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	<title>Kiel-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Ratsdienergarten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E5:9F36:5500:138:5907:17B3:6ACC: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Ratsdienergarten&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Ratsdienergarten.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Ratsdienergarten; Blick vom [[Lorentzendamm]]&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Altstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Lorentzendamm, Jensendamm, Dänische Straße&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= Fußweg&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[category:Ratsdienergarten]]&lt;br /&gt;
[[category:Park]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Ratsdienergarten&#039;&#039;&#039; wird die Grünanlage zwischen [[Lorentzendamm]], [[Kleiner Kiel|Kleinem Kiel]], [[Jensendamm]] und [[Dänische Straße|Dänischer Straße]] bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit 54.3257°N 10.1396°O ist hier der Mittelpunkt des Stadtgebiets&amp;lt;ref&amp;gt;{{GenealogyItemShow|Item=adm_131002}}, abgerufen am 2. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name beruht auf den ehemals dort vorhandenen Gärten, die von den in der Nähe wohnenden Ratsdienern gepflegt wurden. Die Parkanlage trägt diese Bezeichnung seit [[1938]]. Die  Fläche des Ratdienergartens war ursprünglich kleiner; sie wurde erst [[1869]] durch Zuschüttung der versumpften östlichen Spitze des Kleinen Kiels unter Bürgermeister [[Heinrich Mölling]] auf die heutige Größe gebracht. Jener Teil trägt daher den Namen [[Möllingsruh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skulpturen ==&lt;br /&gt;
Der Ratsdienergarten ist in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr zu einem Skulpturenpark geworden. Nach dem Alter geordnet finden sich dort:&lt;br /&gt;
* Das [[1912]] von [[Heinrich Mißfeldt]] geschaffenen Brunnen und Denkmal für den Dichter [[Klaus Groth]]&lt;br /&gt;
* Die [[1982]] aufgestellte Skulptur [[WIK (Skulptur)|WIK]] von [[Hans-Jürgen Breuste]] zur Erinnerung an den [[Kieler Matrosenaufstand]] von [[1918]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Annäherung&#039;&#039; von Bernd-Dietrich Stolte (1984) auf der Wiese [[Möllingsruh]]&lt;br /&gt;
* [[Susan Walke|Susan Walkes]] Arbeit &#039;&#039;Berg-Teile&#039;&#039; und &#039;&#039;Gaia&#039;&#039; von [[1987]]&lt;br /&gt;
* Seit [[2015]] sechs von [[Jörg Plickat]] geschaffene Büsten von Kieler [[Nobelpreisträger|Nobelpreisträgern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klaus_Groht_-_Klaus-Groth-Brunnen_-_Kiel.JPG|[[Klaus-Groth-Brunnen]] (1912)&lt;br /&gt;
Wik_Breuste_Kiel.jpg|Skulptur WIK von [[Hans-Jürgen Breuste]] (1982)&lt;br /&gt;
Annäherung (04) (33513974643).jpg|&amp;quot;Annäherung&amp;quot;  von Bernd-Dietrich Stolte (1984)&lt;br /&gt;
Bergteile im Ratsdienergarten 1 (17247301073).jpg|&amp;quot;Berg-Teile&amp;quot; von Susan Walke (1987)&lt;br /&gt;
Gaia im Ratsdienergarten 1 (17841596256).jpg|&amp;quot;Gaia&amp;quot; von Susan Walke (1987)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ratsdienergarten (Kiel)|Ratsdienergarten|3=s}}&lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E5:9F36:5500:138:5907:17B3:6ACC</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=St.-J%C3%BCrgen-Kirche&amp;diff=65543</id>
		<title>St.-Jürgen-Kirche</title>
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		<updated>2024-12-02T03:21:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E5:9F36:5500:138:5907:17B3:6ACC: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:St Juergen 1970 2767.jpg|mini|St. Jürgen von Osten (1970)]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;St.-Jürgen-Kirche&#039;&#039;&#039; ist ein Kirchengebäude der [[Evangelisch-lutherische Friedensgemeinde|evangelisch-lutherischen Friedensgemeinde zu Kiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{GenealogyItemShow|Item=object_1156111}}, abgerufen am 2. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; im Stadtteil [[Südfriedhof]]. Sie befindet sich im [[Königsweg]] 78 und ist das dritte Bauwerk dieses Namens in Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|St._Jürgen_(Kiel)|St. Jürgen (Kiel)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== St.