Museen am Meer: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 15. August 2019, 14:10 Uhr

Das EU-geförderte Netzwerk KulturWirtschaft museen am meer (Eigenschreibweise) bestand aus acht in der Kieler Innenstadt und in ihrer unmittelbaren Nähe an der Kieler Förde gelegenen Einrichtungen:

Deren öffentlichen Träger - Landeshauotstadt Kiel, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und das GEOMAR/Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel - schlossen 2010 eine Vereinbarung zur Bildung einer gemeinsamen Marke - die museen am meer, zur gemeinsamen Marketingstrategie sowie die Entwicklung von Sonderprogrammen für alle Altersklassen, um so die Attraktivität der Kieler Innenstadt und die Einrichtungen für Besucher zu erhöhen.[1]

Als Reaktion auf den Zusammenschluss museen am meer suchten die nicht einbezogenen Kultureinrichtungen auf West- und Ostufer nach ihrer eigenen Identität: so entstanden zeitgleich 2011 das Maritime Viertel im Norden Kiels und die Kulturinsel Dietrichsdorf auf dem Ostufer, mit dem die am Stadtrand gelegenen Kultureinrichtungen ihre Angebote künftig gemeinsam und damit wirksamer anbieten wollen.

Weblinks

museen am meer auf kiel.de

Einzelnachweise

  1. [Gemeinsame Erklärung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, der Landeshauptstadt Kiel und des IFM-GEOMAR (pdf) auf uni-kiel.de, abgerufen am 18. August 2019. Weitere Informationen zum Thema am Meer „Museen am Meer“ in der deutschsprachigen Wikipedia