. Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Betriebswirtin ist Claus Heinrichs Tochter Anneke in der Geschäftsführung. Sie ist zuständig für das Marketing und das Personal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung im Jahr 1988 wurde ein weiterer Standort der Firma Schuh-Heinrich im Sophienhof bezogen. 1991 konnte in der Husumer Einkaufspassage die erste Filiale außerhalb Kiels eröffnet werden, die allerdings wegen einer Veränderung der Einkaufspassage mittlerweile wieder geschlossen wurde. 2001 kamen zwei weitere Filialen in der [[Holstenstraße]] hinzu. 2006 kam die größte Filiale im CITTI-PARK in Kiel hinzu. Nach dem Ausbau des CITTI-PARK in Flensburg konnte das dortige Geschäft im Jahr 2008 erweitert und ein weiteres Geschäft unter dem Namen SchuhWerk am selben Ort eröffnet werden. Im Jahr 2009 ging Schuh-Heinrich online und eröffnete damit eine virtuelle Filiale im Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem [[1. April]] [[2020]] hat das Unternehmen eine neue Rechtsform und Geschäftsführung: die Schuh-Heinrich GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co&amp;amp;nbsp;KG, in der Anneke Heinrich und ihr Partner Marc Neugebauer als Geschäftsführer tätig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt; abgerufen am 13.08.2024&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schuh-Heinrich&amp;diff=63566</id>
		<title>Schuh-Heinrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schuh-Heinrich&amp;diff=63566"/>
		<updated>2024-08-14T15:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Schuh-Heinrich&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Straße=Alter Markt&lt;br /&gt;
|Hausnummer=12&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Altstadt&lt;br /&gt;
|PLZ=24103 &lt;br /&gt;
|Gegründet=1892&lt;br /&gt;
|Rechtsform=GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
|Handelsregister=HRA 10644 KI, Kiel &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung=Johann Heinrich, Anneke Heinrich, Marc Neugebauer&lt;br /&gt;
|Branche=Schuhgeschäft&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja &lt;br /&gt;
|Telefon=0431 981350&lt;br /&gt;
|Fax=0431 9813531&lt;br /&gt;
|Email=service@schuhheinrich.de&lt;br /&gt;
|Web=https://www.das-schuherlebnis.de/&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Schuhgeschäft &#039;&#039;&#039;Schuh-Heinrich&#039;&#039;&#039; ist ein Einzelhandelsunternehmen mit langer Tradition in [[Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.das-schuherlebnis.de Webseite von Schuh-Heinrich GmbH &amp;amp; CoKG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hauptgeschäft befindet sich am [[Alter Markt|Alten Markt]]. Weitere Kieler Filialen befinden sich am Dreiecksplatz, im [[Sophienhof]] und im [[CITTI-PARK Kiel|Citti-Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen expandierte darüber hinaus mit mehreren Geschäften nach Husum, Flensburg und nach Lübeck sowie mit einem Online-Shop ins Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Schuh-Heinrich ist seit der Gründung ein Familienbetrieb, wie die folgende Unternehmensgeschichte zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1892 eröffnete Johann Heinrich aus Heide in Dithmarschen in der [[Flämische Straße|Flämischen Straße]] 26 in Kiel ein Ladengeschäft für Schuhe. In der damaligen Zeit wurden Schuhe zum großen Teil handgefertigt. Dennoch gab es auch schon die ersten industriellen Fertigungsbetriebe wie z.