-Jürgen-Kapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St Juergen Kapelle 2 2769.jpg|mini|hochkant|Kapelle um 1900]]&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von St. Jürgen in Kiel findet sich 1267 im Kieler Stadtbuch. Aus dem &#039;&#039;St.-Jürgen-Kloster&#039;&#039;, das ursprünglich zwölf Plätze hatte und damals weit vor der Stadt lag, entwickelte sich ab 1400 eine Armenanstalt mit klösterlichen Lebensregeln. An der Kapelle entstand ab 1793 ein Friedhof, der seit der Eröffnung des [[Südfriedhof (Friedhof)|Südfriedhofs]] den Namen [[St.-Jürgen-Friedhof]] trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation bildete das &#039;&#039;St.-Jürgen-Armenhaus&#039;&#039; zusammen mit dem [[Franziskanerkloster]], dem [[Heiligengeistspital]] und dem sogenannten &#039;&#039;Neugasthaus&#039;&#039; eine Gruppe von vier kleinen städtischen Fürsorgeeinrichtungen. Das großzügige Vermächtnis von [[Henriette Friederica Elend|Henriette Friederica von Ellendsheim]] ermöglichte 1822 die Zusammenlegung der Einrichtungen in einem Neubau auf der &#039;&#039;St.-Jürgen-Wiese&#039;&#039;, das den Namen [[Kieler Stadtkloster]] erhielt. Die wachsende Stadt und der Bau des [[Hauptbahnhof]]s machten aber Anfang des 20. Jahrhunderts eine Verlegung des Kieler Stadtklosters in die [[Harmsstraße]] erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle erwies sich für die wachsende Südstadt als zu klein und wurde 1902 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von 1904 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St Juergen Ruine 2766.jpg|mini|hochkant|St.-Jürgen-Ruine, 1952]]&lt;br /&gt;
Der sehr viel größere Neubau konnte am [[10. November]] [[1904]] eingeweiht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erinnerungstag&amp;quot;&amp;gt;[https://kiel.de/de/bildung_wissenschaft/stadtarchiv/erinnerungstage.php?id=25 &#039;&#039;Kieler Erinnerungstag: 10. November 1904&#039;&#039;] auf kiel.de, abgerufen 10. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihrem 58 Meter hohen Turm bildete die Kirche einen besonderen Akzent am [[Sophienblatt]]. Nach der Beseitigung des Stadtklosters schloss sie an der westlichen Bahnhofseite gegen den St.-Jürgen-Friedhof ab. Zum Sophienblatt erhielt sie den Vorbau einer Eingangshalle, die die Straßengeräusche dämpfte. Zwischen Kirche und Hauptbahnhof befand sich noch ein Hof, über den der Zugang zum St.-Jürgen-Friedhof führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Organist an der Kirche wurde der Königliche Musikdirektor &#039;&#039;Heinrich Johannsen&#039;&#039; (* [[30. Juli]] [[1864]] in Lauenburg; † [[8. Februar]] [[1947]] in Eutin), der im Übrigen auch die Glockenspielmelodie des Kieler [[Rathaus|Rathausturms]] schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nähe zum Hauptbahnhof war die Kirche in besonderer Weise den massiven [[Luftangriffe auf Kiel|Luftangriffen]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ausgesetzt. Am [[5. April]] [[1945]] wurde sie endgültig ausgebombt. Eine von [[Adolf Brütt]] geschaffene lebensgroße Christusfigur ging zunächst verloren, wurde aber 2008 in einem Magazin des Kieler Stadtarchivs wiedergefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Wiederaufbaus des Hauptbahnhofs entschloss man sich gegen einen Wiederaufbau der Kirche und zur Aufgabe des Friedhofs zugunsten der Verbreiterung des Sophienblatts. Die Ruine wurde bis 1954 abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die heutige St.-Jürgen-Kirche ===&lt;br /&gt;
Der heutige Bau am Königsweg wurde von dem Kieler Architekten [[Ernst Mackh]] entworfen. Seine Einweihung fand am [[12. Dezember]] [[1954]] statt. In den Backsteinbau konnten einige Elemente aus der alten Kirche wie Türen und Bänke und sogar die Turmuhr integriert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erinnerungstag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2023 wird der Bau samt Gemeindehaus von der [[Freie evangelische Gemeinde (FeG)|Freien evangelischen Gemeinde (FeG)]] genutzt, an die ihn die Friedensgemeinde vermietet hat, die noch über zwei weitere Kirchengebäude verfügt. Der offizielle Einzugsgottesdienst fand am [[7. Mai]] [[2023]] statt. Der Einzug einer Freikirche in einen klassischen Kirchenbau sei &amp;quot;in Schleswig-Holstein wohl eine einmalige Lösung&amp;quot;, hieß es in der Presse.&amp;lt;ref&amp;gt;Schwenke, Karen: &#039;&#039;Der Kampf gegen das Kirchensterben&#039;&#039;, &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;, 6.5.2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==	&lt;br /&gt;
