Düsternbrook

Fläche: 183,2 hadep1
Einwohner: 3.200 [1] (31. Dez. 2014)
Eingemeindung: 1. Oktober 1873
Postleitzahl: 24105
Vorwahl: 0431
Bild von Düsternbrook

Düsternbrook ist ein Stadtteil der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel.

Geschichte[Bearbeiten]

Namensgeber ist das Düsternbrooker Gehölz, das gemeinsam mit dem Wald Düvelsbek ursprünglich zum Dorf Brunswik gehörte. 1771 wurde das gesamte Waldgebiet fiskalisch. Weil der Landesherr nunmehr der Eigentümer war, gab es die Bezeichnung Herrschaftliche Gehölze. Nach dem Vertrag von Zarskoje Selo vom 27. August 1773 begann die Zeit des dänischen Gesamtstaates, so dass auch die Benennung Königliches Gehege üblich wurde. Eine erste Aufwertung erhielt das Gelände durch die Fruchtbaumschule, die Christian Cay Lorenz Hirschfeld im Jahr 1784 mit der Unterstützung des dänischen Schatzmeisters Heinrich Carl von Schimmelmann gründete. Anfang des 19. Jahrhunderts erfolgte die Anbindung des Kieler Schlosses an das Gehölz durch eine Allee. Danach entstanden der Gartenpavillon (1807) und die Seebadeanstalt (1821/22).[2]

Öffentliche Spielflächen[Bearbeiten]

Bushaltestellen[Bearbeiten]

Fotos[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Kiel Statistischer Bericht Nr. 240: Kieler Zahlen 2014, herausgegeben von der Landeshauptstadt Kiel, Bürger- und Ordnungsamt, Abteilung Statistik. Die Statistischen Jahrbücher (ab 2000) sind als PDF-Dateien abrufbar auf der Seite www.kiel.de.
  2. Weitere Informationen zum Thema „Düsternbrook“ in der deutschsprachigen Wikipedia