&amp;amp;nbsp;B. Salamander und Lloyd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Heinrich, Handwerker und Kaufmann in einer Person, hatte zur damaligen Zeit seinen Geschäftsschwerpunkt in der Ausstattung anderer Betriebe mit Arbeitsschuhen. Auch die Ausrüstung der wachsenden kaiserlichen Marine brachte dem Unternehmen manchen Großauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Berta und Johann Heinrich hatte fünf Kinder. Drei Söhne sowie zwei Töchter. Von den Söhnen trat Robert die Nachfolge im väterlichen Betrieb an. Robert Heinrich machte seine kaufmännische Ausbildung in Apenrade, im damals zu Deutschland gehörenden Nordschleswig. Für sein Volontariat ging er in die USA, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er überstand den Ersten Weltkrieg gut und trat dem Unternehmen 1919 bei. Um der Konkurrenzsituation mit den eigenen Ladengeschäften des Herstellers Salamander entgegenzutreten, gründeten acht Schuhhändler aus Hamburg und Umgebung die Einkaufsgenossenschaft Nord-West eG. Diese heißt heute anwr eG heißt. Schuh Heinrich wurde mit vielen Nachbarn aus Kiel und [[Schleswig-Holstein]] Mitglied in einer &amp;quot;zweiten Welle&amp;quot; und ist seit über 100 Jahren in der anwr eG tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Heinrich führte das Unternehmen durch unruhige Zeiten: die Revolution in Kiel, die Weimarer Republik, die Inflation, die Wirtschaftskrise, das Dritte Reich und schließlich den Zweiten Weltkrieg. Gemeinsam mit seiner Frau Berta versuchte er während des Krieges, den Betrieb in dem durch Bomben stark beschädigten Haus in der Flämischen Straße aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sophienblatt Geschäftshäuser 16-20 Sign-Nr 86393.jpg|mini|right|Zwischen Meyn und Rehder die Filiale des Schuhhauses Heinrich (1962)]]&lt;br /&gt;
Ihr Sohn Rolf Heinrich wurde früh eingezogen und kehrte erst Anfang 1950 aus der Gefangenschaft auf dem Balkan zurück. Gemeinsam mit dem Vater begann anschließend der Wiederaufbau in angemieteten Behelfsräumen in der Flämischen Straße 9 in Kiel; gegenüber der [[Nikolaikirche]]. In den 1950er-Jahren wurde im [[Sophienblatt]] 20 durch Übernahme des Schuhhauses &#039;&#039;Arthur Borger&#039;&#039; die erste Filiale eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 konnte der Betrieb schließlich aus der Flämischen Straße in das heutige Stammhaus im neu errichteten „Nebendahl-Haus“ am Alten Markt 12 umziehen. Von dort gelang es Sophie und Rolf Heinrich das Unternehmen auch unter Mithilfe von Lisa Heinrich als eine der ersten Adressen der Kieler Schuhanbieter zu etablieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Söhne Peter und Claus Heinrich halfen schon in jungen Jahren im Unternehmen. Claus Heinrich trat dann im Jahr 1979 in die Firma seines Vaters ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen vergrößerte sich durch Übernahme des Schuhgeschäfts August Victor in der Holtenauer Straße 14. &lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 wurde Frau Antje Meyn im Familienunternehmen aufgenommen. Sie ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt an entscheidender Stelle maßgebend für dessen Entwicklung.  ` &lt;br /&gt;
Seit 2013 ist die 5.Generation der Familie Heinrich im Unternehmen. Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Betriebswirtin ist Claus` Heinrichs Tochter Anneke in der Geschäftsführung und zuständig für das Marketing und das Personal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschäftliche Weiterentwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung im Jahr 1988 wurde ein weiterer Standort der Firma Schuh Heinrich im Sophienhof bezogen, 1991 in der Husumer Einkaufspassage die erste Filiale außerhalb Kiels eröffnet, die allerdings wegen einer Veränderung der Einkaufspassage mittlerweile wieder geschlossen sind.&lt;br /&gt;