{{Commonscat|St._Jürgen_(Kiel)|St. Jürgen (Kiel)|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Karte|32573056.13|6018845.13|15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelisch-lutherische Kirche]] [[Kategorie:Königsweg]] [[Kategorie:Südfriedhof]] [[Kategorie:Evangelisch-Lutherische Friedensgemeinde]] [[Kategorie: Abgegangenes Gebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kreis Bordesholm</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E5:9F36:5500:138:5907:17B3:6ACC: /* Einordnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Kreis Bordesholm&#039;&#039;&#039; ist ein ehemaliger preußischer Landkreis, der ursprünglich auch die Stadt Kiel umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Kreis wurde 1867 gleichzeitig mit der Bildung der preußischen Provinz Schleswig-Holstein als &#039;&#039;Kreis Kiel&#039;&#039; mit dem Verwaltungssitz in Kiel gebildet. Er umfasste das Gebiet von Kiel bis Neumünster einschließlich dieser beiden Städte und ihrem Umland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[14. November]] [[1883]] wurde Kiel als kreisfreie Stadt aus dem Kreis herausgelöst; dieser hieß danach &#039;&#039;Landkreis Kiel&#039;&#039;. Kreisstadt wurde Bordesholm. Hiervon kündet bis heute das &#039;&#039;Alte Kreishaus&#039;&#039;, das dort 1913 vom Kreisbaumeister und Architekten &#039;&#039;Johann Garleff&#039;&#039; (1878-1976) im Heimatschutzstil erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 verließ auch die Stadt Neumünster den Kreis. Daher hieß er ab 1907 &#039;&#039;Kreis Bordesholm&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreis verlor nach dem Ausscheiden von Kiel wiederholt Gemeinden im Umland von Kiel durch Eingemeindungen an die Stadt, nämlich die Gemeinde Wik (1893), die Gemeinden Gaarden, Hassee, Hasseldieksdamm und Wellingdorf (1910) sowie die Gemeinde Neumühlen-Dietrichsdorf (1924). Am 1. August 1932 wurde der Kreis Bordesholm aufgelöst und seine Gemeinden den Kreisen [[Kreis Plön|Plön]], [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg]] und Segeberg zugeschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einordnung===&lt;br /&gt;
Einordnung in die Verwaltungsstruktur und Geschichte: &amp;lt;ref&amp;gt;{{GenealogyItemShow|Item=object_214377}}, abgerufen am 2. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Umgebung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E5:9F36:5500:138:5907:17B3:6ACC</name></author>
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		<title>Schleswig-Holstein</title>
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		<updated>2024-12-02T03:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E5:9F36:5500:138:5907:17B3:6ACC: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schachtdeckel mit Holsteinwappen.jpg|200px|thumb|right|Wappen von Schleswig-Holstein auf einem Schachtdeckel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleswig-Holstein, administrative divisions - de - colored.svg|200px|thumb|right|Die Landkreise Schleswig-Holsteins]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schleswig-Holstein&#039;&#039;&#039; ist das nördlichste Land der Bundesrepublik Deutschland und wird als &#039;&#039;das Land zwischen den Meeren&#039;&#039; – Nord- und Ostsee – bezeichnet. Die Landeshauptstadt ist [[Kiel]] seit Gründung&amp;lt;ref&amp;gt;{{GenealogyItemShow|Item=adm_369010}}, abgerufen am 2. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; des Landes am [[23. August]] [[1946]]. Nach dem Saarland ist Schleswig-Holstein das zweitkleinste Flächenland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es grenzt im Norden mit der Bundesgrenze an die [[Dänemark|dänische]] Region Syddanmark, im Süden an die Länder Hamburg und Niedersachsen sowie im Südosten an Mecklenburg-Vorpommern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptseite]][[Kategorie:Umgebung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E5:9F36:5500:138:5907:17B3:6ACC</name></author>
