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Der '''Tiessenkai''' ist bereits 1895 beim Bau des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s entstanden. Am [[26. Mai]] [[1933]] wurde der ursprüngliche Name ''"Am Kai"'' durch [[Magistrat]]sbeschluss festgelegt. Auf Beschluss der Kieler [[Ratsversammlung]] vom [[26. Mai]] [[1977]] erfolgte die Umbenennung in den heutigen Namen. Durch weiteren Beschluss desselben Gremiums vom [[18. Mai]] [[2006]] wurde der Teil vom Leuchtturm bis zum Tonnenhof in [[Holtenauer Reede]] umbenannt.<ref>{{Kieler Straßenlexikon}}</ref>
  
 
Der Name bezieht sich auf die Firma [[Hermann Tiessen]], einen Schiffsausrüster, der hier seine Verkaufsräume hatte. Heute befindet sich in den Räumen ein Café, welches ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, weil man von hier aus einen schönen Ausblick über die [[Kieler Förde]] hat.  
 
Der Name bezieht sich auf die Firma [[Hermann Tiessen]], einen Schiffsausrüster, der hier seine Verkaufsräume hatte. Heute befindet sich in den Räumen ein Café, welches ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, weil man von hier aus einen schönen Ausblick über die [[Kieler Förde]] hat.  
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Aktuelle Version vom 13. Juni 2019, 08:13 Uhr

Tiessenkai

Ort
Kiel
PLZ
24159
Stadtteil
Holtenau
Hist. Namen
Am Kai
Anschlussstraßen
Holtenauer Reede
Querstraßen
Kanalstraße
Bauwerke
Leuchtturm Holtenau
Nutzung
Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr
Tiessenkai (2014); Mitte links das Gebäude der ehemaligen Fa. Tiessen

Geschichte[Bearbeiten]

Der Tiessenkai ist bereits 1895 beim Bau des Nord-Ostsee-Kanals entstanden. Am 26. Mai 1933 wurde der ursprüngliche Name "Am Kai" durch Magistratsbeschluss festgelegt. Auf Beschluss der Kieler Ratsversammlung vom 26. Mai 1977 erfolgte die Umbenennung in den heutigen Namen. Durch weiteren Beschluss desselben Gremiums vom 18. Mai 2006 wurde der Teil vom Leuchtturm bis zum Tonnenhof in Holtenauer Reede umbenannt.[1]

Der Name bezieht sich auf die Firma Hermann Tiessen, einen Schiffsausrüster, der hier seine Verkaufsräume hatte. Heute befindet sich in den Räumen ein Café, welches ein beliebtes Ausflugsziel darstellt, weil man von hier aus einen schönen Ausblick über die Kieler Förde hat.

Die Gebäude am Tiessenkai sind eingetragen in die Liste der Kulturdenkmale in Kiel-Holtenau.[2]

Unternehmen[Bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kiel „Tiessenkai“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de

 Commons: Tiessenkai – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hans-G. Hilscher: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt seit 2005 durch Dietrich Bleihöfer, Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: August 2018. Abrufbar auf www.kiel.de oder als .pdf-Datei, ca. 1,5 MB
  2. Flag of Schleswig-Holstein.svg Liste der Kulturdenkmale in Kiel (nach Stadtteilen gegliedert) in der deutschsprachigen Wikipedia