2001 kamen zwei weitere Filialen in der [[Holstenstraße]] hinzu, 2006 kam die größte Filiale im Citti-Park in Kiel hinzu.&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbau des Citti-Parks Flensburg konnte das dortige Geschäft im Jahr 2008 erweitert und ein weiteres Geschäft unter dem Namen SchuhWerk am selben Ort eröffnet.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 ging Schuh Heinrich online und eröffnete damit eine weitere Filiale im Internet.&lt;br /&gt;
Ab dem 1.4.2020 hat das Unternehmen eine neue Rechtsform und Geschäftsführung, die Schuh-Heinrich GmbH &amp;amp; Co KG. Geschäftsführer sind Frau Anneke-Sophie Heinrich und ihr Partner Marc Neugebauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schuh-Heinrich&amp;diff=63565</id>
		<title>Schuh-Heinrich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schuh-Heinrich&amp;diff=63565"/>
		<updated>2024-08-14T15:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Daggi Gaarden: Firmengeschichte vervollständigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
|Name=Schuh-Heinrich&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Straße=Alter Markt&lt;br /&gt;
|Hausnummer=12&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Altstadt&lt;br /&gt;
|PLZ=24103 &lt;br /&gt;
|Gegründet=1892&lt;br /&gt;
|Rechtsform=GmbH &amp;amp; Co. KG &lt;br /&gt;
|Handelsregister=HRA 10644 KI, Kiel &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Geschäftsführung=Johann Heinrich, Anneke Heinrich, Marc Neugebauer&lt;br /&gt;
|Branche=Schuhgeschäft&lt;br /&gt;
|Mitarbeiter= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja &lt;br /&gt;
|Telefon=0431 981350&lt;br /&gt;
|Fax=0431 9813531&lt;br /&gt;
|Email=service@schuhheinrich.de&lt;br /&gt;
|Web=https://www.das-schuherlebnis.de/&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Schuhgeschäft &#039;&#039;&#039;Schuh-Heinrich&#039;&#039;&#039; ist ein Einzelhandelsunternehmen mit langer Tradition in [[Kiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.das-schuherlebnis.de Webseite von Schuh-Heinrich GmbH &amp;amp; CoKG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hauptgeschäft befindet sich am [[Alter Markt|Alten Markt]]. Weitere Kieler Filialen befinden sich am Dreiecksplatz, im [[Sophienhof]] und im [[CITTI-PARK Kiel|Citti-Park]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen expandierte darüber hinaus mit mehreren Geschäften nach Husum, Flensburg und nach Lübeck sowie mit einem Online-Shop ins Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Schuh-Heinrich ist seit der Gründung ein Familienbetrieb, wie die folgende Unternehmensgeschichte zeigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1892 eröffnete Johann Heinrich aus Heide in Dithmarschen in der [[Flämische Straße|Flämischen Straße]] 26 in Kiel ein Ladengeschäft für Schuhe. In der damaligen Zeit wurden Schuhe zum großen Teil handgefertigt. Dennoch gab es auch schon die ersten industriellen Fertigungsbetriebe wie z.&amp;amp;nbsp;B. Salamander und Lloyd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Heinrich, Handwerker und Kaufmann in einer Person, hatte zur damaligen Zeit seinen Geschäftsschwerpunkt in der Ausstattung anderer Betriebe mit Arbeitsschuhen. Auch die Ausrüstung der wachsenden kaiserlichen Marine brachte dem Unternehmen manchen Großauftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar Berta und Johann Heinrich hatte fünf Kinder. Drei Söhne sowie zwei Töchter. Von den Söhnen trat Robert die Nachfolge im väterlichen Betrieb an. Robert Heinrich machte seine kaufmännische Ausbildung in Apenrade, im damals zu Deutschland gehörenden Nordschleswig. Für sein Volontariat ging er in die USA, was für die damalige Zeit außergewöhnlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er überstand den Ersten Weltkrieg gut und trat dem Unternehmen 1919 bei. Um der Konkurrenzsituation mit den eigenen Ladengeschäften des