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		<title>Kiel</title>
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		<updated>2024-12-02T03:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E5:9F36:5500:138:5907:17B3:6ACC: /* Einordnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KielerStadtzentrumLuftaufnahme.jpg|300px|thumb|right|Luftaufnahme des Kieler [[Altstadt|Stadtzentrums]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleswig-Holstein KI.svg|300px|thumb|right|Lage von Kiel in [[Schleswig-Holstein]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kiel&#039;&#039;&#039; ist die Landeshauptstadt von [[Schleswig-Holstein]]. Als &#039;&#039;Holstenstadt tom Kyle&#039;&#039; im 13. Jahrhundert vom Holsteiner Grafen [[Adolf IV.|Adolf IV. von Schauenburg]] († 1261) gegründet, wurde sie im Jahr 1900 mit über 100&amp;amp;nbsp;000&amp;amp;nbsp;Einwohnern zur Großstadt. Ende 2022 wohnten hier 248&amp;amp;nbsp;803 Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/statistik_kieler_zahlen/_statistische_quartalsberichte/2022/Quartalsbericht_IV_2022.pdf Statistischer Quartalsbericht], Hrsg.: Landeshauptstadt Kiel, Stadtamt, Statistik und Wahlen, Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
In ihrer Gründungsurkunde wurde die Stadt 1242 ohne besonderen Namen lediglich als &#039;&#039;Civitas Holsatiae&#039;&#039; (Stadt Holsteins) bezeichnet. Bereits 15 Jahre später ist in einer weiteren Urkunde von &#039;&#039;civitas que dicitur Kyl&#039;&#039; (die Stadt, die Kyl genannt wird) die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensbestandteil &#039;&#039;Kyl&#039;&#039; ist nordischen oder germanischen Unrsprungs und bezieht sich wahrscheinlich auf die [[Kieler Förde]], die von Norden her keilförmig in das Land einschneidet.&amp;lt;ref&amp;gt;Tillmann/Rosenplänter: &#039;&#039;Kiel Lexikon&#039;&#039;, 2. Auflage, Neumünster 2010, ISBN 978-3529025563, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Autonummer.jpg|mini|Häufig gewählte Buchstabenkombination für Kieler Autokennzeichen]]&lt;br /&gt;
* Kiel liegt an der Ostsee ([[Kieler Förde]]) und am [[Nord-Ostsee-Kanal]].&lt;br /&gt;
* Die Stadt ist [[Kreis Kiel|kreisfrei]]. Sie grenzt an die Landkreise [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]] im Westen und [[Kreis Plön|Plön]] im Osten.&lt;br /&gt;
* Die Lage des [[Rathaus]]es: 10 Grad 08 Min. 01 Sek. Östlicher Länge, 54 Grad 19 Min. 27 Sek. Nördlicher Breite.&lt;br /&gt;
* Der höchste Punkt ist der Wohlersberg im [[Stadtteil]] [[Rönne]] mit 74,2 m über Normalnull. &lt;br /&gt;
* Die Fläche des Stadtgebiets umfasst 11&amp;amp;nbsp;865,2 Hektar.&lt;br /&gt;
* Die Länge der Stadtgrenze beträgt 89,9 Kilometer.&lt;br /&gt;
* Die Länge des gesamten [[:Kategorie:Straße|Straßennetzes]] beträgt 878 Kilometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Nachbarn===&lt;br /&gt;
Da 17 Gemeinden an Kiel grenzen, erfolgt hier im Wesentlichen die Beschränkung auf Ämter (&#039;&#039;kursiv&#039;&#039;) sowie amtsfreie Gemeinden:&lt;br /&gt;
{| cellpadding=1 cellspacing=0 border=1&lt;br /&gt;
|width=20% align=center|[[Neuwittenbek|&#039;&#039;Dänischer Wohld&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
|width=20% align=center|[[Altenholz]]&lt;br /&gt;
|width=20% align=center|[[Dänischenhagen]]&lt;br /&gt;
|width=20% align=center colspan=2 style=&#039;background-color:cyan&#039;|Kieler Förde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center|[[Ottendorf]]&lt;br /&gt;
|align=center rowspan=3 colspan=3|[[File:Himmelsrichtungen.png|100px]]&lt;br /&gt;
|width=20% align=center rowspan=2|&#039;&#039;Schrevenborn&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center|[[Kronshagen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center|[[Melsdorf]]&lt;br /&gt;
