Computermuseum: Unterschied zwischen den Versionen

(+ Infobox)
(Weblinks: + Commons)
 
Zeile 74: Zeile 74:
 
== Weblinks ==  
 
== Weblinks ==  
 
{{Adresse|Str=Eichenbergskamp|Nr=8}}
 
{{Adresse|Str=Eichenbergskamp|Nr=8}}
 +
{{Commonscat|Computermuseum der Fachhochschule Kiel|3=s}}
  
 
== Einzelnachweise ==
 
== Einzelnachweise ==

Aktuelle Version vom 14. Juni 2019, 05:37 Uhr

Förderverein Computermuseum Kiel e.V.

Verein aus Kiel
Basisdaten
Name Förderverein Computermuseum Kiel e.V.
Rechtsform e.V.
Gegründet 1981
Straße Eichenbergskamp 8
Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf
Vorstand Prof. Dr. Walter Reimers
Stellv. Vorstand Gabriele Sowada
PLZ 24149
Aktiv ja
Web fh-kiel.de
Computermuseum
Eichenberg-Bunker

LU 21[1]

Basisdaten
Offizieller Name Eichenberg-Bunker

LU 21[1]

Straße Eichenbergskamp
Plätze 1550 Personen
Nutzfläche 1052 m²
Deckenstärke 2 m
Wandstärke 1,40 m

Computermuseum ist der Name für die Computerschausammlung der Fachhochschule Kiel.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Den Grundstein zur Computersammlung hat ein Privatverein gelegt. Unter dem Vereinsnamen „Schleswig-holsteinisches Museum für Rechen- und Schreibtechnik e. V.“ verschrieben sich die Gründungsmitglieder im Dezember 1981 dem Ziel, Meilensteine der Rechentechnik vor der Verschrottung zu bewahren. Bereits im März 1982 eröffnete der Verein in den Räumen der damaligen Datenzentrale Schleswig-Holstein (heute Dataport) die erste Computerschausammlung Deutschlands.

1990 übergab der Verein die bis dahin stark angewachsene Sammlung an die Fachhochschule Kiel und wandelte sich um in den „Förderverein Computermuseum Kiel e.V.“, der Sammlung und Museum bis heute unterstützt.

Aus Mangel an Platz und Geld mussten die meisten der vielen Hundert Exponate nach der Übernahme durch die FH aber lange in verschiedenen Magazinen auf ihren Auftritt in einem richtigen Museum warten. Erst 2006 fiel die Entscheidung, den Hochbunker am Eichenbergskamp vom Bund zu kaufen und ihn zum Computermuseum umzubauen. Das Museum eröffnete in neuen Räumen am 14. Juni 2011.

Viele der historischen Rechenanlagen stehen unter Denkmalschutz, u. a. die Computer der Zuse KG. [3]

Bilder[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Karte „Computermuseum“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Informationen zum Eichenberg-Bunker auf bunker-kiel.com, abgerufen 12.12.2016
  2. Weitere Informationen zum Thema „Computermuseum Kiel“ in der deutschsprachigen Wikipedia
  3. Informationen zum Computermuseum auf www.fh-kiel.de