Herstellers Salamander entgegenzutreten, gründeten acht Schuhhändler aus Hamburg und Umgebung die Einkaufsgenossenschaft Nord-West eG. Diese heißt heute anwr eG heißt. Schuh Heinrich wurde mit vielen Nachbarn aus Kiel und [[Schleswig-Holstein]] Mitglied in einer &amp;quot;zweiten Welle&amp;quot; und ist seit über 100 Jahren in der anwr eG tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Heinrich führte das Unternehmen durch unruhige Zeiten: die Revolution in Kiel, die Weimarer Republik, die Inflation, die Wirtschaftskrise, das Dritte Reich und schließlich den Zweiten Weltkrieg. Gemeinsam mit seiner Frau Berta versuchte er während des Krieges, den Betrieb in dem durch Bomben stark beschädigten Haus in der Flämischen Straße aufrecht zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sophienblatt Geschäftshäuser 16-20 Sign-Nr 86393.jpg|mini|right|Zwischen Meyn und Rehder die Filiale des Schuhhauses Heinrich (1962)]]&lt;br /&gt;
Ihr Sohn Rolf Heinrich wurde früh eingezogen und kehrte erst Anfang 1950 aus der Gefangenschaft auf dem Balkan zurück. Gemeinsam mit dem Vater begann anschließend der Wiederaufbau in angemieteten Behelfsräumen in der Flämischen Straße 9 in Kiel; gegenüber der [[Nikolaikirche]]. In den 1950er-Jahren wurde im [[Sophienblatt]] 20 durch Übernahme des Schuhhauses &#039;&#039;Arthur Borger&#039;&#039; die erste Filiale eröffnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 konnte der Betrieb schließlich aus der Flämischen Straße in das heutige Stammhaus im neu errichteten „Nebendahl-Haus“ am Alten Markt 12 umziehen. Von dort gelang es Sophie und Rolf Heinrich das Unternehmen auch unter Mithilfe von Lisa Heinrich als eine der ersten Adressen der Kieler Schuhanbieter zu etablieren.&lt;br /&gt;
Die beiden Söhne Peter und Claus Heinrich halfen schon in jungen Jahren im Unternehmen. Claus Heinrich trat dann im Jahr 1979 in die Firma seines Vaters ein.&lt;br /&gt;
Das Unternehmen vergrößerte sich durch Übernahme des Schuhgeschäfts August Victor in der Holtenauer Straße 14. &lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 wurde Frau Antje Meyn im Familienunternehmen aufgenommen. Sie ist bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt an entscheidender Stelle maßgebend für dessen Entwicklung.  ` &lt;br /&gt;
Seit 2013 ist die 5.Generation der Familie Heinrich im Unternehmen. Nach Abschluss ihrer Ausbildung zur Betriebswirtin ist Claus` Heinrichs Tochter Anneke in der Geschäftsführung und zuständig für das Marketing und das Personal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschäftliche Weiterentwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Eröffnung im Jahr 1988 wurde ein weiterer Standort der Firma Schuh Heinrich im Sophienhof bezogen, 1991 in der Husumer Einkaufspassage die erste Filiale außerhalb Kiels eröffnet, die allerdings wegen einer Veränderung der Einkaufspassage mittlerweile wieder geschlossen sind.&lt;br /&gt;
2001 kamen zwei weitere Filialen in der [[Holstenstraße]] hinzu, 2006 kam die größte Filiale im Citti-Park in Kiel hinzu.&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbau des Citti-Parks Flensburg konnte das dortige Geschäft im Jahr 2008 erweitert und ein weiteres Geschäft unter dem Namen SchuhWerk am selben Ort eröffnet.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 ging Schuh Heinrich online und eröffnete damit eine weitere Filiale im Internet.&lt;br /&gt;
Ab dem 1.4.2020 hat das Unternehmen eine neue Rechtsform und Geschäftsführung, die Schuh-Heinrich GmbH &amp;amp; Co KG. Geschäftsführer sind Frau Anneke-Sophie Heinrich und ihr Partner Marc Neugebauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daggi Gaarden</name></author>
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