|align=center|[[Schwentinental]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center colspan=3|&#039;&#039;Eidertal&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|align=center colspan=2|&#039;&#039;Preetz Land&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Ottendorf und Melsdorf gehören beide zum Amt &#039;&#039;Achterwehr&#039;&#039;, und Ottendorf umschließt gemeinsam mit Kiel die zwischen beiden liegende Gemeinde Kronshagen. Dänischenhagen bis &#039;&#039;Eidertal&#039;&#039; gehören zum Kreis Rendsburg-Eckernförde, Preetz Land bis Schrevenborn zum Kreis Plön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einordnung===&lt;br /&gt;
Einordnung in die Verwaltungsstruktur und Geschichte: &amp;lt;ref&amp;gt;{{GenealogyItemShow|Item=KIEIELJO54BI}}, abgerufen am 2. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Gesamtzahl der Bevölkerung im Kieler Stadtgebiet lag (jeweils am 31. Dezember) 2014 bei 242&amp;amp;nbsp;340 Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2017 war sie auf 249&amp;amp;nbsp;190 gestiegen,&amp;lt;ref&amp;gt;Doğan, Alev: [http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Jahreszahlen-fuer-2017-Kiel-waechst-weiter-aber-langsamer Kiel wächst weiter - aber langsamer], &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;, 10. Januar 2018, gelesen am 10. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; fiel aber in den beiden folgenden Jahren wieder leicht, 2018 auf 248&amp;amp;nbsp;792&amp;lt;ref&amp;gt;Kluth, Michael: &#039;&#039;[https://www.kn-online.de/Kiel/Sozialbericht-2019-Kiel-waechst-nicht-mehr Kiel wächst nicht mehr - und ist keine Handballhochburg]&#039;&#039;, &#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;, 28. August 2019, gelesen am 29. August 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2019 auf 247&amp;amp;nbsp;777.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Kieler Nachrichten&#039;&#039;, 16. September 2020 (Druckausgabe; keine Verlinkung, da nur kostenpflichtig erreichbar)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;, class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 240&amp;amp;nbsp;299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 242&amp;amp;nbsp;340&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 246&amp;amp;nbsp;269&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 249&amp;amp;nbsp;023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 249&amp;amp;nbsp;190&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 248&amp;amp;nbsp;792&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 247&amp;amp;nbsp;777&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 247&amp;amp;nbsp;863&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 247&amp;amp;nbsp;546&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 248&amp;amp;nbsp;803&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert war Kiel nur eine Kleinstadt mit wenigen tausend Einwohnern. Die Einwohnerzahl war von der Stadtgündung (ca. 1000 Einw.) bis 1803 lediglich auf etwas über 7000 gestiegen. In den Folgejahren stieg sie bis zum Ende der dänischen Zeit im Jahr 1864 auf knapp 19&amp;amp;nbsp;000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In preußischer Zeit (ab 1867) setzte durch die Marine und die Werften ein rasantes Wachstum ein. Nach der Gründung des Deutschen Reiches 1871 wurde Kiel Reichskriegshafen. Bei der Volkszählung vom Dezember 1900 hatte es bereits 107&amp;amp;nbsp;977 Einwohner und war damit zur Großstadt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setzte sich bis zum [[Erster Weltkrieg |Ersten Weltkrieg]] fort; während des Krieges lebten in der Stadt über 220&amp;amp;nbsp;000 Menschen. Aufgrund der Demilitarisierung sank die Bevölkerungszahl nach 1918 auf 205&amp;amp;nbsp;000, stieg aber bis 1933 wieder auf 218&amp;amp;nbsp;000 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[NSDAP|nationalsozialistische]] Kriegsvorbereitung sorgte wieder für ein verstärktes Bevölkerungswachstum, so dass die Einwohnerzahl 1939 beim Beginn des [[Zweiter Weltkrieg |Zweiten Weltkriegs]] über 270&amp;amp;nbsp;000 lag. Dies steigerte sich - u.&amp;amp;nbsp;a. durch in der Kriegsproduktion eingesetzte Fremdarbeiter - bis 1942 zu einem historischen Höchststand von 306&amp;amp;nbsp;000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 war die Einwohnerzahl - nicht zuletzt durch Evakuierungen infolge der Kriegszerstörungen - auf 203&amp;amp;nbsp;000 gesunken, erhöhte sich aber durch Kriegsheimkehrer, Flüchtlinge, Vertriebene und zurückkehrende Evakuierte schon 1950 wieder auf über 254&amp;amp;nbsp;000. In den 1960er Jahren lag sie mit leichten Schwankungen durchgängig bei etwas über 270&amp;amp;nbsp;000; ab den 1970er Jahren sank sie jedoch durch Wegzüge in das Umland kontinuierlich ab, bis auf einen temporären Tiefstand von 232&amp;amp;nbsp;000 im Jahr 2001. Seitdem gab es wieder einen gleichmäßigen Anstieg von rund 1000 Einwohnern je Jahr, bis 2017 ein vorläufiger Höchststand von etwas über 249&amp;amp;nbsp;000 erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[17. Oktober]] [[2023]] wurde dieser Höchststand noch übertroffen. In einer kleinen Zeremonie wurde die 250&amp;amp;nbsp;000ste Bürgerin im Kieler Rathaus von Oberbürgermeister [[Ulf Kämpfer]] begrüsst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Kiel-waechst-250000-Menschen-leben-in-der-Landeshauptstadt,einwohner110.html Kiel wächst: 250.000 Menschen leben in der Landeshauptstadt] auf ndr.de, abgerufen am 20. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Wegweiser Partnerstädte Kiel.jpg|right|mini|Sternwegweiser am [[Berliner Platz]] mit den Luftlinienentfernungen der Partnerstädte]]Zu folgenden Städten unterhält Kiel eine [[Städtepartnerschaft]]: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Land !! seit dem Jahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Brest|Brest]] || Frankreich || [[1964]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Coventry|Coventry]] || Großbritannien || [[1967]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Vaasa|Vaasa]] || Finnland || [[1967]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Gdynia|Gdynia (Gdingen)]] || Republik Polen || [[1985]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Tallinn|Tallinn (Reval)]] || Republik Estland || [[1986]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Stralsund|Stralsund]] || Deutschland || [[1987]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Kaliningrad|Kaliningrad (Königsberg)]] || Russische Förderation || [[1992]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Sovetsk|Sovetsk (Tilsit)]] || Russische Förderation || [[1992]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Samsun|Samsun]] || Türkei || [[2012]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Hatay|Antakya]] || Türkei || [[2012]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Moshi Rural|Distrikt Moshi Rural]] || Tansania || [[2013]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft San Francisco|San Francisco]] || USA || [[2017]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Aarhus|Aarhus]] || Dänemark || [[2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Städtepartnerschaft Cherson|Cherson]] || Ukraine || [[2024]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation]] der Landeshauptstadt Kiel (Hrsg.): &#039;&#039;Stadtatlas Kiel&#039;&#039;. 80 Seiten, davon 59 Seiten Kartenteil im Maßstab 1:7.500. (Stand Dezember 2015) ISBN 978-3-9808839-9-3. Erhältlich über den Herausgeber&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/kiel_zukunft/_karten_geodaten/stadtatlas.php &#039;&#039;Stadtatlas&#039;&#039;] auf kiel.de, zuletzt abgerufen 18. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der [[Tourist Information Kiel e. V.|Touristinformation]] oder in Buchhandlungen. &lt;br /&gt;
* [[Jürgen Jensen|Jensen, Jürgen]]/Wulf, Peter: &#039;&#039;Geschichte der Stadt Kiel&#039;&#039; (Jubiläums-Veröffentlichung der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.]] in Verbindung mit der Landeshauptstadt Kiel, Neumünster 1991) ISBN 3-529-02718-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikidata|Id=Q1707|Name={{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
* [https://de.wikivoyage.org/wiki/Kiel de.wikivoyage.org/wiki/Kiel Anreise und Sehenswürdigkeiten]&lt;br /&gt;
* [https://www.kieler-stadtentwicklung.de/Daten/Eingemeindungen.html Eingemeindungen nach Kiel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptseite]]&lt;/div&gt;</summary>
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